☰

eLexikon

Bewährtes Wissen in aktueller Form

Main

Spanien (Pflanzen- und

Bild 65.85: Spanien (Pflanzen- und Tierwelt. Bevölkerung)
Seite 65.85.

Seite 65.85

Spanien (Pflanzen- und Tierwelt. Bevölkerung)


Fortsetzung: Spanien, (span. España), Königreich in Südwesteuropa, auf der Pyrenäischen Halbinsel, wird im
mehr

Unter den S. eigentümlichen Winden [* 2] sind der Gallego, ein schneidender Nordwind, der über Galicien herkommt, und der Solano, der span. Sirocco, zu erwähnen. Erdbeben [* 3] sind besonders im Süden von Valencia, [* 4] Murcia [* 5] und Granada [* 6] häufig.

Pflanzen- und Tierwelt. Die Flora beginnt mit den Laub- und Nadelwaldungen der Pyrenäen (s. d.), im N. an Mitteleuropa anschließend; aber die Buche erreicht schon nicht mehr das Ebrogebiet südlich vom 42.° nördl. Br. und verliert sich im obern Duerogebiet. Hier wird sie auf dem nördl. Tafelland durch die immergrüne Eiche (Quercus ilex L.) und Pinie ersetzt, und etwas weiter südlich folgt die unbestrittene Kulturzone der Olive, zu welcher Feigen- und Mandelbaum sich gesellen.

Die Mittelmeerflora erreicht in Andalusien und Granada in der Mannigfaltigkeit der immergrünen Gebüsche (Maquis) mit ebensolchen Eichen, darunter die Korkeiche, ihre höchste Entwicklung, und hier bedeckt auch Zwergpalmengestrüpp weite Ebenen am Guadalquivir, während andererseits die Sierra Nevada auf ihren obern Matten («Borreguiles») eine Anzahl Alpenpflanzen eigener Art besitzt. Nicht unbedeutende Flächen sind von Steppen eingenommen.

Abgesehen von der neucastil. Steppe im Duerobassin (in der Nähe von Valladolid) und einer Menge kleinerer erstreckt sich eine Litoralsteppe aus der Gegend von Alicante bis gegen Almeria hin und begreift einen großen Teil von Südvalencia und Murcia in sich. Die granadinische Steppe nimmt einen großen Teil des östl. Plateaus der Terrasse von Granada ein. Die bätische Steppe in Nordandalusien erstreckt sich zu beiden Seiten des Genil von Estepa und Osuna nordwärts bis Aguilar.

Die aragonische Steppe im Ebrobassin, die größte von allen, ist gegen 280 km lang und 74-90 km breit. Es sind diese Steppen mit ihrer mehr afrik. oder asiat. als europ. Physiognomie teils durch unvernünftige Entwaldung, durch Kriegsverheerungen und jahrhundertlanges Brachliegen, durch Verdorren und Verangern aus ursprünglich kulturfähigen Landstrichen hervorgegangen, teils aber auch ursprüngliche oder Salzsteppen. Die erstern sind meist mit dem nützlichen Esparto (s. d.), die letztern mit dünn umhergestreuten, büschelförmig wachsenden, fleischigblätterigen Halbsträuchern bedeckt, zum Teil auch von Salzbächen und Salzlagunen durchfurcht, deren Wasser oft so stark gesalzen ist, daß ihre Ufer, ja ihre Oberfläche im hohen Sommer sich mit dicken Krusten krystallisierten Salzes belegen. Große Verwandtschaft mit diesen Salzsteppen haben die Strandsümpfe und salzhaltigen Sumpfniederungen (Marismas) mehrerer Gegenden, namentlich die Marisma längs des linken Guadalquivirufers zwischen Utrera und San Lucar de Barrameda.

Europa. Fluß- und Gebi

Bild 5.919a: Europa. Fluß- und Gebirgssysteme
* 7 Europa.

