Ich habe ein passendes Icon, hurra! \o/
1.05 The Curse. Aha! Hier gibt es also den ersten Klaps auf den Hinterkopf für Tony. *g* Verdient hat er es sich mit einem Kommentar über Gibbs' abnehmende Sehkraft. Gibbs Arme scheinen in der Folge tatsächlich nicht lang genug, um die Texte so weit von sich wegzuhalten, dass er sie noch lesen könnte. Komisch, ich hatte seine Augen gar nicht so schlecht in Erinnerung. Was Kinofilme angeht, spielen Gibbs und Kate hier in Bezug auf den Fall eine Runde Chick Flick vs. Guy Movie, um anhand der üblichen Handlungen solcher Filme über den Täter und das Motiv zu spekulieren.
Außerdem bietet die Folge den ersten einer ganzen Reihe von NCIS-Gastagenten. In den folgenden Episoden wird jede Folge ein anderer Charakter ins Rennen geschickt, wobei alle Stereotypen abgeklappert werden. Man merkt dabei sehr schnell, dass die Macher wahrscheinlich maßgenommen haben, um jemanden zu finden, der zu Tony passt. Vielleicht ist denen aufgefallen, dass bei der Szenenaufteilung bisher fast immer Gibbs und Kate zusammen losgeschickt wurden, wodurch Tony in seinen Szenen öfters ohne direkten Gegenpart im Team dasteht. Auf Dauer geht das nicht gut und anscheinend hat jemand schon sehr früh die Lücke gesehen oder erahnt, die entsteht, wenn man die Truppe aufteilt.
Der Gastagent in The Curse jedenfalls kommt wie jemand rüber, der so wirken soll, als hätte er etwas in seiner Vergangenheit gutzumachen. Allerdings scheint seine größte Schwäche zu sein, dass er in Hawaii arbeiten darf, was jetzt nicht wirklich etwas ist, für das man Abbitte leisten müsste. Eigentlich ist er einfach nur jemand, der einen Fall vor Jahren nicht abschließen konnte, weil wichtige Beweise fehlten. Da diese Beweise jetzt vorliegen, arbeitet er mit dem Team zusammen und ... das war's. Er kommt gut mit Tony und den anderen klar, hinterlässt aber keinen bleibenden Eindruck. Er ist der typische Kollege, ohne jede Reibung, und bringt auch zu wenig Chemie mit. Alles in allem bleibt er, abgesehen von seiner Hautfarbe, farblos.
Immerhin noch besser als der Gastagent in 1.06 High Seas, denn der ist ein Rohrkrepierer und hätte nie funktioniert, zumindest nicht so, wie er hier eingebracht wurde. Dieser Agent war Tonys Vorgänger, hat fünf Jahre mit Gibbs gearbeitet und in der Folge sieht man ihn auch fast nur in Szenen mit Gibbs. Leider konnten die mich nicht von der gemeinsamen Vergangenheit überzeugen konnten. Tonys Eifersucht auf diese Vergangenheit kam zwar gut rüber, aber Gibbs und der Andere wirkten auf mich wie zwei Fremde. Wollte man hier testen, wie Tony/Kate und Gibbs/Other sich anstellen? Wenn ja, dann war das nur ein Teilerfolg. Vielleicht hätte man etwas aus dem anderen Charakter machen können, wenn man die gegenseitige Eifersuchtskarte zwischen ihm und Tony ausgespielt hätte, wo der Andere doch so offensichtlich "der Konkurrent" sein sollte. Stattdessen unterstreicht die Folge nur, wie witzig der zankende Geschwister-Akt von Tony und Kate sein kann. :D
Episode 1.07 Sub Rosa bringt uns schließlich McGee und das passt auf Anhieb. Tolle Dynamik zwischen Tony, der sich zum Boss aufschwingt und meint, den Neuling in aller Freundlichkeit pisaken zu müssen, und McGee, der als "der Anfänger" mit einer Nebenrolle als "der Geek" Tony Paroli bietet und auf den Boden der Tatsachen zurückholt, wobei sich beide prima ergänzen und sich gegenseitig die Bälle zuspielen. Es wundert mich nicht, dass McGee das Rennen gemacht hat.
