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Alexander II. Nikolaje

Bild 51.369: Alexander II. Nikolajewitsch (Kaiser von Rußland)
Seite 51.369.

Seite 51.369

Alexander II. Nikolajewitsch (Kaiser von Rußland)


Fortsetzung: Alexander, # II. Nikolajewitsch, Kaiser von Rußland (1855-81), geb. 29. (17.) April 1818 als Sohn des Kaisers
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dem Papste abbrach und auch 4. Dez. 1866 das Konkordat von 1847 aufhob. Nachmals, Juni 1869, verbot die russ. Regierung, als die einzige in Europa, [* 2] den kath. Bischöfen ihres Reichs das von Pius IX. berufene Konzil zu besuchen. Im Winter 1867/68 wurde der der Nationalpartei besonders verhaßte Minister des Innern Walujew entlassen und durch den General Timaschew ersetzt.

Seit der Beendigung des poln.-litauischen Aufstandes konnte Rußland nach außen wieder entschiedener auftreten. Nach der Unterwerfung der Kaukasusgebiete wurden die Chanate Chokand und Buchara 1864-68 fast vollständig erobert. Im allgemeinen in den Fragen der auswärtigen Politik zurückhaltend, suchte Alexander während des Dänisch-Deutschen Krieges zu vermitteln; ebenso beschränkte er sich bei den Vorgängen während der J. 1866-68 (bezüglich Rumänien, [* 3] Montenegro, [* 4] Serbien, Candia) auf diplomat.

Preußen

Bild 13.338a: Preußen
* 5 Preußen.

Intercessionen und auf die Teilnahme an den Konferenzen. Auch während des Krieges zwischen Preußen [* 5] und Österreich [* 6] 1866 verharrte in einer neutralen, aber entschieden preußenfreundlichen Haltung. Das freundschaftliche Verhältnis zu Preußen zeigte sich gelegentlich des gleichzeitigen Besuchs, den und König Wilhelm I. zur Zeit der Pariser Weltausstellung Juni 1867 dem Kaiser Napoleon III. abstatteten. In Paris [* 7] wurde der Zar durch Demonstrationen zu Gunsten Polens beleidigt, und ein poln. Flüchtling, Anton Berezowski, machte 6. Juni einen Mordversuch auf ihn.

Nach seiner Rückkehr besuchte Alexander die Ostseeprovinzen und sprach in Riga [* 8] 27. Juni die Mahnung aus: «Man solle nicht vergessen, daß diese Gouvernements einen unzertrennbaren Teil der großen russ. Familie bildeten». Gleichzeitig wurden dort Maßregeln zur Durchführung der russ. Amtssprache getroffen. Während des Krieges zwischen Frankreich und Deutschland [* 9] 1870 bethätigte Alexander seine schon früher vielfach gezeigten Sympathien für Deutschland durch Ordensverleihungen an die deutschen Heerführer und durch Ernennung des Kronprinzen und des Prinzen Friedrich Karl von Preußen zu russ. Feldmarschällen, obgleich die öffentliche Meinung Rußlands entschieden zu Frankreich neigte.

Berlin-Dresdener Eisen

Bild 52.817: Berlin-Dresdener Eisenbahn - Berliner Handels-Gesellschaft
* 10 Berliner.

Noch vor Beendigung des Deutsch-Französischen Krieges wurde eine radikale Umgestaltung der russ. Militäreinrichtungen, insbesondere die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht in Angriff genommen und bis zum Sommer 1874 der Hauptsache nach durchgeführt. In der europ. Politik Rußlands trat seit 1872 eine wesentliche Veränderung ein: durch Vermittelung des Berliner [* 10] Kabinetts trat Rußland zu der Österreich-Ungarischen Monarchie in ein verändertes Verhältnis, dem zunächst durch die Berliner Dreikaiser-Konferenz vom Sept. 1872 Ausdruck gegeben wurde.

