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Triphenylmethanfarbsto

Bild 65.1002: Triphenylmethanfarbstoffe - Tripolis (Wilajet)
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Triphenylmethanfarbstoffezum Teil sehr wertvolle Farbstoffe, die sich vom Triphenylmethan (s. d.) ableiten. In diese / 247
Triphenylrosanilines. Rosanilin. / 3
TriphyliaTeil von Elis (s. d.). / 5
Triphylinein seltenes Mineral, das in derben Massen und großkörnigen Aggregaten rhombischer Individuen / 96
Tripitakas. Tipițaka. / 3
Tripletseine Art Fahrrad, s. Velociped. / 6
Triplexbrenners. Petroleumlampen. / 3
Triplicität(lat.), Dreifachheit. / 3
Triplik(vom lat. triplex), Antwort auf eine Duplik. / 8
Triplitoder Eisenpecherz, ein Mineral, das in fettglänzenden, kantendurchscheinenden individualisierten / 80
Triplopie(grch.), s. Doppelsehen. / 4
Triplum(lat.), das Dreifache. / 4
TripmadamPflanzenart, s. Sedum. / 4
Tripodie(grch.), in der Metrik die Zusammenfassung von drei Versfüßen zu einer Einheit, z. B. ist / 21
Tripolis# oder Tripoli, in unmittelbarem Besitz der Pforte befindliches türk. Wilajet, an der Nordküste / 961

Seite 65.1002

Triphenylmethanfarbstoffe - Tripolis (Wilajet)


Titel
Elemente zu Triphenylmethanfarbstoffe:

1) Gruppe des Diamidotriphenylmethans oder Gruppe des Malachitgrüns

2) Gruppe des Triamidotriphenylmethans oder Gruppe des Fuchsins oder Rosanilins

3) Gruppe des Trioxytriphenylmethans oder Aurins

4) Gruppe der Triphenylmethancarbonsäure oder der Phthaleïne

Triphenylmethanfarbstoffe,

zum Teil sehr wertvolle Farbstoffe, die sich vom Triphenylmethan (s. d.) ableiten. In diese Gruppe gehören die ersten künstlichen Farbstoffe, die Anilinfarben (s. d.), deren chem. Erforschung und Synthese als eine der wichtigsten Entdeckungen auf dem Gebiete der organischen Chemie angesehen wird. Die Farbstoffe dieser Gruppe können des Nähern als Abkömmlinge des Triphenylcarbinols (s. Triphenylmethan) definiert werden, worin zwei oder drei Wasserstoffatome durch Amido- oder Hydroxylgruppen ersetzt sind. (Die Ersetzung nur eines Wasserstoffatoms führt nicht zu Farbstoffen.) Durch den Eintritt von zwei oder drei Amido- oder Hydroxylgruppen in das Triphenylmethan selbst entstehen zunächst die Leukoverbindungen (s. Leukobasen) der Farbstoffe, die durch Oxydation und Wasserabspaltung (Anhydrisierung) sehr leicht in die Farbstoffe, die Abkömmlinge des Triphenylcarbinols, übergehen. Folgende Formeln geben ein Bild dieser Verhältnisse beim Rosanilin:

Leuko­verbin­dung Farbbase (ungefärbt) Farb­stoff (rot)
^[img] ^[img]
Paraleukanilin (Triamidotriphenylmethan) Pararosanilinbase (Triamidotriphenhlcarbinol).

^[img]

Salzsaures Pararosanilin, Parafuchsin (Anhydrid des salzsauren Triamidotriphenylcarbinols).

Die Triphenylmethanfarbstoffe werden in mehrere Untergruppen eingeteilt, die in einzelnen Artikeln abgehandelt sind. Diese Untergruppen sind folgende.

1) Gruppe des Diamidotriphenylmethans oder Gruppe des Malachitgrüns (s. d.):

^[img] ^[img]
Diamidotriphenylmethan Malachitgrün.

