Results for 'R. Lieb'

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  1.  47
    The molecular basis of general anesthesia: Current ideas.N. P. Franks & W. R. Lieb - 1998 - In Stuart R. Hameroff, Alfred W. Kaszniak & Alwyn Scott, Toward a Science of Consciousness II: The Second Tucson Discussions and Debates. MIT Press. pp. 2--443.
  2.  66
    The role of NMDA receptors in consciousness: What we learn from anesthetic mechanisms?N. P. Franks & W. R. Lieb - 2000 - In Thomas Metzinger, Neural Correlates of Consciousness: Empirical and Conceptual Questions. MIT Press. pp. 265--269.
  3. Goethes Bedeutung für das Verständnis der heutigen Evolutionsbiologie.E. Lieb - 1986 - Philosophia Naturalis 23 (2):181-201.
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  4.  45
    Biologie und Ethik: Über zwei Versuche einer evolutionsbiologischen »Erklärung« der Ethik.Eckhard Lieb - 1990 - Zeitschrift Für Evangelische Ethik 34 (1):62-76.
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  5. Reasoning biases and delusional ideation in the general population: A longitudinal study.S. A. K. Kuhn, C. Andreou, G. Elbel, R. Lieb & T. Zander-Schellenberg - 2023 - Schizophrenia Research 255:132–139.
    BACKGROUND: Reasoning biases have been suggested as risk factors for delusional ideation in both patients and non-clinical individuals. Still, it is unclear how these biases are longitudinally related to delusions in the general population. We hence aimed to investigate longitudinal associations between reasoning biases and delusional ideation in the general population. METHODS: We conducted an online cohort study with 1184 adults from the German and Swiss general population. Participants completed measures on reasoning biases (jumping-to-conclusion bias JTC, liberal acceptance bias LA, (...)
     
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  6.  15
    The Polish Mayor of Warsaw Julian Kulski and the Holocaust.Grzegorz Rossoliński-Liebe - 2026 - Zeitschrift für Religions- Und Geistesgeschichte 78 (1):25-60.
    This article examines how Julian Kulski – the mayor of the largest city in the General Government – acted during the persecution and the murder of the largest urban Jewish community in Europe. Taking into account the ghettoization, anti-Jewish regulations, forced labor, dismissal of Jewish employees, appropriation of property, tax collection and deportations, the article shows that the city administration of the former Polish capital and its mayor were deeply involved in the persecution of Warsaw Jewry and should be included (...)
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  7.  64
    Kinship and Resemblances: Women on WomenBlack Sister: Poetry by Black American Women, 1746-1980Black Women Novelists: The Development of a Tradition, 1892-1976Mother of the Blues: A Study of Ma Rainey. [REVIEW]Hortense J. Spillers, Erlene Stetson, Barbara Christian & Sandra R. Lieb - 1985 - Feminist Studies 11 (1):111.
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  8.  31
    Liebe als Prinzip sozialer Einheit: Bedingungen für ihren Status als Tugend bei Aristoteles und Thomas von Aquin.Falk Hamann - 2017 - In Winfried Rohr, Liebe – eine Tugend? Das Dilemma der modernen Ethik und der verdrängte Status der Liebe. Wiesbaden: Springer VS. pp. 147–68.
    Ein Verständnis der Caritas als Tugend ist nicht unabhängig davon möglich, wie der allgemeine Begriff menschlicher Liebe bestimmt wird. Im Rückgriff auf die aristotelische Behandlung der Freundschaft lässt sich zeigen, dass bereits die Liebe im zwischenmenschlichen Bereich Züge einer Tugend trägt. Von zentraler Bedeutung sind dabei vor allem zwei Akte der Freundschaft, Wohltätigkeit und Eintracht, welche ontologisch auf verschiedene Formen sozialer Einheit verweisen. Auf Grundlage des Begriffs der Freundschaftsliebe lässt sich die Caritas in ihrem Charakter als Tugend erhellen, nämlich insofern (...)
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  9.  54
    Zum Themenkreis Liebe, Sexualität.Hans-Joachim Thilo, Wolf-Dietrich Bukow, H. R. Schär & Wilhelm Alfred Müller - 1986 - Zeitschrift Für Evangelische Ethik 30 (1):227-235.