Die Fauna ist reich an merkwürdigen, sonst in Europa [* 7] nicht weiter anzutreffenden Tieren. So bewohnt den Felsen von Gibraltar [* 8] der einzige europ. Affe, [* 9] in den Pyrenäen lebt eine merkwürdige große amphibische Spitzmaus (Myogale pyrenaica Geoffr.) und im Süden eine Viverra (Herpestes Widdringtoni Gray). In den Pyrenäen finden sich Gemsen (die Isard genannte Rasse), Steinböcke treten hier gleichfalls, aber auch in den Mittelgebirgen auf und in den höhern Bergen [* 10] des Südens der Moufflon.

Bär, Wolf, Luchs (eine eigene Rasse), Wildkatze finden sich gleichfalls in den Gebirgen, besonders den Pyrenäen. Eine Blauelster (Cyanopica melanocephala Less.), der rothalsige Ziegenmelker (Caprimulgus russicolis Temm.), das Laufhühnchen (Turnix sylvatica Desf.), das Sandflughuhn (Pterocles alchata L.), der Wüstenläufer (Cursorius gallicus Gm.) sind hoch charakteristische Vögel. [* 11] Mehrere Schlangen [* 12] und Eidechsen, [* 13] darunter das Chamäleon, betreten nur hier europ. Boden und einige Salamanderformen (Bradybates ventriorsus Ich., Pleurodeles Waltlei Dum. et Bibr., Chioglossa lanatica Borb. de Bosc.) leben bloß auf der Iberischen Halbinsel. Auch sehr zahlreiche Insektenformen sind namentlich in den Pyrenäen ausschließlich spanisch oder es sind afrik. Formen, die den Süden Europas bloß hier bewohnen. Trockenheit liebende Schnecken [* 14] sind sehr häufig. In der Tajomündung lebt eine große Süßwassermeduse.

Die Bevölkerung belief sich beider ersten Zählung von 1787 auf 10 409 879 und bei der letzten (Ende 1887) auf 16 956 134 oder mit Einschluß der Balearen (312 593 E.), Canaren (291 625 E.) und der Besitzungen an der Nordküste Marokkos (5280 E.) auf 17 565 632. Es ergiebt sich hieraus eine Vermehrung von nur 69 Proz. in hundert Jahren und (1887) eine Dichtigkeit von nur 35 E. auf 1 qkm. Die Zunahme seit 1877 beträgt nur 0,47 Proz. jährlich. 1892 wurde die Bevölkerung auf 17 974 323 berechnet. Am schwächsten bevölkert sind die Inlandprovinzen des span. Tafellandes.

Barcelona

Bild 2.362: Barcelona
* 15 Barcelona.

Besser bevölkert sind die Küstenprovinzen, zumal die nördlichen (s. S. 89 a). Bei Barcelona, [* 15] und noch mehr bei der Provinz Madrid [* 16] ist die Dichtigkeit nur der Bevölkerungszunahme der beiden Hauptstädte zuzuschreiben. Auf Madrid mit 470 283 (1892: 499 270) E. und Barcelona mit 272 481 E. folgen die Städte Valencia mit 170 763, Sevilla [* 17] 143.182, Malaga [* 18] 134 016, Murcia 98 538, Saragossa [* 19] 92 407, Cartagena 84 230, Granada 73 006, Cadiz [* 20] 62 531, Valladolid 62 018, Jeres 61 708, Palma 60 514 E. Von diesen sind Cadiz und Granada in ihrer Bevölkerung [* 21] während der letzten 10 Jahre zurückgegangen, ebenso die Provinzen Cadiz, Almeria, Teruel, Soria, Pontevedra.

Andere wiederum sind stehen geblieben, so Alava, Guadalajara, Lerida. Die ganze Bevölkerung, einschließlich der Balearen und Canaren, verteilte sich 1887 über 499 Gerichtsbezirke (Partidos judicales) mit 9287 Bürgermeistereigemeinden (Ayuntamientos) und 47 402 Ortschaften, worunter 169 alte Städte mit Vorrechten (Ciudades), das übrige gewöhnliche Städte (Villas), Dörfer (Lugares) und Weiler (Aldeas) sind. Über 1500 Orte liegen jetzt verödet. Dem Geschlecht nach zählte man 8 612 524 männl., 8 953 108 weibl. E., nach der Nationalität 17 516 049 geborene, 7188 naturalisierte Spanier und 42 395 Ausländer, darunter 18 480 Franzosen, 6755 Portugiesen, 5719 Engländer, 1826 Deutsche. [* 22] Sehr groß ist die Zahl der unehelichen Geburten.



