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Ägypten (Bevölkerung,

Bild 51.233: Ägypten (Bevölkerung, Verwaltung und Verfassung)
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BevölkerungTrotz wiederholter Fremdherrschaft und zahlreicher Einwanderung in Ä., nämlich altsemitischer, / 640
Verwaltungund Verfassung. Gegenwärtig wird A. zwar administrativ nur in zwei, Ober- und Unterägypten, / 1577

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Ägypten (Bevölkerung, Verwaltung und Verfassung)


Fortsetzung: Tierreich, Auch die Tierwelt Ä.s ist verhältnismäßig arm; am zahlreichsten in Bezug auf Arten sind
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231 Schwärmen Störche, Wachteln, Tauben [* 2] u. s. w. Der im Altertum in ganz Ä. so häufige und wegen seiner Heiligkeit geschonte Ibis ist jetzt sehr selten und hat sich nach dem Süden zurückgezogen. An Skorpionen, Heuschrecken, [* 3] Mosquitos und andern schädlichen Insekten [* 4] ist kein Mangel, ebensowenig an Mistkäfern, darunter die Pillenkäfer oder Skarabäen [* 5] der Alten. Die ehemals berühmte Bienenzucht [* 6] ist jetzt unbedeutend. Schmarotzerwürmer sind bei den Bewohnern sehr häufig.

Das allgemeinste Nutztier ist der Esel, von größter Wichtigkeit auch das einhöckerige Kamel, welches jedoch seine Bedeutung erst in neuern Zeiten erlangt hat und selbst in den Städten in großer Anzahl zu finden ist. Das Pferd [* 7] kommt auf den ältesten Monumenten noch nicht vor; es erscheint erst im «Neuen Reiche» und wurde wahrscheinlich aus Vorderasien eingeführt; es ward jedoch im Altertum, nach den Monumenten zu urteilen, nur zum Ziehen, nie zum Reiten gebraucht.

Pferde II

Bild 12.947b: Pferde II
* 8 Pferde.

Neben der einheimischen Rasse findet man das Dongolapferd und das syrische (türk. Beigir); besonders geschätzt ist das syr. Anezi. Am höchsten steht jedoch das seit Mehemed Alis Kriegszügen in Arabien bekannte Nedschdi, das schönste, edelste und tüchtigste aller Pferde. [* 8] Für die Veredelung des Pferdes geschieht in Ä. selbst sehr wenig. Maultiere sind in den größern Städten häufig. Hornvieh ist zahlreich vertreten, besonders schöne Stiere, eine Hauptstütze des Ackerbaues.

Sehr verbreitet ist auch der Büffel, der gleich dem Stiere zur Arbeit verwendet wird, aber von der seit Mitte der sechziger Jahre wütenden Rinderpest verschont blieb. Schaf [* 9] und Ziege sind in Ä. durch besondere Rassen vertreten, von denen die der Ziege sich durch einen rechtwinklig gewachsenen Nasenrücken auszeichnet. Selten fehlen bei einer Bauernwohnung dürftige Gänse, kleine und meist unschmackhafte Hühner, [* 10] Enten [* 11] und vortreffliche Trut- und Perlhühner. Die Hühner werden noch jetzt, wie schon im Altertum, hier und dort in Brütöfen ausgebrütet.

Bevölkerung.

Bevölkerungsstatistisc

Bild 2.851a: Bevölkerungsstatistische Karten
* 12 Bevölkerung.

[* 12] Trotz wiederholter Fremdherrschaft und zahlreicher Einwanderung in Ä., nämlich altsemitischer, griechischer und römischer im Altertum, arabischer seit dem zweiten Drittel des 7., türkischer seit dem Beginn des 16. Jahrh., bildet den Grundstock der Bevölkerung auch noch gegenwärtig die ägypt.-kopt. Rasse. Die Bewohner des flachen Landes, drei Vierteile der Gesamtbevölkerung, die Fellah (d. i. Pflüger), tragen noch deutlich den altägypt.

Typus, wie er uns auf den Monumenten entgegentritt, und machen körperlich den Eindruck einer sehr kräftigen Rasse (s. Fellah). Ebenso beschaffen ist die Bevölkerung der kleinen Städte, während in den größern das arab. Element vorherrscht. In Kairo [* 13] tritt das Arabertum in der herrschenden Bevölkerung mehr hervor als in den Provinzialstädten; am reinsten findet es sich jedoch bei den Beduinen in der Wüste. Der Konfession nach sind die Ägypter mohammed. Sunniten.

Spottiswoode - Sprache

Bild 15.177: Spottiswoode - Sprache (physiologisch)
* 14 Sprache.