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  10.  16
    Liebe und Bedeutsamkeit. ein philosophischer versuch.Elke Elisabeth Schmidt - 2022 - Paderborn: Brill / mentis.
    Was ist Liebe? Dieses Buch will mit analytischem Handwerkszeug die Frage nach dem Wesen der Liebe beantworten. Dabei soll weder ihre Vielgestaltigkeit aus dem Blick geraten noch soll das Phänomen mit der definitorischen Schere zurechtgestutzt werden. In insgesamt zehn Kapiteln werden sowohl die Grenzen klassischer Versuche aufgezeigt, die Liebe zu verstehen, wie auch ein neues Modell der Liebe entwickelt. Auf der Grundlage einer allgemeinen Theorie, derzufolge nur durch Emotionen für uns etwas bedeutsam ist, wird der emotionale Charakter der Liebe in (...)
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  11. Deutsche Gesamtausgabe der Werke, Erkenntnislehre, Ästhetik, Philosophie der Liebe.Wladimir Solowjew, Wladimir Szylkarski, N. Lossky, R. Lauth & L. Müller - 1953 - Tijdschrift Voor Filosofie 15 (2):339-341.
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  12.  35
    Aus Liebe zu Gott-im Dienst an den Menschen: spirituelle, pastorale und ökumenische Dimensionen der Moraltheologie: Festschrift für Herbert Schlögel.Herbert Schlögel, Kerstin Schlögl-Flierl & Gunter M. Prüller-Jagenteufel (eds.) - 2014 - Münster: Aschendorff Verlag.
  13.  68
    Liebe, Polyamorie und (kein) Sex.Elke Elisabeth Schmidt - 2023 - Zeitschrift für Praktische Philosophie 10 (2).
    Polyamorie ist romantische Liebe, die sich auf mindestens zwei Personen bezieht oder beziehen kann. Eine solche Definition klingt leichter als sie es tatsächlich ist. Um eine genaue und adäquate Analyse von Polyamorie zu leisten, muss, erstens, geklärt werden, was Liebe – die hier allein als romantische Liebe thematisiert wird – überhaupt ist. Sie ist, so soll gezeigt werden, ein spezifisches dispositionales Emotionsmuster, das eine besonders starke Form der subjektiven Bedeutsamkeit konstituiert. Auf dem Hintergrund dieses Verständnisses von romantischer Liebe im Allgemeinen (...)
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  14.  19
    Der Eine für den Anderen: historisch-systematische Untersuchung zum Verhältnis von Liebe als Güte und Person als Bild.Franziskus von Heereman - 2020 - Freiburg: Verlag Karl Alber.
    Liebe und Bild sind zentrale anthropologische Bestimmungen, die in einem spannungsvollen und bisher kaum thematisierten, geschweige denn systematisch untersuchten Verhaltnis stehen. Einerseits entnimmt die als Bild konzipierte Person ihren unbedingten Liebeswert dem Absoluten, das sie zeigt, andererseits steht dann die Liebe in Gefahr, nicht auf das Bild, sondern auf das in ihm Gezeigte zu zielen. Dann aber ware genau das Theorem, das der endlichen Person ihre unendliche Selbstzwecklichkeit sichern soll, deren Sargnagel. Es sei denn das Wesen des im Bild Gezeigten (...)
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  15.  21
    Liebe als Haltung.Dagmar Borchers - 2017 - In Winfried Rohr, Liebe – eine Tugend? Das Dilemma der modernen Ethik und der verdrängte Status der Liebe. Wiesbaden: Springer VS. pp. 293-310.
    Die Liebe ist traditionell ein Thema der Moralphilosophie. Gerade auch in der antiken und mittelalterlichen Tugendethik finden sich relevante Ausführungen zu dieser Thematik. Die zeitgenössische Tugendethik verzeichnet allerdings ein bisher recht begrenztes Interesse an der Frage, ob und falls ja, in welcher Weise man die Liebe als eine Tugend interpretieren könne. Gründe hierfür könnten unter anderem in den historischen Randbedingungen der Neukonzeption der Tugendethik in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts liegen; aber auch in konzeptionellen und inhaltlichen Schwierigkeiten begründet sein. (...)
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  16.  10
    Liebe und Leidenschaft/Amour et passion.Alicia Hostein - 2025 - In Skadi Siiri Krause, Rousseau-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 439-444.
