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Achämenes - Achat

Bild 1.82: Achämenes - Achat
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Achämenes(Hachamanis), ein pers. Fürst der Pasargaden, welcher zur Zeit des Phraortes die persischen / 40
Achamothin dem gnost. System des Valentinus (s. d.) der Name der durch den Abfall des jüngsten Äons, / 71
Achäoss. Achäer. / 3
Achard1) Franz Karl, Physiker und Chemiker, geb. 28. April 1753 zu Berlin als Sohn des Genfer Mathematiker / 388
AchariusErich, Botaniker und Arzt, geb. 10. Okt. 1757 zu Gefle, studierte seit 1773 in Upsala unter / 108
Acharnement(franz., spr. ascharn'māng), Wut, Erbitterung, Mordgier; acharniert, erbittert, erpicht. / 10
Achat(von dem Fluß Achates [Drillo] auf Sizilien herzuleiten), die allgemeine Bezeichnung für gestreift / 1124

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Achämenes - Achat


Fortsetzung: Achalzych, (Achaltsiche, "Neuburg"), Kreisstadt und Festung im russ. Gouvernement Tiflis (Transkaukas
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Synagoge und unter den zahlreichen, meist zertrümmerten Moscheen (einst 28) eine sehr schön erhaltene in der Citadelle, welche in eine russische Kirche umgewandelt und mit einer höhern Unterrichtsanstalt verbunden ist. Ehemals ein Hauptstapelplatz für den Verkauf georgischer Knaben und Mädchen, führt Achalzych jetzt Vieh, Häute, Talg, Wachs und Honig aus. In der Umgegend wird viel Wein gebaut sowie Mais, Weizen, Gerste, [* 2] Baumwolle, [* 3] Tabak [* 4] und Flachs. Seit dem 16. Jahrh. die Hauptstadt von Türkisch-Armenien, wurde Achalzych 27. Aug. 1828 vom Fürsten Paskewitsch eingenommen und von russischen Truppen besetzt. Ein Versuch der Türken unter Achmed Pascha, die Festung [* 5] wiederzuerobern, wurde durch General Bebutow vereitelt (März 1829) und darauf im Frieden von Adrianopel die Stadt nebst dem ganzen türkischen Georgien dem russischen Reich einverleibt.

Achämenes

(Hachamanis), ein pers. Fürst der Pasargaden, welcher zur Zeit des Phraortes die persischen Stämme zu Einem Reich unter medischer Oberhoheit vereinigte, dessen Nachkommen, die Achämemiden, mit Kyros die Herrschaft in Iran erlangten und bis 330 v. Chr. regierten. Vgl. Persien. [* 6]

Achamoth,

in dem gnost.

System des Valentinus (s. d.) der Name der durch den Abfall des jüngsten Äons, der Sophia oder (göttlichen) Weisheit, und durch dessen Verstoßung in das Reich der Materie entstandenen irdischen Weisheit, welche als solche den Stoff durchdringt und beseelt, Mutter des Weltbildners (Demiurgos) und nach langer, banger, romanhaft geschilderter Wanderung infolge der Erlösung durch Christus wieder zu Gnaden aufgenommen und in die göttliche Fülle des Äonenreichs zurückgeführt wird.

Achäos,

s. Achäer. ^[= einer der vier Hauptstämme des hellenischen Volks, welcher seinen Ursprung von einem ...]

Titel
Elemente zu Achard:

1) Franz Karl, Physiker und Chemiker

2) (spr. aschar) Amédée, franz. Schriftsteller, geboren im April 1814 zu Marseille

Achard,

Berlin

Bild 2.752a: Berlin
* 7 Berlin.