In dieser Gruppe haben die Verbindungen nur dann Farbstoffcharakter, wenn die Amidwasserstoffe durch Alkyle (wie im Malachitgrün durch Methyl) ersetzt sind.

2) Gruppe des Triamidotriphenylmethans oder Gruppe des Fuchsins oder Rosanilins (s. d.). S. oben die Formel des Pararosanilins.

3) Gruppe des Trioxytriphenylmethans oder Aurins (s. d.):

^[img] ^[img]
Trioxytriphenylmethan Pararosol­säure.

4) Gruppe der Triphenylmethancarbonsäure oder der Phthaleïne (s. d.), von der als Beispiel das Fluoresceïn (s. d.) angeführt sein möge:

^[img] ^[img]
Triphenylmethancarbon­säure Fluoresceïn.

Litteratur s. Organische Farbstoffe.

Triphenylrosaniline,

s. Rosanilin.

Triphylia,

Teil von Elis (s. d.). ^[= der Gegensatz vom Ganzen. Juristisch bezeichnet man die gleichmäßigen T., in welche eine Sache ...]

Triphylin,

Lötrohranalyse - Lotse

Bild 61.311: Lötrohranalyse - Lotsen
* 2 Lötrohr.

ein seltenes Mineral, das in derben Massen und großkörnigen Aggregaten rhombischer Individuen auftritt, fettglänzend und kantendurchscheinend, grünlichgrau und blau gefleckt, bei der Verwitterung trübe und braun werdend; die Härte ist 4 bis 5, das spec. Gewicht 3,5 bis 3,6. Der durchschnittlichen chem. Zusammensetzung nach besteht Triphylin prozentuarisch aus 41 Phosphorsäure, 40 Eisenoxydul, 10 Manganoxydul, 7,5 Lithion, kleinen Mengen von Kali und Natron; er ist leicht vor dem Lötrohr [* 2] schmelzbar und leicht löslich in Salzsäure. Fundpunkte sind bis jetzt nur Bodenmais in Bayern [* 3] (mit Beryll, Oligoklas und grünem Glimmer), Norwich [* 4] in Massachusetts und Grafton in New-Hampshire.

Tripițaka,

s. Tipițaka. ^[= im Sanskrit Tripiţaka ("die drei Körbe"), Name der in Pāli (s. d.) geschriebenen ...]

Triplets,

eine Art Fahrrad, s. Velociped. ^[= (vom lat. velox, d. i. schnell, und pes, d. i. Fuß), Fahrrad, eine Maschine, welche die Ausnutzung ...] [* 5]

Triplexbrenner,

s. Petroleumlampen.

Triplicität

(lat.), Dreifachheit.

Triplik

(vom lat. triplex), Antwort auf eine Duplik.

Triplit

oder Eisenpecherz, ein Mineral, das in fettglänzenden, kantendurchscheinenden individualisierten Massen und großkörnigen Aggregaten von kastanienbrauner, rötlichbrauner bis schwärzlichbrauner Farbe erscheint, von flachmuscheligem Bruch, der Härte 5 bis 5,5, dem spec. Gewicht 3,0 bis 3,8. Die chem. Analyse ergiebt 58 bis 61 Proz. Eisenoxydul und Manganoxydul (auch etwas Kalk und Magnesia), 32 bis 34 Phosphorsäure, 7 bis 8 Fluor und führt auf die Formel (Fe,Mn)3P2O8 + (Fe,Mn)F2 Triplit findet sich bei Schlaggenwald in Böhmen, [* 6] Peilau in Schlesien, [* 7] Limoges in Frankreich.

Triplopie

(grch.), s. Doppelsehen. ^[= Diplopie, eine Art des Sehens mit beiden Augen (binokulares D.), bei der die Eindrücke beider ...]

Triplum

(lat.), das Dreifache.

Tripmadam,

Pflanzenart, s. Sedum.

Tripodie

(grch.), in der Metrik die Zusammenfassung von drei Versfüßen zu einer Einheit, z. B. ist ᴗ_ᴗ_ᴗ_ eine iambische (S. Rhythmus.)

