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Spiralschläuche - Spir

Bild 65.172: Spiralschläuche - Spiritismus
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Spiralschläuches. Gummiwarenfabrikation. / 3
Spiraltheories. Mattstellung. / 3
Spirant(lat.), s. Laut. / 4
Spirato(ital.), verflossenen Monats oder Jahres. / 6
Spirdingseeauch Schnardewiesee genannt, Landsee auf der ostpreuß. Seenplatte, 117 m ü. d. M., im Weichselgebi / 180
Spiriferendie wichtigste paläozoische Familie der zweischaligen Armfüßer (s. d.), die in vielen hundert / 64
SpirillumSchraubenbakterie, eine Bakterienform, die durch korkzieher- oder schraubenförmige Windungen / 121
Spiritismus(vom lat. spiritus, Geist) oder auch Spiritualismus, moderner Ausdruck für den von Urzeiten / 1631

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Spiralschläuche - Spiritismus


Fortsetzung: Spiralpumpe, eine von Wirz in Zürich 1746 erfundene, wenig angewendete Wasserhebemaschine, bestehend
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spiralförmig gewundenen Rohr, welches an seinem wasserschöpfenden Ende trichterförmig erweitert ist und mit dem andern in das hohle Ende der Welle mündet. Die zwischen diesem Wellenende und einem Steigrohr eingeschaltete Stopfbüchse [* 2] stellt einen dichten Verschluß während der Drehung der Welle her. Ist der Apparat mit den zu unterst gelegenen Teilen der Schraubenwindungen in ein Wasserbassin getaucht, so wird von dem trichterförmigen Rohrende, dem sog. Horn, bei der Drehung der Welle in der den Schraubenwindungen entgegengesetzten Richtung abwechselnd Wasser und Luft geschöpft, wobei die geschöpften Wassermengen unter allmählich nach dem Steigrohr hin zunehmendem Druck der zwischen ihnen eingeschlossenen Luft mit dieser in das Steigrohr hineingeschraubt werden. In geeigneter Umgestaltung wird die S. auch zur Erzeugung von Gebläsewind benutzt und dann als Schrauben- oder Schneckengebläse (s. Gebläse) [* 3] bezeichnet.

Spiralschläuche,

s. Gummiwarenfabrikation. ^[= # die Herstellung von technischen und andern Gebrauchsartikeln aus Gummi elasticum (Kautschuk, ...]

Spiraltheorie,

s. Mattstellung.

Spirant

(lat.), s. Laut. ^[= im allgemeinen jeder bei bestimmter Stellung der Organe des Mundes und Kehlkopfes mit Hilfe ...]

Spirato

(ital.), verflossenen Monats oder Jahres.

Spirdingsee,

Gummersbach - Gummi ar

Bild 7.925: Gummersbach - Gummi arabicum
* 4 Gumbinnen.

auch Schnardewiesee genannt, Landsee auf der ostpreuß. Seenplatte, 117 m ü. d. M., im Weichselgebiet gelegen und zum Reg.-Bez. Gumbinnen [* 4] gehörig, ist 118 qkm groß, in seinem Hauptbecken von NO. gegen SW. 16 km lang und von N. nach S. bis 9 km breit und 7,4 bis 20 m tief. Er umschließt vier Inseln oder Werder, darunter den bewohnten Spirdings Werder und den Teufelswerder. Die Nebenzweige des Sees sind im N. der Tuchlinner, im NO. der Eckersberger, im Süden der Sexter, im SW. der Warnold-, im NW. der Luknainer See. Im W. reicht ein schmaler Zweig von Rhein bis Guszianka.

Dieser heißt im N. Talter Gewässer, im Süden Beldahnsee. Abflüsse hat der S. zwei: der eine im SO. geht durch den Biallolasker und Kesselsee in den Rosch- oder Warschausee (115 m);

ebendahin führt aus dem Sexter See ein 5,2 km langer Kanal, [* 5] der als Pissek bei Johannisburg ausfließt.

Der S. erhält von O. den Abfluß des Aryssees, von W. durch den Beldahnsee den Kruttinenfluß. Auch steht er im N. mit dem Löwentin- und so mit dem Angerburger See in Verbindung.

Spiriferen,

Devonische Formation

Bild 4.916a: Devonische Formation
* 6 Devon.

die wichtigste paläozoische Familie der zweischaligen Armfüßer (s. d.), die in vielen hundert Arten und als hervorragende Leitfossilien (s. d.) im Devon [* 6] ihre Hauptverbreitung erreicht.

Der Name («Windungsträger») bezieht sich auf das innere sog. Armgerüst, das in zwei kalkigen Spiralkegeln der Schale angelegt ist.