    Liebe ist ein mehrdeutiger Begriff, und diese Mehrdeutigkeit wird am eindrucksvollsten im Werk von Jean-Jacques Rousseau dargestellt. Da ist zunächst die Unterscheidung zwischen Selbstliebe (amour de soi-même) und Eigenliebe (amour propre), die den Übergang von der natürlichen Tendenz zur Selbsterhaltung zu den sozialen Folgen des Vergleichs beschreibt. Es folgt die Unterscheidung zwischen dem Physischen und dem Moralischen im Liebesgefühl, die den Unterschied zwischen dem Geschlechtstrieb, der im Naturzustand vorhanden ist, und dem Liebesgefühl bezeichnet, das aus der Vorliebe für die geliebte (...)
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  17.  34
    (1 other version)Liebe und Freundschaft.Angelika Krebs - 2011 - In Ralf Stoecker, Christian Neuhäuser & Marie-Luise Raters, Handbuch Angewandte Ethik. Stuttgart: Verlag J.B. Metzler. pp. 403-408.
    Liebe und Freundschaft sind wichtige Dimensionen des guten menschlichen Lebens. Aber was Freundschaft und Liebe genau ausmacht und warum sie eine solche Bedeutung für das gelungene menschliche Leben haben, ist nicht klar. Die Behauptung des zentralen anthropologischen Stellenwertes bezieht sich dabei nur auf Liebe und Freundschaft als Zuwendung zu einem bestimmten anderen Menschen und nicht auf die Liebe zur Natur, zur Heimat, zur Musik, zur Gerechtigkeit, zum Nächsten, zu Gott, zu den eigenen Eltern, Kindern und Geschwistern oder zu sich selbst.
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  18.  50
    Experience, Existence, and the Good: Essays in Honor of Paul Weiss.C. N. R. - 1962 - Review of Metaphysics 15 (3):531-531.
    In this Festschrift some of Paul Weiss's friends, colleagues, and students have produced a splendid collection of original philosophical essays. Contributions by Charles Hendel, Charles Hartshorne, Robert Brumbaugh, Nathan Rotenstreich, A. Boyce Gibson, John Wild, and fourteen others are included. Outstanding are Father Johann's introduction of a contemporary view of experience into Neo-Thomism, William Earle's phenomenological analysis of love, and Father Clarke's discussion of causality. While the doctrines urged are not uniform, the standard of excellence is. I. C. Lieb, (...)
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  19.  20
    Liebe und praktische Philosophie bei Harry Frankfurt.Johannes Hattler - 2017 - In Winfried Rohr, Liebe – eine Tugend? Das Dilemma der modernen Ethik und der verdrängte Status der Liebe. Wiesbaden: Springer VS. pp. 237-263.
    Harry Frankfurts Theorie der Liebe ist eine der umfassendsten Auseinandersetzungen der aktuellen philosophischen Debatte. Für ihn besitzt Liebe eine eigene Normativität, die für die menschliche Praxis grundlegender ist als jede mögliche Form moralischer Normen. Seine praktische Philosophie beansprucht daher das Untersuchungsfeld weiter aufzuspannen als die bisherige Moralphilosophie. Den Phänomenen der Sorge und der Liebe kommt dabei vorrangige Bedeutung zu. Im Anschluss an die ausführliche Analyse der von Frankfurt ausgewählten Phänomene der Liebe wird seine in den Tanner Lectures von 2004 vorgeschlagenen (...)
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  20.  18
    Romantische Liebe.Günter Dux - 2019 - In Geschlecht und Gesellschaft - Warum wir lieben: Die romantische Liebe nach dem Verlust der Welt. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 335-363.
    Was die romantische Liebe meint, läßt sich nur verstehen, wenn man der Genese des romantischen Subjekts nachgeht. Diese eingangs aufgestellte These hat sich im Verfolg unserer Erörterung bestätigt: Liebe, haben wir gesagt, sei, von der Existenz des anderen in einer Weise überwältigt zu sein, daß das eigene Leben im Bannkreis der Körperzone des anderen gelebt werden soll. Den Grund dafür, überwältigt zu werden, haben wir darin gesehen, daß ego in der inneren Natur alters Kristallisationen findet, auf die er sich in (...)
