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Spanische Kreide - Spa

Bild 65.108: Spanische Kreide - Spanische Kunst
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Spanische Kreides. Speckstein. / 4
Spanische KressePflanzengattung, s. Tropaeolum. / 5
Spanische KunstIn der Kunst des mittelalterlichen Spaniens stehen die Erzeugnisse zweier dem Ursprung und Charakter / 2294

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Spanische Kreide - Spanische Kunst


Fortsetzung: Spanische Fliege, (Muscae Hispanicae, auch wohl Cantharidae, Kanthariden, genannt), volkstümlicher Name eines
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ordinarium), zu dessen Herstellung die grob gestoßenen Käfer [* 2] mit Wachs, Terpentin und Öl verarbeitet werden und welches, messerrückendick auf Leinwand gestrichen und mit Heftpflaster auf der Haut [* 3] befestigt, binnen 6 -12 Stunden eine Blase zieht; milder und langsamer wirkt das immerwährende Kantharidenpflaster (Emplastrum Cantharidum perpetuum), das durch Einmengen von 4 Teilen gepulverten S. F. und 1 Teil Euphorbiumpulver in einer Schmelze aus 14 Teilen Kolophonium, 10 Teilen gelbem Wachs, 7 Teilen Terpentin und 4 Teilen Talg bereitet wird.

Ein feineres ist das Drouotsche Pflaster (Emplastrum vesicans Drouoti), das man durch Aufstreichen eines Auszugs der Käfer und der Seidelbastrinde mit Essigäther auf Englisches Pflaster bereitet. Gebräuchlich sind außerdem die Kantharidentinktur (ein alkoholischer Auszug), die Kantharidensalbe und das Kantharidenkollodium; die Pflaster, das Kollodium und die Tinktur werden angewendet, um Blasen zu ziehen, die Salbe, um lange Eiterung zu unterhalten. Die Tinktur benutzt man auch in stark verdünntem Zustande zur Beförderung des Haarwuchses. Innerlich wirken die Kanthariden sehr kräftig auf den Harn- und Geschlechtsapparat und können selbst Nierenentzündung bewirken; auch das Pflaster kann bei Personen mit zarter Haut ähnlich wirken wie nach innerlichem Gebrauche. Mißbräuchlicherweise werden die S. F. auch als Aphrodisiakum benutzt (s. Aphrodisiaka).

Spanische

Spanischer Ginster - S

Bild 65.118: Spanischer Ginster - Spanischer Reiter
* 4 Spanische.

[* 4] Kreide, [* 5] s. Speckstein. ^[= Steatit, eine kryptokrystallinische Varietät des Talkes (s. d.), die sich sehr fettig anfühlt, ...]

Spanische

[* 4] Kresse, Pflanzengattung, s. Tropaeolum. ^[= L., Pflanzengattung aus der Familie der Tropäolaceen (s. d.) mit gegen 35, sämtlich südamerik. ...]

Titel
Elemente zu Spanische Kunst:

Spanische Kunst. I. Spanische Kunst. I.

Spanische Kunst. II. Spanische Kunst. II.

Spanische Kunst. III. Spanische Kunst. III.

1) und Pantoja de la Cruz

Spanische

Kunst. In der Kunst des mittelalterlichen Spaniens stehen die Erzeugnisse zweier dem Ursprung und Charakter nach verschiedenen Civilisationen, die der mohammed. Eroberer (s. Arabische Kunst, Islamitische Kunst) und die der christl. Reiche nebeneinander. Die Kunst der letztern ist durchaus abhängig von der der übrigen abendländ. Völker: Franzosen, Italiener, Niederländer und Deutschen. Die Einwirkung erfolgte durch Einwanderung und Berufung, Import der Werte, Studien der Spanier im Auslande und Nachahmung; nur ausnahmsweise, vornehmlich im 17. Jahrh., treten eigenartig nationale Schulen uns entgegen. (Hierzu die Tafeln: Spanische Kunst I-III. - Taf. I: Bildnerei. Taf. II. Baukunst. [* 6] Taf. III. Malerei.)