1) Franz Karl, Physiker und Chemiker, geb. 28. April 1753 zu Berlin [* 7] als Sohn des Genfer Mathematikers François der als Oberjustizrat und Mitglied der Akademie in Berlin lebte, studierte Physik und Chemie und wurde 1782 Direktor der physikalischen Klasse der Akademie der Wissenschaften als Nachfolger Marggrafs, welcher 1747 den Zuckergehalt der Runkelrübe nachgewiesen hatte. Achard nahm diese Untersuchungen wieder auf und beschäftigte sich seit 1786 auf seinem Gut Kaulsdorff bei Berlin mit dem Anbau der Runkelrübe und der Gewinnung des Zuckers aus derselben.

Nach mancherlei Unglücksfällen wandte er sich 1799 an Friedrich Wilhelm III. um ein Privilegium für die Fabrikation des Rübenzuckers und um andre Begünstigungen. Sein Gesuch wurde zwar abgelehnt, dagegen veranlaßte die Regierung Versuche in Berlin, und als diese ein günstiges Resultat lieferten, gewährte der König Achard ein Darlehen von 50,000 Thlr. zum Ankauf des Guts Kunern in Schlesien, [* 8] auf welchem 1801 die erste Runkelrübenzuckerfabrik erbaut wurde. Leider wurde dieselbe später im Krieg zerstört; 1810 erfolgte die Löschung der auf das Gut eingetragenen Hypothek, und nun wurde die Fabrik so weit wiederhergestellt, um als Lehranstalt dienen zu können. Achard starb zu Kunern 20. April 1821. Außer vielen chemisch-physikalischen Untersuchungen veröffentlichte er: »Vorlesungen über Experimentalphysik« (Berl. 1791-92, 4 Bde.) und »Die europäische Zuckerfabrikation aus Runkelrüben« (Leipz. 1809, 3 Bde.; 2. Aufl. 1812).

Vgl.   Scheibler, Aktenstücke zur Geschichte der Rübenzuckerfabrikation in Deutschland [* 9] (Berl. 1875).

Marschregimenter - Mar

Bild 11.286: Marschregimenter - Marseille
* 10 Marseille.

2) (spr. aschar) Amédée, franz. Schriftsteller, geboren im April 1814 zu Marseille, [* 10] anfangs Kaufmann und Teilhaber eines landwirtschaftlichen Unternehmens in Algerien, [* 11] tauchte 1838 als Feuilletonist in Paris [* 12] auf und machte sich zuerst durch die unter dem Namen Grimm veröffentlichten »Lettres parisiennes« bemerklich, denen der Roman »Belle Rose« (1847, 5 Bde.) folgte. Nach der Februarrevolution war er eine Zeitlang als politischer Schriftsteller im royalistischen Sinn thätig, wandte sich aber später wieder der Belletristik zu. Er starb 24. März 1875 in Paris.

Von seinen Romanen und Novellen, die sich durch gewählten Stil, behagliche Lokalmalerei und an geeigneter Stelle durch frischen Humor auszeichnen, sind noch zu nennen: »Les petits-fils de Lovelace« (1854);

»La robe de Nessus« (1854);

»Marcelle« (1868) und »Les petits-filles d'Ève« (1877),

welch letztere erst nach seinem Tod erschienen.

Wahre Kabinettstücke historischer Porträte [* 13] sind seine »Nièces de Mazarin« (1878). Nach dem Kriege gab Achard noch Bilder aus der Belagerung von Paris unter dem Titel: »Récits d'un soldat« (1871) heraus. Seine Theaterstücke sind unbedeutend.

Acharius,

Upper-Avon - Urachus

Bild 66.116: Upper-Avon - Urachus
* 14 Upsala.

Erich, Botaniker und Arzt, geb. 10. Okt. 1757 zu Gefle, studierte seit 1773 in Upsala [* 14] unter Linné, begab sich 1778 nach Stockholm, [* 15] wo er die Zeichnungen naturwissenschaftlicher Gegenstände für die Akademie besorgte, praktizierte seit 1782 als Arzt in Schonen und ward 1789 Provinzialarzt in Wadstena, wo er, 1801 zum Professor der Botanik ernannt, 14. Aug. 1819 starb. Acharius hat der Systematik der Flechten [* 16] zuerst Bahn gebrochen in seiner Schrift »Lichenographiae suecicae prodromus« (Linköping 1798). Vervollständigt und modifiziert hat er dieselbe in den Schriften: »Methodus, qua omnes detectos lichenes ad genera redigere tentavit« (Stockh. 1803; Hamb. 1805, 2 Tle.);

»Lichenographia universalis« (Götting. 1810);

»Synopsis methodica lichenum« (Lund 1814).

