Results for ' autonomie'

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  1. Autonomy as Spontaneous Self-Determination Versus Autonomy as Self—Relation.Nietzsche On Autonomy - 2013 - In Ken Gemes & John Richardson, The Oxford Handbook of Nietzsche. New York: Oxford University Press.
  2. Joseph Raz, from The Morality of Freedom (1986).Autonomy-Based Freedom - 2007 - In Ian Carter, Matthew H. Kramer & Hillel Steiner, Freedom: a philosophical anthology. Malden, MA: Blackwell. pp. 413.
     
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  3.  73
    Catriona MacKenzie.on Bodily Autonomy - 2001 - In S. Kay Toombs, Handbook of Phenomenology and Medicine. Kluwer Academic Publishers. pp. 417.
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  4.  75
    Linda Zagzebski.Ideal Of Autonomy - 2007 - Episteme 7:253.
  5. From the history of philosophy of education.ИЗ ИСТОРИИ ФИЛОСОФИИ ОБРАЗОВАНИЯ, Autonomy In Kant & Jacques Rancière - 2010 - Educational Theory 60 (1):39-59.
  6.  39
    Debra B. Bergoffen.Autonomy Marriage - 2006 - In Margaret A. Simons, The Philosophy of Simone de Beauvoir: Critical Essays. Indiana University Press. pp. 92.
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  7. 338 Karen Lebacqz, robert). Levine.Autonomy Versus Protection - forthcoming - Bioethics: Basic Writings on the Key Ethical Questions That Surround the Major, Modern Biological Possibilities and Problems.
     
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  8.  12
    Technische Autonomie.Bruno Gransche - 2024 - In Mathias Gutmann, Klaus Wiegerling & Benjamin Rathgeber, Handbuch Technikphilosophie. Stuttgart: J. B. Metzler. pp. 257-266.
    Die Autonomie von Menschen ist etwas völlig anderes als die ‚Autonomie‘ von technischen Systemen. AutonomieAutonomie bedeutet im Kern Selbstbestimmung, Selbstgesetzgebung oder Eigengesetzlichkeit, im Gegensatz zur Heteronomie, der Fremdbestimmung oder dem Bestimmt-Sein durch Gesetze anderer. Technische SystemeSystem jeglichen Automatisierungsgrades sind bestimmt durch die Vorgaben und Regeln ihrer Systemgestalter; ihr Konstruiert-Sein bedeutet ihre Heteronomie bezüglich ihrer Konstrukteure.
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  9.  39
    Autonomie.Monika Betzler - 2019 - In Johannes Drerup & Gottfried Schweiger, Handbuch Philosophie der Kindheit. Stuttgart: J.B. Metzler. pp. 61-69.
    Autonomie bezeichnet im Allgemeinen die Fähigkeit, sich selbst zu bestimmen und sein Verhalten oder Leben nach eigenen Regeln, Zielen oder Werten zu führen. Dazu gehören u. a. die Vorstellung von Selbstkontrolle, von Unabhängigkeit, vom eigenen Willen sowie die Idee, eine mündige, selbstständige und authentische Person zu sein, die frei von äußeren Beschränkungen und inneren Zwängen ist.
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  10.  45
    (1 other version)Autonomie.Beate Rössler - 2011 - In Ralf Stoecker, Christian Neuhäuser & Marie-Luise Raters, Handbuch Angewandte Ethik. Stuttgart: Verlag J.B. Metzler. pp. 155-163.
    IndividuelleFreiheitindividuelleAutonomieAutonomie wird allgemein als die Fähigkeit von Personen verstanden, über ihr eigenes Leben bestimmen zu können, ihr eigenes Leben zu führen anhand von Gründen, Überlegungen, Motiven, Wünschen, die ihre eigenen sind und ihnen nicht von anderen – aus persönlichen oder politischen Gründen – aufgezwungen, die aber immer in Beziehung mit anderen entwickelt werden. Deshalb begründet Autonomie VerantwortlichkeitVerantwortungFreiheit als Bedingung für Verantwortung und fordert Respekt von anderen. Autonomie ist seit der Aufklärung einer der zentralen, leitenden Begriffe sowohl in der (...)
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  11.  65
    Autonomie: Maßstab, Ideal oder Illusion? Vadian Lectures Band 9.Mathias Lindenau & Marcel Meier Kressig - 2023 - Bielefeld: transcript Verlag.