Sevilla [unkorrigiert]

Bild 64.895: Sevilla [unkorrigiert]
* 7 Sevilla.

I. Baukunst. Der von den Arabern ausgebildete Stil wurde in den eroberten Provinzen von christl. Mauren fortgeübt (Mudejarstil); er kommt an vielen Kirchen Andalusiens vor, an toledanischen Glockentürmen, am Sonnenthor und in den zwei ehemaligen Synagogen daselbst. Sein Hauptdenkmal ist der von Pedro de Grasana erneuerte Alcazar von Sevilla. [* 7] Mit got. Bestandteilen gemischt, erscheint er in dem reichen Konziliensaal zu Alcala. Von westgot. Kirchen ist noch San Juan in Banos erhalten (von Receswinth).

Barcelona

Bild 2.362: Barcelona
* 11 Barcelona.

Die ältesten Bauten der christl. Reiche finden sich in Asturien (bei Oviedo zwei Kirchen von Ramiro I.), Leon und Catalonien. Ein Hauptwerk des romanischen Stils ist die der Kirche St. Sernin zu Toulouse [* 8] nachgebildete Kathedrale von Santiago de Compostela (1078); später folgen die gewaltigen Bauten von Salamanca, Tarragona, Zamora. Die Anfänge des gotischen Stils brachten die Cistercienser; der nordfranz. Kathedralstil hielt seinen Einzug mit den beiden Kathedralen von Burgos (1221) und von Toledo [* 9] (1227; s. Taf. II, [* 1] Fig. 1). Erstere erhielt jedoch ihre jetzige malerische Gestalt mit den durchbrochenen Turmhelmen erst im 15. Jahrh. durch Hans von Köln [* 10] (s. Taf. II, [* 1] Fig. 3). Dem mittlern Stil gehört an die Kirche zu Leon (seit 1250). Die dem Flächenraum nach umfangreichste Kirche ist die von Sevilla (seit 1403). Eigentümliche Verhältnisse haben die Kirchen von Catalonien und Mallorca, sehr weit und kühn gewölbte Mittelschiffe: Palma, Barcelona [* 11] (seit 1298), Manresa und besonders Gerona, wo die Abseiten durch Kapellen ersetzt sind;

dort sind auch zwei stattliche Handelsbörsen (Palma und Valencia). [* 12]

In den Prachtbauten aus der Zeit Isabellas I. ist in der Ornamentik ein orient. Hauch erkennbar: Façaden von San Pablo und San Gregorio zu Valladolid, die Kirche zu Villena, San Juan de los Reyes zu Toledo. Noch im 16. Jahrh. wurden im Spitzbogenstil die Dome von Salamanca und Segovia (s. Taf. II, [* 1] Fig. 4) unternommen. Der ital. Renaissancestil (Platereskenstil, s. d.) fand um die Wende des 15. Jahrh. zuerst als prächtiges Dekorationsmittel Eingang. Das Kolleg von Sta. Cruz zu Valladolid (1492) und das Hospital desselben Namens zu Toledo (1507) von Enrique de Egas sind die frühesten Werke. Es folgte das Rathaus zu Sevilla (s. Taf. II, [* 1] Fig. 7), der Alcazar zu Toledo, das Kolleg von San Ildefonso und der Palast des Kardinals zu Alcala.

Granada (in Amerika) -

Bild 58.251: Granada (in Amerika) - Granat (Mineral) [unkorrigiert]
* 13 Granada.