Spirifer speciosus v. Schloth. aus dem Mitteldevon zeigt die Tafel: Petrefakten [* 7] der Paläozoischen Formationsgrnppe II, [* 1] Fig. 5 (Bd. 12, S. 814).

Spirillum,

Schraubenbakterie, eine Bakterienform, die durch korkzieher- oder schraubenförmige Windungen des Bakterienkörpers charakterisiert ist. Sie führen mit Hilfe von Geißelfäden, die an beiden Enden des Körpers ansitzen, eigenartige bohrende Bewegungen aus. In denselben Formenkreis gehören außer den Spirillen im engern Sinne die Vibrionen (s. d.) und Spirochäten. Erstere sind kurz, nur wenig gewunden und meist außerordentlich lebhaft beweglich. Letztere bestehen aus mehrern zu längern Schrauben [* 8] verbundenen Einzelwesen, deren Bewegungen meist träger sind, doch zeigt dabei oft der gesamte Körper wellige Krümmungen. Zu ihnen gehört der Erreger des Rückfalltyphus, Spirochaete Obermeieri Cohn (s. Tafel: Bakterien, [* 1] Fig. 4), durch deren Nachweis Obermeier 1873 zum erstenmal sichere Beziehungen zwischen Bakterieninfektion und Fieberverlauf aufdeckte. - über ihre biologischen Eigenschaften s. Bakteriologie. (S. auch Bakterien, Bd. 17.)

Spiritismus

(vom lat. spiritus, Geist) oder auch Spiritualismus, moderner Ausdruck für den von Urzeiten her in der Menschheit festwurzelnden Glauben an die Möglichkeit eines Verkehrs mit den Seelen Verstorbener durch Beschwörung und Zaubermittel. Je wilder und roher die Zustände der Menschheit sind, desto mehr pflegt dieser Glaube zu herrschen. Am stärksten verbreitet ist er bei den wilden Völkern (s. Schamanismus), aber auch das heidn. und jüd. Altertum nebst dem Mittelalter sind seiner Spuren voll.

Licht

Bild 10.764: Licht
* 9 Licht.

Obgleich die theoretische Unmöglichkeit eines derartigen Geisterverkehrs keineswegs streng beweisbar ist und deshalb unter den Denkern gerade die gründlichsten, wie Kant und Lessing, sich immer am meisten vor einem dreisten Absprechen in dieser Angelegenheit gehütet haben, so ist doch außer Zweifel, daß überall, wo sich ein solcher Geisterspuk im geselligen Betriebe ans Licht [* 9] der Öffentlichkeit wagt, auf der Stelle alle die schlimmen Folgen eintreten, die teils lügenhafter Selbstbetrug, teils hinterlistiger Betrug anderer mit sich führen.

Gewöhnlich beginnt die Sache mit unbewußter Selbsttäuschung und endigt mit bewußter Mystifikation der leichtgläubigen Menge. Das hervorragendste Beispiel eines ins Große getriebenen Betrugs dieser Art gab im 18. Jahrh. der berüchtigte Cagliostro. Als man im 18. Jahrh. diesen Glauben vollständig zu überwinden hoffte, erneuerte sich durch den vorgeblichen Geisterverkehr Swedenborgs sowie durch den tierischen Magnetismus, [* 10] den Mesmer auf die Bahn brachte, der Spuk ärger denn je. Insbesondere wurde während der ersten Hälfte des 19. Jahrh. durch magnetisierende Ärzte aus der Schule der Schellingschen Naturphilosophie die öffentliche Aufmerksamkeit stark auf gewisse merkwürdige Erscheinungen des Dämonismus oder Besessenseins hingelenkt. Justinus Kerner (s. d.) besonders machte sich aus der Beobachtung solcher Krankheitszustände eine Lebensaufgabe.

Nord-Amerika. Fluß- un

Bild 1.457a: Nord-Amerika. Fluß- und Gebirgssysteme
* 11 Nordamerika.

Der moderne S. geht von Nordamerika [* 11] aus, wo zuerst in der Familie eines Deutschen, Voß, der seinen Namen in Fox anglisiert hatte (1848 in Hydesville im Staate Neuyork), [* 12] das Tischrücken (s. d.) und Geisterklopfen erfunden und als eine Quelle [* 13] der Offenbarungen geisterhafter Wesen (Spirits) bekannt gegeben wurde. Gleich einer Epidemie breitete sich nun der S., trotz aller Bekämpfung durch die Wissenschaft, über Nordamerika aus, offenbar begünstigt durch den von den Quäkern gepflegten Glauben an Geister, göttliche Erleuchtungen u. dgl. m. 1852 zählte man in Philadelphia [* 14] bereits 300 spiritualistische Zirkel und 1853 an 30000 Medien in den Vereinigten Staaten. [* 15]



Spiritismus

Bild 65.173: Spiritismus
* 16 Seite 65.173.

