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Alexander Johann I. (F

Bild 51.367: Alexander Johann I. (Fürst v. Rumän.) - Alexander I. Pawlowitsch (Kaiser v. Rußl.)
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Alexander JohannI., Fürst von Rumänien, s. Cusa. / 8
Alexander# I. Pawlowitsch, Kaiser von Rußland (1801-25), geb. 23. (12.) Dez. 1777, folgte 24. (12.) März / 1173

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Alexander Johann I. (Fürst v. Rumän.) - Alexander I. Pawlowitsch (Kaiser v. Rußl.)


Fortsetzung: Alexander, # König von Polen (1501-6, geb. 1459, Sohn Kasimirs IV. und Bruder seines Vorgängers Johann
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Zaren Iwans III. Wasiljewitsch. Alexander war vor allem bestrebt, Litauen gegen die Moskowiten und Tataren zu schützen, versuchte nach dem Tode Herzog Konrads von Masowien, dies Herzogtum einzuziehen, mußte es aber auf Betreiben der Stände und der Herzogin Anna auf dem Reichstage zu Petrikau (1504) den minderjährigen Herzögen Johann und Stanislaw unter der Vormundschaft ihrer Mutter Anna zugestehen. Sein Feldherr Glinski schlug die Tataren. Alexander starb 1506 zu Wilna. [* 2]

Alexander

Johann I., Fürst von Rumänien, [* 3] s. Cusa.

Alexander

Moskau (Industrie, Han

Bild 11.829: Moskau (Industrie, Handel)
* 4 Moskau.

I. Pawlowitsch, Kaiser von Rußland (1801-25), geb. 23. (12.) Dez. 1777, folgte 24. (12.) März 1801 seinem Vater, Paul I., auf dem Throne und wurde 27. (15.) Sept. desselben Jahres zu Moskau [* 4] gekrönt. Er hatte sich 9. Okt. (28. Sept.) 1793 mit der Prinzessin Elisabeth (Luise Marie) von Baden [* 5] vermählt. Mehr humanistisch als staatsmännisch gebildet, durch das Schreckensende seines Vaters eingeschüchtert, von ungemessenen Hoffnungen begrüßt doch wenig mit dem praktischen Leben bekannt, begann er, 23 J. alt, die Herrschaft des zerrütteten Reichs.

Die zu hohen Voraussetzungen, von denen Alexander bei seinen innern Reformen ausging, ließen deren Ergebnisse hinter den Vorsätzen zurückbleiben. Indessen schuf oder reformierte er die Universitäten, die wissenschaftlichen Institute und die sonstigen Lehr- und Bildungsanstalten des Reichs. Weit eingreifender für Rußlands Volksleben waren, obgleich durch die großen Ereignisse seiner Epoche oft unterbrochen und teilweise später wieder rückgängig gemacht, A.s Bestrebungen zur Überführung Rußlands aus der asiat. Willkürherrschaft in eine europ. Rechtsordnung, wobei ihn besonders Speranskij unterstützte.

Persien

Bild 12.865a: Persien
* 9 Persien.

Die Aufhebung der Leibeigenschaft ward unter ihm in Esthland, [* 6] Livland und Kurland ins Werk gesetzt. Schon 1801 schaffte er das sog. Heimliche Gericht ab, vor welches besonders polit. Verbrecher gezogen wurden. Auch that er den Mißbräuchen der Statthaltergewalt durch Gesetze Einhalt. Das Vorrecht der Adligen, daß ihre Erbgüter in keinem Falle zur Strafe eingezogen werden konnten, erhob er zum allgemeinen Recht. An einem bürgerlichen Gesetzbuch ließ er arbeiten. Viel hat er insbesondere für Industrie und Handel seines Reichs gethan, z. B. durch verbesserte Einrichtung des Schuldenwesens, durch die 1817 gegründete Reichskammerbank, durch die Stiftung der Messe zu Warschau, [* 7] durch Straßen- und Kanalbau, durch Bewilligung eines Freihafens für Odessa, [* 8] namentlich auch dadurch, daß (Ukas vom 28. Dez. 1818) allen Bauern das Recht ward, Fabriken und Manufakturen zu errichten, was früher nur dem Adel und den Kaufleuten zustand. Im allgemeinen bewiesen auch mehrere durch ihn veranlaßte Reisen um die Welt, die Gesandtschaft 1817 nach Persien, [* 9] Sendungen nach Cochinchina und Chiwa, die Verbindung mit den Vereinigten Staaten, [* 10] mit Brasilien [* 11] und Spanien, [* 12] die Handels- und Schiffahrtsverträge mit der Pforte, die Niederlassungen auf der Nordwestküste von Nordamerika [* 13] den richtigen Blick für Rußlands Stellung im Welthandel. Die auswärtige Politik A.s war beharrlich darauf gerichtet, mindestens Europas östl. Hälfte dem russ. Prinzipat zu unterwerfen. Die nach Napoleons Untergange eingetretenen europ. Verhältnisse gewährten der russ. Politik einen überwiegenden Einfluß, der anfangs zu Gunsten des liberalen Princips verwendet, später der polit. und socialen Entwicklung Europas Europas sehr nachteilig wurde.

