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Albert (König von Sach

Bild 51.327: Albert (König von Sachsen) - Albert (Graf von Bollstädt)
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Albert# Friedr. Aug., König von Sachsen, geb. 23. April 1828 als der älteste Sohn des damaligen Prinzen / 580
Albert _2# Kasimir, Herzog von Sachsen-Teschen, s. Albrecht. / 7
Albert _3# von Behaim (Bohemus), aus einer adligen Familie von Kager bei Cham, 1212 Domherr zu Passau, / 142
Albert _4# Graf von Bollstädt, gewöhnlich Albertus Magnus genannt, Gelehrter, geb. 1193 zu Lauingen in / 475

Seite 51.327

Albert (König von Sachsen) - Albert (Graf von Bollstädt)


Fortsetzung: Albert, # I., von Appeldern, Bischof von Riga (1199-1229), Begründer des Christentums und des Deutschtums
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entstanden. In kirchlicher Beziehung richtete er, je nachdem die Eroberung fortschritt, neben Riga [* 2] neue Bistümer ein: Esthland, [* 3] Ösel, Dorpat, [* 4] später Semgallen und Kurland, über die sein zweiter Nachfolger, Albert Ⅱ., ebenso wie über die preuß. Bistümer, vom Papste als Metropolitan bestätigt wurde. So waren, als Albert 17. Jan. 1229 starb, alle Grundlagen des bischöflich-ritterlichen livländ. Staatswesens der spätern Zeit schon vorhanden, dieses selbst dem Deutschen Reiche einverleibt, obwohl es stets den Charakter einer deutschen Kolonie behielt. –

Vgl.   Bienemann, Aus baltischer Vorzeit (Lpz. 1870);

Hausmann, Das Ringen der Deutschen und Dänen um den Besitz Esthlands bis 1227 (ebd. 1870);

Reh, [* 5] Das Verhältnis des Deutschen Ordens zu den preuß. Bischöfen im 13. Jahrh. (Bresl. 1894).

Albert,

Dresden

Bild 5.141a: Dresden
* 7 Dresden.

Friedr. Aug., König von Sachsen, [* 6] geb. 23. April 1828 als der älteste Sohn des damaligen Prinzen (nachmaligen Königs) Johann zu Dresden, [* 7] erhielt eine sorgfältige Erziehung unter der Leitung des sächs. Historikers Friedr. Alb. von Langenn und bezog Michaelis 1847 die Universität Bonn; [* 8] aber schon im März 1848 bei dem Ausbruche der auf die franz. Februarrevolution folgenden Wirren verließ er Bonn wieder. Schon frühzeitig hatte der Prinz Neigung und Anlage zum Militärwesen gezeigt und war 1843 als Lieutenant in die Armee eingetreten; 1849 zog er als Hauptmann der Artillerie unter dem Reichsoberbefehle des preuß. Generals von Prittwitz mit den sächs. Truppen nach Schleswig-Holstein, [* 9] wo er sich beim Sturme auf die Düppeler Schanzen 13. April hervorthat. Mit dem Ritterkreuze des sächs. Militär-St. Heinrichsordens sowie mit dem preuß. Orden [* 10] pour le mérite belohnt, kehrte er zurück.

Böhmen, Mähren und Öst

Bild 3.134a: Böhmen, Mähren und Österreich.-Schlesien
* 11 Böhmen.

Nach der im Aug. 1854 erfolgten Thronbesteigung seines Vaters übernahm den Vorsitz im Staatsrate und trat als thätiges Mitglied in die Erste Kammer ein. Kurz vorher, 1853, war er in der Charge eines Generallieutnants zum Kommandanten der sächs. Infanterie ernannt worden, welche Stellung er, seit 1857 General, im Deutschen Kriege von 1806 mit der eines Kommandanten der gesamten sächs. Armee vertauschte. Als solcher führte er die Truppen Mitte Juni der unter Benedek in Böhmen [* 11] gegen Preußen [* 12] zusammengezogenen österr.

