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  1. Consequentializing Commonsense Morality.Douglas W. Portmore - manuscript
    This is Chapter 4 of my Commonsense Consequentialism: Wherein Morality Meets Rationality. In this chapter, I argue that that any plausible nonconsequentialist theory can be consequentialized, which is to say that, for any plausible nonconsequentialist theory, we can construct a consequentialist theory that yields the exact same set of deontic verdicts that it yields.
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  2. Haben Tiere einen moralischen Status? Utilitarismus und Pathozentrismus.Johann S. Ach - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 543-552.
    Der Utilitarismus ist nicht nur eine der am weitesten entwickelten ethischen Theorien, sondern auch eine der einflussreichsten Theorien in der angewandten Ethik und der Tierethik. Die Antworten des Utilitarismus auf die Frage nach dem moralischen Status nichtmenschlicher Tiere und nach dem moralisch angemessenen Umgang des Menschen mit nichtmenschlichen Tieren hängen zum Teil davon ab, welcher Version des Utilitarismus man sich verpflichtet fühlt. Trotz aller Differenzen im Detail kann der Utilitarismus für sich in Anspruch nehmen, auf zahlreiche tierethische Fragen eine klare (...)
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  3. Utilitarismus und Patientinnen-/Patientenautonomie.Johann S. Ach - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 497-505.
    Das Prinzip des Respekts vor der Autonomie von Patientinnen und Patienten gilt heute als eines der zentralen Prinzipien der biomedizinischen Ethik. Die Bedeutung der Autonomie von Patientinnen und Patienten lässt sich auch im Rahmen utilitaristischer Theorien verteidigen. Utilitaristinnen und Utilitaristen können nicht nur auf den Akzeptanznutzen eines strikten Antipaternalismus (in der Medizin) verweisen, sondern auch den wohlfahrtssteigernden Wert der Autonomie betonen.
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  4. Objektiver und subjektiver Konsequentialismus.Vuko Andrić - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 141-150.
    Der objektive Konsequentialismus besagt, dass es von den tatsächlichen Handlungsfolgen abhängt, ob eine Handlung richtig oder falsch ist. Im Gegensatz dazu hängen die Richtigkeit bzw. Falschheit von Handlungen laut dem subjektiven Konsequentialismus von den vernünftigerweise erwartbaren Handlungsfolgen ab. Die Debatte über objektiven und subjektiven Konsequentialismus – welche dieser beiden Theorien ist besser? – behandelt Argumente, die mit grundlegenden Themen der normativen Ethik und Metaethik zusammenhängen: dem handlungsleitenden Charakter von Moraltheorien, der Unterscheidung zwischen Richtigkeitskriterium und Entscheidungsprozedur, dem „Sollen impliziert Können“ Prinzip (...)
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  5. Warum ein Handbuch Utilitarismus?Vuko Andrić & Bernward Gesang - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 3-9.
    Wozu ein deutschsprachiges Handbuch zum Utilitarismus? Eine kurze Antwort: Die Studierenden bevorzugen deutschsprachige Texte, wie lange Universitätserfahrung lehrt. Also gerät jede Theorie ins Hintertreffen, bei der das Studienmaterial nicht auf Deutsch verfügbar ist. Eine ausführlichere Antwort: Deutschland gilt als Nation, die ethisch durch Immanuel Kant geprägt ist und die eine „natürliche Feindschaft“ zum Utilitarismus aufgebaut hat. Diese Feindschaft wurde zuletzt in der „Singer-Affäre“ in den 1990er-Jahren des letzten Jahrhunderts offensichtlich, als Peter Singer am Reden in Deutschland gehindert wurde, weil er (...)
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  6. Handbuch Utilitarismus.Vuko Andrić & Bernward Gesang (eds.) - 2025 - Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg.
    In diesem Handbuch wird erstmals im deutschsprachigen Raum das Paradigma des Utilitarismus umfassend und systematisch behandelt. Sowohl die Grundlagen und Grundbegriffe der Theorie und ihre wichtigsten Proponenten wie auch wichtige Anwendungsbereiche in der Gegenwart werden beleuchtet. Medizinethik, Klimaethik und effektiver Altruismus sind beispielsweise ebenso prominent vertreten wie Demokratie, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften.
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  7. Utilitarismus und das Problem kollektiven Handelns.Kevin Baum - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 163-176.
