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Birma (Geographisches,

Bild 2.968: Birma (Geographisches, Bewohner)
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Birma(Burma, Barma oder Reich der Mranma, wie sich die Bewohner selbst nennen, früher auch Reich / 3229

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Birma (Geographisches, Bewohner)


Fortsetzung: Birlinger, Anton, Germanist, geb. 14. Jan. 1834 zu Wurmlingen, studierte auf dem Wilhelmsstift in Tübingen
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Sitten etc.« (Wiesb. 1873-74, 2 Bde.);

ferner mit Crecelius: »Altdeutsche Neujahrsblätter; mittel- und niederdeutsche Dialektproben« (das. 1874);

eine kritische Prachtausgabe von »Des Knaben Wunderhorn« (das. 1874) und »Deutsche [* 2] Lieder« (Heilbr. 1876).

Seit 1872 gibt Birlinger »Alemannia, Zeitschrift für Sprache, [* 3] Litteratur und Volkskunde des Elsasses« (Bonn) [* 4] heraus.

Titel
Elemente zu Birma:

[Geschichte.]

Birma

(Burma, Barma oder Reich der Mranma, wie sich die Bewohner selbst nennen, früher auch Reich von Ava genannt),

großes asiatisches Reich (s. Karte »Hinterindien«), [* 5]

China und Japan

Bild 4.1a: China und Japan
* 6 China.

das einst den ganzen Westen Hinterindiens umfaßte, gegenwärtig aber, seit den Engländern 1826 die Küstenländer Arakan und Tenasserim und neuerdings (1852) auch Pegu abgetreten worden (s. Britisch-Birma), nur noch einen Teil desselben enthält und, vom Meer zurückgedrängt, gänzlich zum Binnenstaat geworden ist. Unter 19½-28¼° nördl. Br. und 93-100⅔° östl. L. v. Gr. gelegen, umfaßt so Birma im allgemeinen das vom obern und mittlern Irawadi sowie vom obern Salwen und dem zwischen beiden strömenden Sitang durchflossene Land und stößt im N. an unabhängige Gemeinwesen, im O. an China [* 6] und Siam, im W. und S. an Britisch-Indien.

Die Längenausdehnung beträgt 870 km, die Breite [* 7] 675 km, der Flächeninhalt 457,000 qkm (8300 QM.). Das Land zerfällt seiner natürlichen Beschaffenheit nach in drei Teile: das eigentliche Birma, zwischen 19½ und 23½° nördl. Br., mit Mandalai, der jetzigen Reichshauptstadt; das nördliche Birma, mit der Stadt Bhamo, und die tributären Schanstaaten im O., meist jenseit des Salwen, mit den Orten Kianghung und Kiangtung. Der nördlichste Teil, wo das Patkoigebirge und Zweige des noch nördlicher gelegenen Langtangebirges bis zu 4500 m Höhe sich erheben, ist wildes Gebirgsland, von wo nach S. verschiedene noch nicht erforschte Bergzüge abzweigen und das Land durchziehen, das allmählich zum Hügelland sich verflacht; von nun an treten längs der Flüsse [* 8] breite Alluvialebenen auf, reich an fruchtbarstem Boden.

Bevölkerungsstatistisc

Bild 2.851a: Bevölkerungsstatistische Karten
* 10 Bevölkerung.

Das Klima [* 9] wie die Produkte aus dem Mineral-, Pflanzen- und Tierreich scheinen keine besondere Eigentümlichkeit vor denen des übrigen Hinterindien aufzuweisen. Die Wälder sind reich an den schönsten Bäumen, namentlich an Teakholz, das einen wichtigen Handelsartikel bildet; Hauptplatz dafür ist die Provinz und Stadt Niengyen am rechten Ufer des Sitang, ca. 20° nördl. Br. Die Gesamtzahl der Bevölkerung [* 10] des jetzigen Birma wird auf 4 Mill. geschätzt; sie muß aber früher, den Erzählungen der Chronisten und den zahlreichen Städteruinen nach zu schließen, viel größer gewesen sein.