Acharnement

(franz., spr. ascharn'māng), Wut, Erbitterung, Mordgier;

acharniert, erbittert, erpicht.

Achāt

Achard (Louis Amédéc)

Bild 51.105: Achard (Louis Amédéc) - Achat
* 18 Achat.

(von dem Fluß Achates [Drillo] auf Sizilien [* 17] herzuleiten), die allgemeine Bezeichnung für gestreifte Kieselablagerungen, deren einzelne Streifen verschiedene Farbe und Dichtigkeit zeigen. Der Achat [* 18] besteht vorzüglich aus verschiedenen Varietäten von Chalcedon, also aus mikrokristallinischer Kieselsäure, und die einzelnen Lagen zeigen bald gröbere, bald feinere Struktur und sind oft äußerst dünn, so daß ein paar Hundert auf 1 mm kommen. Ganz amorphe (wasserhaltige) Kieselsäure kommt in den Achaten jedenfalls sehr selten vor.

Die verschiedene Farbe rührt gewöhnlich von Eisen- und Manganverbindungen her, doch sind die Onyxe (schwarz und weiße Lagen) und Sardonyxe (rot und weiße Lagen) meist künstlich gefärbt. Zwischen und über dem Chalcedon finden sich meist drusige Amethystlagen. Der meiste Achat kommt aus sogen. Achatmandeln, die namentlich im Melaphyrgestein gefunden werden. Im eigentlichen Melaphyrmandelstein sind jedoch die Mandelräume keineswegs mit Achat, sondern wie in andern Mandelsteinen vorzüglich mit Kalkspat, [* 19] Grünerde etc. ausgefüllt.



Achates - Achatschneck

Bild 1.83: Achates - Achatschnecke
* 21 Seite 1.83.

Achatmandeln finden sich gewöhnlich vereinzelt, und nur an gewissen Punkten ist eine Anhäufung derartiger Gebilde zu beobachten. In größerer Menge finden sich dieselben namentlich im Melaphyr bei Oberstein a. d. Nahe, wo früher der meiste Achat gegraben wurde. Seit etwa 50 Jahren verarbeitet man jedoch fast nur sogen. »brasilische Achate« aus Uruguay. [* 20] Dort scheint das Vorkommen ein ähnliches zu sein wie an der Nahe; die meisten, oft riesigen Mandeln kommen jedoch von dort als abgeschliffene Geschiebe. Unversehrt entspricht die Form der ¶

mehr

Achatmandeln meistens durchaus ihrer Bezeichnung; äußerlich sind sie gewöhnlich mit kieseliger Grünerde bekleidet, dann folgen die verschiedenen Chalcedonlagen und im Innern drusiger Amethyst. Sehr häufig umschließt die Mandel einen hohlen Drusenraum, worin noch Kalkspat, Zeolithe und andre Mineralien [* 22] zur Abscheidung gekommen sind. Bei Oberstein schmiegen sich alle Chalcedonlagen der äußern Mandelform an, in den brasilischen Mandeln findet sich im Innern meist eine Schicht planparalleler, horizontaler Lagen.

Nicht selten werden beim Durchschleifen die Kanäle bloßgelegt, durch welche die innere Masse oder vielmehr die Flüssigkeit, welche sie gelöst enthielt, in den Mandelraum eingedrungen ist. Dieser ist also zuerst gebildet, und von außen nach innen fortschreitend sind die einzelnen Lagen aus wässeriger Lösung abgeschieden, wobei das abgeschiedene Mineral nicht selten der nachdringenden Flüssigkeit den Weg verstopfte und also im Innern ein Hohlraum übrigblieb.