    Jeder von uns ist bloß einer unter vielen, und wir alle stehen in wechselseitigen Beziehungen zueinander. Daher sind die Folgen unseres Handelns oft zumindest teilweise durch das Handeln anderer bestimmt. Was eine Person erreichen (oder ‚vermasseln‘) kann, hängt damit gemeinhin auch davon ab, was andere tun. Diese scheinbar triviale Erkenntnis bedroht jedoch grundlegende Überzeugungen des Utilitarismus. Denn ungünstige gegenseitige Abhängigkeiten erlauben Situationen, in denen mehrere Akteure zusammen suboptimale, gar katastrophale Folgen hervorbringen können, während prima facie keiner der Beteiligten durch einseitiges (...)
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  8. Konsequentialisierung – ultimatives Argument oder Blockade der Theoriewahl?Marius Baumann - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 151-161.
    Das Kapitel geht der Frage nach, wie sich der Utilitarismus zu einer der neusten Fortentwicklungen des Konsequentialismus, der sogenannten Konsequentialisierung, positionieren sollte. Gemäß der Konsequentialisierung können die Einzelfallurteile, die aus jeder (plausiblen) nonkonsequentialistischen Theorien folgen, vom Konsequentialismus kopiert werden. Dies ist auf den ersten Blick attraktiv, erlaubt es doch scheinbar, die strukturell attraktiven Eigenschaften des Utilitarismus mit Einzelfallurteilen zu verbinden, die weniger kontraintuitiv sind. Doch der Schein trügt. Zum einen erfordert die Konsequentialisierung strukturelle Modifikationen, die ihre Attraktivität stark einschränken. Zum (...)
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  9. Utilitarismus, Liberalismus und libertäre Theorie.Marius Baumann & Korbinian Rüger - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 403-414.
    In diesem Beitrag gehen wir der Frage nach, ob Utilitarismus und Liberalismus miteinander kompatible Theoriefamilien sind. Dabei unterscheiden wir zwischen zwei Arten der Kompatibilität, rein extensionaler und explanatorischer Kompatibilität. Wir argumentieren, dass es plausibel ist, dass Utilitarismus und Liberalismus rein extensional miteinander kompatibel sind, sie also trotz offensichtlicher struktureller Unterschiede auf Ebene der Handlungsempfehlungen zu den gleichen Schlüssen kommen können. Dies hängt allerdings von verschiedenen empirischen Annahmen ab. Explanatorische Kompatibilität, also Kompatibilität auf der Ebene der Rechtfertigung dieser Handlungsempfehlungen, ist deutlich (...)
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  10. Utilitarismus und Grundgesetz.Dieter Birnbacher - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 381-389.
    Dass zwischen Utilitarismus und Grundgesetz ein Spannungsverhältnis besteht, ist zu einem geläufigen Topos geworden. Das Grundgesetz ist deutlicher auf die Sicherung individueller Rechte angelegt als der auf das kollektive Nutzenmaximum ausgerichtete Utilitarismus. Kantisch inspirierte Leitbegriffe wie Menschenwürde und Sittengesetz lassen sich in eine utilitaristische Ethik nur bedingt integrieren. Der Beitrag rekonstruiert das Verhältnis zwischen Utilitarismus und Grundgesetz als das zwischen einer Moral und Recht überlagernden Metanorm und einer einen Kernbereich moralischer Normen und bestimmte gesellschaftliche Ordnungsvorstellungen durchsetzenden Rechtsnorm. Er argumentiert, dass (...)
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  11. Sidgwicks ‚Beweis‘ des Utilitarismus.Annette Dufner - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 369-377.
    Henry Sidgwicks Methoden der Ethik beinhalten die mit Abstand ausführlichste Verteidigung eines klassischen Utilitarismus. Sidgwick untersucht in diesem 500-seitigen Werk insbesondere drei Theoriengruppen: (i) intuitionistische Theorien, (ii) den Egoismus und (iii) den Utilitarismus. Im Rahmen seiner Verteidigung des Utilitarismus versucht er zu zeigen, dass einige wenige Prinzipien aus der Gruppe der intuitionistischen Ethiken seinen berühmten Test für offenkundig wahre Axiome bestehen. Zwei dieser Axiome – das Axiom der Gerechtigkeit und das Axiom der Wohltätigkeit – bilden die Grundlage des Utilitarismus. Etwas (...)
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  12. Suffizientarismus.Jonas Franzen - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 563-576.
