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Franz (Sachsen, Sizili

Bild 6.583: Franz (Sachsen, Sizilien)
Seite 6.583.

Seite 6.583

Franz (Sachsen, Sizilien)


Fortsetzung: Franz, # [Österreich.]

Geschichtskarten von D

Bild 4.772a: Geschichtskarten von Deutschland V
* 3 Deutschland.
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18. Aug. 1867 und zu Paris [* 2] bei der Weltausstellung im Oktober d. J. hatten keine thatsächlichen Folgen. Dagegen geschah nach dem Krieg während der Jahre 1867-70 im Innern manches im Geist liberalen Fortschritts auf dem materiellen und geistigen Gebiet. Die Neigung des Kaisers, den einzelnen Nationalitäten, besonders den Tschechen, weitgehende Konzessionen zu machen, wurde sehr gedämpft durch die Konsequenzen, welche die Politik des Kabinetts Hohenwart 1871 mit sich brachte; ebenso sah sich Franz J. mehr u. mehr veranlaßt, den Übergriffen des Klerus und der Feudalpartei ein Ziel zu setzen: ersteres geschah durch Aufhebung des Konkordats und durch die Kirchengesetze vom April 1874, letzteres durch Berufung des verfassungstreuen Ministeriums Auersperg (November 1871). Nach außen machte die antipreußische Politik, welche noch Beust verfolgt hatte, einer deutschfreundlichen Haltung unter der Leitung des Grafen Andrássy Platz, und die Zusammenkunft Franz Josephs mit den Kaisern von Deutschland [* 3] und Rußland zu Berlin [* 4] im September 1872 besiegelte die neue Wendung der österreichischen Politik.

Gestützt auf das Deutsche Reich, [* 5] vermied Franz J. 1877 eine Einmischung in den russisch-türkischen Krieg und besetzte 1878 Bosnien. [* 6] Hierauf ward 1879 ein förmliches Bündnis mit Deutschland abgeschlossen. Im Innern befolgte Franz J. seit derselben Zeit wieder eine Versöhnungspolitik, welche zwar den Beifall der Slawen hatte, die Deutschen aber empfindlich traf. Franz J. hat während seiner wechselvollen, von den schwierigsten Krisen erfüllten Regierung das Bestreben bewiesen, nach eignem Urteil und mit möglichster Berücksichtigung der verschiedenartigen Interessen seiner Länder die Regierung zu führen.

Wien

Bild 16.600a: Wien
* 9 Wien.

Sein Regierungsjubiläum ist 1873 mit allseitigen freudigen Kundgebungen von seiten der Bevölkerung [* 7] begangen werden. Seine Residenz ist, seit Ungarn [* 8] eine so bedeutende Rolle im Reich spielt, einen Teil des Jahrs in Ofen und im Schloß von Gödöllö, sonst regelmäßig in der kaiserlichen Burg zu Wien [* 9] und den Schlössern Schönbrunn und Laxenburg bei Wien. Franz J. ist seit 24. April 1854 mit der Prinzessin Elisabeth, der Tochter des Herzogs Maximilian in Bayern, [* 10] vermählt. Kinder dieser Ehe sind: Gisela, geb. 12. Juli 1856 (seit 20. April 1873 vermählt mit dem Prinzen Leopold von Bayern, dem Sohn des Prinzen Luitpold);

Kronprinz Rudolf (s. d.), geb. 22. Aug. 1858;

Valerie, geb. 22. April 1868.

Vgl.   Emmer, Kaiser Franz J. (Teschen 1880).

Weilburg - Weimar

Bild 16.489: Weilburg - Weimar
* 13 Weimar.

[Sachsen.]  

