Andrew Callaghans Methode läuft sich immer sehr schnell tot und ist längst nicht so produktiv, wie er immer insinuiert. Denn Callahan verwechselt stets „Einordnung“ und „Framing“. Letzteres will er um jeden Preis vermeiden, dabei springt jedoch immer Ersteres über die Klinge.
Denn hier kommen wie sonst auch praktisch keine Expert:innen zu Wort, die Inhalt und Protagonist:innen einbetten in etwa den aktuellen Stand der psychologischen, soziologischen und politikwissenschaftlichen Forschung. Callaghan beruft sich zwar hier und da auf wissenschaftliche Erkenntnisse, stellt diese…