Die höhern Militärstellen des Landes hatten früher Türken inne, die der Zahl nach ein geringes, aber das herrschende Element in der Bevölkerung der größern Städte bildeten. Auch die Kawassen oder polizeilichen Schutzwachen waren Türken. Doch ist das Türkische jetzt eine ganz unbekannte Sprache [* 14] geworden und der Chediv bedient sich in seinen Erlassen an die Statthalter nur des Arabischen. Ein wichtiger Teil der städtischen Bevölkerung sind die christl. Kopten [* 15] (s. d.), der einzige völlig unvermischt gebliebene Rest der alten Ägypter, deren Zahl man offenbar zu niedrig auf 350.000 schätzt, wovon gegen 10000 auf Kairo kommen. In Alexandria und Kairo bilden die alle Schichten der Gesellschaft durchdringenden Europäer einen wichtigen Teil der Bevölkerung; 1882 zählte man in ganz A. 90886 Fremde, von denen 48672 in Alexandria, 21650 in Kairo, 5876 in Port-Saïd und 1183 in Sues wohnten.

Ein Teil steht im Dienste [* 16] der Regierung, die meisten treiben Handel. Das stärkste Kontingent zur europ. Kolonie stellen die Griechen (37301), dann folgen Italiener (18665), Franzosen (15716), Österreicher und Ungarn [* 17] (8022), Engländer (6118), Deutsche [* 18] (948), Belgier (637), Spanier (589), Russen (533) u.s.w. In Kairo und Alexandria giebt es auch in großer Anzahl Nubier (Barabra genannt), die im Rufe der Ehrlichkeit stehen und deshalb zu Dienern, Wächtern und Thorhütern verwendet werden.

Viehzucht (Futterverwe

Bild 16.193: Viehzucht (Futterverwertung, Vererbung)
* 19 Viehzucht.

Die zahlreichen Stämme von Beduinen ziehen mit ihren Herden von Kamelen, Ziegen und Schafen in den Wüstengebieten nomadisierend umher. Die im Fajum sind jetzt ansässig und treiben Ackerbau und Viehzucht; [* 19] die auf der Sinaihalbinsel sowie die Bischarin und Ababdeh zwischen dem Nil und dem Roten Meere besorgen die Warentransporte in der Wüste. Bei weitem der größte Teil der Beduinen der ägypt. Wüstengebiete sind von reinem arab. Blute und leben noch ganz wie ihre Vorväter vor Jahrtausenden.

Fast alle die zahlreichen, oft untereinander in Streit lebenden Stämme sind jetzt dem Einflüsse der ägypt. Regierung unterworfen. Die sieben Stämme in der Sinaihalbinsel dagegen, Tawarah genannt, etwa 6000 Seelen, sollen eine unreine ägypt.-arab. Rasse sein. Am Rande der Wüste rechts des Nils wohnen nur Beduinen, deren Zahl auf 75000 geschätzt wird; ihre 26 Stämme sollen 28000 waffenfähige Leute, darunter 3000 Reiter, aufbringen können. Die bedeutendsten Stämme sind die arab. Maazeh im Norden [* 20] und die hamitischen, schwarzbraunen Ababdeh im Süden. Im Innern der Arabischen Wüste fristen nur einige Hundert Familien ein kümmerliches Dasein.

Freier, unabhängiger und unbändiger ist der Beduine auf der Westseite des Nils. Man zählt hier 24 Stämme, welche 14–15000 streitbare Männer, darunter 3000 Reiter, stellen können. Die Bevölkerung der ägypt. Oasen ist ägyptisch-arabisch, nur die der Oase Siwah ist berber. Stammes. Endlich bilden in A. noch die Ghagar oder Zigeuner einen angeblichen Volksstamm, dessen Angehörige sich als Kesselflicker, Affenführer, Seiltänzer, Schlangenfänger, Hausierer u.s.w. herumtreiben.

Die Bevölkerung Ä.s betrug nach der Zählung vom 3. Mai 1882: 6.817.265 (3401498 männl., 3.415.767 weibl.) E.;

6.479.850 waren seßhafte Ägypter, 246.529 zeitweilig seßhafte und nomadisierende Beduinen und 90886 Ausländer.

Von den Städten haben mehr als 100.000 E. Kairo (374838) und Alexandria (227064); mehr als 20000 E. die sieben Städte: Damiette (34044), Tanta (33750), Siut (31575), Mehallet el-Kebir (27823), Mansurah (26912), Medinet el-Fajum (25799), Damanhur (23353);

17 Städte haben mehr als 10000 E.

Verwaltung



Ägypten (Verwaltung un

Bild 51.234: Ägypten (Verwaltung und Verfassung)
* 22 Seite 51.234.

und Verfassung. Gegenwärtig wird A. zwar administrativ nur in zwei, Ober- und Unterägypten, geographisch indessen noch immer in drei Teile geteilt: Masr el-Bahri, das nördliche Ä., begreift das Delta [* 21] und die südlich zunächst liegenden Gegenden bis zum Fajum, doch mit ¶

mehr

232 Ausschluß desselben; El-Wustani, das mittlere, geht den Fluß hinauf bis über Farschut, wo der große Kanal [* 23] Bahr-Jussuff abgeleitet ist; Es-Saïd endlich ist die Bezeichnung für Oberägypten. Verfassung. Ä. ist ein Vasallenstaat der Türkei; [* 24] seine Verhältnisse sind zuletzt durch den Ferman vom 8. Juni 1873 und den Investiturberat vom 25. Juli 1879 geregelt, seit 1882 aber durch die engl. Occupation in Frage gestellt, deren völkerrechtliche Sanktion noch nicht erfolgt ist.