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  21.  20
    Liebe als „affektivste Wertantwort“.Markus Enders - 2017 - In Winfried Rohr, Liebe – eine Tugend? Das Dilemma der modernen Ethik und der verdrängte Status der Liebe. Wiesbaden: Springer VS. pp. 265-292.
    Nach einer kurzen Einführung in die akademische und intellektuelle Biographie v. Hildebrands (1889-1977) und in die Tradition des phänomenologischen Wertdenkens vor v. Hildebrand bei Edmund Husserl (1859-1938), Max Scheler (1874-1928) und Nicolai Hartmann (1882-1950) werden die Grundzüge des Wertdenkens v. Hildebrands entfaltet, und zwar sein spezifisches Verständnis des Wertes, seiner Typen sowie des Wertwahrnehmungsaktes einschließlich der sog. „Wertantwort“ im Allgemeinen und der sog. „affektiven Wertantwort“ im Besonderen. Im Hauptteil wird v. Hildebrands Bestimmung des Wesens der personalen Liebe als der affektivsten (...)
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  22.  19
    Liebe und,Haben der Natur‘.Winfried Rohr - 2017 - In Liebe – eine Tugend? Das Dilemma der modernen Ethik und der verdrängte Status der Liebe. Wiesbaden: Springer VS. pp. 77-101.
    Die entgegengesetzte Bestimmung der Gottesliebe auf cartesischer Grundlage bei Fénelon und Bossuet trotz der Bezugnahme beider Denker auf Thomas von Aquin wird von R. Spaemann als Weichenstellung für die Ausprägung deontologischer und konsequentialistischer Ethik gedeutet. Der Begriff der caritas ist in Spaemanns Reaktion darauf Kriterium und Ansatzpunkt sowohl für den erkenntnistheoretischen und ethischen Zugang zur Wirklichkeit jenseits der Subjekt-Objekt-Spaltung als auch für die Gewinnung des Naturbegriffs jenseits der neuzeitlichen natura pura. Das,Haben der Natur‘ kraft der Reflexivität der Vernunft bietet in (...)
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  23.  18
    Die Liebe als Tugend oder Gabe?Martin Hähnel - 2017 - In Winfried Rohr, Liebe – eine Tugend? Das Dilemma der modernen Ethik und der verdrängte Status der Liebe. Wiesbaden: Springer VS. pp. 311-333.
    Der vorliegende Beitrag versucht sich dem Phänomen der Liebe, dessen Rolle für den zeitgenössischen ethischen Diskurs größtenteils unbestimmt ist, von zwei Seiten her anzunähern. Zunächst ist es Aufgabe, Liebe mit Hilfe klassischer, d. h. erstpersonaler Tugendbegriffe zu beschreiben. Im Anschluss daran wird das gleiche Phänomen aus der Perspektive der sogenannten Gabe beleuchtet, welche zum Ausdruck bringen soll, dass zur Liebe auch immer etwas gehöre, das man sich im Unterschied zur Tugend nicht selbst geben könne. Allerdings verfehlen beide Ansätze auf je (...)
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  24.  30
    Romantische Liebe und die Freiheit zu gehen.Michael Kühler - 2019 - In Simone Dietz, Hannes Foth & Svenja Wiertz, Die Freiheit zu gehen: Ausstiegsoptionen in politischen, sozialen und existenziellen Kontexten. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 195-222.
    Dass wir romantische Liebesbeziehungen im Alltag freiwillig beenden können, indem wir beispielsweise aus der gemeinsamen Wohnung ausziehen oder gar den Kontakt gänzlich abbrechen, scheint eine Trivialität zu sein. Können wir uns aber auch frei entscheiden, nicht mehr zu lieben? Während die alltagspraktische Ebene „nur“ die Handlungsfreiheit liebender Personen betrifft, führt die Frage nach dem Lieben auf eine zweite, tieferliegende Ebene. Diese betrifft die Frage, inwiefern liebende Personen als autonom mit Blick auf ihr eigenes Lieben angesehen werden können, d. h. ob (...)
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  25.  66
    Liebe und Erkenntnis. Zur Geistesmetaphysik Hans Urs von Balthasars.Jörg Disse - 1999 - Münchener Theologische Zeitschrift 3:215-227.