Königreich Sachsen

Bild 14.126a: Königreich Sachsen
* 23 Sachsen.

Vom Monte Tondo bei Vicenza kannte schon Plinius die Chalcedonkugeln, durch deren durchscheinende Wände man im Innern Flüssigkeit wahrnimmt. Als äußere Zufuhrkanäle muß man feine Gesteinsspalten annehmen, und der scharfe Rand an den Mandeln deutet wohl unzweifelhaft auf solche Wege hin. Zuweilen bildet der Achat auch die gangartige Ausfüllung von Spalten in Melaphyr, Porphyr oder anderm Gestein. So findet sich ein vielstreifiger Bandachat gangförmig bei Schlottwitz in Sachsen; [* 23] an einer Stelle ist die ältere Achatmasse dieses Ganges durch Querspaltung zertrümmert, und die Bruchstücke sind später durch Amethyst wieder verkittet (Trümmerachat). Andre Benennungen, wie Festungs-, Korallen-, Wolkenachat etc., beziehen sich auf den zufälligen Verlauf der Zeichnungen; der Moosachat (Mockastein) enthält schwarze Mangandendriten; der Regenbogenachat zeigt als Interferenzwirkung der dünnen Lagen Newtonsche Farbenringe. S. Tafel »Mineralien« Fig. 12 u. 20.

Verwendung. Durch Färbung und Zeichnung ausgezeichnete Achate wurden schon von den Alten zu geschnittenen Steinen verwendet. Gegenwärtig werden sie zwar minder geschätzt, doch verarbeitet man sie noch zu Reibschalen, Glättsteinen, Kameen, [* 24] Ringsteinen, Agraffen, Armbändern, Rosenkränzen, Stockknöpfen, Messerstielen, Schussern (Klickern, jährlich in Oberstein 300,000 Stück) und zu vielen andern Kleinigkeiten. Hierbei macht man vielfach Gebrauch von der Möglichkeit, den Achat zu färben.

Schwefelmilch - Schwef

Bild 14.728: Schwefelmilch - Schwefelsäure
* 25 Schwefelsäure.

Dieselbe beruht auf der verschiedenen Natur der einzelnen Lagen des Steins, von denen die einen porös genug sind, um Flüssigkeiten aufzusaugen, die andern nicht. So werden gegenwärtig die meisten Onyxe künstlich bereitet. Der Achat wird in verdünnter Honig- oder Zuckerlösung 2-3 Wochen erwärmt, dann aber in konzentrierter Schwefelsäure [* 25] gekocht. Nachdem er abgetrocknet ist, wird er geschliffen, einen Tag in Öl gelegt und endlich mit Kleie abgewaschen. Die poröse Lage, in welcher der eingedrungene Honig durch die Schwefelsäure verkohlt worden ist, erscheint je nach der Porosität grau, braun oder schwarz, die undurchdringliche weiße, kristallinische Schicht noch heller und glänzender, und sind rote Streifen vorhanden, so zeigen sich auch diese in ihrer Färbung erhöht.

Kraft [unkorrigiert]

Bild 60.671: Kraft [unkorrigiert]
* 26 Kraft.