Spanien (Kolonien. Lan

Bild 65.86: Spanien (Kolonien. Landwirtschaft)
* 23 Seite 65.86.

Die jetzigen Bewohner sind in der großen Mehrzahl Nachkommen der keltiber. Ureinwohner, zu denen frühzeitig an der Süd- und Ostküste phöniz. und karthagenische Beimischungen, später aber überall so bedeutende röm. Elemente kamen, daß mit Ausnahme der Basken alles romanisiert wurde. Mit der Völkerwanderung traten german. Elemente (d. h. vandalische in Andalusien, suevische im Nordwesten und gotische in den übrigen Landesteilen) hinzu, deren Beimengung sich am meisten in den nordöstl. Gebirgen und in den Ebenen Mittelspaniens zeigt, während im Süden vorzüglich die noch spätere Beimischung arab. Blutes sichtbar ist. ¶

mehr

Dadurch hat sich, in Verbindung mit der physischen Verschiedenheit, die in den verschiedenen Gegenden S.s obwaltet, ein entschiedener Provinzialismus gebildet, der hauptsächlich in der Verschiedenheit der Dialekte sich beurkundet, von denen sich der castilische zur Schriftsprache erhoben hat. Neben dieser roman.-german. Hauptmasse der Bevölkerung haben sich noch zwei kleine Völkerüberreste erhalten, die Basken (s. d.) in den nach ihnen benannten Provinzen und einem Teile von Navarra, und die Morisken oder Mudejares (s. Mauxen), die letzten Neste der unvermischten maur. - arab. Bevölkerung, welche nur in den Alpujarras (s. d.) und um Valencia mit eigener Sprache [* 24] und Sitte leben und deren Zahl auf 60000 angegeben wird. Außerdem giebt es noch 50000 teils seßhafte, teils umherschweifende Zigeuner (Altanos). Sie scheren im Sommer die Pferde [* 25] und Maultiere, besuchen als Händler mit diesen Huftieren und mit Eseln alle Märkte und beschäftigen sich daneben auch mit Wahrsagen, Tanzen u. s. w. Juden findet man nur in den Städten etwa 5000.

Nach der Konfession gehört die Bevölkerung fast gänzlich der röm.-kath. Kirche an. S. zerfällt seit dem Konkordat von 1851 in kirchlicher Beziehung in neun Erzbistümer (Burgos, Santiago de Compostela, Valladolid, Granada, Saragossa, Sevilla, Tarragona, Toledo, [* 26] Valencia) und 46 Bistümer, wozu noch in den Kolonien die Erzbistümer von Santiago (auf Cuba) und Manila (auf den Philippinen) kommen. An der Spitze steht der Erzbischof von Toledo als Primas des Reichs.

Orden

Bild 12.426a: Orden
* 27 Orden.

Behufs der kirchlichen Verwaltung ist S. mit den Canarien in 62 Diöcesen eingeteilt, die in 18 564 Pfarrsprengel zerfallen. Die span. Hierarchie hat in der neuern Zeit große Umwälzung erfahren, namentlich durch die Aufhebung der Mönchsklöster, die 1835 faktisch, 1841 gesetzlich erfolgte. Während 1787 der gesamte Klerus 188 626 Personen zählte, wobei 61 617 Mönche, 32 500 Nonnen und 2705 Inquisitoren, war 1833 die Zahl auf 175 574 gesunken. 1884 gab es 32 435 Priester, 1684 Mönche und 14 592 Nonnen in 1188 Klöstern. Geistliche Orden [* 27] sind die von Calatrava, Santiago, Alcantara und San Juan von Jerusalem [* 28] oder Malta. Bis zur Revolution von 1868 war die Ausübung jeder andern Religion verboten, seitdem ist sie geduldet, nicht frei. Die Zahl der span. Protestanten wird auf 6654 angegeben, ist aber thatsächlich größer.