Oesterreich ob der Enn

Bild 12.481a: Oesterreich ob der Enns
* 17 Österreich.

In richtiger Erkenntnis der falschen Neutralitätspolitik Pauls I. war A.s erste Sorge (1801) die Erneuerung des Seevertrags mit England und ein Friedensschluß mit Frankreich, um dadurch auf die sog. Entschädigungen in Deutschland [* 14] Einfluß und für Rußlands alte Pläne auf die Türkei [* 15] freie Hand [* 16] zu gewinnen. Napoleons Streben nach einer europ. Weltherrschaft führte Alexander 1805 im Verein mit Österreich [* 17] zum Kriege mit Frankreich; der Friede, den Österreich zu Preßburg [* 18] schloß, war für ihn nicht bindend, so daß er 1806 sich mit Preußen [* 19] zur Bekämpfung Napoleons vereinigen konnte.

Doch als dieses niedergeworfen war, gab Alexander im Frieden von Tilsit [* 20] 1807 den Verbündeten preis und erkannte Napoleons staatliche Schöpfungen sowie die Zerstückelung Preußens [* 21] an, gegen Napoleons vorläufige Einwilligung zur russ. Eroberung Finlands und der Donaufürstentümer. Der Erfurter Kongreß (1808) setzte Europas Teilung zu franz.-russ. Verfügung fest. Als aber Österreich 1809 den franz. Waffen [* 22] erlag, während das Herzogtum Warschau durch Napoleon vergrößert wurde, löste Alexander jene Teilungsallianz, und als das franz. Heer 1812 zum größten Teil im russ. Feldzuge zu Grunde gegangen, Rußland aber außer stande war, den Krieg allein mit Erfolg fortzusetzen, sah Alexander sich genötigt, seine Eroberungspläne gegen Preußen aufzugeben und zur gemeinsamen Bekämpfung Napoleons ein Bündnis mit Deutschland einzugeben.

Paris

Bild 12.719a: Paris
* 23 Paris.

Durch die Großmut, mit welcher Alexander nach der Einnahme von Paris [* 23] die Franzosen behandelte, erweckte er für seine Persönlichkeit hohe Achtung. Auf dem Wiener Kongreß nahm er Polen für sich in Anspruch und gab dem neuerworbenen Lande eine Konstitution. Bei der Rückkehr Napoleons drang Alexander auf die Erfüllung des Vertrags von Chaumont und die Achtserklärung gegen den gemeinsamen Feind. Auch diesmal hatte Frankreich seiner hochherzig scheinenden Klugheit viel zu danken, da Alexander durch ein starkes Frankreich Rußlands Einwirkung bis an den Rhein zu sichern gedachte.

Während Alexander einerseits an einer parlamentarischen Verfassung für Rußland arbeitete, gelang es ihm andererseits, unter dem Einfluß frömmelnder Mystik (s. Krüdener, Barbara Juliane) die Heilige Allianz (s. d.) zu stiften. Die Entdeckung revolutionärer Geheimbünde in Rußland erstickte dann schnell A.s Liberalismus. Er verfiel mehr und mehr dem Einfluß des Fürsten Metternich, dessen Politik, durch Rußland mächtig unterstützt, maßgebend für den europ. Kontinent wurde und jenes allgemeine Repressivsystem begründete (Kongresse von Troppau, [* 24] Laibach [* 25] und Verona), [* 26] das fortan in Europa [* 27] herrschte. In Rußland war selbst von Aufhebung der Leibeigenschaft nicht mehr die Rede; die Censur wurde wieder eingeführt, der Wissenschaft und dem Unterrichte Fesseln angelegt, Untersuchungen wegen demagogischer Umtriebe veranstaltet, die Freimaurerlogen und Missionsgesellschaften unterdrückt und allmählich alle Pläne für Reform und Fortbildung aufgegeben.



Alexander II. Nikolaje

Bild 51.368: Alexander II. Nikolajewitsch (Kaiser von Rußland)
* 28 Seite 51.368.