Durch verschiedene Chemikalien lassen sich beliebige Farben erzeugen, sobald der Achat überhaupt nur Flüssigkeiten aufsaugt. Vor der Verarbeitung wird der Stein oft gebrannt, um seine Farbe zu verändern, und dann noch 1-2 Wochen in Schwefel- oder Salpetersäure gelegt. Das Färben aber wird meist erst an den geschliffenen Steinen vorgenommen, obwohl die Farbe tief in die Steinmasse eindringt und auch auf dem Bruch mehr oder weniger deutlich hervortritt. Das Schleifen des Achats geschieht in den sogen. Achatmühlen auf großen Schleifsteinen von Vogesensandstein, welche am äußern Umfang teils ebene Bahnen, teils Hohl- und Rundkehlen haben, die von den Schleifern geschickt benutzt werden, um den Gegenständen verschiedene Formen zu geben. Da der Arbeiter alle Kraft [* 26] anwenden muß, um das zu schleifende Achatstück an den Stein anzudrücken, so liegt er mit Brust und Leib auf einem niedern Schemel mit ausgestreckten und an starke Querleisten angestemmten Beinen. Das Vertiefen von Schalen, Mörsern, Tassen etc. geschieht auf kleinen Steinen von entsprechendem Durchmesser, das Polieren meist auf Walzen von hartem Holz, [* 27] die mit feinem feuchten Tripel oder Bolus bestrichen werden. Zum Bohren des Achats bedient man sich schnell rotierender Stahlstifte mit Diamantstaub oder Diamantstückchen. In neuester Zeit wurden zum Schleifen auch besondere Maschinen benutzt.

Achat wird in vielen Hauptstädten Europas, zu Jekaterinburg am Ural, in Schlesien, Baden, [* 28] Sachsen, Böhmen, [* 29] auch in China, [* 30] Japan und Hinterindien [* 31] zu Schmuckgegenständen etc. geschliffen, und in der Gegend von Idar und Oberstein bildet die Achatschleiferei eine fabrikmäßige Industrie, welche sich auf das Vorkommen des Achats in der dortigen Gegend stützt, und deren Anfänge bis ins Mittelalter zurückgehen. Zu Anfang des 17. Jahrh. war sie bereits zu ziemlicher Bedeutung herangewachsen; einen großen Aufschwung aber nahm sie in der zweiten Hälfte des 18. Jahrh., wo man anfing, Achatwaren zuerst in Silber, dann in vergoldeten Tombak zu fassen.

Diese Bijouterie fausse bildete sich namentlich in Oberstein aus und brachte später auch reine Metallwaren auf den Markt. Nach 1813 entdeckte man die Farbenveränderung der Steine durch Brennen, und 1819 brachte ein Idarer Handelsmann das von einem römischen Steinschneider erworbene Geheimnis des Schwarzfärbens in die Heimat. Seitdem entwickelte sich die Färberei des Achats sehr schnell und wurde eine der Hauptursachen des Aufblühens der Achatindustrie, welche nun auch fremdländische Steine, namentlich Achat aus Uruguay, verarbeitete.

Süd-Amerika. Fluß- und

Bild 1.457b: Süd-Amerika. Fluß- und Gebirgssysteme
* 32 Südamerika.

Seit 1834 kam dies Material nach Idar, und nun entwickelte sich die Achatindustrie in bisher nicht gekannter Weise, besonders auch, da die reichlich aus Südamerika [* 32] eintreffenden Onyxe das Aufblühen der Steinschneidekunst [* 33] in Paris und Idar veranlaßten. Man fertigt hauptsächlich Kameen, jetzt auch Intaglien, zum Teil von hohem Kunstwert, und macht mit denselben große Geschäfte. Für Afrika [* 34] werden aus streifigem Achat Amulette (Oliven, Turmringe etc.) gearbeitet. Die Zahl der Achatschleifereien beträgt gegenwärtig 153, für welche 1400 Schleifer thätig sind.

Vgl.   Lange, Die Halbedelsteine aus der Familie der Quarze und die Geschichte der Achatindustrie (Kreuznach [* 35] 1868);

Nöggerath, Die Achatindustrie im oldenburgischen Fürstentum Birkenfeld (Berl. 1877).

Ende Achat
→ weiter zu Seite 1.83: Achates ⟹ der treue Gefährte des Äneas.
Quelle: Meyers Konversations-Lexikon, 1888; Autorenkollektiv, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig und Wien, Vierte Auflage, 1885-1892; 1. Band, Seite 82 im Internet seit 2005; Text geprüft am 7.2.2008; publiziert von Peter Hug; Abruf am 24.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//01_0082

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