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Alexander Jannai - Ale

Bild 51.364: Alexander Jannai - Alexander (Päpste)
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Alexander Jannaïdritter Sohn von Johannes Hyrkanus, wurde 104 v. Chr. König von Judäa und Hoherpriester. Herrschs / 59
Alexander Severus(Marcus Aurelius Severus Ä.), römischer Kaiser (222–235 n. Chr.), Sohn des Syrers Gessius / 193
Alexander# Name von acht Päpsten: A. 1. (109–119?) soll als Märtyrer gestorben sein. / 1282

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Alexander Jannai - Alexander (Päpste)


Fortsetzung: Alexander, der Große, Sohn Philipps von Macedonien und der Olympias, einer Tochter des Molosserfürsten
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Darstellungen A.s von Lysippus. Erhalten ist, außer der durch Inschrift gesicherten Büste im Louvre (1779 bei Tivoli gefunden), eine Marmorbüste (Sammlung des Grafen Erbach); ein im Typus des Sonnengottes gehaltener Porträtkopf im Museo Capitolino; «Der sterbende Alexander», ein Marmorkopf in Florenz. [* 2] Eine Bronze [* 3] aus Herculanum zeigt ihn gerüstet zu Roß; ein antikes Mosaikgemälde schildert die «Alexanderschlacht» (s. d.). –

Vgl.   Müller, Numismatique d’A. Le [* 4] Grand (Kopenh. 1855);

Lützow, Münchener Antiken (nackte Statue, Münch. 1861);

Starck, Zwei Alexanderköpfe (Lpz. 1879);

Koepp, Über das Bildnis A.s d. Gr. (Berl. 1892).

Die neuere Kunst wählte oft A.s Thaten zum Gegenstande, am bekanntesten ist Thorwaldsens (s. d.) Relief «Alexanderzug»; ferner die Gemälde von Ch. Lebrun (Paris, [* 5] Louvre),

Marston-Moor - Martens

Bild 11.293: Marston-Moor - Martens
* 7 Marsyas.

«A.s Tod» von Piloty (Berlin, [* 6] Nationalgalerie). Die Litteratur über Alexander ist sehr umfangreich. Zunächst wurden A.s Leben und Thaten von einigen seiner Begleiter, wie Kallisthenes, Anaximenes, Klitarch, Onesikritus, Marsyas, [* 7] Chares, in pomphaftem Stil, oft voll Übertreibungen und Märchen, der Grundlage der Alexandersage (s. d.), erzählt, andere, namentlich Ptolemäus Lagi und Aristobul, gaben zuverlässige Berichte, wenn auch nur über das Militärische und Geographische, nicht über das Politische und Psychologische. Auf Klitarch beruht im wesentlichen die Erzählung der Geschichte A.s bei Diodor, Trogus Pompejus (bei Justin), Curtius Rufus, mehrfach auch bei Plutarch; auf Ptolemäus und Aristobul die Darstellung Arrians, der daneben eine alexandrinische Kompilation benutzt zu haben scheint. Arrianus (s.d.) ist somit für uns die Hauptquelle. Die Reste der gleichzeitigen Geschichtschreiber A.s sind von K. Müller in der Ausgabe Arrians von Dübner (Par. 1877) gesammelt.

Neuere Bearbeitungen: J. G. Droysen, Geschichte A.s d. Gr. (4. Aufl., Gotha [* 8] 1892);

Flathe, Geschichte Macedoniens, Bd. 1 (Lpz. 1832);

Grote, Geschichte Griechenlands, deutsch von Meißner, Bd. 6 (2. Aufl., Berl. 1882);

Hertzberg, Die asiat. Feldzüge A.s d. Gr. (2. Aufl., Halle [* 9] 1875);

ferner: Rüstow und Köchly, Geschichte des griech. Kriegswesens (Aarau [* 10] 1852);

Schäfer, Demosthenes und seine Zeit, Bd. 3 (2. Aufl., Lpz. 1887);

Kaerst, Forschungen zur Geschichte A.s d. Gr. (Stuttg. 1887);

Joubert, Alexandre le Grand (Par. 1889);

Sphragid - Spiegel

Bild 15.136: Sphragid - Spiegel
* 11 Spiegel.

Spiegel, [* 11] Eranische Altertumskunde, Bd. 3 (Lpz. 1878).

Kritische Studien: St. Croix, Examen critique des anciens historiens d’Alexandre le Grand (2. Aufl., Par. 1810);

Schöne, De rerum Alexandri Magni sriptorum fontibus (Lpz. 1870);

Laudien, Über die Quellen zur Geschichte A.s d. Gr. (Königsb. 1874);

Zolling, A.s Feldzug in Centralasien (2. Aufl., Lpz. 1875);

Lauth, in Ägypten [* 12] (Münch. 1876);

Fränkel, Die Quellen der Alexanderhistoriker (Bresl. 1883);

W. Geiger, A.s Feldzüge in Sogdiana (Neust. H. 1884);

H. Droysen, Untersuchungen über A.s d. Gr. Heerwesen und Kriegführung (Freib. i. Br. 1885).

Alexander

Jannaï, dritter Sohn von Johannes Hyrkanus, wurde 104 v. Chr. König von Judäa und Hoherpriester.