1.08 Minimum Security war in Hinsicht auf einen potenziellen Teamzuwachs auch noch interessant und hätte der Serie eine etwas andere Richtung gegeben, denn hier trifft man auf den Gastagententyp "die Frau", natürlich in Personalunion mit dem Typ "love interest". Man hätte sich die ganze Zeit gefragt, wann Tony und die NCIS-Verhörspezialistin zusammen im Bett landen würden, denn in der Folge wäre es ja schon fast passiert. Dann hätte man ein Gleichgewicht zwischen Männern und Frauen gehabt und auch unterschiedliche Arten von Beziehungen wie Freundschaft, Rivalität, romantisches Interesse, etc., ausreizen können, ohne diese Rollen jeweils auf einen Charakter verschmelzen zu müssen. Wie dem auch sei, wenn das Bäumchen-Wechsel-Dich-Spiel mit den Gastagenten tatsächlich als Casting dienen sollte, dann waren vier Bewerber anscheinend genug, denn in 1.09 geht es ohne Gastagent der Woche weiter. [/Spekulationen]
Zur Abwechslung:
yahtzee63 hat einen Meta Rant About Sex Scenes! Het-Sexszenen. *g* Und via
stabbim: ProSieben setzt Doctor Who nach nur drei Wochen wieder ab. Da frag sich einer, warum die Leute nicht bis zur Fernsehausstrahlung mit dem Schauen warten. *hust*
1.05 The Curse. Aha! Hier gibt es also den ersten Klaps auf den Hinterkopf für Tony. *g* Verdient hat er es sich mit einem Kommentar über Gibbs' abnehmende Sehkraft. Gibbs Arme scheinen in der Folge tatsächlich nicht lang genug, um die Texte so weit von sich wegzuhalten, dass er sie noch lesen könnte. Komisch, ich hatte seine Augen gar nicht so schlecht in Erinnerung. Was Kinofilme angeht, spielen Gibbs und Kate hier in Bezug auf den Fall eine Runde Chick Flick vs. Guy Movie, um anhand der üblichen Handlungen solcher Filme über den Täter und das Motiv zu spekulieren.
Außerdem bietet die Folge den ersten einer ganzen Reihe von NCIS-Gastagenten. In den folgenden Episoden wird jede Folge ein anderer Charakter ins Rennen geschickt, wobei alle Stereotypen abgeklappert werden. Man merkt dabei sehr schnell, dass die Macher wahrscheinlich maßgenommen haben, um jemanden zu finden, der zu Tony passt. Vielleicht ist denen aufgefallen, dass bei der Szenenaufteilung bisher fast immer Gibbs und Kate zusammen losgeschickt wurden, wodurch Tony in seinen Szenen öfters ohne direkten Gegenpart im Team dasteht. Auf Dauer geht das nicht gut und anscheinend hat jemand schon sehr früh die Lücke gesehen oder erahnt, die entsteht, wenn man die Truppe aufteilt.
Der Gastagent in The Curse jedenfalls kommt wie jemand rüber, der so wirken soll, als hätte er etwas in seiner Vergangenheit gutzumachen. Allerdings scheint seine größte Schwäche zu sein, dass er in Hawaii arbeiten darf, was jetzt nicht wirklich etwas ist, für das man Abbitte leisten müsste. Eigentlich ist er einfach nur jemand, der einen Fall vor Jahren nicht abschließen konnte, weil wichtige Beweise fehlten. Da diese Beweise jetzt vorliegen, arbeitet er mit dem Team zusammen und ... das war's. Er kommt gut mit Tony und den anderen klar, hinterlässt aber keinen bleibenden Eindruck. Er ist der typische Kollege, ohne jede Reibung, und bringt auch zu wenig Chemie mit. Alles in allem bleibt er, abgesehen von seiner Hautfarbe, farblos.
Immerhin noch besser als der Gastagent in 1.06 High Seas, denn der ist ein Rohrkrepierer und hätte nie funktioniert, zumindest nicht so, wie er hier eingebracht wurde. Dieser Agent war Tonys Vorgänger, hat fünf Jahre mit Gibbs gearbeitet und in der Folge sieht man ihn auch fast nur in Szenen mit Gibbs. Leider konnten die mich nicht von der gemeinsamen Vergangenheit überzeugen konnten. Tonys Eifersucht auf diese Vergangenheit kam zwar gut rüber, aber Gibbs und der Andere wirkten auf mich wie zwei Fremde. Wollte man hier testen, wie Tony/Kate und Gibbs/Other sich anstellen? Wenn ja, dann war das nur ein Teilerfolg. Vielleicht hätte man etwas aus dem anderen Charakter machen können, wenn man die gegenseitige Eifersuchtskarte zwischen ihm und Tony ausgespielt hätte, wo der Andere doch so offensichtlich "der Konkurrent" sein sollte. Stattdessen unterstreicht die Folge nur, wie witzig der zankende Geschwister-Akt von Tony und Kate sein kann. :D
Episode 1.07 Sub Rosa bringt uns schließlich McGee und das passt auf Anhieb. Tolle Dynamik zwischen Tony, der sich zum Boss aufschwingt und meint, den Neuling in aller Freundlichkeit pisaken zu müssen, und McGee, der als "der Anfänger" mit einer Nebenrolle als "der Geek" Tony Paroli bietet und auf den Boden der Tatsachen zurückholt, wobei sich beide prima ergänzen und sich gegenseitig die Bälle zuspielen. Es wundert mich nicht, dass McGee das Rennen gemacht hat.