Auch eine umfängliche Litteratur entstand mit förmlichen Theorien der spiritistischen Erscheinungen, einer eigenen, zum Teil recht geschmacklosen Terminologie, so daß das Zerrbild einer «Wissenschaft» entstand, die thatsächlich jeder soliden Grundlage entbehrt, indes noch gegenwärtig so zahlreiche Anhänger zählt, daß die Gründung einer Professur für S. an der Universität in Philadelphia in Aussicht genommen werden konnte. Der Hauptschriftsteller über die unzähligen Offenbarungen des Jenseits ist Andreas Jackson Davis. ¶

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Die hervorragendsten «wissenschaftlichen» Verteidiger waren in Amerika [* 17] der Philadelphiaer Chemiker Hare und der Neuyorker Richter Edmonds, besondern Rufes erfreute sich auf Grund seiner spiritistischen Leistungen Hume oder Home. Es bildeten sich alsbald auch in Frankreich und Deutschland [* 18] Gesellschaften zur Auskundschaft des Jenseits. Lebensbeschreibungen längst verstorbener Personen wurden nach deren eigenen Diktaten in den Druck gegeben, ihre Porträte [* 19] aus dem Jenseits gezeichnet, dabei auch Gedichte und musikalische Kompositionen seliger und unseliger Geister dem Publikum zur Beurteilung vorgelegt. Als litterar. Ausgeburten dieser Sache sind bemerkenswert: Cahagnet, Der Verkehr mit den Verstorbenen auf magnetischem Wege (aus dem Französischen von Neuberth, 2 Bde., Hildburgh. und Lpz. 1851);

Hornung, Neue Geheimnisse des Tags (Lpz. 1857);

M. Eliphas Levi, La scienze des espirits (Par. 1865);

Epp, Seelenkunde (Mannh. 1866). - In England wurde der S. zuerst durch eine Mistreß Hayden 1852 eingeführt und durch Home weiter verbreitet. Selbst namhafte Naturforscher traten hier für den S. in die Schranken, so A. R. Wallace (s. d.) und der Chemiker Crookes. In Deutschland wurde neuerdings hauptsächlich durch Slade das Interesse für den S. erweckt, der insbesondere an dem Astrophysiker F. Zöllner einen begeisterten Anhänger fand. Doch wirkten schon vorher Aksakow, Perty u. a. insbesondere litterarisch.

Dem S., soweit er nicht reiner Humbug ist, liegt im wesentlichen die Anschauung zu Grunde, daß der Geist ein vollständiges existenzfähiges Wesen sei, das beim Tode (wie auch im Leben gelegentlich) den Körper verläßt und fortbesteht und daß solche vollständig gewordene Geister (Spirits) uns umgeben. Im Leben sind sie durch das Perisprit (eine ätherartige Substanz) an den Körper gebunden. Letzteres durchdringt den ganzen Körper und wird von manchen Personen im Überfluß besessen, so daß dieselben befähigt sind, andere oder frei gewordene Geister zu binden, sie zu materialisieren.

Derartig besonders begabte Individuen heißen Medien. Durch Vermittelung derselben kommt es zu «mediumistischen» Kundgebungen, zu Manifestationen der Geister. Letztere werden entweder sichtbar und auch photographierbar («Geisterphotographien», ein besonders in Amerika schwunghaft betriebener Humbug), oder hörbar, indem sie sprechen, klopfen (Klopfmedien), oder sie sprechen durch den Mund von Medien, oder sie lenken die Hände von Medien so, daß diese Inspiriertes niederschreiben (Schreibmedien, die sich in der Neuzeit meist des von Dr. Hare erfundenen Psychographen bedienen, einer Platte mit einem horizontal beweglichen Zeiger, der mit der Spitze auf einen eingeteilten Halbkreis weist und sich bewegt, sobald er am andern Ende berührt wird).

Kreiden - Kreis

Bild 10.184: Kreiden - Kreis
* 20 Kreis.

Auch können gewisse Geister direkt (ohne Medium) schreiben, wie sie auch Fußstapfen hinterlassen auf berußten Tafeln, in Gipsplatten u. s. w. Von weitern «Leistungen» der Geister ist zu erwähnen das Spielen musikalischer Instrumente (die dabei gelegentlich sich im Zimmer herumbewegen, «fliegen», z. B. Harmonikas), das Entfesseln gebundener Medien (Davenport Boys aus Buffalo), Knotenknüpfen innerhalb geschlossener Schnüre, Ineinanderstecken geschlossener Ringe, Bewegungen von Tischen, Zertrümmern von Möbeln. Meist gelingen die Manifestationen nur unter gewissen Bedingungen, wie Dunkelheit, Vereinigung der Zuschauer in einen geschlossenen Kreis, [* 20] event. Einschüchterung durch auffallende Maßnahmen.