Dicht bevölkert ist das Irawadithal, wo Orte mit über 100 Häusern keine Seltenheit sind. Den Hauptbestandteil der Bevölkerung bilden die eigentlichen Birmanen oder Mranma, welche das Thal [* 11] des Irawadi mit dem Hügel- und Alluvialland zu beiden Seiten des Flusses bewohnen und sich zum Buddhismus bekennen. Andre Hauptstämme, die zwar alle die Kennzeichen des indochinesischen Menschenschlags darbieten, aber teilweise aus dem Norden [* 12] kamen, sind: die Karen, in den Wäldern Unterbirmas;

die Kakhyen, zu beiden Seiten des obern Irawadi bis nach Tibet und Akam hin, ihrem Glauben nach Dämonendiener;

die Schan und Lao, ein volkreicher Stamm, der die Birmanen im O. von N. bis SW. umgibt, allein nur im östlichen Teil von Birma, zwischen 20 und 24° nördl. Br., diesem Reich tributpflichtig ist.

Haarananas - Haare

Bild 7.972: Haarananas - Haare
* 13 Haar.

Die Birmanen sind klein, gut proportioniert, von brauner Farbe, aber nie dunkel, mit schwarzem, straffem, reichlichem Haar [* 13] und etwas mehr Bart, als die Siamesen haben. Sie zeichnen sich vor den benachbarten Völkern durch Lebhaftigkeit und durch geschäftliche Rührigkeit aus, sind dem Fremden gegenüber höflich und gastfrei, dabei aber infolge des despotischen Druckes, unter dem sie leben, unzuverlässig und voller Verstellung. Geistige Getränke vertritt Opiumrauchen.

In der Kleidung ist für beide Geschlechter das unentbehrlichste Stück ein 2-2,5 m langes, 1 m breites baumwollenes Tuch, das um die Hüften geschlungen wird; bei feierlichen Gelegenheiten wird noch ein weißer musselinener Rock (Indschi) mit engen Ärmeln übergezogen. Das Haar wird von den Männern auf dem Scheitel in einen Knoten geschürzt, von den Frauen lang herunterhängend getragen. Das Tättowieren ist noch immer allgemeine Landessitte. Hauptspeise ist Reis und Gemüse aller Art. Vielweiberei ist gesetzlich erlaubt, kommt aber nur selten vor.

Tempel (kunstgeschicht

Bild 15.581: Tempel (kunstgeschichtlich)
* 14 Tempel.

Einen großen Einfluß üben die Geistlichen aus. Die Priester des Buddhaglaubens tragen gelbe Kleider, gehen barfuß und mit Tonsur, stehen unter dem Gelübde der Ehelosigkeit, Mäßigkeit und Keuschheit und wohnen, mit dem Unterricht der Jugend beschäftigt und vom Bettel und dem Ertrag ihrer Ländereien lebend, nicht unter der Bevölkerung, sondern in ausgedehnten, meist am Rande der Städte erbauten und mit großen Obstgärten umgebenen Klöstern. Der Oberpriester, einer der hohen Reichswürdenträger, hat in Mandalai seinen Sitz. Die Tempel [* 14] (Phra) der Birmanen sind Prachtwerke; sie gleichen in der Bauart ganz den Bauten dieser Art in Britisch-Birma (s. d.). Christlichen Missionären ist die Religionsverkündung noch nicht gestattet. - Die birmanische Sprache ist eine einsilbige Wurzelsprache wie die chinesische, die grammatischen Beziehungen werden in der Regel nur durch die Wortstellung ausgedrückt; doch finden sich Ansätze zu grammatischen Elementen, welche meistens dem Worte, das sie näher bestimmen, vorangestellt werden, z. B. tsā, »essen«; atsā, »Speise«.