Nordarmee zu, wo sie anfangs zur Verstärkung [* 13] von Clam-Gallas bestimmt waren. Mit diesem kämpfte der Prinz 29. Juni bei Gitschin und stand 3. Juli bei Königgrätz [* 14] auf dem linken österr. Flügel, wo er die Stellung von Přim und Probluz mit großer Tapferkeit gegen die Elbarmee unter Herwarth von Bittenfeld verteidigte. (S. Königgrätz.) Seine Verdienste wurden durch die Verleihung des Großkreuzes des sächs. Militär-St. Heinrichsordens und des Ritterkreuzes des österr. Maria-Theresia-Ordens ausgezeichnet.

Metz (Beschreibung und

Bild 11.552: Metz (Beschreibung und Geschichte der Stadt)
* 15 Metz.

Nach dem Friedensschlusse erhielt Albert das Kommando über das sächsische, nunmehr 12. norddeutsche Armeekorps. Dieses wurde beim Ausbruch des Deutsch-Französischen Krieges im Juli 1870 zunächst der unter dem Oberbefehl des Prinzen Friedrich Karl von Preußen stehenden Zweiten Deutschen Armee zugeteilt und kam unter dem Kommando A.s bereits 18. Aug. zur Aktion, wo es bei Gravelotte-St. Privat viel zur Entscheidung der Schlacht beitrug. Als nach der Einschließung der franz. Rheinarmee in Metz [* 15] von deutscher Seite der Vormarsch gegen Paris [* 16] beschlossen worden war, erhielt den Oberbefehl über die aus dem preuß. Gardekorps, dem 4. und 12. (sächs.) Armeekorps und der 5. und 6. Kavalleriedivision neugebildete Vierte oder Maasarmee, die, auf dem Marsch nach Châlons begriffen, Ende August im Verein mit der Dritten Armee (unter dem Kronprinzen von Preußen) die berühmte Flankenbewegung nach Norden [* 17] ausführte, wo sie 30. Aug. die franz. Armee unter Mac-Mahon bei Beaumont schlug und 1. Sept., den rechten deutschen Flügel bildend, hervorragenden Anteil an der Entscheidungsschlacht von Sedan [* 18] nahm.

Berlin

Bild 2.752a: Berlin
* 19 Berlin.

Bei der Einschließung von Paris hatte die Vierte Armee unter dem Kronprinzen Albert die Nord- und Nordostfront besetzt. (S. Deutsch-Französischer Krieg von 1870 und 1871.) Nach dem Frieden wurde Albert 1871 zum Generalinspecteur der 1. Armeeinspektion und zum Generalfeldmarschall ernannt und erhielt auch vom Kaiser Alexander Ⅱ. von Rußland den Marschallstab. Er nahm an dem Triumpheinzuge in Berlin [* 19] 16. Juni teil und zog mit den sächs. Truppen 12. Juli in Dresden ein. Nach seines Vaters Tode, 29. Okt. 1873, bestieg den sächs. Thron [* 20] und legte dann sein Amt als Generalinspecteur nieder. (S. Sachsen, Königreich.) Albert ist seit 18. Juni 1853 vermählt mit der Prinzessin Karoline (Carola) von Wasa (geb. 5. Aug. 1833). Die Ehe ist kinderlos. –

Vgl.   Wünschmann, König von Sachsen (Glauchau [* 21] 1891);

von Schimpff, König Albert Fünfzig Jahre Soldat (Dresd. 1893).

Albert

Kasimir, Herzog von Sachsen-Teschen, s. Albrecht. ^[= # letzter Hochmeister des Deutschen Ordens und erster Herzog in Preußen, Begründer der Reformation ...]