    Der Suffizientarismus ist eine der wichtigsten zeitgenössischen Theorien der Verteilungsgerechtigkeit. Suffizientaristinnen nehmen an, dass eine gerechte Verteilung des Guten strukturell durch moralisch signifikante Schwellenwerte gekennzeichnet ist. Dabei gründen sich solche Schwellen in einer von zwei Grundüberzeugungen: Einerseits wollen Suffizientaristinnen sicherstellen, dass Individuen gut genug gestellt sind und nicht in (extremer) Armut leben. Trotz der intuitiven Plausibilität solcher Grundüberzeugungen ist der Suffizientarismus einer Reihe von paradigmatischen Einwänden ausgesetzt. Letztlich überzeugt der Suffizientarismus damit wahrscheinlich nur als Teil einer pluralistischen Gerechtigkeitstheorie.
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  13. Mögliche Begründungen des Utilitarismus.Bernward Gesang - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 351-368.
    In diesem Kapitel sollen drei aussichtsreiche Strategien zur Begründung des Utilitarismus skizziert werden, um einen Überblick über mögliche Begründungen zu geben. -/- 1. Der von R. Hare beschrittene, deduktive Weg. Bei der deduktiven Rechtfertigung von Moralurteilen werden sämtliche Moralurteile aus einer allgemeinen Theorie deduziert, die den wissenschaftstheoretischen Standards für Theorien (Einfachheit, Erklärungswert usw.) genügen soll. Ein Zirkelargument gegen Hare wird diskutiert und relativiert. -/- 2. Der Weg des Überlegungsgleichgewichts (ÜG): Nach Huemer und Sayre-McCord werden alle plausiblen, jedoch noch nicht auf (...)
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  14. Richard Mervyn Hare.Oliver Hallich - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 303-313.
    Dieses Kapitel stellt den Präferenzutilitarismus Richard Hares dar. Nach einer kurzen Darstellung der Biografie Hares (1) geht er auf die metaethischen Grundlagen seiner Theorie (2) sowie seine Begründung eines Utilitarismus (3) ein. Er erläutert die Zusammenführung von Utilitarismus und Kantianismus (4) sowie das von Hare entwickelte „Zwei-Ebenen-Modell“ des moralischen Denkens (5).
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  15. Summen- und Durchschnittsutilitarismus.Jonas Harney - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 45-55.
    Sollten wir laut Utilitarismus die Summe oder den Durchschnitt an Nutzen maximieren? Summen- und Durchschnittsutilitarismus unterscheiden sich in ihren Implikationen nicht, solange unsere Handlungen keinen Einfluss auf die die Anzahl der existierenden Individuen haben. Wenn unsere Handlungen diese jedoch verändern, dann folgen völlig unterschiedliche Handlungsanweisungen. Der Summenutilitarismus impliziert, dass wir Kinder zeugen sollten, solange das die Nutzensumme erhöht; und zwar sogar dann, wenn dadurch das Leben aller existierender Individuen nur noch gerade so wert ist, gelebt zu werden. Der Durchschnittsutilitarismus vermeidet (...)
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  16. Utilitarismus und Populationsethik.Jonas Harney - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 253-264.
    Die Populationsethik stellt nicht nur Fragen an den Utilitarismus danach, welche die beste oder gebotene Population wäre. Sie wirft auch Fragen darüber auf, wie wir den Utilitarismus verstehen sollten angesichts theoretischer Probleme und unplausibler Implikationen in Fällen mit variablen Populationen – in Fällen, in denen unsere Handlungen nicht nur das Wohlergehen, sondern auch die Identität oder Anzahl der Individuen beeinflussen. Geht es um die Maximierung der Gewinne und Verluste für Individuen? Dann sind wir jedoch mit dem Problem der Nicht-Identität und (...)
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  17. Wunscherfüllungstheorien des Wohlergehens.Thorsten Helfer - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 21-32.
    Wunscherfüllungstheorien des Wohlergehens besagen, dass das Wohlergehen einer Person durch die Anzahl und Stärke ihrer erfüllten Wünsche oder Interessen bestimmt wird. Wunscherfüllungstheorien unterscheiden sich unter anderem darin, was sie als Wunscherfüllung anerkennen, was sie unter dem Wunschbegriff verstehen, wie sie Übelergehen erklären und ob sie Idealisierungen akzeptieren. Diese innertheoretischen Unterscheidungen lassen bestimmte Vorteile von Wunscherfüllungstheorien besonders deutlich werden oder machen sie auf der anderen Seite besonders angreifbar für Argumente gegen Wunscherfüllungstheorien. In diesem Kapitel stelle ich die gängigsten Unterscheidungen und die (...)
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  18. Die Entstehung des klassischen Utilitarismus: Francis Hutcheson und Jeremy Bentham.Matthias Hoesch - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 267-276.