Vgl.   Judson, Grammar of the Burmese language (Rangun [* 15] 1866), English and Burmese dictionary (3. Ausg., das. 1877);

Sloan, Practical method with the Burmese language (Lond. 1877);

Steinthal, Charakteristik der hauptsächlichsten Typen des Sprachbaues (Berl. 1860);

Harmand, Birmanie. Résumé ethnographique et linguistique (Par. 1884).

Astromantie - Astronom

Bild 1.974: Astromantie - Astronomie
* 16 Astrologie.

Die Schrift ist eine abgerundete Form der ältern indischen Alphabete, die ihrerseits von dem phönikischen Alphabet abstammen. Wissenschaft und Litteratur beschränken sich auf Darstellung der Religionslehre, außerdem auf Astrologie, [* 16] Landeskunde nebst verworrenen Nachrichten vom Ausland, Geschichte, Rechtskunde und etwas Medizin, worin die Birmanen manche Kenntnisse, jedoch nur aus Empirie, besitzen. Das gewöhnliche Schreibmaterial sind Palmblätter, auf die man mit eisernem Griffel schreibt.



Birma (Regierungsform,

Bild 2.969: Birma (Regierungsform, gewerbliche Thätigkeit etc.; Geschichte)
* 18 Seite 2.969.

Die Bücher sind lang und schmal und bestehen aus Palmblättern, Papierfolien oder dünnen Elfenbeintafeln, die an der schmalen Seite vermittelst eines durchgezogenen Bindfadens zusammengehalten werden. Die Birmanen rechnen nach Mondjahren und lassen, um mit dem Jahreszeitenwechsel im Gang [* 17] zu bleiben, alle 13 Jahre 5 Schaltjahre, jedes um einen ganzen Monat verlängert, eintreten. Ihr Jahr nimmt im April seinen Anfang. Jedes Kloster hält Schule; die Knaben, auch der Unbemittelten, besuchen sie regelmäßig; die gesamte männliche Bevölkerung ist hierdurch des Lesens und Schreibens kundig. Die Kunst ist nicht ohne eine gewisse Ausbildung geblieben. Anders die Musik; hier spielen hohe ¶

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metallene Becken und Trommeln neben Guitarre und dreisaitiger Geige die Hauptrolle. Sehr beliebt sind Schauspiele; die Schauspieler treten in fratzenhaften Masken [* 19] und glänzender Kleidung auf. Die Leichname der Wohlhabenden werden verbrannt, die der Armen beerdigt.

Die Regierung ist völlig despotisch, wie in allen Reichen Hinterindiens; das Reichsoberhaupt gebietet als Herr über Leben u. Eigentum seiner Unterthanen. Wie in Siam, so herrscht auch hier Leibeigenschaft, der ein großer Teil der Ackerbau und Gewerbe treibenden Bevölkerung unterworfen ist; die sozialen Klassenunterschiede zwischen Freien und Adligen sind ein weiteres Hemmnis für den wirtschaftlichen Fortschritt. Für die Verwaltung ist das Reich neuerdings eingeteilt in 15 Provinzen unter Gouverneuren, welche Todesstrafe verhängen, in Distrikte, Städte und Dorfschaften mit untergeordneten Richtern.

Die Beamten empfangen unter dem gegenwärtigen Fürsten einen festen Gehalt, daneben herrscht aber die schamloseste Erpressung. Das Recht ist öffentlich käuflich, Willkür und Gewaltherrschaft zeigen sich überall. Die Leibesstrafen sind grausam; täglich kann man in den Straßen Männer, Knaben und Greise zu Tod gepeitscht oder mit einer unter raffinierter Grausamkeit vollzogenen Hinrichtungsweise gemartert sehen. Die Geldbußen werden nach dem Leibeswert berechnet, der für Mensch und Tier festgesetzt ist; für den Beamten wird, je nach dem Rang, in rascher Zunahme das Mehrfache gezahlt.