Herrschsüchtig und grausam, aber tapfer und unternehmend, erweiterte er die Grenzen [* 13] seines Reichs beträchtlich.

Doch konnte er sich, den Sadducäern zugeneigt, die Liebe des Volks nicht erwerben;

der größte Teil seiner Regierungszeit verging unter Kämpfen gegen äußere und innere Feinde. Er starb 78 v. Chr.

Alexander

Severus (Marcus Aurelius Severus Ä.), römischer Kaiser (222–235 n. Chr.), Sohn des Syrers Gessius Marcianus und der Julia Mammäa (vielleicht war jedoch der Vater deren Vetter, Kaiser Caracalla), geb. um 208 n. Chr. zu Acca Cäsarea in Phönizien, wurde 221 von Kaiser Heliogabalus, seinem Vetter, adoptiert, zum Cäsar erhoben und nach Heliogabals Ermordung im März 222 im Alter von 14 Jahren zum Kaiser ausgerufen. In den ersten Jahren leitete statt seiner Ulpianus (s. d.) die Regierung.

Romanzement - Römer

Bild 13.922: Romanzement - Römer
* 14 Römer.

Dieser versuchte, die zerrütteten Finanzen zu ordnen, Verwaltung und Beamtentum zu reorganisieren und die Disciplin im Heere herzustellen, wurde aber bei einem Aufstande der Prätorianer 228 vor den Augen des Kaisers ermordet. 232 zog Alexander Severus gegen das neu erstehende Reich der Sassaniden (s. d.), spielte aber als Feldherr keine hervorragende Rolle; doch erreichten die Römer, [* 14] daß Artaxerxes sich zurückzog. Im Herbst 234 nach Rom [* 15] zurückgekehrt, mußte Alexander Severus gegen die Deutschen an den Rhein ziehen, wurde aber bei Mainz [* 16] Ende März 235 von den unzufriedenen Soldaten auf Anstiften des Goten Maximinus ermordet, der an seiner Stelle Kaiser wurde. –

Vgl.   J. J. Müller, Staat und Kirche unter Alexander Severus in seinen «Studien zur Geschichte der röm. Kaiserzeit» (Zür. 1874).

Alexander,

Name von acht Päpsten:

Alexander 1. (109–119?) soll als Märtyrer gestorben sein.

Köln

Bild 9.945a: Köln
* 20 Köln.

A.II. (1061–73), vorher Anselmo di Baggio aus Mailand, [* 17] ein eifriger Förderer der cluniacensischen Reform, der geistige Urheber der sog. Pataria (s. d.) in Oberitalien, [* 18] Bischof von Lucca, [* 19] war der erste ohne Einmischung des Deutschen Kaisers durch das Kardinalskollegium gewählte Papst, erhielt in Honorius II. (s. d.) einen Gegenpapst. Als letzterer aber auf der vom Erzbischof Anno von Köln [* 20] 1062 berufenen Kirchenversammlung als unrechtmäßig verworfen wurde, ward Alexander vom Reich und nach hartem Kampf, in dem er mit Hilfe Gottfrieds (s. d.) von Lothringen und Tuscien siegte, auch in Oberitalien anerkannt.

Die Beschlüsse über Kirchenwesen, Investitur und Cölibat sowie alle Schritte zur Demütigung des Kaisers Heinrich IV. (s. d.), die im Namen dieses Papstes geschahen, ferner sein thatkräftiges Eingreifen in die Angelegenheiten Dänemarks, Englands, Frankreichs, Ober- und Unteritaliens, gingen jedoch seit 1065 vom Kardinal Hildebrand (dem nachherigen Gregor VII.), seinem Kanzler und Nachfolger, aus. Er starb 21. April 1073. –

Vgl.   Fetzer, Voruntersuchungen zu einer Geschichte des Pontifikates A.s (Straßb. 1887).



Alexander (Päpste)

Bild 51.365: Alexander (Päpste)
* 22 Seite 51.365.