1.08 Minimum Security war in Hinsicht auf einen potenziellen Teamzuwachs auch noch interessant und hätte der Serie eine etwas andere Richtung gegeben, denn hier trifft man auf den Gastagententyp "die Frau", natürlich in Personalunion mit dem Typ "love interest". Man hätte sich die ganze Zeit gefragt, wann Tony und die NCIS-Verhörspezialistin zusammen im Bett landen würden, denn in der Folge wäre es ja schon fast passiert. Dann hätte man ein Gleichgewicht zwischen Männern und Frauen gehabt und auch unterschiedliche Arten von Beziehungen wie Freundschaft, Rivalität, romantisches Interesse, etc., ausreizen können, ohne diese Rollen jeweils auf einen Charakter verschmelzen zu müssen. Wie dem auch sei, wenn das Bäumchen-Wechsel-Dich-Spiel mit den Gastagenten tatsächlich als Casting dienen sollte, dann waren vier Bewerber anscheinend genug, denn in 1.09 geht es ohne Gastagent der Woche weiter. [/Spekulationen]
Zur Abwechslung:
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Seien wir ehrlich, Doctor Who ist in Deutschland wahrscheinlich nicht Mainstream tauglich und wen es interessiert, der hat es schon im Original gesehen und tut sich die Synchro nicht an.
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War es Pro7 oder Sat1, die die Nachrichten streichen wollten, weil sie keine Quote brachten? :P Ansonsten, ja, der Vergleich passt. Ich denke da nur an Once a Thief, was Pro7 netterweise mitfinanziert hat, um anschließend die Folgen erst ewig gar nicht auszustrahlen, dann jede Woche um eine andere Urzeit, nur um sie nach wenigen Folgen wieder abzusetzen.
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Keine Ahnung, ob das auch einen Einfluss hatte, aber Sean Murray (McGee) ist Donald P. Bellisarios Stiefsohn. Sein Bruder Chad ist in der Post-Production von NCIS und deren Siefschwester taucht später auch in der Serie auf). ;)
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So fühlt es sich jedenfalls an. Vier Folgen hintereinander, in jeder Folge ein anderer NCIS-Agent, der mit dem Team zusammenarbeiten muss, und jeder davon wirkt, als wäre er nach bestimmten Kriterien für das Team maßgefertigt worden. Da ich mich für die "behind the scenes"-Belange einer Serie nur selten interessiere, kann ich nichts dazu sagen, wie oder warum der McGee-Darsteller seine Rolle bekommen hat, aber von allen vier Charakteren funktioniert diese Rolle eindeutig am besten. *g*
Wenn Nepotismus im Spiel gewesen sein sollte, dann vermutlich auf der Ebene, dass er die erfolgversprechendste Rolle bekommen hat oder die anderen absichtlich weniger gut geschrieben waren.
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Sean Murray bekam die Rolle des McGee vor allem deshalb, weil er selbst so ein Computerfreak oder sich zumindest gut damit auskennt. Dass das dann auch so gut gepasst hat, war denke ich ein glücklicher Zufall.
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Wann und wie geht es eigentlich weiter? Oder ist die 5. Season auch ein Opfer des Streiks geworden und eingestampft?
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Dazu habe ich in meinem LJ eine Nachricht von audience liason Harriet gepostet. ;)
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Könnte ich mir gut vorstellen. Die richtigen Fähigkeiten, die richtige Verwandtschaft und zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
Dass das dann auch so gut gepasst hat, war denke ich ein glücklicher Zufall.
Meinst du damit, die Rolle wäre auch dann zum Hauptcharakter ausgeweitet worden, wenn er so schlecht funktioniert hätte wie der Charakter in High Seas? Das kann ich mir nämlich nur schwer vorstellen. o_O
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(Wenn die so arbeiten würden, dann ein Charakter wie Chip vielleicht noch dabei und inzwischen mit Abby zusammen.)
DPB hat ein glückliches Händchen beim Besetzen seiner Rollen, und wenn er denkt, dass es passt, dann weitet er eine Rolle aus.
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Ah, okay, dann habe ich das falsch verstanden.
Warum sollte ich das meinen? :/
Wegen Dass das dann auch so gut gepasst hat, war denke ich ein glücklicher Zufall. Das liest sich für mich so, als wäre es auf das "Passen" nicht angekommen und dass es gepasst hat, war lediglich ein netter Bonus, den wir einem glücklichen Zufall zu verdanken haben.