11) Franz Albert, Prinz von Sachsen-Lauenburg, geb. 31. Okt. 1598, trat, nachdem er im Heer der Liga unter Tilly, 1625-29 im kaiserlichen Heer Wallensteins gedient, 1630 in schwedische Kriegsdienste und focht 1632 in der Schlacht bei Lützen, [* 11] wo er fälschlich in Verdacht geriet, den König Gustav Adolf, an dessen Seite er sich befand, verräterisch erschossen zu haben. Nachdem er hierauf in sächsische Dienste [* 12] getreten, ward er im Februar 1634 von Wallenstein in geheimen Unterhandlungen an den Herzog Bernhard von Weimar [* 13] nach Regensburg [* 14] gesandt, geriet jedoch auf dem Rückweg in die Hände der Kaiserlichen, die ihn nach Wien brachten, wo er samt seinem Bruder, dem kaiserlichen Obersten Heinrich Julius, längere Zeit in Haft blieb (bis August 1635). 1637-40 war er vorzugsweise in Händel mit dem Herzog Adolf Friedrich von Mecklenburg-Schwerin verwickelt und vermählte sich 1640 mit der Tochter des Herzogs Johann Albrecht von Mecklenburg-Güstrow. 1641 trat er an Stelle Arnims an die Spitze des kaiserlichen Korps in der Oberlausitz. 1642 kommandierte er ein Korps unter dem Erzherzog Leopold in Schlesien, [* 15] wo er bei einem Versuch, Schweidnitz [* 16] zu entsetzen, durch Torstensson geschlagen, schwer verwundet und gefangen wurde. Er starb 10. Juni 1642 in Schweidnitz an seinen Wunden.

Spanien und Portugal

Bild 15.63a: Spanien und Portugal
* 18 Spanien.

[Sizilien.]  

12) Franz I. Januarius Joseph, König beider Sizilien, Sohn Ferdinands I. (IV.) und der Erzherzogin Karoline von Österreich, [* 17] geb. 20. Aug. 1777, ward nach dem Tod seines ältern Bruders, Karl Titus, 1778 präsumtiver Thronerbe und vermählte sich 1797 mit Klementine, Tochter Kaiser Leopolds II. (aus welcher Ehe die Herzogin von Berri entsprossen ist), und nach deren Tod 1802 mit Isabella, Tochter des Königs Karl IV. von Spanien, [* 18] die ihm zwölf Kinder (worunter Ferdinand II., König beider Sizilien, [* 19] die Königin Christine von Spanien und die Herzogin von Modena) gebar.

Von den Geschäften hielt ihn die Eifersucht seiner Mutter lange entfernt, was besonders der Grund davon gewesen sein mag, daß er sich, im Gegensatz zu jener, zu den konstitutionellen Ideen bekannte. Nachdem durch englischen Einfluß bewirkt worden war, daß Ferdinand I. 16. Jan. 1812 Franz zum Reichsverweser von Sizilien ernannte, gab er mit Hilfe des englischen Admirals Bentinck den Sizilianern eine neue Verfassung und setzte ein Parlament ein, das freilich von Ferdinand I. nach Wiederantritt der Regierung 13. Nov. 1813 wieder aufgelöst wurde.

Als die Unruhen in Sizilien, zum Teil durch die Übersiedelung der Regierung nach Neapel, [* 20] zum Teil aber auch durch reaktionäre Regierungsmaßregeln veranlaßt, den König zu versöhnlichen Maßregeln zwangen, ernannte er Franz, der kurz vorher den Titel eines Herzogs von Kalabrien erhalten hatte, 1816 zum Gouverneur von Sizilien, in welcher Stellung derselbe durch scheinbaren Liberalismus die Sympathien des Volkes gewann, wie er denn auch nach seiner Abberufung in Neapel als Haupt des übrigens für reaktionäre Zwecke bearbeiteten Pöbels eine Rolle spielte.

Thrombus - Thugut

Bild 15.676: Thrombus - Thugut
* 21 Thron.

