☰

eLexikon

Bewährtes Wissen in aktueller Form

Main

Tribut - Trichine

Bild 65.983: Tribut - Trichine
Seite 65.983.
<
Überblick der Artikel
6 ArtikelTextanfang / Anzahl Wörter
Tribut(lat. tributum), eine Abgabe, welche bezwungene Völker an den Sieger zahlen. Im alten Rom war / 146
Tributkomitiens. Komitien. / 3
Tricarbonsäurens. Carbonsäuren. / 3
Trichechuss. Walroß. / 3
Trichiasis(grch.), falsche Stellung der Wimperhaare zum Lidrande, so daß sie den Augapfel berühren. / 32
Trichineoder spiraliger Haarwurm (Trichina spiralis Owen), ein kleiner Rundwurm aus der Ordnung der / 1344

Seite 65.983

Tribut - Trichine


Fortsetzung: Tribus, (lat., d. i. Dritteil, dann Teil überhaupt), im alten Rom die Teile des Volks in polit. und
mehr

Tullius eingerichtet haben soll, nach der herrschenden Angabe 4, nach einer andern 30. Am ältesten sind unzweifelhaft die vier nach Stadtteilen bezeichneten und später städtische (tribus urbanae) genannten Tribus: Palatina, Suburana, Collina, Esquilina. Ihnen gegenüber stehen die ursprünglich 15 oder 16, dann 17 ländlichen Tribus (tribus rusticae), deren Einrichtung vermutlich mit dem Ausgleich nach der ersten Secession der Plebs zusammenhängt. Sie haben ihre Namen meist von patricischen Geschlechtsdörfern, die offenbar ihren Mittelpunkt bildeten: Ämilia, Camilia, Cornelia, Fabia, Galeria, Horatia, Lemonia u. s. w. Als in der Folge das Staatsgebiet sich vermehrte, wurde von 387 v. Chr. an der Zuwachs wieder nach Tribus angefügt, deren Namen in Gegensatz zu den frühern mit Ausnahme einer einzigen von Örtlichkeiten genommen waren. So entstanden allmählich 35 Tribus, also neben den 4 städtischen 31 ländliche.

Weiter fuhr man mit der Bildung von neuen Distrikten nicht fort, sondern was nun neu mit Vollbürgerrecht in den Staat hereinkam, wurde in eine der vorhandenen Tribus eingeteilt. Eine Unterabteilung der städtischen Tribus bildeten die vici, eine Unterabteilung der ländlichen die pagi oder Dörfer. Die Tribus blieben auch in Zukunft weiter Aushebungs- und Steuerdistrikte. Sie standen später unter je 8 Curatores tribuum. Jeder Bürger gab bei genauer Angabe seiner persönlichen Verhältnisse stets auch die an, in der er eingeschrieben war.

Ursprünglich waren wohl nur ansässige grundbesitzende Bürger in den Tribus. Aber 312 v. Chr. ließ der Censor Appius Claudius alle Bürger, auch Freigelassene ohne Grundbesitz, aus polit. Gründen in alle Tribus einschreiben. Die Censoren drängten wieder 304 alle Bürger ohne Grundbesitz, sowie sämtliche Freigelassene in die vier städtischen Tribus zusammen. Und dabei blieb es trotz manchem Wechsel in der Hauptsache, so daß fortan die vier städtischen Tribus der Geltung nach unter den ländlichen standen.

Die Versammlung des Volks nach in den Tributkomitien ist hervorgegangen aus den Sonderversammlungen der nach Tribus geordneten Plebs (concilia plebis). (S. Komitien.) In der Kaiserzeit, wo die Tributkomitien mit den übrigen Komitien alle Bedeutung verloren, blieb doch die der Tribus selbst als Einteilung der Bürgerschaft. Die Zugehörigkeit zu einer Tribus bildete das Kennzeichen des Vollbürgertums, auch nachdem Caracalla das röm. Bürgerrecht 212 über alle freien Einwohner des Reichs ausgedehnt hatte.