Tripolis

Algerien, Marokko und

Bild 1.347a: Algerien, Marokko und Tunis
* 8 Tunis.

oder Tripoli, in unmittelbarem Besitz der Pforte befindliches türk. Wilajet, an der Nordküste Afrikas (s. Karte: Sahara), wird im W. von Tunis, [* 8] im O. von der Landschaft Barka (Wilajet Bengasi) und im S. von dem zu ihm gehörenden Oasenlande Fessan (s. d.) begrenzt, ohne welches es einen Raum von 220.000 qkm umfaßt. Das seit dem letzten Jahrzehnt Europäern völlig verschlossene und deshalb in seinem Innern ziemlich unbekannte Land ist bei weitem nicht so fruchtbar als die übrigen afrik.

Mittelmeerländer, denen es hinsichtlich seiner physischen und ethnogr. Beschaffenheit ähnlich ist. Der größte Teil ist Sand oder völlig vegetationsloses Gebirgsland; die Wüste dringt tief in das Land ein und erstreckt sich stellenweise bis ans Meer. Der Osten des Landes und die Küsten sind im allgemeinen niedrig und sandig; nach W. zu steigt das Innere zu einem etwa 300 m hohen Plateau an, in das 130-60 m tiefe, zum Teil sehr fruchtbare, mit Feigen, Datteln und Oliven bebaute Wadis eingeschnitten sind.



Tripolis (Stadt in Ark

Bild 65.1003: Tripolis (Stadt in Arkadien) - Tripolitsa
* 9 Seite 65.1003.

Nach S. zu erhebt sich das Land zu dem etwa 600 m hohen Kalksteinplateau der Hammada el-Homra, nach NO. fällt es allmählich zum Meere ab, und den Nordwestrand bildet der Dschebel Churian, an dessen Fuße die den Nordwesten des Landes einnehmende Dschefaraebene liegt. Es unterscheidet sich von dem westl. Teil der Berberei dadurch, daß es viel weniger den Charakter der Mittelmeerländer in Pflanzenwelt zur Schau trägt, dagegen mehr schon den Stempel der Sahara zeigt. Hier erreicht die atlantische Pistazie ihre Ostgrenze, der Kameldorn mit der arab. Akazie das Ende ihrer Verbreitung nach Westen. Dieses Begegnen verschiedenartiger Pflanzenformen findet hier um so freier statt, als die ¶

mehr

natürlichen Scheidelinien der Atlasketten von Marokko bis Tunis fehlen, und nur die östl. niedrigen Ausläufer die Ebene des Landes unterbrechen. Längs des westl. Syrtenrandes zieht sich sehr fruchtbares Weideland hin, namentlich in der Umgegend der Hauptstadt gedeihen alle Südfrüchte, Baumwolle, [* 10] Krapp und Wassermelonen. Die Fauna ist die charakteristisch nordafrikanische, aber ärmer als die von Tunis und Algerien. Infolge seiner im ganzen steppen- und wüstenartigen Beschaffenheit hat das Land keinen einzigen bedeutenden Fluß.

Dagegen findet sich längs des Küstensaums und am Fuße des Churian eine Reihe Quellen, welche zur Regenzeit periodische Bäche bilden, die dem Meere zueilen oder nach kurzem Lauf wieder versanden. Das Klima ist im ganzen gesund, im Sommer sehr heiß, namentlich wenn der Samum aus der Sahara weht. An der Küste herrscht europ. Frühling, und nur selten hat man Schnee [* 11] beobachtet. Auf den innern Hochflächen kündigt sich der Winter durch heftige, mit Gewittern verknüpfte Regen an.

Viehzucht (Futterverwe

Bild 16.193: Viehzucht (Futterverwertung, Vererbung)
* 12 Viehzucht.