Albert

von Behaim (Bohemus), aus einer adligen Familie von Kager bei Cham, 1212 Domherr zu Passau, [* 22] um 1226 Archidiakon von Lorch, 1245 Domdechant von Passau, ein berühmter Agitator in dem Kampfe der Päpste Gregor Ⅸ. und Innocenz Ⅳ. gegen Kaiser Friedrich Ⅱ. und dessen Sohn Konrad Ⅳ. Einen Einblick in seine umfassende, gewandte, in ihren Mitteln aber auch wenig wählerische Thätigkeit geben seine zum Teil im Originale erhaltenen Missivbücher (hg. von Höfler in der «Bibliothek des Litterarischen Vereins zu Stuttgart», [* 23] Bd. 16, 1847). In Passau geriet er wiederholt in Zwist mit den übrigen Domherren, wurde 1258 vom Bischof Otto gefangen gesetzt, auf Befehl des Papstes jedoch freigelassen. Er starb um 1260. Die Geschichte seiner Hinrichtung ist Fabel. –

Vgl.   Schirrmacher, von Possemünster, genannt der Böhme, Archidiakon von Passau (Weim. 1871);

Ratzinger in den «Histor. polit. Blättern», Bd. 84 fg. (Münch. 1879).

Albert,

Paderbornisch - Padua

Bild 62.806: Paderbornisch - Padua (Provinz und Stadt)
* 24 Padua.

Graf von Bollstädt, gewöhnlich Albertus Magnus genannt, Gelehrter, geb. 1193 zu Lauingen in Schwaben, trat, nachdem er seine Studien in Padua [* 24] beendet, 1223 in den Orden der Dominikaner und lehrte in den Klöstern zu Köln, [* 25] Hildesheim, [* 26] Freiburg, [* 27] Regensburg [* 28] und Straßburg. [* 29] Den größten Teil seines Lebens brachte er in Köln zu, wo er zahlreiche und ausgezeichnete Schüler, vor allen Thomas von Aquino, bildete. Eine Zeit lang nahm Albert auch den theol. Lehrstuhl der Dominikaner an der Universität zu Paris ein. Seit 1254 war er Provinzial seines Ordens in Deutschland. [* 30] Als einige Jahre später der Haß der Pariser Universität gegen die Dominikaner ausbrach und sich Abgeordnete beider Parteien 1256 nach Rom [* 31] wandten, errang Albert durch seine Beredsamkeit den Sieg für den Orden und ward hierauf zum Lehrer der Theologie bei der päpstl. Kurie (Magister Palatii) ernannt. Nachdem er 1260‒62 Bischof zu Regensburg gewesen war, kehrte er als Lektor nach Köln zurück ¶



Albert (Eduard) - Albe

Bild 51.328: Albert (Eduard) - Alberta
* 32 Seite 51.328.
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und widmete sich jetzt ganz den Wissenschaften. Als Ratgeber des Erzbischofs Konrad von Hochstaden soll er den Plan zur Erbauung des Kölner [* 33] Doms gefördert haben. Er starb 25. Nov. 1280 zu Köln.

Unter den Gelehrten des 13. Jahrh. besaß Albert die vielseitigste Bildung, weshalb er schon von seinen Zeitgenossen den Beinamen des Großen und des Doctor universalis erhielt. Er war der erste, der in größerm Maßstabe die mit dem Beginn des 13. Jahrh. bekannt werdenden Originalwerke des Aristoteles, sowie die byzant., arab. und jüd. Kommentare benutzte, durch diese Stofffülle dem scholastischen Denken die Aristotelische Wendung gab und so der Hauptlehrer der Aristotelischen Philosophie und der Begründer ihres entscheidenden Ansehens ward.

Bedeutender und selbständiger war er auf naturwissenschaftlichem Gebiete, namentlich in der Botanik. Seine für die damalige Zeit ungewöhnlichen Kenntnisse in der Physik, Chemie und Mechanik brachten ihn in den Verdacht der Zauberei, und vielfache Sagen haben sich in dieser Beziehung an seinen Namen geknüpft. Seine Schriften, die von Jammy, jedoch nicht vollständig, gesammelt wurden (21 Bde., Leid. 1651), bestehen teils in Kommentaren zu den philos. Werken des Aristoteles, teils sind sie physik., alchimist. und naturhistor. Inhalts. Eine kritische Ausgabe eines Teils der letztern haben u. d. T. " Alberti Magni ex ordine praedicatorum de vegetabilibus libri Ⅶ, historiae naturalis pars ⅩⅧ» Ernst Meyer und Karl Jessen (Berl. 1867) veranstaltet.