    Der Beitrag stellt die Grundzüge der Entstehung des klassischen Utilitarismus bis hin zu seiner ersten systematischen Ausarbeitung bei Bentham dar. Der Schwerpunkt des Beitrags liegt einerseits auf Francis Hutcheson, auf den das Grundprinzip des Utilitarismus, das Prinzips des größten Glücks der größten Zahl, zurückgeführt wird, und andererseits auf Jeremy Bentham, der als zentrale Gründungsfigur des Utilitarismus gilt. Der Beitrag erörtert aber auch weitere Autoren, die für die Entstehung des Utilitarismus relevant sind, insbesondere Hume, Beccaria und Helvétius.
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  19. Morality collapses: against the right and the good.Stephen Kershnar - 2025 - New York, NY: Routledge.
    This book argues that consequentialism and non-consequentialism are false because they face metaphysical and intuitional problems. The two theories exhaust the theories of the right, so there is no rightness. This result matters because it requires us to give up widely held beliefs regarding knowledge, moral responsibility, and reasons for action. -/- The author's argument is unique because it focuses on applied-ethical arguments rather than metaethical issues. Specifically, it avoids metaethical discussions of whether morality explains our thoughts and actions, how (...)
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  20. Utilitarismus und Tierethik.Tobias Lechner & Tatjana Višak - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 553-560.
    Tierethik ist der Bereich der Ethik, der sich mit dem moralischen Status von und den moralischen Pflichten gegenüber nichtmenschlichen Tieren beschäftigt. Nichtmenschliche Tiere sind im Utilitarismus moralisch relevant, da sie Wohlergehen haben. Der Fokus auf Wohlergehen ist, je nach Perspektive, Stärke oder Schwäche der utilitaristischen Tierethik. In Fragen von Tiernutzung und Veganismus wirkt der Utilitarismus im Vergleich zu Tierrechtstheorien reformistisch, da er die Ausbeutung nichtmenschlicher Tiere nicht kategorisch ausschließt. Die Ausprägung des Reformismus hängt aber stark davon ab, welche Alternativen zur (...)
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  21. Aggregierung und Maximierung.Christoph Lumer - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 67-78.
    ‚Aggregierung‘ bedeutet in der Wohlfahrtsethik die Bestimmung der moralischen Wünschbarkeit eines Ereignisses oder Zustandes aus den Nutzen der von ihm Betroffenen. Im Utilitarismus werden dazu die Nutzen der Betroffenen addiert. Der Artikel erklärt den Sinn der Aggregation (Bildung einer moralischen Wünschbarkeit von Alternativen für die Entscheidungsfindung z. B. aus der Sicht eines unparteiischen Beobachters oder eines empathischen Subjekts), alternative Arten der Aggregation und die technischen Voraussetzungen. Das Ziel der Aggregation ist letztlich, auf Basis der gewonnenen moralischen Bewertung der Alternativen die (...)
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  22. Normen-, Institutionen-, Motivutilitarismus.Christoph Lumer - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 203-216.
    Thema des Kapitels ist der dritte Teil einer vollständigen utilitaristischen Theorie, die Theorie der moralischen Gebote (Deontik) und der Realisierung moralischer Werte. Die Probleme der wichtigsten Theorie zu diesem Thema, des Handlungsutilitarismus (‚tue immer das utilitaristisch Beste!‘), werden analysiert. Sodann wird untersucht, wie weit zum Handlungsutilitarismus alternative Systeme (F-Utilitarismen) diese Probleme lösen: idealer und realer Regelutilitarismus, Gewissens- oder Motivutilitarismus, Tugendutilitarismus, Institutionenutilitarismus, progressiver Normenutilitarismus, globaler und skalarer Utilitarismus. Einzig der progressive reale Normenutilitarismus löst alle Probleme. Die Vielfalt der F-Utilitarismen weist aber (...)
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  23. Zum Beziehungsstatus zwischen Utilitarismus und Volkswirtschaftslehre.Stefan Mann - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 439-445.
    Anhand eines jüngeren Bandes der „American Economic Review“ wird die Normativität der heutigen Volkswirtschaftslehre untersucht. Dabei werden die impliziten, aber sehr fehleranfälligen Nutzenvergleiche zwischen Personen durch das Kaldor-Hicks-Kriterium sowie die systematische Vernachlässigung von Externalitäten als größte Probleme identifiziert. Die normative Aussagekraft von Utilitarismus und Wohlfahrtsökonomie werden abschließend miteinander in Relation gestellt.
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  24. John C. Harsanyi.Wladislaw Mill - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 329-340.