Die Bevölkerung wird auf über 800.000 Seelen geschätzt. Sie besteht, wie in der übrigen Berberei, hauptsächlich aus Mauren in den Städten, aus arab. Beduinen und berberischen Ureinwohnern (Ademser) auf dem Lande, alle mehr oder minder mit Negern gemischt. Außer diesen, sämtlich dem Islam angehörig, giebt es wenige Türken in den Militärposten, viele Juden und einige Europäer in der Stadt Tripolis Hauptbeschäftigungen sind Viehzucht [* 12] und Handel, von denen erstere vorzugsweise von den nomadischen Beduinen, letzterer, meist Karawanenhandel, von den Mauren betrieben wird.

Der Ackerbau ist von minderer Bedeutung, doch liefert das Churian vorzüglichen Mais, Weizen und Gerste. [* 13] Die Hauptprodukte des Landes sind Schafe [* 14] mit schöner Wolle, Kamele, [* 15] Rindvieh, Büffel, Pferde, [* 16] Tierhäute, Weizen, Datteln, Südfrüchte aller Art, Halfa, Wein, Oliven, Johannisbrot, Krapp, Safran, Lotusbohnen, Koloquinten, Sennesblätter, Ricinusöl, Wachs und Honig, Salz, [* 17] welches Seen und Sümpfe an der Küste in Menge liefern, und Schwefel in der Nähe des Sidragolfs.

Schmucksachen

Bild 14.568a: Schmucksachen
* 20 Schmucksachen.

An den Küsten betreiben Griechen bedeutende Schwammfischerei. Die Hauptgegenstände des Handels sind europ. Manufakturwaren, die bis ins Innere Afrikas verführt werden, Straußenfedern, Elfenbein, Sennesblätter, Saffian, Gummi und Gold, [* 18] welche durch Karawanen aus dem Sudan und der Wüste ankommen, während von den Produkten des Landes selbst Getreide, [* 19] Öl, Wolle, Halfa und Vieh (Rindvieh nach Malta) ausgeführt werden, außerdem Wolle, Schmucksachen [* 20] von Silber, Henna, Butter und Krappwurzeln. Der Handel mit dem Ausland geht fast ausschließlich über den Haupthafen Tripolis; im Innern ist Mursuk wichtig. Über die Flagge von s. Tafel: Flaggen [* 21] der Seestaaten, beim Artikel Flaggen.

Tripolis bildete im Altertum den östl. Teil des Gebietes von Karthago, [* 22] die Regio syrtica, die bei den sikelischen Griechen nach den drei bedeutendsten Städten Oea, Sabrata und Leptis den Namen Tripolis führte. Das Land ward nach dem zweiten Punischen Kriege 201 v. Chr. von den Römern an die Könige von Numidien verliehen, nach deren Unterwerfung (46 v. Chr.) mit der röm. Provinz Afrika [* 23] vereinigt und durch Septimius Severus in eine eigene Provincia Tripolitana verwandelt. 644 eroberten die Araber unter Amru das Land und führten daselbst den Islam ein.

Nach dem Zerfall des Chalifats der Abbâsiden stand Tripolis mit Tunis zusammen 801-909 unter der Herrschaft der Aghlabiden, hierauf unter der der Fatimiden, Almoraviden und Almohaden. Im 14. Jahrh. war Tripolis mit Tunis unter den Abu Hassiten vereinigt. Am 26. Juli 1510 wurde die Stadt Tripolis von den Spaniern erstürmt und gehörte 1530-51 den Johannitern. 1551 wurde Tripolis von dem türk. Seeräuber Dragut erobert und zur türk. Provinz gemacht. Seitdem war das Land einer der Hauptsitze der Seeräuber in Nordafrika und wurde allmählich zu einer anarchischen Janitscharendespotie.

Konstantinopel

Bild 10.28a: Konstantinopel
* 24 Konstantinopel.