Über alle Provinzen des Reichs breitete sich, nach österr. Muster, das Netz einer offenen wie geheimen Polizei aus. Die Erfahrung, daß trotz dieses Repressivsystems die öffentliche Meinung sich nicht ersticken ließ, und der Zwiespalt, in welchen Alexander selbst sich mit seiner Vergangenheit versetzt sah, quälten den krankhaft erregten Kaiser und versenkten ihn mehr und mehr in religiöse Mystik. Bei dem Aufstand Griechenlands geriet die Politik A.s in vollsten Widerspruch mit den Sympathien der ¶

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Nation. Während das russ. Volk mächtig von dem religiösen Elemente des griech. Kampfes ergriffen wurde, verdammte der Kaiser die Erhebung als Empörung, verleugnete die Gunst, die er früher den griech. Bestrebungen erwiesen, und beschränkte sich auf Ermahnungen an die Pforte. Der Tod seiner einzigen, heißgeliebten natürlichen Tochter, die furchtbare Überschwemmung Petersburgs 1824, wobei er sich sogar persönlichen Gefahren aussetzte, endlich die Schrecken einer russ.-poln. Verschwörung gegen das Haus Romanow trugen nicht wenig bei, seinen Gemütszustand vollends zu verdüstern.

Körperlich leidend und voller Lebensüberdruß, trat er Mitte Sept. 1825 mit seiner kranken Gemahlin eine Reise in die Krim [* 29] an, wo letztere Genesung finden sollte und er selbst sich der Zurückgezogenheit hingeben wollte. Dort wurde er plötzlich von einem Fieber ergriffen und starb 1. Dez. (19. Nov.) 1825 zu Taganrog, ohne Nachkommen zu hinterlassen. Kurz vor seinem Tode erfuhr er noch die Einzelheiten jener Verschwörung, mit deren Bekämpfung sein Bruder und Nachfolger Nikolaus I. die Regierung beginnen mußte. -

Vgl.   Rabbe, Historie d' Alexandre I (2 Bde., Par. 1826);

Gräfin Choiseul-Gouffier, Mémoires historiques sur l'empereur Alexandre et la cour de Russie (ebd. 1829);

Golovine, Historie d' Alexandre I. (Lpz. 1859);

Bogdanowitsch, Geschichte der Regierung Kaiser I. (russisch, 6 Bde., Petersb. 1869-71);

Joyneville, Life and times of Alexander I. (3 Bde., Lond. 1875);

Mazade, Mémoires du prince Adam Czartoryski et sa correspondance avec l'empereur Alexandre I (2 Bde., Par. 1887);

Vandal, Napoléon et Alexandre I, l'alliance russe sous le premier empire (2 Bde., ebd. 1890-93);

Tatischtschew, Alexandre I et Napoléon d'après leur correspondance (ebd. 1891);

Schnitzler, Historie intime de la Russie (2 Bde., ebd. 1847);

Lengenfeldt, Rußland im 19. Jahrh. (Berl. 1875);

von Bernhardi, Geschichte Rußlands und der europ. Politik 1814-31 (2 Bde., Lpz. 1803-75;) Pypin, Die polit. und litterar.

Bewegung unter I. (russisch, Petersb. 1871; 2. Aufl. 1885).

Alexander

Berlin

Bild 2.752a: Berlin
* 30 Berlin.

II. Nikolajewitsch, Kaiser von Rußland (1855-81), geb. 29. (17.) April 1818 als Sohn des Kaisers Nikolaus I. Seine Erzieher waren die Obersten Mörder und Kawelin, Leiter seiner Studien der Dichter Shukowskij. Ferner standen Staatsrat Grimm und Admiral Lütte ihm in seinen Jünglingsjahren zur Seite. 1846 bereiste den Nordosten des europ. Rußlands und einen Teil Sibiriens, wo er die Milderung des Loses der polit. Verbannten von 1825 zu bewirken wußte. Im letzten Jahrzehnt der Regierung des Kaisers Nikolaus ward während dessen Reisen dem Cäsarewitsch die Regentschaft mehrmals anvertraut, auch wurden ihm nach 1848 verschiedene Missionen an die Höfe von Berlin, [* 30] Wien [* 31] u. s. w. aufgetragen.

Vom militär. Specialdienst zog sich Alexander bei reiferm Alter fast ganz zurück. Als Nachfolger seines Vaters bestieg er 2. März (18. Febr.) 1855 während des Krimkrieges den Thron. [* 32] Nach der Unterzeichnung des dritten Pariser Friedens (s. d.) verkündete der Kaiser in Moskau das «alle geistigen und materiellen Kräfte entwickelnde» Friedensprogramm seiner Regierung. Eine Umgestaltung des Ministeriums folgte, und Fürst Gortschakow übernahm an Stelle Nesselrodes das Staatskanzleramt. Noch vor der Krönung in Moskau (7. Sept. 1856) machte Alexander einen Besuch in Warschau (22. Mai), wobei er den Adelsmarschällen Amnestie und Verwaltungsreformen verhieß; dann folgte ein gegen Österreich demonstrativer Besuch in Berlin (29. Mai). Bei der Krönung selbst wurde ein Manifest (Cirkular vom 2. Sept.) erlassen, welches die Auflösung der Heiligen Allianz (s. d.) bestätigte. Zu Sardinien [* 33] und Napoleon III. bahnte Alexander nähere Beziehungen an. Mit letzterm hatte er 27. Sept. 1857 zu Stuttgart [* 34] eine Konferenz, deren Erfolg indes durch das Zusammentreffen mit dem Kaiser von Österreich in Weimar [* 35] (1. Okt.) abgeschwächt wurde.