    Dieses Kapitel beschäftigt sich mit dem Leben und Werk von John Harsanyi. Nach einer kurzen biografischen Darstellung werden die wichtigsten Beiträge Harsanyis zum Utilitarismus besprochen. Dabei werden Harsanyis Ableitungen des Durchschnittsnutzenutilitarismus durch das Social Aggregation Theorem und Theorem des unparteiischen Beobachters näher betrachtet. Es werden auch Harsanyis Ausführungen zur zwischenmenschlichen Vergleichbarkeit von Nutzen diskutiert. Abschließend wird Harsanyis Argumentation über die unterschiedlichen Folgen von Regelutilitarismus und Handlungsutilitarismus aufgezeigt.
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  25. Der negative Utilitarismus.Alina Omerbasic-Schiliro - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 57-66.
    Unter „negativem Utilitarismus“ versteht man eine Variante des Utilitarismus, die den moralischen Wert einer Handlung an dem Ausmaß bemisst, in dem diese dazu geeinget ist, Leiden unparteilich zu mindern. Je nach Spielart oder Variante des negativen Utilitarismus kommt anderen Gütern wie Glück oder Freude wenig bis gar kein Wert zu. Ebenso wie gegen den klassischen Utilitarismus wurden auch gegen den negativen Utilitarismus Einwände vorgebracht, welche seine Plausibilität und besonders seine Praktikabilität und Eignung als normatives Prinzip in Frage stellen. Eine nähere (...)
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  26. Nudging zwischen Nutzen und Autonomieverletzung.Rebecca C. Ruehle - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 447-453.
    Mit Hilfe von Nudges sollen Menschen so beeinflusst werden, dass ihr Verhalten ihrem eigenen oder einem gesellschaftlichen Interesse entspricht. Ein Nudge ist die gezielte Veränderung eines Entscheidungskontexts, die trotz ihrer Geringfügigkeit, d. h. ohne Zwang oder monetäre Anreize, einen messbaren Einfluss auf die Entscheidung der betroffenen Personen hat. Das Instrument des Nudgings kann den zu beeinflussenden Personen weiterhin Freiheit gewähren und gleichzeitig dabei helfen, Ziele wie Umweltschutz, öffentliche Gesundheit, oder Spendenbereitschaft zu erreichen. Allerdings können Nudges auch für fragwürdige Zwecke genutzt (...)
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  27. Utilitarismus und Strafe.Julius Schälike - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 485-493.
    Strafe fügt Leid zu und bedarf deshalb der moralischen Rechtfertigung. Der Utilitarismus ist in der Lage, eine Rechtfertigung zu liefern: Strafe kann aufgrund ihrer präventiven Wirkung nutzenmaximierend wirken. Das Problem, das sich dem Utilitarismus stellt, besteht darin, dass utilitaristisch begründete Strafe oftmals im Konflikt mit drei zentralen moralischen Intuitionen steht: 1. Keine Unschuldigen dürfen bestraft werden. 2. Ist jemand moralisch gravierend schuldig, so muss er bestraft werden. 3. Das Strafmaß muss dem Grad der moralischen Schuld entsprechen. Der Konflikt entsteht, weil (...)
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  28. Utilitarismus und Sozialismus.Philipp Schink & Vuko Andrić - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 415-426.
    Dieser Beitrag behandelt das Verhältnis von Utilitarismus und Sozialismus. Die ersten beiden Abschnitte leiten allgemein in das Thema ein und stellen dar, was unter „Sozialismus“ und was unter „Kapitalismus“ verstanden wird und welche Haupttypen von Sozialismus unterschieden werden. Der dritte Abschnitt zeichnet anhand ausgewählter Stationen die Ideengeschichte des Verhältnisses zwischen Utilitarismus und Sozialismus nach. In den Abschnitten vier bis sechs wird ausgeführt, inwieweit zeitgenössische Argumente für den Sozialismus mit dem Utilitarismus vereinbar sind. Die untersuchten pro-sozialistischen Argumente sind bezogen auf Freiheit, (...)
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  29. Utilitarismus und Feminismus.Philipp Schink & Sarah Speck - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 427-435.
    Während es insbesondere im 19. Jahrhundert eine enge Beziehung zwischen Utilitarismus und Feminismus gibt, ist heutzutage das Verhältnis des philosophischen Feminismus zum Utilitarismus von einer kritischen Distanz geprägt. Nach einer kurzen Darstellung der historischen Verbindung werden einige zeitgenössische feministische Kritikpunkte am Utilitarismus dargestellt sowie mögliche utilitaristische Antworten auf diese.
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  30. Utilitarismus und Kant.Jörg Schroth - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 591-598.