Nachdem Kaiser Wilhelm im Mai 1873 in Petersburg [* 11] eine glänzende Aufnahme gefunden, besuchte der Zar im Juni desselben Jahres Wien, [* 12] um im Jan. 1874 den Gegenbesuch Kaiser Franz Josephs zu empfangen. Um die Besorgnisse Englands vor russ. Absichten auf Afghanistan [* 13] zu beschwichtigen, sandte Alexander im Febr. 1873 den Grafen Schuwalow nach London, [* 14] dem es auch gelang, die Verlobung des Herzogs von Edinburgh mit der Großfürstin Marie, der einzigen Tochter A.s, zu vermitteln, und im Mai machte in England einen Besuch.

Böhmen, Mähren und Öst

Bild 3.134a: Böhmen, Mähren und Österreich.-Schlesien
* 16 Böhmen.

Durch den wachsenden Einfluß der panslawistischen Partei im Beamtentum und in der Armee sah sich der Kaiser genötigt, in die orient. Verhältnisse mit bewaffneter Hand [* 15] einzugreifen. Zwar mahnte Alexander die sich gegen die Pforte erhebenden Fürsten von Serbien und Montenegro zum Frieden, suchte auch bei einer Begegnung mit Kaiser Franz Joseph auf Schloß Reichstadt in Böhmen [* 16] (8. Juli 1876) Österreich über die Absichten Rußlands zu beruhigen, doch wurde die Unterstützung der das Osmanische Reich bekriegenden Staaten durch russ. Geld und russ. Freiwillige zugelassen. Dabei sprach der Kaiser sein Bedauern über die bedrängte Lage der Christen in der Türkei [* 17] aus und gab zu verstehen, daß er gesonnen sei, das Schicksal der Glaubensgenossen endgültig zu bessern. Die drohende Haltung des engl. Ministeriums veranlaßte Alexander 10. Nov. 1876 zu einer sehr kriegerischen Ansprache an den Adel zu Moskau. [* 18] Unmittelbar darauf erfolgte die Mobilisierung von sechs Armeekorps.

Das Scheitern der Konferenz zu Konstantinopel [* 19] ergab für Rußland den Kriegsfall, und im April 1877 ging Alexander nach Bessarabien, von da mit den vorrückenden Truppen durch Rumänien nach Bulgarien, wo er während der bedrängten Lage der russ. Armee im Juli bis September sein Hauptquartier zu Gorni-Studen hatte. Erst nach der 10. Dez. 1877 erfolgten Übergabe von Plevna brach der Kaiser nach Petersburg auf, wo er 22. Dez. eintraf. Die während des Krieges durch die patriotische Begeisterung zurückgehaltene nihilistische Bewegung trat jetzt wieder stärker hervor und schreckte zuletzt selbst vor Mordanschlägen gegen den Kaiser nicht zurück; so wurde Alexander 14. (2.) April 1879 vor dem Winterpalais zu Petersburg durch Solowjew angefallen, der aus nächster Nähe mehrere Revolverschüsse auf ihn abfeuerte, ohne jedoch zu treffen.

Nunmehr wurden strengste Maßregeln gegen den Nihilismus ergriffen. Am 3. Sept. erfolgte in der russ. Grenzstadt Alexandrowo eine Zusammenkunft A.s mit dem Deutschen Kaiser, um die infolge der seit Sommer 1879 eingeschlagenen Politik des Deutschen Reichs eingetretene Erkaltung der Beziehungen beider Höfe zu heben. Noch zweimal unternahm die nihilistische Verschwörung ein Attentat auf den Kaiser, zunächst 1. Dez. (19. Nov.) 1879 während der Reise des Zaren von Livadia nach Moskau durch Sprengung des unterminierten Schienenwegs, sodann durch eine 17. (5.) Febr. 1880 im Winterpalais verursachte Explosion.