    Autonomie und mit ihr die Selbstbestimmung gelten als hohes Gut. Demnach hat jeder Mensch das Recht, selbst darüber zu entscheiden, wie er leben möchte, und seine persönlichen Entscheide in der eigenen Lebensführung zu realisieren – und das ohne die Einmischung von anderen, auch staatlichen Stellen. Doch Selbstbestimmung ist nicht grenzenlos. Sie hat auch Rücksicht auf andere zu nehmen, deren Rechte zu achten und ist immer mit Verantwortung verbunden. Die Beiträger*innen des Bandes stellen sich diesem Spannungsfeld und fragen: Was heißt (...)
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  12.  32
    Autonomie und Moralität als Zuschreibung.Karsten Weber - 2019 - In Matthias Rath, Friedrich Krotz & Matthias Karmasin, Maschinenethik: Normative Grenzen autonomer Systeme. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 193-208.
    Der Beitrag widerspricht der These, es gäbe (bald) autonome Maschinen, so dass es einer Ethik für Maschinen bedürfe, denen diese Maschinen unterworfen sein müssten. Eine Ethik für autonome Maschinen wäre nur denkbar, wenn sich diese Maschinen jene Ethik selbst geben würden und dieser freiwillig folgten – genau dies bedeutet Autonomie. Jedes Regelwerk, das den Maschinen einprogrammiert oder anderweitig bindend aufgegeben werden würde, kann nicht als Maschinenethik verstanden werden. Das Hauptargument des Beitrags wird jedoch sein, dass Menschen den vermeintlich autonomen (...)
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  13.  25
    Autonomie der Technologie und autonome Systeme als ethische Herausforderung.Caja Thimm & Thomas Christian Bächle - 2019 - In Matthias Rath, Friedrich Krotz & Matthias Karmasin, Maschinenethik: Normative Grenzen autonomer Systeme. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 73-87.
    Eine Beschreibungsform, die erstaunlich unreflektiert in fast allen Wissenschaften aktuell in Bezug auf diese technologischen Umwälzungen Verwendung findet, ist der Begriff der „Autonomie“. Zunächst werden vier miteinander verbundene Schwerpunkte der Debatte um Autonomie unterschieden. Daran anschließend soll die Rolle von Medien im Diskurs über Autonomie aus der Perspektive der Mediatisierung beleuchtet werden. Die Grundthese dabei ist, dass die bislang unkritische und ubiquitäre Nutzung von „Autonomie“ einer klaren Perspektivierung von Autonomie im Wege steht. Es wird zu (...)
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  14. Personale Autonomie als ein Kernprinzip der Ethik Sozialer Arbeit: informierte Einwilligung oder Biographie? / Personal Autonomy as a Central Principle of Social Work Ethics: Informed Consent or Biography?Frieder Bögner - 2019 - Zeitschrift für Praktische Philosophie 6 (1):91-116.
    Die folgenden Überlegungen widmen sich der Frage, welches Konzept von Autonomie für übliche moralisch bedeutsame Szenarien der Sozialen Arbeit anwendbar und philosophisch gut begründbar ist. Dazu richte ich zunächst den Fokus auf die Idee, Autonomie eng mit der Pflicht zu verbinden, informierte Einwilligung von Klienten/-innen zu Interventionsschritten einzuholen, und prüfe, inwiefern diese Verbindung für die moralische Praxis der Sozialen Arbeit angemessen sein kann. Ich zeige anhand ausgewählter Aspekte des medizinethischen Ansatzes von Beauchamp und Childress auf, dass ein Konzept (...)
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  15.  39
    Autonomie und Anerkennung: Hegels Moralitätskritik im Lichte seiner Fichte-Rezeption.Andreas Wildt - 1982 - Stuttgart: Klett-Cotta.
  16.  19
    L’autonomie et les hétéronomies théologique, physique, sociologique.Leo Polak - 1937 - Travaux du IXe Congrès International de Philosophie 10:3-10.
    La communication analyse l’autonomie immanente de la triple raison axiologique, seul fondement et seule source de la logique, de la morale, de l’esthétique.Elle montre ensuite la voie de recherche scientifique qui va de l’expérience ou des phénomènes du jugement de valeur à ses lois universelles et invariables, et jusqu’aux principes aprioriques ou derniers critériums des trois ordres de valeurs en question.Elle y démontre enfin l’impossibilité de toute hétéronomie, soit métaphysique ou théologique, de révélations ou de commandements, soit physique ou (...)
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  17.  53
    Autonomie als Grund der Menschenrechte.Oliver Sensen - 2018 - In Reza Mosayebi, Kant Und Menschenrechte. Berlin, Boston: De Gruyter. pp. 63-80.