Rüstungen und Waffen

Bild 14.100a: Rüstungen und Waffen
* 23 Waffen.

Die Tortur wird zum Erpressen von Geld namentlich bei Gefangenen angewandt. Die Polizei ist begreiflicherweise grundschlecht und daher Räuberei, Schlaffheit und Korruption in der ganzen innern Verwaltung allgemein herrschend. Die Einkünfte des Königs erwachsen aus Kopf- und Familiensteuer, die noch immer nach einem Grundbuch von 1783 erhoben werden, aus Grundabgaben und dem ihm vorbehaltenen Alleinhandel mit bestimmten Gegenständen (Baumwolle, [* 20] Bauholz, Blei, [* 21] Erdöl, [* 22] Rubinen etc.), endlich aus den Zöllen, die von allen ein- und ausgehenden Waren erhoben werden (zu 5-10 Proz.). Der Ertrag ist schwer zu schätzen, die Einnahme des Schatzes beträgt aber wohl an 6 Mill. Mk. jährlich. In sehr fruchtbaren, dem Verkehr leicht zugänglichen Strichen gelingt es dem Landmann, mehr als den eignen Familienbedarf zu behalten (so macht z. B. die Bevölkerung im Irawadithal den Eindruck einiger Wohlhabenheit), im ganzen ist das Volk aber arm. Das Heerwesen ist ungenügend organisiert, obschon der Birmane im Krieg Tapferkeit entwickelt. In der Hauptstadt soll eine Mannschaft von 10,000 Köpfen stehen, doch ist von einer Übung im Gebrauch der Waffen [* 23] und von Mannszucht keine Rede. Dazu gibt es keine Reiterei, und auch nur wenig grobes Geschütz ist vorhanden. Alle Männer zwischen dem 17. und 60. Lebensjahr sind zum Kriegsdienst verpflichtet.

Die gewerbliche Thätigkeit der Birmanen hat sich nach manchen Seiten hin erfreulich entwickelt, steht aber im ganzen jener der Hindu und Chinesen nach. Die Fabrikation von Glocken, von Waffen (aus eingeführtem Stahl), von Papier aus Bambusfasern zu ökonomischen Zwecken wie zum Schreiben, die Anfertigung von Holzschnitzereien und die Baumwoll- und Leinweberei (in der Gegend von Ava) sind am meisten entwickelt. Die Ausbeutung der reichen Mineralschätze ist verhältnismäßig gering; nur auf Gewinnung von Edelmetallen und Edelsteinen wird einiger Fleiß verwendet.

Lager (militärisch)

Bild 10.403: Lager (militärisch)
* 25 Lager.

Gold [* 24] wird aus den Flüssen ausgewaschen, die im obern Lauf sämtlich goldführend sind; auf Silber wird im Gebiet der Schan gebaut. Ebenso bauen die Schan auf Blei und brechen schönen, durchsichtigen Serpentinstein und ausgezeichneten, schneeweißen Marmor, der meist zu Buddhabildern verwendet wird. Im Hukongthal sind reiche Bernsteingruben in Angriff genommen, und fünf Tagereisen südöstlich von Ava werden in den Betten kleiner Bäche Lager [* 25] von Rubinen, Saphiren, purpurroten Amethysten, Topasen etc. ausgebeutet, die in außerordentlicher Größe bis zum Gewicht von 4000 Gran [* 26] sich finden.

Alle Steine, die mehr als 210 Mk. Wert haben, wandern in den königlichen Schatz. Beträchtlich ist der Ertrag des Erdöls (bei den Birmanen Rjenan genannt), das unter 20° 15' nördl. Br. am linken Ufer des Irawadi in 65-100 m tiefen Gruben geschöpft wird und jährlich an 14 Mill. kg liefert. Verwendung findet es als Leuchtstoff und zur Bestreichung der Schiffe, [* 27] die dadurch gegen den Wurm [* 28] gesichert werden. Der Ackerbau steht im ganzen ebenfalls auf niederer Stufe. Unter den Produkten desselben nimmt selbstverständlich der Reis den ersten Rang ein, der im Thal wie auf den Höhen in verschiedenen Arten gebaut und nur im Oberland von Weizen (mit 20-25fältigem Ertrag), Mais und Hülsenfrüchten ersetzt wird.