Es kann keinem Zweifel unterliegen, daß es sich bei den genannten «mediumistischen» Manifestationen um Vorgänge handelt, die auch auf durchaus natürlichem Wege zu stande kommen können. Die betreffenden Medien besitzen einesteils eine große Kunstfertigkeit in gewissen Bewegungen, vielleicht zum Teil unter Beihilfe ungewöhnlicher Organisationsverhältnisse der Muskulatur, so daß sie Bewegungen rasch und mit Kraft [* 21] (hörbar) ausführen können, die andere gar nicht oder nur schwach zu vollbringen vermögen (z. B. die Füße vollständig wie Hände gebrauchen), andernteils verwerten sie geschickt gewisse psychol.

Kunstgriffe, indem sie die Zuschauer verhindern, ihre Aufmerksamkeit im gegebenen Moment auf die Maßnahmen des Mediums zu richten, was auch aus den antispiritistischen Enthüllungen früherer Medien, z. B. Home, und aus der wiederholt gelungenen Entlarvung (z. B. durch Erzherzog Johann von Österreich) [* 22] der Betrüger klar hervorgeht. Nur dadurch, daß man irrtümlicherweise den soeben geschilderten S. mit Erscheinungen ganz anderer Natur in Verbindung brachte, konnte der Schein entstehen, daß man es thatsächlich mit übernatürlichen neuen Phänomenen zu thun habe.

Lehrbegriff - Lehrerin

Bild 61.37: Lehrbegriff - Lehrerinnen [unkorrigiert]
* 24 Lehre.

Hier ist vor allem die Verquickung des Somnambulismus mit dem S. zu nennen, die nur insofern sich berühren, als auch unter den Somnambulen sich zahlreiche Betrüger befinden. Die thatsächlichen Erscheinungen des Somnambulismus (s. d.) gehören, soweit es sich um den Rapport mit dem Jenseits handelt, in das Gebiet der deliranten Zustände (s. Delirium). Im übrigen beweisen dieselben keineswegs die Unabhängigkeit (Lösbarkeit) des Geistes vom Körper, wie auch die gesteigerte Sensitivität der Somnambulen keineswegs zu übersinnlichen Leistungen führt (der Geruch des Hundes, der Ortssinn der Vögel [* 23] stehen auch weit über den Leistungen der Somnambulen). Es ist deshalb auch ungerechtfertigt, Reichenbachs Lehre [* 24] vom Od (s. d.), Braids hypnotische Versuche u. a. m. in Zusammenhang mit dem modernen S. zu bringen.

Daß uns noch zahlreiche Eigenschaften der Materie unbekannt sind, daß wir die seelischen Erscheinungen wie die Funktionen des Nervensystems noch sehr unvollkommen kennen und in diesen Beziehungen noch auf manche Überraschungen gefaßt sein müssen, ist zweifellos. Daraus folgt indes keineswegs, daß Crookes «strahlende Materie» und «vierter Aggregatzustand», Zöllners Spekulationen über vierdimensionale Wesen wissenschaftliche Beweise spiritistischer Anschauungen sind. (S. Occultismus.)

Aus der reichhaltigen Litteratur über den S. sind hervorzuheben: James Braid, Neurypnology, or the rationale of nervous sleep considered in relation with animal magnetism (Lond. 1813);

Table-turning and table-talking (ebd. 1853);

Godfrey, Table-moving tested and proved to be the result of satanic agency (ebd. 1853);

Table-turning, the devil's modern master-piece (ebd. 1853);

Gillson, Table-talking, disclosures of satanic wonders and prophetic signs (ebd. 1853);

Howilt, The history of the supernatural (2 Bde., ebd. 1863);

Owen, Footfalls on the boundary of another world (ebd. 1860 u. ö.);

ders., The debatable land between this world and the next (ebd. 1870; deutsch Lpz. 1875);

Hare, Experimental investigations of the spirit manifestations (Neuyork 1858; deutsch Lpz. ¶

Fortsetzung Spiritismus:
→ weiter zu Seite 65.173a || 1871); Hume, Incidents in my life (Lond. 1863); Robert-Houdin, Confidences d&apos;un prestidigit
Quelle: Brockhaus` Konversationslexikon, 1902-1910; Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896; 15. Band, Seite 170 [Suche = 65.172] im Internet seit 2005; Text geprüft am 31.5.2012; publiziert von Peter Hug; Abruf am 24.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//65_0172

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