Kolonien. Die überseeischen Besitzungen (Provincias de ultramar) umfassen in Amerika [* 29] 128 147 qkm, nämlich Cuba und Portoriko, in Ostasien 299 940 qkm, nämlich die Philippinen mit den Marianen und Karolinen, in Afrika [* 30] 2000 qkm, nämlich Fernando Po mit Annobon, Corisco u. s. w.

Die Landwirtschaft leidet unter den gedrückten Preisen durch fremde Konkurrenz, aber auch unter dem großen Steuerdruck, der Korruption der Beamtenwelt und der Zerrüttung im Staatshaushalt. Dies alles und ungenügende Löhne treibt die Arbeiter zur Auswanderung, so daß viele kulturfähige Ländereien unbenutzt liegen. Die Bodenbearbeitung ist vielfach noch sehr mangelhaft. Von den 50 Mill. ha des Landes war 1889 etwa die Hälfte benutzt und unter Kultur, die andere Hälfte kahles Gebirge, Ödland und Steppen.

Weide

Bild 16.480a: Weide
* 32 Weide.

Dem Getreide- und Gemüsebau dienten 13 040 512 ha oder etwa 26½ Proz., dem Weinbau 1 376 855 ha oder 2½ Proz., Olivenhaine umfaßten 860.000 ha = 1,7 Proz., Wiesen (nur im regenreichen Norden) [* 31] 187 424 ha, Weiden 6 676 220 ha = 13 Proz., Hoch- und Buschwald 4 385 722 ha = 8,7 Proz., Dreschtennen und Wege 28 946 ha. Das Kulturland im weitesten Sinne, also auch Wald und Weide, [* 32] zerfällt in trockne Ländereien (Campos secanos) und bewässerte Ländereien (Campos regadios) oder Huertas und Vegas.

Die Secanos umfassen 26 814 869 ha oder 53 Proz. des ganzen Areals, die Regadios 1 152 052 ha oder 2¼ Proz. Zu den Secanos gehören die Wälder, Weiden, Wiesen, Weinberge, Kastanien- und Olivenhaine, Mandel- und Feigenbaumpflanzungen und die auf die Küstenprovinzen am Mittelmeer beschränkte Kultur des Johannisbrotbaums (die Algarobales), der Feldbau auf Weizen, Gerste [* 33] und Hülsenfrüchte, der Safranbau der Mancha, der Bau der Kartoffeln, Bataten und Kürbisgewächse.

Das bewässerte Land erzeugt in den regenarmen warmen Gebieten am Mittelmeer Reis und Mais, Bohnen und Erdnüsse, Gemüse mancherlei Art und Futterkräuter, Zwiebeln, Hanf, Orangen, Datteln und selbst Zuckerrohr und Bananen. In den Huertas und Vegas von Valencia, Murcia, Granada und Malaga findet man die sorgfältigste und intensivste Landwirtschaft, die man kennt und die jährlich auf demselben Lande 2-4 Ernten erzielt. Hohen Ruf hat die Fruchtbarkeit des andalus.

Getreide (Zusammensetz

Bild 7.264: Getreide (Zusammensetzung, Nahrungswert etc.)
* 34 Getreide.

Tieflandes von alters her. Das vorherrschende Getreide [* 34] ist in ganz S. der Weizen, den man besonders auf den fruchtbaren Hochflächen beider Castilien, Aragons und Navarras, Leons, Estremaduras und im andalus. Tiefland baut. 1890-95 wurden geerntet 26,8, 25, 26,3, 30,5, 38,6 und 28,6 Mill. hl. In den Thälern des gebirgigen und regenreichen Nordens ist Mais das wichtigste Getreide, in den rauhen Gebirgsgegenden der Roggen. Zu Pferdefutter baut man Gerste und auf dem trocknen Kalksteinboden der Mittelmeerprovinzen viel Johannisbrot.