    Der Artikel untersucht das Verhältnis von Erkenntnis und Liebe bei Hans Urs von Balthasar. Die Liebe ist für ihn kein selbstbezogenes Streben nach dem, was man nicht besitzt, wie das Streben zur Fülle des Seins im griechischen bzw. zum Nichtsein im indischen Denken, sondern selbstlose Hingabe, etwa im Sinn eines innertrinitarischen Verschenkens des eigenen Seins, einer Herablassung Gottes zum Geschöpf in Schöpfung und Erlösung oder als ein reines Sein-für-das-Sein-des-Erkenntnis- gegenstandes im menschlichen Erkenntnisakt. Die Liebe ist zudem kein Moment der Erkenntnis, (...)
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  26.  31
    Liebe - mehr als ein Gefühl: Philosophie - Theologie - Einzelwissenschaften.Werner Schüssler & Marc Röbel (eds.) - 2016 - Paderborn: Ferdinand Schöningh.
    Der Existenzphilosoph Karl Jaspers schreibt zu Recht: »In unserer Liebe sind wir, was wir eigentlich sind. Alles, was in uns Gewicht hat, ist im Ursprung Liebe.« Und von dem Physiker Hans-Peter Dürr stammt der Satz: »Liebe ist für mich Urquell des Kosmos.« Kaum ein Wort wird häufiger in den Mund genommen als »Liebe«. Ohne Zweifel ist sie die bewegende Macht im menschlichen Leben; aber wer weiß schon, was »Liebe« wirklich ist? Liebe hat zwar mit Gefühl zu tun, und doch ist (...)
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  27.  53
    Liebe und Sexualität zwischen Emanzipation und Ökonomisierung.Hans-Martin Schönherr-Mann - 2019 - Philosophische Rundschau 66 (3-4):197-222.
    Die rezensierten Bücher über die Liebe argumentieren teilweise traditionell und rekurrieren auf einen zumindest halbchristlichen Liebesbegriff. Dabei werden von mehreren die veränderten Liebesgepflogenheiten mit dem neoliberalen Kapitalismus in Verbindung gebracht. Wenige, beispielsweise Wilhelm Schmid, dramatisieren diese Sachlage nicht, sehen in der veränderten Liebesunordnung sogar gewisse Vorteile für die Beteiligten. Während Eva Illouz auf der einen Seite die Jungfräulichkeit als Prinzip der Gleichheit betrachtet, berichtet Sophie Wennerscheid von der Diskussion über Roboter-, nicht Menschenrechte für Sexroboter.Daniel Briegleb: Lust an Liebe. Ein Essay. (...)
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  28.  24
    Liebe, Freundschaft und Sexualität: Fragen und Antworten der Philosophie.Markus Tiedemann - 2014 - Hildesheim: G. Olms.
    "Das Buch ist gut zu lesen und als Urlaubslektüre zu empfehlen." (Sachverhalte 3/2015) "Der klare und sachlogisch überzeugende Argumentationsgang des vorliegenden Bands macht ihn, in Kombination mit einer sehr gelungenen, sprachlichen Gestaltung zu einem echten Lesevergnügen und kann für philosophische 'Einsteiger' zum Beginn einer philosophischen Liebesgeschichte werden. Für Lehrende der Philosophie an Schule und Hochschule ist Tiedemanns Band (…) Fundgrube sowie fachlich fundierter und didaktisch ausgezeichnet aufbereiteter Begleiter durch Unterricht und Seminar." (Mathias Balliet, ZDPE 1/2015) Liebe, Sexualität und Freundschaft gehören (...)
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  29.  55
    Und zum Schluss: Liebe: George Pattisons metaphysische Rahmung.Kinga Zeller - 2024 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 66 (1):70-82.
    Zusammenfassung Pattison behandelt in dem letzten Band seiner Philosophie des christlichen Lebens die titelgebende Frage nach einer Metaphysik der Liebe. Die Diskussion fokussiert sich auf eine Wiedergabe dreier zentraler Gedankengänge und Elemente: Zunächst auf die Rolle der Sprache mit ihren Formen als Ruf und Versprechen sowie anschließend auf das Verhältnis von Liebe und Zeit als Chronos und Kairos, in deren Verbindung Pattison seine Gedanken von einer individuellen auf eine kirchliche Ebene ausweitet. Schließlich wird nachgezeichnet, inwiefern für Pattison aus seinen dargelegten (...)