    Kants praktische Philosophie wird häufig zur Begründung der Menschenrechte herangezogen, und es ist eine verbreitete Ansicht, dass die Autonomie des Menschen der Grund der Rechte sei. Dieses Kapitel untermauert die These, dass Kant eine Begründung der Menschenrechte durch den Autonomiebegriff anbietet. Allerdings argumentiere ich, dass die Begründung anders verläuft, als es die zeitgenössische Ethik versucht. Seine Begründung der Rechte beginnt nicht von der Autonomie als einem Wert, sondern er versteht die Autonomie als Quelle von Prinzipien. Das oberste (...)
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  18.  24
    Autonomie als eigene und gemeinsame Selbstgesetzgebung: Zum Verhältnis von Moral, Recht und Politik bei Kant.Martin Brecher - 2025 - In Manuel Becker, Hendrik W. Ohnesorge & Theresa Gerlach, Politisches Denken nach Kant. Perspektiven aus der Politischen Theorie und den Internationalen Beziehungen. Baden-Baden: Nomos. pp. 31–59.
    Der Beitrag legt dar, dass Kants späte Ausführungen zu Recht und Politik in der Metaphysik der Sitten wesentlich durch seine Vorstellung der Autonomie des Menschen geprägt sind. In einem ersten Schritt wird Kants Konzeption einer Moral der Autonomie in Grundzügen vorgestellt und Kants Rechtsverständnis im Rahmen dieser Moralkonzeption verortet und die Vereinbarkeit rechtlicher Zwangsbefugnis mit der Autonomie des Subjekts aufgezeigt. Im zweiten Schritt wird Kants autonomietheoretisches Argument für die rechtliche Notwendigkeit des Staates als Zustand der Verwirklichung des (...)
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  19.  90
    Autonomie als Rechtfertigungsgrund psychiatrischer Therapien [Autonomy as a justification for psychiatric treatments].Orsolya Friedrich & Jan-Hendrik Heinrichs - 2014 - Ethik in der Medizin 26 (4):317-330.
    Research with psychiatric patients raises frequently discussed, ethical questions, one of which is: Can psychiatric patients give consent to participation in research at all? To answer this and similar questions adequately, it is - according to our thesis - necessary to analyze first, which theoretical assumptions are made in established practice. -/- To solve the question after the possibility of consent, compatible understandings of ‘disease’, ‘illness’ and ‘autonomy’ are crucial, but there is no consensual use of these terms in philosophy. (...)
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  20. L’autonomie relationnelle : un nouveau fondement pour les théories de la justice.Laurence Ricard - 2013 - Philosophiques 40 (1):139.
    Laurence Ricard | : La notion d’autonomie personnelle joue un rôle central dans les théories politiques contemporaines et, plus spécifiquement, dans les théories de la justice. Or, dans le paradigme libéral dominant, elle est définie par une compréhension rationaliste de l’agent individuel. La présente étude défend la nécessité de redéfinir ce concept d’autonomie à la lumière des développements philosophiques et psychologiques qui ont complexifié notre compréhension de la subjectivité. L’emploi du concept d’autonomie relationnelle développé par certains auteurs (...)
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  21. (1 other version)Autonomie und Heteronomie der Politik: Politisches Denken zwischen Post-Marxismus und Poststrukturalismus.Frankfurter Arbeitskreis Für Politische Theorie & Philosophie (ed.) - 2004 - Bielefeld: transcript Verlag.
    Das innovative politische Denken der Gegenwart bewegt sich zwischen Post-Marxismus und Poststrukturalismus. »Autonomie« und »Heteronomie« bezeichnen zwei Leitbegriffe, die dabei ins Feld geführt und kontrovers diskutiert werden. Der vorliegende Band untersucht die Möglichkeiten und Grenzen einer politischen Philosophie und Theorie auf der Grundlage dieser Begriffe. Er enthält Beiträge aus Philosophie und Sozialwissenschaften, deren Verfasserinnen und Verfasser nicht nur analytisch auf die entsprechenden Theoriezusammenhänge zugreifen, sondern eigenständige Positionen in diesen Kontexten darstellen. Mit Beiträgen von Jens Badura, Friedrich Balke, André Brodocz, (...)
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  22.  21
    Autonomie. Ein Versuch über das gelungene Leben.Beate Rössler - 2017 - Berlin: Suhrkamp.
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  23.  86
    L’autonomie doctrinale des principes de justice : force ou faiblesse de la théorie rawlsienne?Catherine Audard - 2023 - Les Etudes Philosophiques 145 (2):47-68.
    La question de la cohérence de la théorie rawlsienne de la justice et de son tournant politique a été depuis longtemps une source de débats et de malentendus. Pour certains interprètes, l’abandon par le second Rawls d’un fondement kantien des principes de justice au profit d’un libéralisme purement politique serait un prix trop élevé à payer pour obtenir un large consensus sur des principes de justice dans des sociétés démocratiques traversées par des conflits de valeurs insurmontables. « La vérité dérangeante (...)