Vgl.   Mommsen, Die römischen in administrativer Beziehung (Altona [* 2] 1844);

ders., Röm. Forschungen (Bd. 1, 2. Aufl., Berl. 1864; Bd. 2, 1879);

Kubitschek, De Romanorum tribuum origine ac propagatione (Wien [* 3] 1882);

ders., Imperium Romanum tributim descriptum (ebd. 1889).

Tribut

Rom

Bild 13.903a: Rom
* 4 Rom.

(lat. tributum), eine Abgabe, welche bezwungene Völker an den Sieger zahlen. Im alten Rom [* 4] war tributum eine Steuerumlage, die nach der «servianischen» Verfassung auf die einzelnen lokalen Distrikte oder Tribus (s. d.) umgelegt wurde. Von 167 v. Chr. an, nachdem der Staat mit der Einverleibung Macedoniens über eine Anzahl reicher Provinzen verfügte, wurde kein Tribut mehr erhoben, sondern die Kosten der Staatsverwaltung, soweit bisher das tributum hatte eintreten müssen, aus Provinzialeinkünften bestritten.

In der Kaiserzeit fand eine neue Regelung dieser Verhältnisse statt. Auf Grund der schon unter Augustus unternommenen Reichsvermessung und Volkszählung wurde der gesamte Provinzialboden in Steuerhufen eingeteilt, die nach Bebauungsart und Ertrag in mehrere Klassen zerfielen, und auf diese ein tributum soli, eine Grundsteuer, gelegt; außerdem zahlte die Provinzialbevölkerung ein tributum capitis, eine Kopfsteuer, zugleich eine Art Gewerbe- und Kapitalsteuer. Italien [* 5] blieb bis auf Diocletian von beiden Steuern frei, wurde aber unter diesem mit hereingezogen.

Tributkomitien,

s. Komitien. ^[= (Comitia), im alten Rom die Bürgerversammlungen, in denen das gesamte Volk, in seine Abteilungen ...]

Tricarbonsäuren,

s. Carbonsäuren. ^[= nennt man in der organischen Chemie alle Säuren, die das Radikal COOH oder Carboxyl enthalten. ...]

Trichechus,

s. Walroß. ^[= eine Gattung von Säugetieren aus der Ordnung der Pinnipedia (s. d.), in der sie ...]

Trichiasis

(grch.), falsche Stellung der Wimperhaare zum Lidrande, so daß sie den Augapfel berühren. Da hierdurch an letzterm fortwährende Reizungen und Entzündungen hervorgerufen werden, so ist die operative Beseitigung der Trichiasis notwendig.

Titel
Elemente zu Trichine:

Tricoccen. Tricoccen.

1) nur 1,5-2 mm, das Weibchen

Trichine

Zanthoxyleen - Zapfen

Bild 16.831: Zanthoxyleen - Zapfen
* 6 Zapfen.

[* 1] oder spiraliger Haarwurm (Trichina spiralis Owen), ein kleiner Rundwurm aus der Ordnung der Haarwürmer (s. d.), dessen am Ende zwei kegelförmige Zapfen [* 6] tragendes Männchen (s. Fig. 1) nur 1,5-2 mm, das Weibchen [* 1] (Fig. 2) dagegen 3-5 mm lang wird und auf dunklem Untergrunde als feines Fädchen mit bloßem Auge [* 7] erkennbar ist. Trotz seiner Kleinheit ist der Wurm, [* 8] der infolge seiner großen Fruchtbarkeit und seines gewöhnlich geselligen Vorkommens oft förmliche Epidemien verursacht (die Hauptherde Deutschlands [* 9] s. auf Karte: Tiergeographien) und zahlreiche Todesfälle herbeiführt, einer der gefährlichsten Parasiten des Menschen. In Herdersleben bei Quedlinburg [* 10] z. B., einem Dorfe von 2000 Einwohnern, erkrankten 1865 337, und 101 starben.