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  30. D. Liebs Summoned to the Roman Courts. Famous Trials from Antiquity. Translated by Rebecca L.R. Garber and Carole Gustely Cürten. Pp. viii + 274. Berkeley, Los Angeles and London: University of California Press, 2012. Cased, £41.95, US$60. ISBN: 978-0-520-25962-1. [REVIEW]Ari Z. Bryen - 2013 - The Classical Review 63 (2):534-536.
  31. LAGERBORG, R. -Die Platonische Liebe. [REVIEW]A. E. Taylor - 1926 - Mind 35:390.
     
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  32.  77
    Liebe und Unersetzbarkeit.Gerhard Ernst - 2023 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 71 (3):355-373.
    A major problem within the philosophy of romantic love is that the following three claims apparently cannot be true together, even though each looks plausible: Der vorliegende Aufsatz handelt von romantischer Liebe, nicht von der Liebe zu Verwandten, zu Tieren, zu Pflanzen, zu nicht-belebten konkreten oder zu abstrakten Gegenständen.. We love people because of their lovable features. Die mit folgendem Trilemma verbundene Schwierigkeit wird prominent diskutiert in Nussbaum (1990), spielt jedoch in vielen weiteren Texten zur Philosophie der Liebe eine wichtige (...)
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  33. Plädoyer für eine Pädagogik der Liebe Plaidoyer pour une pédagogie fondée sur l'amour.A. Rotzetter - 1988 - Wissenschaft Und Weisheit 51 (1):74-86.
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  34.  15
    Das Mass der Liebe: Plädoyer für ein subversives Nein.Dominique Zimmermann - 2015 - Stuttgart: Schmetterling Verlag. Edited by Ayşegül Şah Bozdoǧan.
  35. Philosophy.J. R. Lucas - manuscript
    "Ich liebe dich 3" the swains in mountain valleys of Austria inscribe on their presents to those to whom they plight their troth. The pun is a rare one in German. Only in remote valleys does the word for `three' rhyme with joy; and the word for `true' is usually..
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  36.  39
    Liebe und Person: Max Schelers Versuch eines "phänomenologischen" Personalismus.Heinz Leonardy - 1976 - The Hague: Martinus Nijhoff.
    Die hundertste Wiederkehr des Geburtstages Max Schelers war im Jahre 1974 der Anlaß zu zahlreichen Gelegenheitsveröffentlichungen, die jedoch wahrscheinlich lediglich als ein kurzes Auffiammen des Interesses an der Philosophie dieses Denkers eingeschätzt werden dürfen. Sowohl die Reichhaltigkeit wie die Vielseitigkeit seines Werkes dürfte der vornehmlichste Grund für die Tatsache sein, daß nur wenige Denker und um Darstellung bzw. Interpretation bemühte Forscher sich ein gehend und umfassend mit Schelers Philosophie befaßt haben. Hinzu kommt die Unvollendetheit dieses Schaffens, die einerseits auf seinen (...)
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  37. True.J. R. Lucas - 1969 - Philosophy 44 (169):175 - 186.
    “ Ich liebe dich 3 ” the swains in mountain valleys of Austria inscribe on their presents to those to whom they plight their troth. The pun is a rare one in German. Only in remote valleys does the word for ‘three’ rhyme with joy; and the word for ‘true’ is usually ‘ wahr ’ not ‘ treu ’ ‘ Wahr ’ is more propositional, less evaluative than our ‘true’. So too in Latin and the romance languages ‘ verum ’, (...)
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  38.  54
    Liebe zu uns, Liebe zum Vaterland.Jens Carlesson Magalhães - 2024 - Zeitschrift für Religions- Und Geistesgeschichte 76 (1):58-64.
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  39.  27
    Über die Liebe, oder, Platons Gastmahl.Marsilio Ficino - 2014 - Hamburg: F. Meiner Verlag. Edited by Paul Richard Blum.
    »De amore sive in convivium Platonis«, dessen Wirkungsgeschichte bis weit ins 17. Jahrhundert reicht, ist Nachdichtung und Platon-Kommentar in einem und eines der bedeutendsten philosophischen Werke der Renaissance. - Bei einem Bankett vorgeblich anlässlich von Platons Geburtstag stellen neun Gäste, allesamt bekannte Florentiner Gelehrte, ihre Auffassungen über die Liebe in wechselnden Reden vor, indem sie Platons »Symposion« in zeitgenössischer Neuakzentuierung paraphrasieren. Dabei wird die Lehre von amor / caritas zum spekulativen Ansatzpunkt für Erkenntnislehre, Theologie, Kosmologie, Ethik und Naturphilosophie. In das (...)