Nach Ausbruch der Revolution 1820 übergab ihm der König Ferdinand abermals die Regierung. Franz beschwor die Konstitution der spanischen Cortes von 1812, berief ein Parlament und ein neues Ministerium und stellte die Preßfreiheit her. Jedoch infolge der österreichischen Intervention legte er die Regierung wieder nieder und lebte in Zurückgezogenheit, bis ihn der Tod seines Vaters 4. Jan. 1825 auf den Thron [* 21] rief. Die liberalen Ideen, die der Kronprinz vertreten, wurden von dem König gänzlich vergessen, der sich durchaus der reaktionären Politik Österreichs anschloß.

Zwar erklärte er 1828, seine Regierung durch eine vollständige Restauration im Geiste der neuen Zivilisation verewigen zu wollen, doch blieb es bei einigen Vorbereitungen; die innern Zustände wurden immer trauriger, da Franz die Verwaltung den ungebildetsten Menschen überließ und durch ein arglistiges Spionier- und Denunziationssystem jede geistige Bewegung unterdrückte. Nach einer Reise nach Spanien, wohin er seine Tochter Marie Christine zur Vermählung mit Ferdinand VII. brachte, und nach Paris starb Franz 8. Nov. 1830. Ihm folgte sein Sohn Ferdinand II.



Franz (König von Spani

Bild 6.584: Franz (König von Spanien) - Franz (Zuname)
* 23 Seite 6.584.

13) Franz II. Maria Leopold, Exkönig von Neapel, geb. 16. Jan. 1836, der einzige Sohn aus der ersten Ehe des Königs Ferdinand II. mit der Prinzessin Christiane von Savoyen, ward seinen der zweiten Ehe seines Vaters mit der Erzherzogin Therese entsprungenen Halbbrüdern wegen seiner geringen Geistesanlagen vielfach nachgesetzt. Jesuiten zur Erziehung übergeben, vernahm er nur die Lehren [* 22] des Absolutismus und blieb auch herangewachsen und zum Staatsrat ernannt allen Staatsgeschäften fern. ¶

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Am 3. Febr. 1859 vermählte er sich mit der Prinzessin Marie, Tochter des Herzogs Maximilian in Bayern und Schwester der Kaiserin Elisabeth von Österreich. In kritischer Zeit, 22. Mai 1859, starb Ferdinand II. und hinterließ die Krone dem durchaus unfähigen und unvorbereiteten Sohn. So blieb denn auch die alte Kamarilla am Ruder, an ihrer Spitze die verwitwete Königin, und führte, zumal nach dem Ausbruch des Kriegs zwischen Österreich und Sardinien, [* 24] ein solches Schreckensregiment, daß selbst die fremden Gesandten Franz die Notwendigkeit vorstellten, Reformen eintreten zu lassen und insbesondere nicht zu dulden, daß Unschuldige auf bloße Verdachtsgründe hin mit Kerker oder Verbannung bestraft würden.

Rom

Bild 13.903a: Rom
* 28 Rom.