Die Statthalterwürde ist erblich nach dem Recht der Erstgeburt, der Statthalter führt den Titel «Chediv» und das Prädikat «Hoheit», hat die Civil-, Finanz- und Gerichtsverwaltung, erhebt aber die Steuern im Namen des Sultans, wie auch die Münzen [* 25] mit dem Namenszug des Sultans geprägt werden müssen. Der jährliche Tribut beträgt 750.000 türk. Pfd. Der Chediv hat das Recht 18000 Mann Soldaten zur innern Bewachung Ä.s zu halten und Offiziere bis zum Oberstenrang zu ernennen. Seine formell unbeschränkte Finanzhoheit ist durch die engl. Kontrolle thatsächlich aufgehoben. Der früher gestattete Bau neuer Panzerschiffe [* 26] ist jetzt an die besondere Genehmigung der türk. Regierung gebunden.

Die oberste Leitung der Verwaltung geschieht durch ein schon unter Mehemed Ali nach europ. Muster geschaffenes Ministerium, welches in die sieben Departements zerfällt: des Innern, des Äußern, der Finanzen, des Unterrichts, des Krieges und der Marine, der Justiz und der öffentlichen Arbeiten. Dazu kommen Generaldirektion der Wakufs (geistliche Stiftungen), Generaldirektionen der Eisenbahnen, der Zölle, der Posten, der Häfen und Leuchttürme. Für die Zwecke der Verwaltung ist das Land eingeteilt in sieben Gubernien oder Mohafizate: Kairo, Alexandria (bis Siwah), Damiette, Rosette, Kosseïr, Isthmus von Sues und El-Arisch mit der Wüste im Osten des Sueskanals und Roten Meers bis El-Wisch;

ferner in 14 Provinzen oder Mudiriehs (von denen sieben mit ihren Hauptorten den gleichen Namen haben), nämlich in Unterägypten: Beherah (Hauptort Damanhur), Kaliubieh (Benha), Scharkieh (Zagazig), Menusieh (Schibin el-Kom), Gharbieh (Tanta), Dakahlieh (Mansurah);

in Mittelägypten: Giseh (Gizeh), Beni-Suef, Fajum und Minieh;

in Oberägypten: Siut, Ghirga (Sohag), Kenneh und Esneh.

Zum eigentlichen Ä. werden noch gerechnet die Oasen der libyschen Wüsten im Westen des Nils und ein Teil der Mudirieh Dongola im Süden. Dem Mudir zur Seite steht ein Diwan, sein Stellvertreter oder Wakil, ein Chefingenieur oder Oberbaurat, ein Obermedizinalrat (der auch das allgemein eingeführte Impfwesen leitet), ein Rendant (Sarraf) und ein Polizeibureau. Dem Mudir unterstehen die Distrikts- und Kantonsvorsteher (Kosafs und Nasirs), welche zugleich die Steuern erheben, und von den Distriktsvorstehern die Ortsvorsteher (Scheich el-Beled), die auch in den Städten den Quartieren vorgesetzt sind, unter acht Abteilungsvorstehern (Scheich el-Tume). Der Generalinspektor beaufsichtigt die Mudirs. Im amtlichen Verkehre gilt die arab. Sprache. Die Unterbeamten sind großenteils kopt. Christen.

Beust (Karl Louis, Gra

Bild 52.922: Beust (Karl Louis, Graf von) - Beutelbilch
* 27 Beutel.

Die Verwaltung und der wahre Zustand der ägypt. Finanzen war seither in Dunkel gehüllt. In dem ersten, dem Lande vorgelegten Budget für das kopt. Jahr 1585 (d. i. das Jahr vom 10. Sept. 1868 bis zum 9. Sept. 1869) wurden die Einnahmen des ägypt. Staates auf 1.458.112 Beutel [* 27] (zu 500 ägypt. Piastern), die Ausgaben auf 941.227 Beutel angegeben, so daß ein Überschuß von 516.885 Beuteln verblieb. Trotz dieser günstigen Verhältnisse zwischen Einnahmen und Ausgaben hat die Regierung seit 1860 eine übergroße Schuldenlast angehäuft.