Alexander III. (1159–81), vorher Orlando Bandinelli aus Siena, Lehrer des Kirchenrechts in Bologna, seit 1150 Kanzler Eugens III. und Hadrians IV., war ein energischer, geistesgewandter und auch erfolgreicher Vertreter der Oberherrschaft des Papsttums über jede weltliche Macht, die er jedoch trotz der Unterstützung des byzant. Kaisers und Wilhelms II. von Sicilien gegen Kaiser Friedrich I. Nicht vollständig durchzuführen vermochte. Gegen den von Friedrich I. begünstigten Gegenpapst Victor IV. verband er sich mit den lombard. Städten, mußte aber nach deren Niederlage 1161 nach Frankreich fliehen. Trotzdem wurde er von Frankreich, Sicilien, England und Spanien [* 21] anerkannt, triumphierte auch über den zweiten Gegenpapst, Paschalis III., den ihm der kaiserl. Kanzler Rainald von Dassel nach dem Tode Victors gegenübergestellt hatte, und kehrte ¶

mehr

1165 nach Rom zurück. Im folgenden Jahre zog Friedrich nach Italien, [* 23] eroberte Rom und vertrieb den Papst neuerdings. Doch zwang die Pest den Kaiser zum Rückzug, und Alexander stellte sich an die Spitze des sog. Lombardischen Bundes, der ihm zu Ehren die 1168 neuerbaute Festung [* 24] am Tanaro Alessandria nannte. An die Stelle des gestorbenen Paschalis III. setzten die Römer als dritten Gegenpapst Calixtus. Erst als Friedrich bei Legnano 1176 von den Lombarden geschlagen worden war, kam es nach den Verhandlungen zu Anagni zum Friedensschluß in Venedig [* 25] 1177. Friedrich gab Calixtus preis, erkannte Alexander an und wurde vom Banne gelöst.

Nach Rom zurückgekehrt, hielt Alexander 1179 eine große Lateransynode ab, auf der gegen die Albigenser in Südfrankreich neue Maßregeln ergriffen und zugleich die Papstwahl ausschließlich den Kardinälen übergeben und zur Gültigkeit eine Zweidrittelmehrheit bestimmt wurde. Auch in England wußte den Einfluß der päpstl. Kurie aufrecht zu halten und zwang Heinrich II. für die Ermordung Thomas Beckets zur Kirchenbuße. In trefflichen Beziehungen zu Ludwig VII. von Frankreich bestätigte er Alfons I. als König von Portugal und erkannte ihm die maur. Gebiete zu, die er erobern würde. Er starb 3. Aug. 1181.-

Vgl.   Reuter, Geschichte A.s III. und der Kirche seiner Zeit (3 Bde., Lpz. 1860-64);

Mor. Meyer, Die Wahl A.s III. und Victors IV. (Gött. 1871);

Ribbeck, Friedrich I. und die röm. Kurie (Lpz. 1881);

Rolands, nachmals Papstes Alexander III. Sentenzen, hg. von Gietl (Freib. i. Br. 1891).

Alexander IV. (1254-61), vorher Rainaldo de' Conti aus dem Geschlecht Innocenz' III. und Gregors IX., der den Neffen 1227 zum Kardinaldiakon machte, spielte, von Konrad IV. zum Vormund Konradins bestellt, in betreff Siciliens wie in Sachen des Kaisertums eine zweideutige Rolle, indem er die Belehnung mit Sicilien an Heinrich III. von England verkaufte und Wilhelm von Holland, dann Richard von Cornwall während des Interregnums unterstützte. Während es ihm gelang, Ezzelino da Romano durch die Lombarden zu vernichten, mußte er vor Manfred und dessen Anhängerschaft aus Rom flüchten. Er starb 25. Mai 1261 in Viterbo. -

Vgl.   Winkelmann, Die Politik der Päpste und Konradin (in der «Baltischen Monatsschrift», 1870).

Pirot - Pisa [unkorrig

Bild 63.163: Pirot - Pisa [unkorrigiert]
* 26 Pisa.

Alexander V. (1409-10), vorher Pietro Filarghi von Candia, trat in den Minoritenorden, worin er aufgezogen war, reiste in Italien, England, Frankreich, wurde 1402 Erzbischof von Mailand, von Innocenz VII. zum Kardinal erhoben und von den im Konzil zu Pisa [* 26] vereinigten Kardinälen der beiden kirchlichen Parteien, den Anhängern des röm. Gregor XII. und denen Benedikts XIII., in der Hoffnung der Beendigung des großen Schismas gewählt, mehrte aber als dritter Papst nur die Verwirrung und war ganz in der Hand [* 27] des ehrgeizigen Kardinals Cossa, dem er seine Erhebung verdankte, der ihn aber wahrscheinlich auch vergiftete und nach seinem Tode (3. Mai 1410) als Johann XXIII. sein Nachfolger wurde. Unter der nur in Frankreich, England und dem größten Teil von Deutschland [* 28] anerkannt gewesen war, wurde die Lehre [* 29] Wiclifs verdammt und Huß vor den päpstl. Richterstuhl geladen.