Salamanca, die alte Universitätsstadt, nimmt den ersten Platz ein in Palästen und Kollegien dieses Stils; ein Juwel ist die Façade der Universität (s. Taf. II, [* 1] Fig. 6). Der genialste Architekt Spaniens, ebenso kühn in Erfindung und Konstruktion wie malerisch phantasievoll in Ornamentik, war Diego de Siloe, der Erbauer der Kathedralen von Granada [* 13] und Malaga; [* 14] ihm schloß sich an Valdelvira, der die von Jaen begann. Unter Philipp II. wandte sich die Baukunst einem strengen, kahlen, der Ornamentik abgeneigten Stil zu, dessen weltberühmtes Denkmal der 1563-84 erbaute Escorial (s. d. und Taf. II, [* 1] Fig. 8) ist. Die Kathedrale von Valladolid blieb unvollendet. Der Barockstil fiel in die Zeit des Niedergangs des Staates; seine schönsten Werke sind unter andern die Kathedrale zu Saragossa [* 15] (s. Taf. II, [* 1] Fig. 5), das Rathaus zu Salamanca (s. Taf. II, [* 1] Fig. 9) und die Façaden der Kathedralen von Santiago und Murcia. [* 16] Um die Mitte des 18. Jahrh. erstand der mächtige, im Renaissancestil aufgeführte königl. Palast zu Madrid [* 17] (s. Taf. II, [* 1] Fig. 2). Die in wüste Überladung ausartende Ornamentik knüpft sich an den Namen des Churriguera (s. Churrigueresk).



Spanische Kunst

Bild 65.109: Spanische Kunst
* 18 Seite 65.109.

II. Bildnerei. Die span. Skulptur im Mittelalter läuft in ihren Stilwandlungen ebenfalls der der nördl. Länder parallel; denn das Land empfing von dort mit den Architekten auch die Bildhauer, so daß der Anteil von Fremden und Einheimischen in dem reichen Denkmälerschatz schwer zu sondern ist. Die seit dem 9. Jahrh. sichtbaren Versuche in der Bildnerei sind noch halbbarbarisch; Aufschwung im Schaffen kam erst in der Spätzeit des 12. Jahrh., das Goldene Thor von Santiago (1188) ist das erste große Werk. Die Kathedrale von Tarragona besitzt Proben fast aller Stilformen von der altchristl. Zeit bis in die Barockzeit; die Kathedrale von Burgos ist reich an Arbeiten got. Stils, auf sie folgen Toledo und Leon. In Catalonien und Valencia bemerkt man neben dem franz. Einfluß den der lombard. und Pisaner Schule. (S. Taf. I, [* 1] Fig. 1.) Seit dem 15. Jahrh. trat das niederländ. und niederdeutsche Element auf den Schauplatz. ¶

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Das goldene Zeitalter der span. Plastik reicht von der Mitte des 15. bis zum ersten Viertel des 17. Jahrh., das 15. Jahrh. gehört noch der Gotik, das 16. der Renaissance an. Zu den vollendetsten Werken der ersten Zeit zählen die Hochaltäre der Kathedrale von Saragossa und Tarragona; die umfangreichsten sind die hoch aufgetürmten Riesenretablos von Sevilla (Dancart) und Toledo (Egas); mit verschwenderischer Ornamentik ausgestattet sind Altar [* 19] und Grabdenkmäler der Kartause von Burgos (Gil de Siloe).

Aus dieser Zeit stammen auch viele meisterhafte Bildnisstatuen auf Grabdenkmälern, deren alle großen Kirchen besitzen. Der Stil der ital. Renaissance wurde seit dem letzten Jahrzehnt des 15. Jahrh. durch Künstler verschiedener Nationalität verbreitet, der bedeutendste Bildhauer und Ornamentist war wohl Felipe Vigarni aus Burgund (in Burgos, Toledo und Granada). Die schönen Motive der Frührenaissance wurden rasch verdrängt durch den phantastischen Stil, den die Überlieferung mit dem Namen Alfonso Berruguetes (s. d. und Taf. I, [* 18] Fig. 2) verknüpft hat, obwohl Diego de Siloe, Covarrúbias, Xamete u. a. vielleicht noch größern Anspruch haben, hier genannt zu werden.