Zwar war in beiden Fällen das eigentliche Ziel dieser Verbrechen nicht erreicht, aber es gelang nicht, die Urheber dieser Attentate zu entdecken. Unter solchen Verhältnissen feierte der Kaiser 2. März (18. Febr.) 1880 sein 25jähriges Regierungsjubiläum. Tief erschüttert, hatte er bereits 24. (12.) Febr. einen großen Teil seiner Machtvollkommenheiten einer Exekutivbehörde übertragen, an deren Spitze Loris-Melikow mit fast diktatorischer Gewalt gestellt wurde, um die Ordnung des Staates wiederherzustellen.



Alexander III. Alexand

Bild 51.370: Alexander III. Alexandrowitsch (Kaiser von Rußland)
* 20 Seite 51.370.

Kurz nach dem Tode der Kaiserin vermählte sich Alexander 31. (19.) Juli 1880 mit einer Fürstin Dolgorukij (s. d.), die von ihm bereits mehrere Kinder hatte und nach der Vermählung den Titel Fürstin Jurjewskaja annahm. Nachdem die nihilistischen Agitationen längere Zeit geruht hatten und besonders durch die Maßregeln Loris-Melikows fast unterdrückt zu sein schienen, wurde der Zar zu Petersburg 13. (1.) März 1881 das Opfer eines Attentats, welches bei seiner Heimfahrt von einer Parade mittels Explosionsbomben ausgeführt wurde. Die Vorbereitung umfassender innerer Reformen und die Verfassungspläne, die in der letzten Zeit ¶

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beschäftigt hatten, vereitelte sein Tod. In Helsingfors wurde ihm 1894 ein Denkmal errichtet.

Alexander war vermählt seit 28. (16.) April 1841 mit Maria Alexandrowna (vorher Maximiliane Wilhelmine Auguste Sophie Marie, geb. 8. Aug. 1824, gest. 3. Juni [22. Mai] 1880), Tochter des Großherzogs Ludwig II. von Hessen, [* 21] aus welcher Ehe sechs Söhne und zwei Töchter hervorgingen: Alexandra, geb. 30. (18.) Aug. 1842, gest. 28. (16.) Juni 1849;

Nikolaus, geb. als Cäsarewitsch 20. (8.) Sept. 1843, gest. 24. (12.) April 1865;

Kaiser Alexander III. (s. d.);

Wladimir, geb. 22. (10.) April 1847, vermählt 28. (16.) Aug. 1874 mit Maria Pawlowna, geborenen Prinzessin Maria von Mecklenburg-Schwerin (geb. 14. [2.] Mai 1854);

Alexis, geb. 14. (2.) Jan. 1850;

Maria, geb. 17. (5.) Okt. 1853, vermählt 23. (11.) Jan. 1874 mit Herzog Alfred von Edinburgh;

Sergius, geb. 11. Mai (29. April) 1857, vermählt 15. (3.) Juni 1884 mit Jelissaweta Feodorowna, geborenen Prinzessin Elisabeth von Hessen (geb. 2. Nov. [21. Okt.] 1864);

Paul, geb. 3. Okt. (21. Sept.) 1860, vermählt 17. (5.) Juni 1889 mit Alexandra Georgewna, Prinzessin von Griechenland [* 22] (geb. 30. [18.] Aug. 1870).

Litteratur. Jomini, La Russie sous l'empereur Alexandre II (Lpz. 1870);

Lengenfeldt, Rußland im 19. Jahrh. (Berl. 1874);

Strelbitskij, Die Landerwerbungen Rußlands unter Alexander II. (russisch, Petersb. 1881);

Von Nikolaus I. zu Alexander III. (Lpz. 1881);

Laferté (Pseudonym der Fürstin Dolgorukij), Alexandre II. Détails inédits sur sa vie intime et sa mort (Bas. 1882);

Cardonne, L'empereur Alexandre II; vingt-six ans de règne (Par. 1883).

Alexander

Nizâm al-mulk - Nizza

Bild 62.392: Nizâm al-mulk - Nizza [unkorrigiert]
* 23 Nizza.