Früher stand man dieser Krankheit vollkommen ratlos gegenüber; jetzt ist die Lebensgeschichte des Wurmes klar gelegt. Die Trichine findet sich gewöhnlich in der Form der Muskeltrichine im Muskelfleische des Schweins, der Ratten, Füchse, Bären u. s. w. Die Muskeltrichine repräsentiert ein kleines, ovales, mit bloßem Auge nicht erkennbares Knötchen von durchsichtiger Beschaffenheit, innerhalb dessen man bei Anwendung des Mikroskops einen kleinen, spiralig aufgewundenen Wurm von 0,8 bis 1,2 mm Länge entdeckt [* 1] (Fig. 3). Dieses Würmchen besitzt bereits den für die Trichotracheliden (s. Haarwürmer) charakteristischen Zellenkörper im Vorderleibe; die noch unausgebildeten Geschlechtsorgane beweisen, daß wir es hier mit einer Jugendform zu thun haben, die zu ihrer Weiterentwicklung der Überführung in einen neuen Wirt bedarf. Ist letzteres in geeigneter Weise bewerkstelligt, dann fällt in dessen Magen die [* 11] umgebende Kapsel der Auflösung und Verdauung anheim, die Trichine wird frei und wächst nun im Darme schon binnen

[* 1] ^[Abb. 1 u. 2.]



Trichine

Bild 65.984: Trichine
* 12 Seite 65.984.

[* 1] ^[Abb. 3] ¶

mehr

1-2 Tagen zu einer geschlechtsreifen, der Darmtrichine, heran. Nach erfolgter Begattung beginnt deren Weibchen 1000-1500 lebendige Junge von außerordentlicher Kleinheit in die Anfänge der Lymphgefäße des Darms abzusetzen; durch Vermittelung der Lymphgefäße werden die Trichinenembryonen dem Blutstrom zugeführt und gelangen so nach den Muskeln [* 13] des Körperstammes, woselbst ein jedes schließlich in eine Muskelfaser eindringt. Hier wachsen die Würmchen, von der Fleischsubstanz der Fasern sich nährend, allmählich heran, rollen sich mit zunehmender Größe spiralig auf und scheiden um sich herum eine chitinige Kapsel ab, während die bewohnten Muskelfasern selbst dem Untergange anheimfallen.

Zugleich bildet der Wirt um die Wurmkapsel eine zweite, bindegewebige Hülle, die anfangs völlig durchsichtig ist, unter der sich aber später undurchsichtige Kalksalze ablagern und die ganze Kapsel als weißes Pünktchen für das bloße Auge eben noch sichtbar machen: die Embryonen der Darmtrichinen sind in demselben Wohntier wieder zu Muskeltrichinen geworden. Während aber die erstern meist schon nach sechs Wochen abgestorben und verschwunden sind, können die letztern in dem beschriebenen Zustande lange Jahre (20 und mehr) hindurch verharren, um bei Übertragung in ein neues Tier zu geschlechtsreifen Würmern heranzuwachsen. Tritt diese Überführung nicht ein, dann sterben die Trichine ab, verkalken und zerfallen schließlich zu einer bröckligen Masse.

Aus dieser Lebensgeschichte erklärt sich, warum die Muskeltrichine stets in größerer Zahl beisammen vorkommt, und daß daher die Infektion mit Embryonen eine außerordentlich starke sein kann. Die Schädigung, welche die Trichine ihrem Wirte verursacht, besteht in der massenhaften Zerstörung der Muskelfasern, die weiterhin schwierige Entzündungs- und Lähmungserscheinungen im Gefolge hat. Mit der beginnenden Einkapselung hört jene Zerstörung von Muskeln auf, und damit ist auch in der Hauptsache die Gefahr für den Kranken vorüber.

Stärke (natürliches Vo

Bild 15.236: Stärke (natürliches Vorkommen, Chemisches; Gewinnung)
* 14 Stärke.