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  24.  24
    Personale Autonomie als mögliche Grundlage der Patientenautonomie.Pia Becker - 2019 - In Patientenautonomie und informierte Einwilligung: Schlüssel und Barriere medizinischer Behandlungen. Stuttgart: J.B. Metzler. pp. 171-295.
    Im vorangegangenen Kapitel wurde herausgearbeitet, dass die drei von Beauchamp und Childress geforderten Bedingungen für Handlungsautonomie nicht ausreichend sind, um die beiden normativen Funktionen der Patientenautonomie angemessen zu erfüllen. Dies liegt zum einen daran, dass die drei Bedingungen der Handlungsautonomie nicht hinreichend für eine überzeugende Autonomiekonzeption sind und deshalb durch weitere Bedingungen aus der Debatte über die personale Autonomie ergänzt werden müssen. Zum anderen stellen die drei Bedingungen für Handlungsautonomie auch keine geeignete Grundlage für das Prinzip des Respekts vor (...)
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  25.  17
    Autonomie, Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung.Rainer Heide - 2019 - In Ethik in der Apotheke: Wissen, Vertrauen und Kommunikation im Kontext der Pharmazie. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 17-22.
    Kapitel 3 thematisiert die Fragen: Was ist der autonome Mensch? Gibt es Selbstbestimmung? Wie realisieren sich Autonomie und Selbstbestimmungen bei kranken Menschen?
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  26.  28
    Autonomie.Niels Gottschalk-Mazouz - 2019 - In Kevin Liggieri & Oliver Müller, Mensch-Maschine-Interaktion: Handbuch Zu Geschichte – Kultur – Ethik. Stuttgart: J.B. Metzler. pp. 238-240.
    Autonomie‹ ist ein mehrdeutiger Begriff. Er bezeichnet Eigenschaften wie Unabhängigkeit, Selbständigkeit und Selbstbestimmtheit. Während bei technischer Autonomie meist die ersten beiden Bedeutungen im Vordergrund stehen, sind es bei menschlicher Autonomie die letzten beiden.
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  27.  15
    Autonomie und Relationalität.Christoph Seibert - 2018 - In Nikolaus Urbanek & Melanie Wald-Fuhrmann, Von der Autonomie des Klangs zur Heteronomie der Musik: Musikwissenschaftliche Antworten auf Musikphilosophie. Stuttgart: J.B. Metzler. pp. 103-123.
    Mit Blick auf unseren alltäglichen Umgang mit Musik und ihre massenmediale Omnipräsenz, trotz derer sie die Zuschreibung eines Kunstcharakters nicht zwangsläufig einbüßen muss, erscheint die pauschale Rede von der Autonomie der Kunst – beziehungsweise der Musik – doch zumindest als diskussionswürdig. Auch innerhalb kunsttheoretischer Überlegungen steht die Autonomiethese zur Disposition. Die Kritik richtet sich dabei gegen unterschiedliche, wenn auch aufeinander bezogene Aspekte, die mit dieser Vorstellung verknüpft sind.
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  28.  14
    Die Autonomie des Klangs und das Ethos der Kunstmusik in der Moderne : Gunnar Hindrichs' Musikphilosophie und die Subjekttheorie des Späten Foucault parallel gelesen.Tobias Janz - 2018 - In Nikolaus Urbanek & Melanie Wald-Fuhrmann, Von der Autonomie des Klangs zur Heteronomie der Musik: Musikwissenschaftliche Antworten auf Musikphilosophie. Stuttgart: J.B. Metzler. pp. 157-178.
    Dieser Beitrag macht den Vorschlag, die Idee musikalisch-ästhetischer Autonomie innerhalb eines breiter angelegten theoretischen Rahmens zu diskutieren. Damit wird nicht nur das Kerngebiet meiner Profession, der Historischen Musikwissenschaft, verlassen, es wird auch der Kreis philosophischen Nachdenkens erweitert, in dem sich Gunnar Hindrichs’ Musikphilosophie1 bewegt, die den Anstoß zu diesem Band gegeben hat.
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  29.  34
    Autonomie und Autokratie: Über Kants Metaphysik der Sitten.Peter König - 1994 - Berlin, New York: De Gruyter.
    In der 1970 gegr ndeten Reihe erscheinen Arbeiten, die philosophiehistorische Studien mit einem systematischen Ansatz oder systematische Studien mit philosophiehistorischen Rekonstruktionen verbinden. Neben deutschsprachigen werden auch englischsprachige Monographien ver ffentlicht. Gr ndungsherausgeber sind: Erhard Scheibe (Herausgeber bis 1991), G nther Patzig (bis 1999) und Wolfgang Wieland (bis 2003). Von 1990 bis 2007 wurde die Reihe von J rgen Mittelstra mitherausgegeben.