III. Alexandrowitsch, Kaiser von Rußland, geb. 10. März (26. Febr.) 1845 als zweiter Sohn des Kaisers Alexander II. Nach dem am 24. (12.) April 1865 zu Nizza [* 23] erfolgten Tode seines ältern Bruders Nikolaus wurde Alexander feierlich zum Thronfolger ernannt. Am 9. Nov. (28. Okt.) 1866 vermählte er sich mit der Braut seines verstorbenen Bruders, der Prinzessin Dagmar von Dänemark, [* 24] der Tochter Christians IX. Anfangs schien Alexander sich dereinst als Herrscher an die Spitze aller fanatisch-nationalen russ. Parteien stellen zu wollen. Während des Deutsch-Französischen Krieges von 1870 und 1871, wo der Hof den [* 25] Sympathien des Kaisers für Deutschland zustimmte, nahmen der Cäsarewitsch und sein Hof ebenso entschieden Partei für Frankreich. Der Aufstand der Commune in Frankreich, dann die Agitationen und Attentate der Nihilisten in Rußland riefen jedoch eine wesentliche Änderung in seinen Anschauungen hervor. Nach der Ermordung seines Vaters (13./1. März 1881) bestieg er den russ. Thron. [* 26]

Bastia - Bauernbefreiu

Bild 67.131: Bastia - Bauernbefreiung [unkorrigiert]
* 30 Batum.

Man hatte von ihm die Verheißung baldiger liberaler Reformen, wie der Teilnahme der Bevölkerung [* 27] an der Gesetzgebung und der Kontrolle der Finanzen, erwartet. Statt dessen befahl er, den von seinem Vater am Tage seines Todes unterzeichneten Ukas über Einberufung einer Notabelnversammlung nicht zu veröffentlichen. Sowohl das bei seiner Thronbesteigung erlassene Manifest, wie das vom 11. Mai (29. April) 1881 betonte in scharfer Weise die selbstherrliche Gewalt. Bald nach dem letztern Manifest entließ er Loris-Melikow als Minister des Innern und ernannte den General Ignatjew zu dessen Nachfolger. Infolge dieser Maßregeln wuchs die Erbitterung der nihilistischen Partei, die dem Kaiser mit dem Schicksal des Vaters drohte. Von Polizei und Militär bewacht, lebte der Kaiser mit seiner Familie meist in den Schlössern Gatschina oder Peterhof und sah sich genötigt, die herkömmliche Krönung in Moskau zu verschieben; dieselbe erfolgte erst 27. Mai 1883. Der Kaiser suchte Ordnung in die innere Verwaltung zu bringen, die herrschenden Mißbräuche, die Bestechungen und Betrügereien und die das Volk drückende Willkürherrschaft der Beamten zu beseitigen und in allen Zweigen des Staatshaushalts Sparsamkeit einzuführen. Die von Kaiser Paul festgestellte Familienordnung des russ. Kaiserhauses wurde durch kaiserl. Erlaß dahin abgeändert, daß die Titel der nachfolgenden Großfürsten niedriger gestellt und die Apanagen sämtlicher Mitglieder des Kaiserhauses herabgesetzt wurden. Am 9. Sept. 1881 hatte in Danzig [* 28] eine Zusammenkunft mit Kaiser Wilhelm I.; doch blieb dieselbe ohne Einfluß auf die russ. Politik. Die Beziehungen des Kaisers zu den Höfen von Berlin [* 29] und von Wien gestalteten sich erst dann besser, als 1882 der deutschfeindliche Reichskanzler Fürst Gortschakow in den Ruhestand versetzt, der panslawistische Minister des Innern, Graf Ignatjew, seines Amtes entbunden und von Giers zum Minister des Auswärtigen ernannt wurde. Die Zusammenkunft, welche Kaiser Alexander 15. Sept. 1884 mit den Kaisern Wilhelm und Franz Joseph in dem poln. Lustschloß Skierniewice hatte, und der Besuch, welchen Alexander dem Kaiser Franz Joseph in dem mähr. Städtchen Kremsier 25. Aug. 1885 machte, schienen auf ein Einverständnis der drei Mächte in der auswärtigen, besonders der orient. Politik hinzuweisen. Die bulgar. Krisis von 1885 und 1886 stellte dasselbe in Frage. Alexander forderte von Alexander von Bulgarien, daß er in ein Vasallenverhältnis zu Rußland träte, und schickte, als dieser nach dem Ausbruch der Verschwörung in Sofia 7. Sept. 1886 abdankte, den General Kaulbars nach Bulgarien, dessen Mission jedoch mißlang. Die Beziehungen zu Bulgarien wurden hierauf ganz abgebrochen. Schon vorher hatten ein kriegerischer Tagesbefehl an die Flotte des Schwarzen Meers (Mai 1886) und die Umwandlung des Freihafens von Batum [* 30] entgegen dem Berliner Vertrag in einen russ. Hafen (23. Juni) es offenbar gemacht, daß Alexander nahe daran war, mit den Waffen [* 31] einzugreifen und dadurch bei der damaligen Lage der Dinge einen europ. Krieg herbeizuführen. An dem Ziele der Unterwerfung der Balkanländer, besonders Bulgariens, unter russ. Einfluß hielt Alexander unbedingt fest. Doch gab er den Gedanken an ein gewaltsames Einschreiten vorläufig auf und nahm, dem Rate seines Ministers Giers folgend, eine abwartende Haltung ein, in der Absicht, beim Ausbruch eines europ. Krieges das volle Gewicht seiner Macht in die Wagschale zu werfen und die Lage für sich auszunutzen. Eine Folge dieser Politik waren die seither ununterbrochen mit größtem Eifer betriebenen Rüstungen. Hierdurch blieb zwar die Spannung in der europ. Politik, andererseits aber wirkte die hieraus folgende Abneigung der russ. Regierung gegen ein vorzeitiges Losschlagen für den Augenblick immer wieder beruhigend. Den nationalen Heißspornen, die Anfang 1887 auf einen Krieg mit Deutschland hinarbeiteten, trat der «Regierungsanzeiger» am 21. März mit der Erklärung entgegen, daß zu Deutschland die besten Beziehungen beständen. Mit dieser Politik vertrug sich jedoch weder der Ukas gegen die Ausländer vom 24. Mai 1887, noch das Vorgehen gegen die Ostseeprovinzen. Eine ¶