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  40.  28
    Ethik in Freiheit: zur Grundlegung politischen Denkens bei Karl Jaspers.Paul R. Tarmann - 2016 - Frankfurt am Main: Peter Lang Edition.
    Der Autor zeigt auf, dass die Idee der Freiheit fur Karl Jaspers die Grundlage seines politischen Denkens und seiner politischen Ethik darstellt. Jaspers beschreibt, dass der Mensch aus Freiheit und Verantwortung heraus handeln soll, wobei die Motivatoren dafur Vernunft und Liebe seien. So kann der unbedingten Forderung entsprochen werden. Auch in der Politik soll diese Maxime umgesetzt werden. Dementsprechend ist Ethik in Freiheit die Grundlegung von Jaspers' politischem Denken. -Der Autor hat uns mit diesem Buch Karl Jaspers und seine Idee (...)
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  41. Liebeskunst – Kann man Liebe lehren und lernen?Magnus Frisch - 2013 - IANUS 34:50-68.
    Der Artikel stellt eine Unterrichtseinheit für die Lektürephase des Lateinunterrichts dar, die vor allem für die Sekundarstufe II geeignet ist. Die vorzustellende Unterrichtsreihe geht von der Fragestellung "Kann man Liebe lehren und lernen?" aus, wobei zunächst herausgearbeitet werden soll, was wir und was die Schüler unter "Liebe" verstehen, und dann allgemein und in Bezug auf unsere eigene Lebenswelt diskutiert wird, ob sich Liebe lehren und lernen lasse, sei es durch Ratgeber, Flirtschulen, oder Tipps von anderen. Im Anschluss beginnt die Lektüre (...)
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  42.  43
    (1 other version)Liebe AlS Juristisches Problem.E. J. Kenney - 1967 - Philologus: Zeitschrift für Antike Literatur Und Ihre Rezeption 111 (1-2):212-232.
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  43.  30
    Liebe ohne Gründe.Elke Elisabeth Schmidt - 2025 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 79 (3):303-323.
    Gerhard Ernst formulates the following trilemma: (1) We love persons because of their lovable qualities. (2) Lovable qualities can have multiple instantiations.(3) Loved persons are irreplaceable. All three of these claims are prima facie plausible, (1) and (2), however, seem to imply the opposite of (3). Ernst wants to resolve the trilemma with reference to the distinction between what he calls the feeling of love and the commitment of love; beloved persons are only replaceable, he holds, in terms of the (...)
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  44.  25
    Ein Mangel an Liebe?Kathi Beier - 2017 - In Winfried Rohr, Liebe – eine Tugend? Das Dilemma der modernen Ethik und der verdrängte Status der Liebe. Wiesbaden: Springer VS. pp. 103-125.
    Über den Begriff der Liebe wird in der akademischen Philosophie wieder viel nachgedacht. Gleiches gilt für den Begriff und die Bedeutung der Tugend. Sucht man nach der Verbindung beider Themenbereiche, wird man allerdings enttäuscht. Der philosophische Liebes-Diskurs der Gegenwart kommt in der Regel ohne einen Verweis auf den Begriff der Tugend aus, in der modernen Tugendethik wiederum wird das Thema Liebe größtenteils ausgespart. Der Text stellt zwei Ausnahmen vor: den tugendethischen Ansatz der Fürsorge von Alasdair MacIntyre und die Diskussion der (...)
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  45.  17
    Die gnadenlose Liebe (2001) / On belief (2001).Rebekka A. Klein - 2025 - In Dominik Finkelde, Žižek-Handbuch. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 231-235.
    Der Artikel stellt das zweite Werk der Anfang der 2000er Jahre verfassten Trilogie Žižeks über das Erbe des Christentums vor. In Die gnadenlose Liebe klärt Žižek den Status der christlichen Botschaft für die kapitalistische Gesellschaft der Gegenwart, für ihre digitalen Ideologien von einem körperlosen Leben des Menschen und für ihren Glauben, durch eine universelle Moral alle ethnischen, religiösen und politischen Differenzen zwischen Menschen überwinden zu können. Žižek vertieft in diesem Buch seine Deutung des Christentums, indem er eine eigene Auffassung des (...)