Seine theol. Werke bestehen hauptsächlich in Auslegungen biblischer Bücher und dogmatischen Schriften. Zu letztem zählt das «Compendium theologicae veritatis» (zuerst Nürnb. 1473; danach oft im 15. und 16. Jahrh.). Oft gedruckt sind auch die apokryphen Schriften «Liber secretorum Alberti Magni de virtutibus herbarum etc.» (deutsch u. d. T. «Ausführliches Kräuterbuch», Reutlingen [* 34] 1871) und «De secretis mulierum». –

Vgl.   Sighart, Albertus Magnus (Regensb. 1857);

Joel, Verhältnis A.s d. Gr. zu Moses Maimonides (Bresl. 1863);

Octave d’Assailly, Albert le Grand (Tl. 1, Par. 1870);

von Hertling, Albertus Magnus, Festschrift (Köln 1880);

Bach, Des Albertus Magnus’ Verhältnis zu der Erkenntnislehre der Griechen, Lateiner, Araber und Juden (Wien [* 35] 1881);

von Weddingen, le Grand (Brüss. 1881).

Albert,

Innominatkontrakt - In

Bild 8.965: Innominatkontrakt - Innsbruck
* 36 Innsbruck.

Eduard, Chirurg, geb. im Jan. 1841 zu Senftenberg in Böhmen, studierte in Wien Medizin, wurde 1873 ord. Professor der chirurg. Klinik zu Innsbruck [* 36] und 1881 ord. Professor der Chirurgie und Mitdirektor der chirurg. Klinik in Wien. Seine wichtigsten Arbeiten betreffen die chirurg. Diagnostik, die operative Chirurgie sowie die Mechanik der menschlichen Gelenke. Er schrieb: «Beiträge zur Geschichte der Chirurgie» (Wien 1878);

«Lehrbuch der Chirurgie und Operationslehre» (4. Aufl., 4 Bde., ebd. 1889‒91);

«Diagnostik der chirurg. Krankheiten» (6. Aufl., ebd. 1893);

«Zur Theorie der Skoliose» (ebd. 1890).

Seine kleinern Arbeiten sind gesammelt als «Beiträge zur operativen Chirurgie» (Heft 1 und 2, Wien 1878‒80) erschienen.

Albert,

Mexiko

Bild 11.559a: Mexiko
* 40 Mexiko.

Eugen d’, Pianist und Komponist, geb. 10. April 1864 in Glasgow, [* 37] wurde von seinem Vater, dann von Hans Richter in Wien, endlich von Liszt vorgebildet, machte seit 1882 jährlich Kunstreisen in Deutschland, Frankreich, Italien, [* 38] Holland u. s. w., 1889‒90 in den Vereinigten Staaten [* 39] und Mexiko. [* 40] 1895 wurde er Hofkapellmeister in Weimar. [* 41] Als Pianist gewann sich Albert sofort eine angesehene Stellung durch seine gewaltige Technik und die scharfen Klangwirkungen seines Spiels. Später machte dieser äußerlich blendende Charakter der Virtuosität einem durch Klarheit und musikalische Gediegenheit ausgezeichneten Vortrage Platz. Als Komponist hat sich in kleinern und größern Formen versucht. Bekannt sind eine Suite für Klavier und einzelne Lieder; ferner ein Konzert, eine Sinfonie, eine Ouverture und ein Streichquartett. Seine Oper «Der Rubin» wurde 1893 aufgeführt. Albert ist vermählt mit der Pianistin Teresa Careño.