Fortsetzung Alexander:
→ weiter zu Seite 51.371 || vorübergehende Verschärfung der deutsch-russ. Beziehungen bewirkten die gefälschten Aktenstücke
Quelle: Brockhaus` Konversationslexikon, 1902-1910; Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896; 1. Band, Seite 367 [Suche = 51.369] im Internet seit 2005; Text geprüft am 26.6.2011; publiziert von Peter Hug; Abruf am 22.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//51_0369

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  • § Impressum
Titel
Elemente zu
Alexander:

[51.362] Alexander der Große

[51.364] Alexander Jannaï dritter Sohn von Johannes Hyrkanus

[51.364] Alexander Severus (Marcus Aurelius Severus Ä.)

[51.364] Alexander Name von acht Päpsten

[51.366] Alexander Karl

[51.366] Alexander I.

[51.366] Alexander Ludwig Georg Friedr. Emil

[51.366] Alexander König von Polen

[51.367] Alexander I. Pawlowitsch

[51.370] Alexander III. Alexandrowitsch

[51.371] Alexander Name mehrerer Könige von Schottland. A. I.

[51.371] Alexander Karadjordjewitsch

[51.371] Alexander I.

[51.372] Alexander aus Aphrodisias in Karien

[51.372] Alexander von Hales

[51.372] Alexander Sir James Edward A. of Westerton

[51.372] Alexander Newskij russ. Nationalheld und Heiliger

[51.372] Alexander-Newskij-Kloster ein großartiges und berühmtes russ. Kloster

[51.373] Alexander-Newskij-Orden der dritte russ. Orden

* 31 Bilder dazu:

  • 13Afghanistan
  • 30Batum
  • 29Berlin
  • 10Berliner
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  • 16Böhmen
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  • 12Wien
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  • 6Österreich
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