Anthropic hat ein Team aus 16 Claude-Opus-4.6-Agenten dazu gebracht, einen C-Compiler in der Programmiersprache Rust zu entwickeln, der am Ende den Linux-Kernel erfolgreich kompilieren konnte.
Compiler
Im Bemühen, die Sicherheit des Open-Source-Ökosystems zu stärken, hat das auf sichere Entwicklung und Compiler spezialisierte Unternehmen AdaCore vor kurzem eine Reihe von Sicherheitshärtungsfunktionen zum GCC-Projekt (GNU Compiler Collection) beigesteuert.
Entwickler von der Universität des Saarlandes haben den Vulkan Clang Compiler (kurz Vcc) angekündigt. Vcc sei das Ergebnis von etwa 3 Jahren Forschung am Lehrstuhl für Computergrafik der Universität des Saarlandes.
In Rust garantiert der Compiler eine sichere Speicherverwaltung – einer der zentralen Pluspunkte der Sprache. In diesem Zusammenhang fallen oft die Begriffe Ownership und Borrowing. Das klingt kompliziert, ist es aber nicht.
Das Unternehmen Ferrous Systems will in Kürze Ferrocene, seinen Rust-Compiler für sicherheitskritische Anwendungen und Cybersicherheit, als Open-Source-Projekt veröffentlichen. Die Lizenzen Apache-2.0 oder MIT sollen zum Einsatz kommen.
Mit Stack Canarys sollen eigentlich Buffer-Overflows erkannt werden. Durch Zufall entdeckte ein Team von Meta, dass das nicht immer der Fall ist.
Gerade einmal 512 Byte umfasst der C-Compiler SectorC und passt damit komplett in den Boot-Sektor eines x86-Systems. Er unterstützt zwar nicht den kompletten C-Befehlssatz, aber dennoch erstaunlich viele Funktionen.
Auf der DELUG-DVD finden Sie diesmal vier topaktuelle Distributionen, 18 Vorträge von der FOSDEM 2023, GNU Health, Wordpress 6.2, einen Python-Compiler und vieles mehr.
Mit Version 13.1 der GNU Compiler Suite GCC haben die Entwickler eine neue Hauptversion veröffentlicht. Diese neue Version integriert unter anderem ein Frontend für die Sprache Modula-2.
Eine native Kompilierung von Python soll eine Programmgeschwindigkeit wie bei C und C++ ermöglichen.
Mit LLVM können nun auch GPU-Shader für DirectX kompiliert werden. Außerdem unterstützt die Werkzeugsammlung das neue ARMv9.
Dem Compiler lediglich das gewünschte Zielsystem mit auf den Weg geben, und schon purzelt am Ende ein passendes Programm heraus: Was für Entwickler unter C/C++ und vielen anderen Sprachen nach Wunschtraum klingt, ist für Go-Programmierer Realität.
Mit Version 12.1 der GNU Compiler Collection (GCC) bringen die Entwickler ein neues Major Release heraus. Die Neuerungen und Änderungen sind umfangreich.
Logische Programmierung verfolgt einen völlig anderen Ansatz als andere Programmierparadigmen. Hier soll der Compiler selbstständig Schlüsse ziehen, statt die Schritte eines Algorithmus abzuarbeiten.
Ziehen sich parallel laufende Programmteile gegenseitig den Teppich unter den Füßen weg, liegt das oft an Race Conditions. Mike Schilli zeigt, wie der Go-Compiler sie aufspürt und wie sie sich vermeiden lassen.