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  46.  45
    Bluescreen der Liebe? Dating-Apps und Erich Fromms konstatierte Irrtümer unserer modernen Liebesauffassung.Michael Kühler - 2023 - In Gottfried Schweiger & Michael Zichy, Zwischenmenschliche Beziehungen im Zeitalter des Digitalen: Ethische und interdisziplinäre Perspektiven. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. pp. 2147483647-2147483647.
    Erich Fromm hat 1956 in seinem zum Bestseller avancierten Buch „Die Kunst des Liebens“ zu Beginn drei Irrtümer unserer modernen Liebesauffassung moniert. Anstatt die eigene Fähigkeit zu lieben im Sinne einer charakterlichen Entwicklung möglichst gut auszubilden, gehe es den meisten erstens primär darum, geliebt zu werden und sich daher möglichst attraktiv darzustellen. Zweitens stehe die Suche nach einem passenden Liebesobjekt im Zentrum. Drittens schließlich würde Liebe mit Verliebtheit verwechselt. Die in Dating-Apps (implizit) vorausgesetzte Vorstellung romantischer Liebe scheint prima facie allen (...)
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  47.  37
    Jugend, romantische Liebe und das gute Leben.Gottfried Schweiger - 2021 - Zeitschrift Für Ethik Und Moralphilosophie 4 (1):41-66.
    ZusammenfassungIn diesem Text werde ich zwei Thesen entfalten: Erstens, dass romantische Liebe Teil einer guten Jugend ist. Liebe als Teil einer guten Jugend hat mehrere Bestandteile: Jugendliche sollten romantische Liebe erleben können, wenn sie es wollen. Sie sollten das Wissen und die Fähigkeiten erlangen, romantische Liebe zu verstehen und adäquat mit den positiven Potentialen und auch den Risiken umgehen zu können. Jugendliche sollten lernen, die möglichen Enttäuschungen, die mit romantischer Liebe verbunden sein können, adäquat zu verarbeiten und darin gegebenenfalls Unterstützung (...)
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  48. Der Begriff der Liebe in Hegels „Ästhetik“ im Lichte der Vereinigungsphilosophie.Eva-Maria Engelen - 1999 - Hegel-Studien 34:115-134.
    Die Ausführungen zum Begriff der Liebe in Hegels Ästhetik lassen sich als Spuren der Auseinandersetzung Hegels mit der Vereinigungsphilosophie lesen. Nach der These dieses Aufsatzes enthält die Ästhetik diese Spuren also noch, obgleich Hegels Abschied von der Vereinigungsphilosophie längst vollzogen war, als die Vorlesungen zur Ästhetik entstanden sind. Die Begriffe Philosophie der Vereinigung und Vereinigungsphilosophie bezeichnen Positionen in der Philosophie des 18. Jahrhunderts, die sich mit der Selbstwerdung des Subjekts oder des Bewußtseins befassen und mit der für die Selbstwerdung erforderlichen (...)
     
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  49.  22
    Naturkunde der Liebe.Fried Wilh Basil von Ramdohr - 1798 - Berlin, Boston: De Gruyter.
    Keine ausführliche Beschreibung für "Naturkunde der Liebe" verfügbar.
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  50.  54
    Freundschaft und Liebe bei Platon und Plotin.Michael Schramm - 2019 - Bochumer Philosophisches Jahrbuch Fur Antike Und Mittelalter 22 (1):51-74.
    Abstrakt Der Artikel fragt nach der Rezeption von Platons Freundschafts- und Liebesbegriff bei Plotin. Zunächst wird gezeigt, dass Platons Liebestheorie im Symposion und im Phaidros gleichermaßen auf den Aufstieg zum Ideenhimmel und die Selbstvervollkommnung des Liebenden abzielt, wobei der Phaidros mit der Freundschaft als schwächerer, durch Reziprozität gekennzeichneter Form der Liebe die soziale Dimension des Aufstiegs und der Vervollkommnung thematisiert. Dann wird nachgezeichnet, inwiefern Plotins Liebes- und Freundschaftsbegriff Theorieelemente aus Platons Symposion und Phaidros fortentwickelt. Nach Plotin ist die Liebe das (...)
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