Dem Reisbau dienen in den Huertas von Valencia 24 237 ha, in Tarragona (Ebrodelta) 3309 ha, in Murcia, Alicante und Castellon 883 ha, zusammen 28 429 ha. Von Hülsenfrüchten baut man neben dem Wintergetreide (Weizen, Roggen und Gerste) Erbsen und Saubohnen, im Sommer aber die beliebten Kichererbsen (Garbanzos), ferner in den Regadios viele Abarten Buschbohnen sowie in Valencia Erdnüsse (Cacahuetes), deren Kultur 1797 eingeführt wurde. Die Garbanzos, das beliebteste trockne Gemüse, und die als Schweine- und Pferdefutter verwandten Saubohnen reichen ungeachtet ihres umfangreichen Anbaues für den Bedarf nicht aus; auch genügt die Weizenernte nur in günstigen Jahren.

Aie Kartoffeln kultiviert man zwar überall, aber fast nirgends in gröherm Umfange, da im warmen Süden die Batate, im kühlen Norden und den Gebirgen die Kastanien teilweise Ersatz bieten. Die beliebteste und für wärmere Klimate geeignetste Kleeart ist der Luzernenklee, der namentlich auch auf den Regadios als Futterkraut angebaut wird. Die auffallendste und schönste Gemüsepflanze der Huertas ist der süße Spanische [* 35] Pfeffer, Pimiento comun dulce (Capsicum annuum L. var. dulce). Er wird im Hochsommer und Herbst neben Tomaten, Melonen, Zwiebeln und andern Feldfrüchten auch ausgeführt, zumal nach England. Der Ölbaum wird in der ganzen Südhälfte kultiviert, am meisten aber in Niederandalusien, wo zwischen Cordova und Andujar wahre Olivenwälder sich längs des Fußes der Sierra Morena und des Guadalquivir hinziehen. Die jährliche Ölproduktion ¶

Fortsetzung Spanien:
→ weiter zu Seite 65.87 || wird durchschnittlich auf 2½ Mill. hl berechnet. Hanf wird besonders in Aragonien, Asturien,
Quelle: Brockhaus` Konversationslexikon, 1902-1910; Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896; 15. Band, Seite 83 [Suche = 65.85] im Internet seit 2005; Text geprüft am 18.3.2012; publiziert von Peter Hug; Abruf am 24.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//65_0085

◄◄ .     ►►

Menü
map
  • ⁝ Home
  • 🗁 öffne ...
  • > 🗍 Seite 65.85
  • ? Seite
  • Aalmutter
  • ? Artikel
  • (kurz)
  • ∫ Portal
  • ☛ A – Z
  • ⮺ Bilder
  • ⚟ Blättern
  • ⛬ Index
  • ⣿ Inhalt
  • 📅 Datum
  • ∑ Übersicht
  • ♛ Werke
  • ✈ Themen
  • ⭳ Download
  • 📉 Statistik
  • Ω Symbol
  • ⌥ Option
  • © Original
  • + Ergänzung
  • ? Hilfe
  • ⁇ FAQ Fragen
  • ⛭ Technik
  • @ Kontakt
  • ⛉ Datenschutz
  • § Impressum
Titel
Elemente zu
Spanien:

Spanien und Portugal. Spanien und Portugal.

1) Senatoren vermöge eigenen Rechts

* 35 Bilder dazu:

  • 9Affe
  • 30Afrika
  • 29Amerika
  • 15Barcelona
  • 10Bergen
  • 21Bevölkerung
  • 20Cadiz
  • 22Deutsche
  • 13Eidechsen
  • 3Erdbeben
  • 7Europa
  • 33Gerste
  • 34Getreide
  • 8Gibraltar
  • 6Granada
  • 28Jerusalem
  • 16Madrid
  • 18Malaga
  • 5Murcia
  • 31Norden
  • 27Orden
  • 25Pferde
  • 19Saragossa
  • 12Schlangen
  • 14Schnecken
  • 17Sevilla
  • 35Spanische
  • 24Sprache
  • 26Toledo
  • 4Valencia
  • 11Vögel
  • 32Weide
  • 2Winden
  • 1_Seite 65.85
  • 23_Seite 65.86
Sie sind hier: eLexikon > Brockhaus > Band 65 > Seite 65.85
-A     +A