Albert,

D'accord - Dach

Bild 4.398: D'accord - Dach
* 44 Dach.

Heinr., Liederdichter und Komponist, geb. 28. Juni (alten Stils) 1604 zu Lobenstein, studierte unter seinem Oheim Heinr. Schütz in Dresden Musik, seit 1623 in Leipzig [* 42] die Rechte, ging 1626 nach Königsberg [* 43] i. Pr., ward 1630 Organist an der dortigen Domkirche und starb 6. Okt. 1651. Albert war in Königsberg Mittelpunkt eines Dichterkreises, zu dem Robertin und Dach [* 44] gehörten. Seine Gedichte, die er selbst in Musik setzte, gehören durch natürlichen und herzlichen Ton zum besten der Lyrik jener Zeit, besonders die Kirchenlieder, von denen manche («Gott des Himmels und der Erden», «Zum Sterben ich bereitet bin» und «Einen guten Kampf hab’ ich auf der Welt gekämpfet») noch jetzt gesungen werden. Die meisten Lieder der Genossenschaft sind mit A.s Melodien gesammelt als «Arien» (8 Tle., Königsb. 1638‒50) und «Poetisch-musikalisches Lustwäldlein» (ebd. 1642‒48). A.s «Musikalische Kürbs-Hütte» (ebd. 1641) ist eine Sammlung von 12 dreistimmigen kurzen Strophen, die er auf die Kürbisse seines Gartens, in dem sich die Freunde oft versammelten, schrieb. Eine Auswahl seiner Gedichte bieten Müllers «Bibliothek deutscher Dichter des 17. Jahrh.», Bd. 5 (Lpz. 1823),

und Fischer, «Gedichte des Königsberger Dichterkreises aus H. A.s Arien und musikalischer Kürbishütte» (Halle [* 45] 1883‒84). –

Vgl.   Eitner, H. A.s Musikbeilagen zu den Gedichten des Königsberger Dichterkreises (Halle 1884).

Albert,

München

Bild 11.873a: München
* 46 München.

Joseph, Photograph, geb. 5. März 1825 in München, [* 46] widmete sich anfänglich auf der Polytechnischen Schule und der Akademie daselbst dem Baufach, später der Photographie, und begründete 1840 ein Geschäft in Augsburg, [* 47] das er 1858 nach München verlegte. Er starb daselbst 5. Mai 1886. Albert machte sich zuerst bekannt durch die photogr. Vervielfältigung von Handzeichnungen und Kupferdrucken in großem Maßstabe (z. B. die Goetheschen Frauengestalten nach Zeichnungen von Kaulbach, Schwinds Märchen von den sieben Raben, die Illustrationen zur Jubelausgabe von Schillers Gedichten nach Zeichnungen von Piloty, Kirchner, Ramberg u. a., Rethels Hannibalzug u. s. w.). Neben andern Unternehmungen, die sich auf die Wiedergabe von Ölbildern beziehen, hat Albert sich namentlich durch die Vervollkommnung eines neuen photogr. Druckverfahrens, des sog. Lichtdrucks (s. d.), große Verdienste erworben, der nach ihm auch Albertypie oder Albertotypie genannt wird. Später benutzte er denselben mit Erfolg zur Vervollkommnung des photochromischen Verfahrens der Gebrüder Ducos de Nouron. A.s «Artistische Anstalt und Kunstverlag in München» wird von Paula Albert fortgeführt. Über den Sohn A.s s. Albert & Comp., Dr. E.

Albert

& Comp., Dr. E., s. auf S. 328.

Ende Albert
→ weiter zu Seite 51.328: Alberta ⟹ Distrikt des Dominion of Canada, am Ostabhang der Rocky-Mountains im Quellgebiet des Athabasca
Quelle: Brockhaus` Konversationslexikon, 1902-1910; Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896; 1. Band, Seite 325 [Suche = 51.327] im Internet seit 2005; Text geprüft am 2.1.2017; publiziert von Peter Hug; Abruf am 22.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//51_0327

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