    Der Gegensatz zwischen Utilitarismus und Kants Ethik prägt bis heute die ethische Debatte. Da der Utilitarismus die einflussreichste konsequentialistische Theorie und Kants Ethik die einflussreichste deontologische Theorie ist, steht der Gegensatz zwischen Utilitarismus und kantischer Ethik stellvertretend für den Gegensatz zwischen konsequentialistischen und deontologischen Theorien. Kantianer halten den Gegensatz zwischen Utilitarismus und Kants Ethik oft für unüberbrückbar. Utilitaristen vertreten dagegen häufig die Auffassung, dass die Kluft zwischen beiden Theorien weniger tief ist und sogar in dem Sinn überbrückbar ist, dass, obwohl (...)
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  31. Henry Sidgwick. Philosophische Biographie, Werk, Wirkung – und die Transformation des Utilitarismus.Christian Seidel - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 289-300.
    Henry Sidgwick gilt im englischsprachigen Raum als einer der wichtigsten Vertreter der utilitaristischen Tradition und als einer der bedeutendsten Moralphilosophen überhaupt. Die Rezeption (die im deutschsprachigen Raum – relativ zu anderen Utilitarist:innen wie auch absolut gesehen – eher spärlich ausfällt) konzentriert sich dabei meist auf sein Hauptwerk The Methods of Ethics (ME). Um diese Schrift und die Impulse, die von ihr für die Ideengeschichte des Utilitarismus und für die Entwicklung der modernen Moralphilosophie ausgingen, besser verstehen und würdigen zu können, ist (...)
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  32. Überforderungsargumente gegen den Utilitarismus.Marcel van Ackeren - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 243-252.
    Überforderungsargumenten zufolge darf die Befolgung einer normativen ethischen Theorie den Akteuren nicht zu viel abverlangen. Einzelne moralische Forderungen oder auch ganze Theorien sollten revidiert oder aufgegeben werden, wenn sie zu Überforderung führen. Überforderungsargumente betreffen nach einer weit verbreiteten Ansicht in besonderer Weise den Utilitarismus. Der Eintrag diskutiert zunächst die Voraussetzungen von Überforderungsargumenten. Da Überforderungsargumente verschiedene Antworten auf die Frage implizieren können, was es heißt, von einer normativen ethischen Theorie gefordert zu sein, werden dann diese verschiedenen Antworten bzw. Bedeutungen von demandingness (...)
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  33. Utilitarismus und Wirtschaftswissenschaft. Plädoyer für das Pareto-Prinzip.Roland Vaubel - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 469-472.
    Nutzenvergleiche zwischen verschiedenen Menschen sind nicht überprüfbar und daher nicht wissenschaftlich. Unter der Annahme, dass die Menschen wissen, was ihnen nützt, ist es jedoch möglich, anhand ihrer Zustimmung zu überprüfen, was ihren Nutzen erhöht. Wenn zwei Menschen einem Vertrag zustimmen und der Staat gegen Verträge zu Lasten Dritter – z. B. Verträge zwischen Mafiosi und Kartellverträge – vorgeht, liegt dann überprüfbar eine Erhöhung des kollektiven Nutzens (eine sogenannte „Pareto-Verbesserung“) vor? Das Geflecht von Verträgen, das den Markt ausmacht, ist dann ein (...)
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  34. Hedonismus.Tatjana Višak - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 13-20.
    Der Hedonismus ist eine Wohlergehenstheorie und gibt somit Antwort auf die Frage, was das eigene Leben gut für das betreffende Individuum macht. Die hedonistische Antwort lautet, dass ein Leben besser für das betreffende Individuum ist, je mehr Freude und je weniger Leid es enthält. Dabei zählen alle angenehmen, unangenehmen oder neutralen Bewusstseinszustände als solche beim Bestimmen des Wohlergehens mit, egal was die Quelle des Genusses ist. Das Wohlergehen zu einem bestimmten Zeitpunkt ergibt sich aus dem Wert des momentanen Bewusstseinszustands. Beim (...)
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  35. Schwellenwertutilitarismus.Konstantin Weber - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 91-99.
    Der klassische Utilitarismus ist dem Einwand aus der Überforderung ausgeliefert: Die Forderung, das Gute zu maximieren, überfordere Handelnde auf verschiedene Weisen. Der von Michael Slote in die Debatte eingeführt Schwellenwertutilitarismus versucht, diesem Einwand auszuweichen, indem er statt einer Maximierung des Guten nur fordert, ein Ergebnis zu erzielen, das gut genug ist. Der Beitrag beleuchtet sowohl die klassischen Varianten dieser Position als auch neuere Entwicklungen, die die Probleme der klassischen Varianten zu vermeiden versuchen.