Tabak

Bild 65.572: Tabak
* 29 Tabak.

Baumwolle wird im Gebiet des mittlern Irawadi in bedeutendem Umfang gezogen. Zuckerrohr baut man nur für den häuslichen Gebrauch, ebenso Tabak [* 29] von ausgezeichneter Güte nur für den Bedarf des Inlandes. Thee ist im Oberland heimisch und wird in größerer Menge zur Ausfuhr nach dem Unterland gebaut. Indigokultur ist nicht bedeutend, Obst und Gemüse aller Art aber wird in Menge gezogen. Viehzucht [* 30] zur Erzielung von Nahrung ist, da die Religion den Genuß von Fleischspeisen untersagt, nicht vorhanden; man hält nur Zug- und Lastvieh und andre Haustiere.

Der Handel ist lebhaft nur in den Hauptorten. Nach außen gehen Baumwolle, Indigo, [* 31] Häute, Petroleum, Pferde, [* 32] Tabak, Sesam, Öl und Lackwaren; in der Einfuhr stehen obenan Betel, Reis, Salz, [* 33] Baumwollgarne und -Gewebe, getrocknete Fische. [* 34] Die Engländer haben Zulassung der Fremden im Handel erwirkt und eine regelmäßige Dampferverbindung zwischen Rangun und Bhamo hergestellt; zweimal im Monat laufen Dampfer mit flachen Schleppschiffen bis Bhamo oder nahezu bis zur Grenze der Schan. Der König unterhält auf dem Fluß 4 Dampfer, an Booten der Eingebornen laufen 20,161 mit einem Gehalt von (1880) 201,986 Tonnen. Nach N. und O. können Europäer von hier auch nicht mehr verkehren; dafür bringen Chinesen aus Jünnan Kupfer, [* 35] Blei, Eisen, [* 36] Früchte etc. und entnehmen hauptsächlich Baumwollwaren. Der Verkehr mit Britisch-Birma zeigt durchschnittlich einen Wert von 1,25 Mill. Pfd. Sterl. an Ausfuhr nach Britisch-Birma und von 1 Mill. Einfuhr nach Birma. - Hauptort des Reichs ist seit 1860 Mandalai (s. d.), während die frühern Hauptstädte Ava und Amarapura verfallen sind. S. auch Tafel »Flaggen«. [* 37]

[Geschichte.]  

Die älteste Geschichte Birmas ist dunkel, die jetzigen Bewohner sind teils von Norden, teils von Süden von der Küste her längs der Flüsse ins Land eingedrungen. Die einheimischen Geschichtsquellen beginnen mit 79 v. Chr.; im 3. Jahrh. n. Chr. wurde der Buddhismus durch indische Missionäre verbreitet. Kämpfe im Innern, gegen Pegu, Arakan, Siam und China füllten die Zeit bis zum Anfang des vorigen Jahrhunderts aus. Um 1740 wurde Birma von Pegu erobert; 1750 erhob ein birmanischer ¶

Fortsetzung Birma:
→ weiter zu Seite 2.970 || Bauer aus dem Ort Mozzobo die Fahne des Aufstandes, vertrieb die Peguer aus dem Land, schwang
Quelle: Meyers Konversations-Lexikon, 1888; Autorenkollektiv, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig und Wien, Vierte Auflage, 1885-1892; 2. Band, Seite 968 im Internet seit 2005; Text geprüft am 1.2.2008; publiziert von Peter Hug; Abruf am 24.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//02_0968

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