Die Erscheinungen der Trichinose wechseln sehr; die Intensität ihres Auftretens sowohl wie ihre Dauer hängt vor allem von der Stärke [* 14] der Infektion ab. Bei leichten Trichinosefällen, wo nur spärliche Trichine genossen worden sind, zeigen auch die Krankheitserscheinungen einen viel weniger heftigen und akuten Charakter und gelangen meist auch schon innerhalb einiger Wochen zur Heilung. Anders bei sehr starken Infektionen; hier treten nicht selten bereits wenige Tage nach dem Genusse des trichinenhaltigen Fleisches, hervorgerufen durch die beim Eindringen der Embryonen in die Darmwände verursachte Schädigung, stürmische, an Cholera oder Ruhr erinnernde Zufälle auf, verbunden mit Magenschmerzen und Übelkeit, die sich oftmals bis zum Erbrechen galliger und schleimiger Massen steigert.

Mit dem Übertreten der Würmer in die Muskeln beginnt das Krankheitsbild ein anderes zu werden; zu einer außerordentlich gesteigerten Empfindlichkeit gesellt sich das Gefühl auffälliger Steifheit und Schwäche in den Muskeln und eine eigentümliche, wassersüchtige Anschwellung des Gesichts. Bald beginnen auch die infizierten Muskeln anzuschwellen und schwer beweglich bis ganz starr zu werden; es tritt Fieber hinzu, und schließlich geht der Kranke, oft schon in der zweiten, manchmal erst in der siebenten Woche nach geschehener Infektion, an allgemeiner Erschöpfung, öfters auch Lähmung der von den Trichine hauptsächlich ergriffenen Zwischenrippenmuskeln und des Zwerchfells infolge der hierdurch bewirkten ungenügenden Atmung zu Grunde.

Auch die Genesung verläuft nach überstandener Krisis (d. h. Einkapselung der Würmer) ziemlich langsam und erfordert oft Monate. Es ist erklärlich, daß eine Heilung der Trichinenkrankheit nicht gut möglich ist; solange die Trichinenmütter noch im Darme befindlich sind, kann man zwar durch starke Abführmittel (es werden Benzin, große Gaben Alkohol, reines Glycerin, stündlich einen Eßlöffel, empfohlen) eine Abtreibung versuchen; gegen die auf der Wanderung in die Muskeln begriffenen Embryonen aber giebt es überhaupt kein Mittel, und der Arzt wird hier hauptsächlich darauf angewiesen sein, die Kräfte seines Patienten solange als möglich zu erhalten. So gewinnen bei der Trichinose vor allem die Anstalten zur Verhütung der Krankheit an Bedeutung.

Die hierzu zu Gebote stehenden Mittel sind in der Hauptsache drei; das wichtigste und ohne Zweifel sicherste ist die gehörige Zubereitung des zur Nahrung dienenden Schweinefleisches. Durch andauernde Erhitzung auf mehr als 65° C. werden die eingekapselten Trichine ohne Ausnahme getötet; deshalb genieße man nur völlig durchgekochtes oder durchgebratenes Fleisch, d. h. solches, das auf der Schnittfläche völlig weiß oder grau geworden ist. Das Wellfleisch, sowie die auf die engl. Art gebratenen Fleischstücke sind alle im Innern noch mehr oder minder roh und saftig rot, die daselbst befindlichen Trichine noch vollkommen lebendig und übertragungsfähig.

Zuckergewinnung I

Bild 16.976a: Zuckergewinnung I
* 15 Zucker.

Von den übrigen Bereitungsweisen des Schweinefleisches üben namentlich die Schnellräucherung (durch Bestreichen mit Holzessig oder Kreosot), weiter auch die Kalträucherung und eine leichte Pökelung keinen schädlichen Einfluß auf die Parasiten aus; sicherer sind, besonders nach länger andauernder Einwirkung, die heiße Räucherung und eine scharfe Einpökelung in Zucker [* 15] und Salz. [* 16] Es empfiehlt sich daher immer, auch alle die auf die genannten Weisen behandelten Fleischwaren, Würste u. s. w. vor dem Genusse noch gründlich zu kochen; nur dann sind event. vorhandene Trichine sicher unschädlich gemacht.