Die Staatsschulden beliefen sich auf Grundlage des von allen Mächten angenommenen Liquidationsgesetzes vom 17. Juli 1880 am 1. Jan. 1890 auf 103.426.040 Pfd. St., woran die mit 3 Proz. verzinste garantierte Anleihe von 1885 mit 9.111.100 Pfd. St., und die unifizierte Schuld (Konversion der «kurzen» Anleihen 1864–67 unter Herabsetzung des Zinsfußes auf 4 Proz.) mit 55.988.920 Pfd. St. beteiligt ist, während die privilegierte Schuld (70 Proz. der alten, jetzt nahezu getilgten schwebenden Schuld in neuen Titeln mit 5 Proz. verzinst) auf 22.296.800 Pfd. St., die (Rothschildsche) Domanialanleihe vom Okt. 1878 (5 Proz.) 5.173.440 Pfd. St. und die Daïra-Sanieh (4–5 Proz.) 8.587.480 Pfd. St. beträgt. Hierzu kommt noch die Anleihe (4½ Proz.) vom 30. April 1888 zu 2.268.000 Pfd. St. Das Budget auf das kopt. Jahr 1605 (d. i. vom 10. Sept. 1890 bis 9. Sept. 1891) giebt die Einnahmen zu 9.820.000 ägypt. Pfd. (ägypt. Pfund = 20,74 deutsche Reichsmark) und die Ausgaben zu 9.320.000 ägypt. Pfd. an. Unter den Einnahmen befinden sich die direkten Steuern mit 5.255.000 ägypt. Pfd., die indirekten Steuern mit 2.070.000 ägypt. Pfd., die Einnahme der Einnahmeverwaltungen mit 1.828.000 ägypt. Pfd., von den Verwaltungsbehörden 529.000, vom Staatseigentum 70000, die Einnahmen von Suakin mit 13000 und Gehaltsabzüge 55000 ägypt. Pfd. Die Ausgaben setzen sich folgendermaßen zusammen: Tribut und Schuldentilgung 4.726.000 ägypt. Pfd., Verwaltungskosten 1.855.000, Ausgabe der Einnahmeverwaltungen 947.877, öffentliche Sicherheit 679.839, Pensionen 435.000, Civilliste, Apanagen, Kabinett des Chediv 268.547, Verschiedenes 296.000 und Ausgaben für Suakin 111.428 ägypt. Pfd. Die öffentliche Schuld betrug 1. Jan. 1891 106.802.360, nämlich: garantierte Anleihe (1885, 3 Proz.) 9.069.100, unifizierte Schuld (4 Proz.) 55.988.480, privilegierte Schuld (5 Proz.) 29.400.000, Domanialanleihe (5 Proz.) 5.045.420, Daïra-Sanieh und Chassa 7.299.360 Pfd. St. Dazu kommt eine innere Zwangsanleihe und Zinsen für die engl. Suesaktien.

Die Abrechnung für 1891 ergab an Einnahmen 10,59, an Ausgaben 9,52 Mill. ägypt. Pfd. Hauptquelle der Einnahmen ist die Grundsteuer, die je nach der Güte des Bodens in Unterägypten 20–125 Piaster, in Oberägypten 25–70 Piaster für den Feddan (zu 44,5 a) beträgt, während der zu bezahlende Zehnt in Unterägypten auf 10, 18 und 26 Piaster der Feddan, in Oberägypten auf 8, 14 und 20 Piaster angesetzt ist. Zur Zeit Mehemed Alis wurde die Grundsteuer (nämlich in natura) nicht von dem einzelnen Grundinhaber erhoben, sondern von dem ganzen Dorfe oder der Gemeinde. Um die oft sehr bedeutenden Steuerrückstände der in ihrer Bevölkerung und Produktion herabgekommenen Dörfer allmählich zu erlangen, verordnete Mehemed Ali, daß die im Rest stehenden Dörfer neben der gewöhnlichen Jahressteuer einen Zuschlag von einem Achtel zahlen sollten; Abbas Pascha erhöhte diesen Zuschlag auf ein Sechstel; Said Pascha verfügte, daß der Steuerzuschlag im Betrage eines Sechstels für alle Dörfer, gleichviel ob sie mit Rückständen belastet seien oder nicht, stattzufinden habe. Ebenso drückend wie die ¶

Fortsetzung Verwaltung:
→ weiter zu Seite 51.235 || 233 Grundsteuer ist die Dattelpalmensteuer, die ursprünglich von jedem Baume erhoben wurde,
Quelle: Brockhaus` Konversationslexikon, 1902-1910; Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896; 1. Band, Seite 231 [Suche = 51.233] im Internet seit 2005; Text geprüft am 11.3.2014; publiziert von Peter Hug; Abruf am 22.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//51_0233

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