Flor - Florentiner Fla

Bild 6.379: Flor - Florentiner Flasche
* 20 Florentiner.

Damals erhoben sich die von Riaño geplanten statuenbedeckten Prachträume der Sakristei und königl. Kapelle zu Sevilla sowie das Stadthaus. Leon und Pompeo Leoni schufen bronzene Bildnisstatuen des Kaisers, Philipps II. und der Ihrigen, darunter die im Chor des Escorial. Auch Florentiner [* 20] Künstler kamen: Domenico Fancelli arbeitete das Denkmal des Prinzen Juan zu Avila und das Ferdinands und Isabellas zu Granada, Michele in Sevilla das des Kardinals Mendoza;

Lombarden in Genua [* 21] lieferten die prachtvollen Denkmale der Ribera in der Universitätskirche.

Bartol. Ordoñez aus Barcelona schuf mit Hilfe lombard. und toscan. Bildhauer das Denkmal Philipps des Schönen und der Johanna von Castilien in Granada und das des Kardinals Ximenes zu Alcala u. a. Den ersten Platz in der span. Renaissanceskulptur nimmt jedoch Aragonien ein: die Reliefs der alabasternen Hochaltäre und die Chorschranken (s. Taf. I, [* 18] Fig. 6) in der alten Kathedrale zu Saragossa und der Kathedrale von Huesca, die Façade des Klosters San Engracia;

dann folgt Navarra: Ancheta und Vengoechea.

Von da an aber arbeitet die Skulptur in die Breite, [* 22] die sehr umfangreichen Retablos (Altarwände) nötigten zur Holzskulptur, bei der auf Vergoldung und Bemalung gerechnet wurde. Der Stil ist der der Hochrenaissance und Michelangelos, ihr bedeutendster Vertreter Gaspar Becerra (Retablo von Astorga, 1569), ferner Juan de Juni (Pietà in der Kathedrale zu Segovia) und Gregorio Hernandez (s. Taf. I, [* 18] Fig. 4). Diese Estofadoskulptur wurde um 1600 in Sevilla vertreten durch Montañes (s. Taf. I, [* 18] Fig. 3), dessen klassisch-edle Gestalten ihre vollendetste Leistung sind. Sein Schüler war Alonso Cano (s. d. und Taf. I, [* 18] Fig. 5). Auch im Zeitalter des Barockstils hat die span. Bildnerei ernste und bedeutende Arbeiten aufzuweisen, z. B. die naturalistisch durchgebildeten und tief empfundenen Statuengruppen des Salcillo (s. Taf. I, [* 18] Fig. 7).

III. Malerei. Die ältesten Schöpfungen der span. Malerei sind die Miniaturen des 10. Jahrh.; Monumentalmalereien besitzen wir in den byzant. Gewölbemalereien im Pantheon von San Isidoro zu Leon, Ende des 12. Jahrh. Im Laufe des 14. Jahrh. drang mit der got. Architektur der damalige franz. Stil ein; am Hofe erschienen die Toscaner Dello und Starnina. Fresken zu Toledo (Kapelle San Blas), ein großer Tempera-Retablo in der alten Kathedrale zu Salamanca gehören dieser florentin. Schule an. In der zweiten Hälfte des 14. und im 15. Jahrh. gab es fast überall provinzielle Schulen, wie zahlreiche erhaltene Retablos beweisen, deren Stil den gleichzeitigen italienischen und niederrheinischen analog ist. Um die Mitte des 15. Jahrh. fand die flandr.

Italien

Bild 9.53a: Italien
* 23 Italien.