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  30.  39
    Autonomie und Kompetenz : Die Auswirkung der Optimierungskultur auf den Autonomiebegriff.Silvia Conrad - 2024 - Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg.
    Im Zentrum des Buches stehen der Begriff der Autonomie und seine Bedeutung (Veränderung und/oder Verlust an Bedeutung) innerhalb der gegenwärtigen Bildungslandschaft. Die zunehmende Relevanz der empirischen Bildungsforschung, Schwerpunktlegung auf die Evaluierung sowie das Aufkommen der Kompetenzmodelle wirkten sich auf die Praxis und Ziele des Bildungsprozesses aus. Die Ursachen und Begleitumstände dieser Veränderung, z. B. die Einführung der Bildungsstandards und weitreichende Testpraxis, werden analysiert und einer Kritik unterzogen. Die Autorin Silvia Conrad studierte bis 2014 Philosophie und Kunstwissenschaft an der Universität (...)
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  31.  82
    Autonomie, don et partage dans la problématique de l'expérimentation humaine.Anne Fagot-Largeault - 1991 - Dialogue 30 (3):355-.
    Après avoir, en préambule, défini l'expérimentation humaine au sens qui est ici visé, j'identifierai le don qu'elle implique au sein d'une chaîne de solidarité, puis j'analyserai quelques difficultés auxquelles donne lieu l'intégration culturelle de cette démarche de partage, enfin je mettrai en évidence un conflit entre solidarité et autonomie.
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  32. Autonomie und Transzendenz. Zwei Kernthemen der Enzyklika Fides et Ratio im Fokus von Augustins und Kants Denken.Norbert Fischer - 2009 - Theologie Und Philosophie 84 (2):219.
    Die Enzyklika Fides et Ratio öffnet sich betont einem Verständnis von Philosophie, das deren neuzeitliche Ansätze nicht grundsätzlich diskreditiert; sie richtet aber klare Forderungen an die Philosophierenden und weist sie aus philosophischen Motiven auf ihre genuinen Aufgaben hin. Dies wird sachlich gesehen an zwei Kernthemen der Enzyklika , geschichtlich gesehen an Augustinus und Kant untersucht, wobei Kant nach einem erstaunlich positiven Anfang alsbald durch ungünstige Konstellationen bei katholischen Lesern in ein schiefes Licht gekommen war. Gezeigt wird, dass dem Ausdruck ' (...)' im Kontext der Philosophie Kants alles Willkürhafte fehlt, das ihm in der Sprache der Enzyklika anhaftet, und dass der nicht subjektivistische Sinn der 'Autonomie' auch bei Augustinus eine klar hervortretende Rolle spielt. Beider Denken ist von der Offenheit für Transzendenz und vom Bewusstsein der Notwendigkeit der Gnade bestimmt. Beiden geht es wesentlich um die Beziehung zum 'lebendigen Gott' und um die Möglichkeit des Selbstseins endlicher vernünftiger Wesen.The encyclical Fides et Ratio explicitly embraces an understanding of philosophy which does not, on principle, discredit its modern approaches. It does, however, make certain demands which philosophers must respect and has philosophical motivations for reminding them of their genuine tasks. The present paper offers an analysis that focuses - systematically - on two central themes of the encyclical and - historically - on Augustine and Kant. After surprisingly positive beginnings of Kant's reception among Catholics, he soon appeared in a bad light due to unfavourable circumstances. This paper shows that the term "autonomy", in Kant's philosophy, lacks any connotation of arbitrariness with which it is associated in the encyclical's language; the paper furthermore shows that the non-subjectivistic meaning of "autonomy" is markedly discernible in Augustine as well. Both philosophies are characterized by an openness to transcendence and acknowledge the necessity of grace. A chief concern of both thinkers is the relationship with the 'living God' and the possibility of selfhood for finite rational beings. (shrink)
     
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  33.  13
    Musikalische Autonomie : der Blick von aussen.Max Haas - 2018 - In Nikolaus Urbanek & Melanie Wald-Fuhrmann, Von der Autonomie des Klangs zur Heteronomie der Musik: Musikwissenschaftliche Antworten auf Musikphilosophie. Stuttgart: J.B. Metzler. pp. 125-138.