Alexander VI. (1492-1503), vorher Rodrigo Lançol (Lenzuoli) Borgia, geb. 1431 zu Jativa bei Valencia, [* 30] widmete sich erst der Rechtswissenschaft, dann dem Kriegswesen, wurde durch seinen Oheim, Papst Calixt III., zum Bischof von Valencia, 1456 zum Kardinaldiakon ernannt und später päpstl. Vicekanzler. Seine ausschweifende Lebensweise (er hatte außer andern von einer verheirateten Frau aus dem kleinen Adel, Vannozza de' Catanei, fünf Kinder) zog ihm vielfachen Tadel zu, aber Talent, Thätigkeit, Reichtum verschafften ihm großen Einfluß, so daß er nach dem Tode Innocenz' VIII. 11. Aug. 1492 zu dessen Nachfolger gewählt ward.

Rüstungen und Waffen

Bild 14.100a: Rüstungen und Waffen
* 31 Waffen.

Nicht ohne Gewandtheit lenkte Alexander inmitten der Stürme, welche die franz. Könige Karl VIII. und Ludwig XII. über Italien heraufbeschworen, Kirche und Kirchenstaat; aber seine Regierung ist voll von Willkürherrschaft, Treubruch, Verrat und sinnlichen Ausschweifungen. Durch seinen Sohn Cesare (s. Borgia), den er zum Herzog der Romagna ernannte, entledigte er sich der meisten kleinen Gewaltherrscher im nördl. Teil des Kirchenstaates, während er in der nähern Umgebung Roms die alten Dynastengeschlechter zu Paaren trieb und mit Waffen [* 31] und Gift die Gegner unschädlich machte, um sein Haus zu einer neuen mächtigen Dynastie zu erheben.

Dennoch bewahrte er große Autorität, die sich unter andern in der Entscheidung über die Grenzen der portug. und span. Entdeckungen mittels einer Demarkationslinie aussprach. Die während der Anwesenheit Karls VIII. in Rom und durch Savonarola in Florenz wider ihn ins Werk gesetzte Opposition hatte keinen unmittelbaren Erfolg. Er starb 18. Aug. 1503 an einem klimatischen Fieber, wohl nicht an Gift, wie vielfach behauptet wird. Über seine Tochter Lucrezia s. Borgia. Im Widerspruch mit neuern ital. und franz. Rettungen, unter denen die von Leonetti, «Papa Alessandro VI.» (3 Bde., Bologna 1880),

und Clement, «Les Borgia» (Par. 1882), die bedeutendsten sind, suchten in neuester Zeit Reumont und Gregorovius unter Abweisung erdichteter Übertreibungen den histor. Thatbestand über Alexander festzustellen. -

Vgl.   auch Höfler, Don Rodrigo de Borja (Papst Alexander VI.) und seine Söhne (Wien [* 32] 1888).

Schweden und Norwegen

Bild 14.700a: Schweden und Norwegen
* 33 Schweden.

Alexander VII. (1655-67), vorher Fabio Chigi (s. d.), Nuntius in Deutschland während der letzten Epoche des Dreißigjährigen Krieges und der Westfälischen Friedensverhandlungen. Er konfirmierte die zum Katholicismus übergetretene Königin Christine von Schweden, [* 33] mußte aber von Ludwig XIV. und Mazarin, namentlich infolge eines Konflikts des franz. Gesandten mit der päpstl. Leibwache in Rom, viele Demütigungen erfahren und den schimpflichen Vergleich von Pisa (1664) annehmen. Ein energischer Verteidiger der päpstl. Unfehlbarkeit, bestätigte er 1656 die von seinem Vorgänger Innocenz X. ausgesprochene Verdammung von fünf Sätzen des Jansen. Alexander starb 22. Mai 1667. Er war ein Freund der Künste und Wissenschaften und gab unter dem Namen «Philometi labores juveniles» Gedichte heraus (Par. 1656). -

Vgl.   Sforza Pallavicino, Vita di Alessandro VII. (Prato 1839).

Alexander VIII. (1689-91), vorher Pietro Ottoboni aus Venedig, schlichtete mit Ludwig XIV. den Streit über die Quartierfreiheit der Gesandten. Den von seinem Vorgänger Innocenz XI. geführten Streit über die vier Propositionen der Gallikanischen Kirche führte er durch deren Verdammung zu Ende. Seine kurze Regierung hat er durch maßlosen Nepotismus geschändet, dagegen die vatikanische Bibliothek durch den Ankauf der an Handschriften reichen Bibliothek der Königin Christine von Schweden bereichert. Er starb 1. Febr. 1691. -

Vgl.   Gérin, Le pape Alexandre VIII et Louis XIV (Par. 1877). ¶

Fortsetzung Alexander:
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Quelle: Brockhaus` Konversationslexikon, 1902-1910; Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896; 1. Band, Seite 362 [Suche = 51.364] im Internet seit 2005; Text geprüft am 8.6.2010; publiziert von Peter Hug; Abruf am 22.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//51_0364

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