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  36. Effektiver Altruismus und Utilitarismus.Christian Wendelborn - 2025 - In Vuko Andrić & Bernward Gesang, Handbuch Utilitarismus. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 617-625.
    Der Effektive Altruismus (EA) ist eine soziale Bewegung, die unser herkömmliches Verständnis von Wohltätigkeit herausfordert. Effektive Altruisten empfehlen oder fordern, sich bei wohltätigen Handlungen nicht auf das eigene Bauchgefühl oder unreflektierte Sympathien zu verlassen, sondern darüber nachzudenken, wie die eingesetzten Ressourcen eine möglichst große positive Wirkung auf die Welt erzielen können, und dann entsprechend zu handeln. Es werden drei Varianten des EA vorgestellt, die Unterschiede zum Utilitarismus erläutert und Aspekte thematisiert, die der EA und der Utilitarismus gemeinsam haben.
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  37. Reasons for Rule Consequentialists.Christopher Woodard - 2022 - Ratio 35 (4):251-260.
    This paper explores what a Rule Consequentialist of Brad Hooker's sort can and should say about normative reasons for action. I claim that they can provide a theory of reasons, but that doing so requires distinguishing different roles of rules in the ideal code. Some rules in the ideal code specify reasons, while others perform different functions. The paper also discusses a choice that Rule Consequentialists face about how exactly to specify reasons. It ends by comparing the theory of reasons (...)
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  38. A Consequentialism with Subjective Decision Criterion. Commentary to From Value to Rightness / Ein Konsequentialismus mit subjektivem Entscheidungskriterium. Kommentar zu From Value to Rightness.Annette Dufner - 2021 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 75 (4):584-586.
    A particularly significant criticism of utilitarian and consequentialist moral theories is that they are overly demanding. According to the epistemic variant of this critique, it is overly demanding to have to determine which of one's possible actions would promote the good in the best possible way. A particularly striking articulation of this concern was put forward by James Lenman, who argued that not only is it difficult to predict the consequences of actions, but it is often outright impossible. The reason, (...)
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  39. General Versus Special Theories of Discrimination.Re’em Segev - 2021 - Journal of Moral Philosophy 18 (3):265-298.
    In this paper, I distinguish between two types of normative accounts of discrimination – general and special – and argue for the former and against the latter. General accounts consider the moral status of discrimination in light of all of the reasons that apply to discrimination, and hold that these reasons are not unique to discrimination (for example, the reasons to bring about the greater benefit or prevent the greater burden, to give priority for people who are worse off, and (...)
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  40. Meditations on the Problem of Dirty Hands: Can One Do Right by Doing Evil?Mika Suojanen - 2021 - In Katriina Kajannes, Hyvyys. Athanor. pp. 107-118.
    I examine the problem of dirty hands, suggesting that there is a possibility for the individual decision-maker to do bad to achieve good consequences. According to Consequentialism, because the consequences are what counts in morality, then there seems to be no phenomenon of dirty hands. I will first present what Jean-Paul Sartre meant by the problem of dirty hands, after which I will describe how contemporary philosophers have identified that problem. Finally, I will argue that Consequentialism does not negate the (...)
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  41. Toward a Unified Theory of Morality: An Introduction to Part One of Reasons and Persons.Ben Eggleston - 2020 - In Andrea Sauchelli, Derek Parfit’s Reasons and Persons: An Introduction and Critical Inquiry. New York, NY: Routledge. pp. 13-29.
    A book chapter (about 8,000 words, plus references) summarizing Part One of Reasons and Persons, with particular attention to the Self-interest Theory, Consequentialism, Common-Sense Morality, and how critical scrutiny of Consequentialism and Common-Sense Morality points the way toward a unified theory of morality.
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  42. Consequentialism and Respect: Two Strategies for Justifying Act Utilitarianism.Ben Eggleston - 2020 - Utilitas 32 (1):1-18.
    Most arguments in support of act utilitarianism are elaborations of one of two basic strategies. One is the consequentialist strategy. This strategy relies on the consequentialist premise that an act is right if and only if it produces the best possible consequences and the welfarist premise that the value of a state of affairs is entirely determined by its overall amount of well-being. The other strategy is based on the idea of treating individuals respectfully and resolving conflicts among individuals in (...)
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  43. Don't Let the Good Life Pass You By.Greg Littmann - 2020 - In Kimberly S. Engels, The Good Place and Philosophy: Everything is Forking Fine! Wiley-Blackwell. pp. 15–24.