    Der Philosoph Georg W. Bertram hat ein Buch lang ein spezifisches Autonomie-Paradigma diskutiert. Er versteht darunter den Glauben daran, in der Kunst gehe es auch um die Frage nach der Eigengesetzlichkeit von Kunst. Er zweifelt daran, dass die spezifischen Materialien künstlerischer Arbeit das Eigengesetzliche bereits verbürgen, und vermutet, dass eher »nach der Stellung« zu »fragen« ist, »die Kunst im Rahmen der menschlichen Praxis hat. Oder anders gesagt: Man sollte fragen, welchen Platz Kunst im geistigen Haushalt des Menschen einnimmt.« Bertram (...)
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  34.  33
    Autonomie Und Menschenwürde: Origenes in der Philosophie der Neuzeit.Christian Hengstermann & Alfons Fürst (eds.) - 2012 - Aschendorff.
    Anhand exemplarischer Schlaglichter des neuzeitlichen Freiheitsdenkens zeichnet der zweite Band der Reihe das Nachleben des Origenes bis zum Deutschen Idealismus nach: Sein unter systematischem Gesichtspunkt hoch relevantes Freiheitsdenken wird im europaischen Humanismus, im englischen Platonismus der Schule von Cambridge und in der klassischen deutschen Philosophie auf vielfaltige Weise rezipiert und weiter entfaltet. Origenes erweist sich so als ein geistiger Stammvater des Gedankens menschlicher Autonomie und Wurde.
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  35. Autonomie Der Kunst in Der "Asthetischen Theorie" Adornos (in Japanese).Akira Imura - 1989 - Bigaku 40:13-24.
    Adornos "asthetische theorie" ist als ambivalente theorie uber die autonomie der kunst charakterisiert. er verteidigt die autonomie der kunst als abgehobenheit von der gesellschaft, obwohl er den avantgardischen versuch der aufhebung der autonomen kunst als notwendigen anspruch vesteht. seine forderung ist nicht die verweigerung, sondern die rettung des asthetischen scheins, in dem das autonome kunstwerk das utopische moment als augenblicklichen gluck verspricht. aber adorno sagt nicht nur die massen- und engagierte kunst, sondern auch die rezeptive seite der kunst (...)
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  36.  99
    Autonomie personnelle et valeurs : Une critique de la théorie hiérarchique de Harry G. Frankfurt.Nathalie Maillard Romagnoli - 2010 - Philosophiques 37 (2):349-368.
    L’objectif de cet article est d’exposer certains éléments de la théorie hiérarchique de l’autonomie personnelle développée par Harry G. Frankfurt, en mettant l’accent sur son interprétation de l’activité évaluative impliquée dans la délibération pratique. Selon le philosophe, les questions relatives à la manière dont je dois mener ma vie ne sont pas à proprement parler des questions normatives, mais se déterminent sur la base du critère subjectif et empirique que sont les intérêts de l’agent. Nous voulons montrer, d’une part, (...)
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  37.  28
    Autonomie und Armut.Alessandro Pinzani - 2021 - In Gottfried Schweiger & Clemens Sedmak, Handbuch Philosophie Und Armut. Stuttgart: J.B. Metzler. pp. 264-269.
    Armut hat viele Aspekte, unter denen materielle Entbehrung wohl den offensichtlichsten und allgemein anerkanntesten darstellt. Mit ihr verbunden sind aber andere Sorten von Mangel: an Würde, Selbstvertrauen, Selbstrespekt und auch an Autonomie, wie mehrere Autor*innen schon betont haben. Die Beziehung zwischen individueller Autonomie und Armut wird nichtsdestotrotz von den meisten Sozialprogrammen zur Armutsbekämpfung kaum thematisiert. Ein Grund dafür ist womöglich im Umstand zu finden, dass Autonomie kein leicht zu definierender Begriff ist.
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  38.  38
    Autonomie, Souveränität und Entfremdung.Christian Schneickert - 2017 - Philosophische Rundschau 64 (2):122-133.
    Christoph Henning: Theorien der Entfremdung zur Einführung, Hamburg 2015. Junius. 256 S. Hartmut Rosa: Beschleunigung und Entfremdung. Entwurf einer kritischen Theorie spätmoderner Zeitlichkeit, Frankfurt am Main 2013. Suhrkamp. 154 S. Sean Sayers: Marx and Alienation. Essays on Hegelian themes, Basingstoke, Hampshire 2011. Palgrave Macmillan. 209 S. Peter V. Zima: Entfremdung: Pathologien der postmodernen Gesellschaft, Tübingen 2014. Der Entfremdungsbegriff ist als sozialwissenschaftliche Zeitdiagnose wieder zunehmend nachgefragt. Dabei werden allerdings sehr unterschiedliche Phänomene wie die Zunahme psychosomatischer Erkrankungen, die Entfremdung von Bevölkerung und (...)