Ein zweites Schutzmittel gegen die Trichinengefahr giebt die neuerdings immer allgemeiner zur Einführung gelangende obligatorische Trichinenschau an die Hand. [* 17] Jedes frisch geschlachtete Schwein [* 18] wird von eigens dazu ausgebildeten, geprüften und verpflichteten Trichinenschauern in gesetzmäßig vorgeschriebener Weise auf das Vorhandensein von Trichine untersucht. Von den den Würmern hauptsächlich zum Wohnorte dienenden Muskeln (Zwerchfellpfeiler, Rippenteil des Zwerchfells, Kehlkopf- und Zungenmuskeln) wird eine gewisse Zahl von Präparaten angefertigt und diese sorgfältig auf die Gegenwart der Parasiten geprüft. Im allgemeinen pflegt man von jeder der genannten Proben sechs haferkorngroße Stückchen auszuschneiden und zwischen Glasplatten (Kompressorien) so zu quetschen, daß die Präparate durchsichtig werden, worauf sie dann mit einem Mikroskop [* 19] von etwa 40facher Vergrößerung untersucht werden. Erst wenn auf diese Weise die Trichinenlosigkeit des geschlachteten Tiers erwiesen oder wenigstens zur höchsten Wahrscheinlichkeit geworden ist, darf das Fleisch in den Handel gebracht werden; im andern Falle wird es behördlicherseits unschädlich gemacht. In einer möglichst gründlichen Zerstörung dieses infizierten Fleisches besteht zugleich ein drittes Schutzmittel gegen die ¶

Fortsetzung Trichine:
→ weiter zu Seite 65.984a || tung der Trichinenkrankheit. Es ist sehr wahrscheinlich, daß die Ratten die ursprünglichen
Quelle: Brockhaus` Konversationslexikon, 1902-1910; Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896; 15. Band, Seite 981 [Suche = 65.983] im Internet seit 2005; Text geprüft am 10.12.2014; publiziert von Peter Hug; Abruf am 24.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//65_0983

◄◄ .     ►►

Menü
map
  • ⁝ Home
  • 🗁 öffne ...
  • > 🗍 Seite 65.983
  • ? Seite
  • Aalmutter
  • ? Artikel
  • (kurz)
  • ∫ Portal
  • ☛ A – Z
  • ⮺ Bilder
  • ⚟ Blättern
  • ⛬ Index
  • ⣿ Inhalt
  • 📅 Datum
  • ∑ Übersicht
  • ♛ Werke
  • ✈ Themen
  • ⭳ Download
  • 📉 Statistik
  • Ω Symbol
  • ⌥ Option
  • © Original
  • + Ergänzung
  • ? Hilfe
  • ⁇ FAQ Fragen
  • ⛭ Technik
  • @ Kontakt
  • ⛉ Datenschutz
  • § Impressum

Siehe auch:

  • 15.831 Tribut
  • 48.60 Tribut_2
  • 15.831 Tributär
  • 15.831 Trichechus
  • 15.831 Trichiasis
  • 15.832 Trichine
  • 15.833 Trichinenkrankheit
  • 65.985 Trichinenschau
  • 15.833 Trichinenversicherung
  • 65.985 Trichinenversicherung_2

* 19 Bilder dazu:

  • 2Altona
  • 7Auge
  • 9Deutschlands
  • 17Hand
  • 5Italien
  • 11Magen
  • 19Mikroskop
  • 13Muskeln
  • 10Quedlinburg
  • 4Rom
  • 16Salz
  • 18Schwein
  • 14Stärke
  • 3Wien
  • 8Wurm
  • 6Zapfen
  • 15Zucker
  • 1_Seite 65.983
  • 12_Seite 65.984
Sie sind hier: eLexikon > Brockhaus > Band 65 > Seite 65.983
-A     +A