    The chapter examines the questions of how far our duty to be self-sacrificing extends, drawing for examples on the popular television series The Good Place. Various demanding views regarding the extent of our obligations are considered, along with objections against them. Special attention is paid to utilitarianism, and to the objection that it requires us to become "happiness pumps". It is concluded that our duty to be self-sacrificing extends much further than is usually supposed. -/- The chapter discusses the life (...)
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  44. Rescuing the Greater Number. A Debate about Cornerstones in Normative Ethics / Die Rettung der größeren Anzahl: Eine Debatte um Grundbausteine ethischer Normenbegründung.Annette Dufner & Bettina Schöne-Seifert - 2019 - Zeitschrift für Praktische Philosophie 6 (2):15-42.
    This paper addresses the so-called Taurek debate on whether or not to save the greater number of victims in rescue conflicts. In this controversy we take a consequentialist and aggregationist pro-numbers position and defend it against various objections. In particular, we consider it to be compatible with the principle of equal concern. Given that the pro-numbers position hinges to a significant extent on the acceptance of the person-neutral value of personal well-being, we offer a coherentist justification for this value claim. (...)
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  45. Thinking Through Utilitarianism: A Guide to Contemporary Arguments.Andrew T. Forcehimes & Luke Semrau - 2019 - Indianapolis: Hackett Publishing Company.
    Thinking Through Utilitarianism: A Guide to Contemporary Arguments offers something new among texts elucidating the ethical theory known as Utilitarianism. Intended primarily for students ready to dig deeper into moral philosophy, it examines, in a dialectical and reader-friendly manner, a set of normative principles and a set of evaluative principles leading to what is perhaps the most defensible version of Utilitarianism. With the aim of laying its weaknesses bare, each principle is serially introduced, challenged, and then defended. The result is (...)
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  46. Consequentialism and the Evaluation of Action qua Action.Andrew Sepielli - 2018 - In Jussi Suikkanen & Antti Kauppinen, Methodology and Moral Philosophy. New York: Routledge.
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  47. Kantianism, Consequentialism and Deterrence.Steven Sverdlik - 2018 - In Christian Seidel, Consequentialism: New Directions, New Problems. Oxford/New York: Oxford University Press. pp. 237-57.
    It is often argued that Kantian and consequentialist approaches to the philosophy of punishment differ on the question of whether using punishment to achieve deterrence is morally acceptable. I show that this is false: both theories judge it to be acceptable. Showing this requires attention to what the Formula of Humanity in Kant requires agents to do. If we use the correct interpretation of this formula we can also see that an anti-consequentialist moral principle used by Victor Tadros to criticize (...)
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  48. How Should One Live? An Introduction to Ethics and Moral Reasoning.Bradley Thames - 2018 - San Diego, CA, USA: Bridgepoint Education.
    This book provides an entry-level introduction to philosophical ethics, theories of moral reasoning, and selected issues in applied ethics. Chapter 1 describes the importance of philosophical approaches to ethical issues, the general dialectical form of moral reasoning, and the broad landscape of moral philosophy. Chapter 2 presents egoism and relativism as challenges to the presumed objectivity and unconditionality of morality. Chapters 3, 4 and 5 discuss utilitarianism, deontology, and virtue ethics, respectively. Each chapter begins with a general overview of the (...)
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  49. Cluelessness.Hilary Greaves - 2016 - Proceedings of the Aristotelian Society 116 (3):311-339.
    Decisions, whether moral or prudential, should be guided at least in part by considerations of the consequences that would result from the various available actions. For any given action, however, the majority of its consequences are unpredictable at the time of decision. Many have worried that this leaves us, in some important sense, clueless. In this paper, I distinguish between ‘simple’ and ‘complex’ possible sources of cluelessness. In terms of this taxonomy, the majority of the existing literature on cluelessness focusses (...)
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  50. “The Needs of the Many Outweigh the Needs of the Few”: Utilitarianism and Star Trek.Greg Littmann - 2016 - In Kevin S. Decker & Jason T. Eberl, The Ultimate Star Trek and Philosophy. Wiley-Blackwell. pp. 127–137.
    Utilitarianism is the theory that whether an action is morally right or wrong depends entirely on how beneficial or harmful it will be for everyone involved, only the net balance of benefit and harm matters. Most utilitarians believe that the only thing valuable in itself is happiness, and the only thing bad in itself is suffering; so, to maximize utility is to maximize happiness and minimize suffering. Utilitarians would be baffled by the common Vulcan view that emotions are best gotten (...)
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