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  39.  33
    Autonomie und Willkür: Kant und die Zweideutigkeit der Freiheit.Dirk Setton - 2020 - Berlin, Boston: De Gruyter.
    Die Frage, die der Band beantwortet, gilt dem Verhältnis von Wille und Willkür bei Kant: Weshalb muss sich der eine Begriff des freien Willens in zwei Formen der Freiheit teilen – in die Freiheit der Autonomie auf der einen Seite und die Freiheit der Willkür auf der anderen? Beide Freiheiten stehen nicht in einem Verhältnis der einfachen Ergänzung, sondern gehören unterschiedlichen Ordnungen an: Der Wille als Vermögen der vernünftigen Selbstbestimmung beschreibt eine normative Ordnung, während die Willkür als Kraft eigensinniger (...)
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  40.  31
    Begehren, Autonomie und Gerechtigkeit.Ludwig Siep - 2018 - In Dina Emundts & Sally Sedgwick, Begehren / Desire. Berlin, Boston: De Gruyter. pp. 205-232.
    In der Tradition der praktischen Philosophie wird die immanente Grenzenlosigkeit des Begehrens als Gefährdung der individuellen Autonomie und der sozialen Gerechtigkeit betrachtet. Nach einem Vorschlag der begrifflichen Ordnung der verschiedenen Formen und Grade des Begehrens (I) gibt der Text einen Überblick über die grundsätzlichen Einschätzungen des Verhältnisses zwischen Begehren, Autonomie und Gerechtigkeit in der Philosophiegeschichte vor Kant (II). Konzeptionen der Überwindung und Befreiung vom körpergebundenen Begehren in Antike und Mittelalter stehen hedonistische Rechtfertigungen des Wertes des Begehrens gegenüber. Die (...)
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  41.  41
    Tussen autonomie en humaniteit: de geschiedenis van levensbeschouwelijk humanisme in relatie tot opvoeding en onderwijs tussen 1850 en 1970.Vincent Stolk - 2015 - [Breda]: Papieren Tijger.
    Hoe denken vrijdenkers, anarchisten en humanisten over opvoeding en onderwijs en hoe hebben ze bijgedragen aan de ontwikkeling van pedagogiek en onderwijs in Nederland? Dat zijn de vragen die in 'Tussen autonomie of humaniteit' centraal staan. Het boek beantwoordt deze vragen in drie casestudies binnen de periode 1850-1970. De eerste casus gaat over vrijdenkers rond 1860, een periode waarin een nieuwe schoolwet veel pedagogische discussies teweeg bracht over de rol van natuur en godsdienst in de school. In de tweede (...)
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  42. Autonomie und NormativitatAutonomie und Normativitat: Zu Hegels Rechtsphilosophie.Benno Zabel & Kurt Seelmann (eds.) - 2014 - Mohr Siebeck.
    _English summary:_ Autonomy and normativity are key present day concepts. Nevertheless, their significance for legitimating modern communities has remained controversial. Justification draws either on the individualistic model of the Enlightenment that has prevailed since Locke and Kant or on prioritizing the community in the sense of political romance. Hegel regards both of these perspectives as incomplete. Although he does insist that personality is the result of community building procedures and is therefore in normative terms close to individualism, but without going (...)
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  43. Paradoxien der Autonomie. Freiheit und Gesetz I.Thomas Khurana & Christoph Menke (eds.) - 2019, 2nd ed. - Berlin, Germany: August Verlag.
    Der Gedanke, der sich in der modernen Idee der Autonomie verdichtet, ist ein doppelter: Die Figur der Autonomie enthält zugleich eine neue Auffassung von Normativität und eine eigene Konzeption von Freiheit. Dem Gedanken der Autonomie zufolge ist ein Gesetz, das wahrhaft normativ ist, eines, als dessen Urheber wir uns selbst betrachten können; und eine Freiheit, die im vollen Sinne wirklich ist, drückt sich in Gestalt eben solcher selbstgegebener Gesetze aus. Die Idee der Autonomie artikuliert so die (...)
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  44. Kann Autonomie „fremdvertreten” werden?: Philosophische, medizinische und juristische Überlegungen zur Einstellung lebenserhaltender Therapie bei Schwerstkranken unter Wahrung der Autonomie der Betroffenen.Charly Gaul - 2002 - Ethik in der Medizin 14 (3):160-169.