Ölmalerei Eingang, zuerst durch Luis Dalmau in Barcelona (1445), meist aber durch eingewanderte Niederländer (Juan de Flandes), Miguel, durch den Handel und durch span. Nachahmer (Gallegos in Zamora, Sanchez de Castro und Alejo Fernandez in Sevilla). Nur vereinzelt kommt der Freskostil der ital. Quattrocentisten vor (Juan de Borgona in Avila, Toledo), auch der Hofmaler Pedro Berruguete (Avila) zeigt ital. Anklänge. Das durch den realistischen Zug in der Malerei des 15. Jahrh. geförderte nationale Element verschwand seit dem zweiten Drittel des 16. Jahrh. wieder vor dem röm.-florentin. Manierismus, den span. Maler aus Italien [* 23] mitbrachten, und es begann eine Periode der Nachahmung: Alonso Berruguete und D. Correa in Castilien, der Freskomaler Vargas und der hispanisierte Brüsseler Campana in Sevilla, Morales in Badajoz, Pablo de San-Leocadia und Vicente Juan Macip in Valencia. Die Altarflügel der Kathedrale daselbst sind das Meisterwerk des Leonardoschülers Hernand Yañes und Ferrando de Llanos (1507). Dann folgte die ital. Malerkolonie des Escorial und deren dort zurückbleibender Anhang: die Carducho und Caxesi. Nur im Bildnis blieb man beim niederländ. Geschmack: dem Antonis Mor schlossen sich an Alonso Sanchez Coello (s. d. und Taf. III, [* 18] Fig. 1) und Pantoja de la Cruz (gest. 1609). Gegen Ende des 16. Jahrh. erhob sich der nationale Geist von neuem; Venedig [* 24] regte das koloristische Streben an: Fernandez Navarrete und Tizians Schüler El Greco in Toledo (seit 1575), dessen Schüler Luis Tristan und Maino eigene Wege gingen.

Beth Zur - Betonnung

Bild 52.903: Beth Zur - Betonnung
* 25 Betonung.

Pedro Orrente wurde der span. Bassano genannt. Die eigentümlichen Elemente des span. Geschmacks: Verbindung des Realismus mit kath. Devotion, Betonung [* 25] des Helldunkels, breiter, auf Gesamtwirkung zielender Vortrag, finden sich zuerst bei dem vielseitigen Juan de las Roelas in Sevilla (gest. 1625);

an ihn schloß sich Herrera, der Lehrer des Velazquez. In Valencia vertrat diese neue Art Ribalta (gest. 1628).

Die span. Malerei der goldenen Zeit des 17. Jahrh. verdankte ihre großen Meister den naturalistischen Grundsätzen; zu ihnen gehörten Zurbaran, Jusepe de Ribera (s. Taf. III, Fia. 2) aus Valencia, der sich aber in Italien weiter bildete und dort blieb; der große Bildnismaler Diego Velazquez (s. d. und Taf. III, [* 18] Fig. 3), Alonso Cano, an den sich die Häupter der Schule von Granada anschlossen, endlich ihr berühmtester Maler Murillo (s. Taf. III, [* 18] Fig. 4; s. auch die Chromotafel beim Artikel Murillo). Unter dem Einflusse der in den königl. Schlössern vereinigten Werke des Tizian und Rubens bildete sich im 17. Jahrh. zu Madrid eine Schule geschickter Koloristen: Cerezo, die beiden Rizi, Diego Polo, Escalante, Antonio de Pereda und Claudio Coello. Im 18. Jahrh. war die Malerei nur ein matter Widerschein der ital. und franz. Schule: Bayeu, Vanloo, R. Mengs und Tiepolo malten im königl. Palast. Erst in Goya y Lucientes lebte das span. Wesen wieder auf. ¶

Fortsetzung Spanische Kunst:
→ weiter zu Seite 65.110 || Nach einem nicht belangreichen neuklassischen und einem noch schwächern romantischen Anlauf
Quelle: Brockhaus` Konversationslexikon, 1902-1910; Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896; 15. Band, Seite 106 [Suche = 65.108] im Internet seit 2005; Text geprüft am 1.4.2012; publiziert von Peter Hug; Abruf am 24.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//65_0108

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