Den Seeräubereien setzte zuerst 1663 der engl. Admiral Blake durch einen Vertrag eine Grenze, und als die Piraten sich wortbrüchig zeigten, zerstörte John Narborough einen Teil der Hauptstadt. Bedeutende Kriegszüge wurden von den Franzosen 1665 und 1728 gegen Tripolis unternommen, die beide mit der fast gänzlichen Zerstörung der Stadt Tripolis endigten. 1835 stürzte endlich eine Expedition von Konstantinopel [* 24] aus die Herrschaft der Familie Karamanli, aus der seit 1714 die Deis genommen worden, worauf Tripolis als Ejalet mit dem türk. Reiche verbunden ward. 1869 wurde die Landschaft Barka als Mutessariflik Bengasi (s. d.) von Tripolis getrennt und 1879 wurde sie zum Wilajet erhoben. Die Grenze gegen Tunesien wurde 1886 geregelt.

Vgl.   Maltzan, Reise in den Regentschaften Tunis und Tripolis (3 Bde., Lpz. 1870);

Nachtigal, Sahara und Sudan (Bd. 1 u. 2, Berl. 1879-81; Bd. 3, Lpz. 1889).

Tripolis,

Tripolitsa, Hauptstadt des griech. Nomos Arkadien, im südwestl. Teile der ostarkadischen, 600 m hohen Ebene von Mantinea und Tegea, am Fuße des Manalos und an der Bahn Argos-Kalamä gelegen, hat (1896) 10 465, als Gemeinde 15 521 E., und ist Sitz eines Erzbischofs und der lebhafteste Marktplatz des binnenländischen Peloponnes. Es besteht ein Gymnasium. Im griech. Freiheitskampf nahmen die Griechen die von den Türken und Albanesen verteidigte Stadt 5. (17.) Okt. 1821 mit Sturm, wobei sie fast gänzlich eingeäschert wurde. Ibrahim Pascha eroberte sie 22. Juni 1825 und verließ sie 1828 als völlige Ruine.

Tripolis,

ital. Tripoli, arab. Tarâbulus el-gharb (das Tripolis des Westens, zum Unterschied von dem syr. Tarabulus, s. d.), im Altertum Oea, Hauptstadt des Wilajets Tripolis, liegt in fruchtbarer Ebene, an der Kleinen Syrte, auf einer Landzunge, zählt etwa 40000 E., darunter 3000 Christen, größtenteils Malteser, und 6000 Juden, welche ein eigenes Stadtviertel, Harra genannt, bewohnen und vorzugsweise den Handel in Händen haben. Die Stadt bietet mit ihren schlanken Minarets und Moscheenkuppeln von fern einen hübschen Anblick, ist von einer hohen Mauer umgeben, hat enge, aber für eine Stadt des Orients auffallend reinliche Straßen, gute Karawanseraien, europ. Gasthöfe und ein schönes Schloß des Bei, eine griech. und eine kath. Kirche nebst Franziskanerkloster, öffentliche Bäder; Fabriken von Korduan, Teppichen, Leibbinden u. s. w. Von den röm. Altertümern verdient ein Triumphbogen zu Ehren Marc Aurels mit Marmorskulpturen Erwähnung. Tripolis ist der Haupthandelsplatz des Landes und die Eingangspforte zu Innerafrika, wohin die Karawanenstraße über Mursuk und Bilma nach Bornu führt. Es verkehren ital., franz. und türk. Dampferlinien. Tripolis ist Sitz eines deutschen Vicekonsuls.

Tripolis,

Stadt in Kleinasien, s. Tireboli. ^[= Tarabulus, Stadt im türk. Wilajet Trapezunt in Kleinasien, 80 km westlich von Trapezunt, an ...]

Ende Tripolis
→ weiter zu Seite 65.1003: Tripolith ⟹ (grch.), eine zu chirurg. Verbänden und zu Stuccaturarbeit (s. d.) verwendete Masse.
Quelle: Brockhaus` Konversationslexikon, 1902-1910; Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896; 15. Band, Seite 1000 [Suche = 65.1002] im Internet seit 2005; Text geprüft am 22.12.2014; publiziert von Peter Hug; Abruf am 24.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//65_1002

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