    Zusammenfassung. Im Wandel vom paternalistischen zum partnerschaftlichen Arzt-Patient-Verhältnis werden auch Konfliktsituationen am Ende des Lebens aus einem anderen Blickwinkel gesehen. Der Fortschritt der Intensivmedizin und die zunehmende Zahl chronisch Kranker schaffen hier neue ethische Probleme. Am Fall eines Patienten, der an einer Amyotrophen Lateralsklerose litt, wird der Autonomiekonflikt zwischen Selbst- und Fremdbestimmung verdeutlicht. Juristische, medizinische und ethische Argumente werden fallbezogen dargestellt und der Stellenwert von Patientenverfügungen und das derzeitige deutsche Betreuungsrecht diskutiert.
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  45. Starke und schwache Autonomie – eine hilfreiche Unterscheidung für die Vorbeugung von Unter- und Überbehandlung.Prof Dr Bernward Gesang, Marcel Mertz, Dr med Barbara Meyer-Zehnder & Prof Dr Stella Reiter-Theil - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (4):329-341.
    Eine patientengerechte Versorgung ist ein hohes Ziel. Unangemessene Behandlung wie Unter- oder Überversorgung zu erkennen und zu vermeiden, stellt Ärztinnen/Ärzte und Pflegende am Krankenbett vor schwierige Entscheidungen. Hier ist die Entwicklung von praxistauglichen Orientierungshilfen angezeigt, die wissenschaftlichen Kriterien genügen und nicht allein auf Konsens beruhen. Die vorliegende Arbeit versucht, zentrale Normen zur Vermeidung von Über- und Unterversorgung zu formulieren und theoretisch zu fundieren. Dafür wird auf Basis einer Interessen-basierten Ethik eine Graduierung der Autonomie vorgenommen, indem zwischen schwacher und starker (...)
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  46. (1 other version)Autonomie und Befreiung.Christoph Menke - 2010 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 58 (5):675-694.
    The „left Hegelian” interpretation of Hegel′s theory of Sittlichkeit has shown that the claim of the concept of autonomy to establish an internal connection between normativity and freedom can only be carried out, if the subject of autonomy is defined by its participation in social practices. While the left Hegelian interpretation thereby solves the paradoxes of the Kantian tradition of understanding autonomy, it is destined to repeat the paradoxical structure of autonomy in a new and fundamental form. This follows from (...)
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  47.  86
    Paradoxien der Autonomie.Thomas Khurana & Christoph Menke (eds.) - 2011 - Berlin: August.
    Der Gedanke, der sich in der modernen Idee der Autonomie verdichtet, ist ein doppelter: Die Figur der Autonomie enthält zugleich eine neue Auffassung von Normativität und eine eigene Konzeption von Freiheit. Dem Gedanken der Autonomie zufolge ist ein Gesetz, das wahrhaft normativ ist, eines, als dessen Urheber wir uns selbst betrachten können; und eine Freiheit, die im vollen Sinne wirklich ist, drückt sich in Gestalt eben solcher selbstgegebener Gesetze aus. Die Idee der Autonomie artikuliert so die (...)
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    Autonomie des déplacements et déficience intellectuelle.Hursula Mengue-Topio, Laurie Letalle & Yannick Courbois - 2020 - Alter - European Journal of Disability Research / Revue Européenne de Recherche Sur le Handicap 14-2 (14-2):99-113.
    Independent travels of people with intellectual disabilities (ID) are severely limited, which impacts their social participation. This exploratory study gathers the point of view of professionals working in structures dedicated to the accompaniment of these people, in order to identify the characteristics of independent travels, but also the types of learning implemented by professionals. Results of these interviews show difficulties with social interactions and the mobilization of cognitive resources of people with ID. Concerning the environment, accessibility and reluctance of relatives (...)
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    Die Autonomie des Klangs: eine Philosophie der Musik.Gunnar Hindrichs - 2014 - Berlin: Suhrkamp.
  50.  24
    Autonomie und Vertrauen: Schlüsselbegriffe der modernen Medizin.Holmer Steinfath - 2016 - Wiesbaden: Springer VS. Edited by Claudia Wiesemann & Reiner Anselm.
    Die Selbstbestimmung des Patienten wird in liberalen und individualisierten Gesellschaften zu Recht hochgehalten. Doch die Handlungsfreiheit des Einzelnen in einer hochkomplexen, von wissenschaftlich-technischen Rationalitäten durchstrukturierten Welt wächst nur in dem Maße, wie Personen- und Systemvertrauen ermöglicht wird. Denn mit den Handlungsmöglichkeiten der modernen Medizin wachsen auch Verletzlichkeit und Verunsicherung der Akteure. Die Beiträge dieses Bandes aus den Bereichen Philosophie, Medizinrecht, Theologie, Medizinethik und Medizin untersuchen, inwiefern interpersonelles Vertrauen bzw. Systemvertrauen und Selbstbestimmungspraktiken zusammenhängen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Institutionen wie dem (...)
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