Umgebung von St. Peter

Bild 14.290a: Umgebung von St. Petersburg
* 36 Petersburg.

Bald nach der Rückkehr A.s nach Petersburg [* 36] begannen die Maßregeln zur Emancipation der Leibeigenen; sie erfolgte dann 3. März 1863, und daran schlossen sich die weitern socialen Reformen, deren vornehmster Träger [* 37] der Minister des Innern Walujew (seit 1861) war. Die Reorganisation der Armee begann 1862, als General D. Miljutin das Kriegsministerium übernahm. Ebenso wurde die Marine außerordentlich gehoben. Die Trennung der Justiz von der Verwaltung wurde vorbereitet (Ukas vom 14. Okt. 1862), eine Justizreform nach modernen Grundsätzen eingeführt. Die Budgets und Jahresabrechnungen wurden veröffentlicht, doch bestand für deren Richtigkeit keine öffentliche Kontrolle. Ein vom 13. (1.) Jan. 1864 datierter Ukas bereitete eine ständige Teilnahme der Bevölkerung [* 38] an der Verwaltung vor, indem er die Einführung von Provinzial-(Gouvernements- und Kreis-)Institutionen anbefahl, welche die ökonomischen Interessen der Provinzialbevölkerungen beraten sollten.

Karten zur Geschichte

Bild 9.67a: Karten zur Geschichte Italiens
* 40 Italiens.

Von den europ. Verwicklungen in Italien [* 39] hielt sich Alexander äußerlich fern; doch begünstigte seine Politik Österreichs Isolierung, und im Aug. 1862 erfolgte die Anerkennung Italiens. [* 40] In Mittelasien wurden die Eroberungen fortgesetzt, andere Erwerbungen durch wissenschaftliche Expeditionen angebahnt, mit China [* 41] Verträge (Nov. 1860) abgeschlossen, welche den Besitz der Küste der Mandschurei sicherten. Der Kaukasuskrieg war 1859 durch die Gefangennahme des Imam Schamyl so gut wie beendet.

Der poln. Aufstand von 1863 wirkte, obgleich die Gefahr einer Intervention der Westmächte und Österreichs mit Entschiedenheit russischerseits abgewandt wurde, noch jahrelang auf den Gang [* 42] der Regierung A.s ein. Dem Einflüsse der nationalen Partei gelang es, das in Litauen und Polen befolgte Russifizierungssystem zum leitenden Princip zu machen und auf Finland und die Ostseeprovinzen auszudehnen, ebenso wurden dem russ. Liberalismus gegenüber die Zügel straffer angezogen.

Als die Moskauer Adelskorporation um Einführung einer Repräsentativverfassung bat, verkündigte in einem Reskript vom 10. Febr. 1865, daß das Recht der Initiative bei allen Reformen ausschließlich ihm selbst zustehe und mit der ihm von Gott verliehenen autokratischen Gewalt unzertrennlich verbunden sei. Der mißlungene Mordversuch gegen den Kaiser durch Dimitrij Karakasow 16. April 1866 führte zu einer umfassenden Untersuchung gegen die geheimen Gesellschaften.

Trotz aller strengen Maßregeln breiteten sich jedoch die Geheimbünde immer weiter aus (s. Nihilisten). Die traditionelle Politik des Kaisers Nikolaus I., welche darauf abzielte, alle fremden Nationalitäten des Reichs möglichst zu russifizieren, kam immer mehr zur Geltung. Am gewaltsamsten verfuhr man in den westruss. Gouvernements und in Polen. Wegen der Maßregeln gegen die kath. Kirche daselbst kam es zu Streitigkeiten mit der päpstl. Kurie, worauf Alexander die diplomat. Beziehungen mit ¶

Fortsetzung Alexander:
→ weiter zu Seite 51.369 || dem Papste abbrach und auch 4. Dez. 1866 das Konkordat von 1847 aufhob. Nachmals, Juni 1869,
Quelle: Brockhaus` Konversationslexikon, 1902-1910; Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896; 1. Band, Seite 365 [Suche = 51.367] im Internet seit 2005; Text geprüft am 26.6.2011; publiziert von Peter Hug; Abruf am 22.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//51_0367

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