Eine Aufforderung Viktor Emanuels, an dem Kampf gegen Österreich teilzunehmen, wurde natürlich zurückgewiesen. Am 4. April 1860 gab Palermo [* 25] das Signal zum Aufstand. Zwar wurde derselbe hier rasch unterdrückt, verbreitete sich aber schnell über das ganze Land, zumal als Garibaldi 11. Mai mit seiner Freischar in Marsala landete. Garibaldi nahm Palermo, Messina [* 26] und setzte sodann aufs Festland über, um sich gegen Neapel selbst zuwenden, wobei er durch die Feigheit und Unzuverlässigkeit der königlichen Generale wesentlich unterstützt wurde. Zu spät (25. Juni 1860) entließ Franz seine Minister, berief Spinelli und andre Konstitutionelle in das Ministerium, stellte die alte Verfassung von 1848 wieder her, verkündete eine ausnahmslose Amnestie für alle politischen Vergehungen, ließ die dreifarbige Fahne aufziehen u. dgl. Die Versprechungen, welche so oft nicht gehalten worden waren, fanden aber keinen Glauben mehr; das königliche Heer löste sich auf, die Flotte fiel ab, selbst in den Rat des Königs hatte sich der Verrat eingeschlichen, und Franz blieb nichts weiter übrig, als sich mit dem kleinen ihm treu gebliebenen Rest seiner Truppen hinter den Volturno zurückzuziehen und, als die sardinischen Truppen in den Kampf eingriffen, sich in die Festung [* 27] Gaeta zu werfen, wo er sich (gestützt auf seine energische und ritterliche Gemahlin) noch drei Monate hielt. Erst 13. Febr. 1861 kapitulierte er und begab sich mit der Königin nach Rom, [* 28] wo er einige Jahre lebte, später nach Bayern. Vergeblich protestierte er gegen die Annexion seiner Länder an das Königreich Italien [* 29] und suchte durch Unruhen, welche Briganten in seinem Sold anstifteten, die sardinische Herrschaft wieder zu stürzen. Er lebt jetzt meist in Rom und ist kinderlos.

[Spanien.]  

14) Franz de Assisi Maria Ferdinand, König von Spanien, Herzog von Cadiz, [* 30] Sohn des span. Infanten Franz de Paula, geb. 13. Mai 1822, körperlich schwach und geistig höchst unbedeutend, wurde deswegen auf Betrieb Ludwig Philipps von Frankreich, der seinem Sohn Montpensier, dem Gemahl der jüngern Schwester, Luise, oder wenigstens dessen Nachkommen die spanische Krone zuwenden wollte, 1846 mit der Königin Isabella II. vermählt und erhielt am Tag der Vermählung (10. Okt.) den Titel König und Generalkapitän der Armee, wurde aber von seiner Gemahlin aufs schamloseste vernachlässigt, folgte ihr nach ihrem Sturz (September 1868) zwar ins Exil, trennte sich jedoch vertragsmäßig vollständig von ihr.

Titel
Elemente zu Franz:

1) Agnes, Dichterin, geb. 8. März 1794 zu Militsch in Schlesien

2) Johannes, Hellenist, geb. 3. Juli 1804 zu Nürnberg

1) in die Öffentlichkeit

4) Julius, Bildhauer, geb. 1824 zu Berlin

[6.578] Franz (lat. Franciscus

[6.585] Franz von Paula (Paola)

[6.589] Franz Joseph-Land ein von der zweiten österreichisch-ungar.

[6.589] Franz Joseph-Orden österreich. Orden für Zivilverdienst

[6.590] Franz Orden den

Franz,

Altaische Sprachen - A

Bild 1.412: Altaische Sprachen - Altar
* 31 Altar.

1) Agnes, Dichterin, geb. 8. März 1794 zu Militsch in Schlesien, siedelte nach dem Tod ihres Vaters mit ihrer Mutter nach Steinau und dann nach Schweidnitz über. Infolge eines Sturzes gebrechlichen Körpers, fand sie ihre Freude in poetischem Schaffen und im Wohlthun. Von Landeck aus, wohin sie mit ihrer Mutter geflüchtet war, erließ sie 1813 einen erfolgreichen poetischen Aufruf an die Schlesierinnen, ihren Schmuck auf dem Altar [* 31] des Vaterlandes niederzulegen.

Nach dem Tode der Mutter (1822) lebte sie in Wesel, [* 32] wo sie eine Arbeitsschule für arme Mädchen gründete, dann in Siegburg [* 33] bei Bonn [* 34] und siedelte 1837 nach Breslau [* 35] über, wo sie 13. Mai 1843 starb. Von ihren Schriften verdienen die »Gedichte« (Hirschb. 1826; 2. Aufl., Essen [* 36] 1837),

die »Parabeln« (Wesel 1829, neue Sammlung 1841; 4. Aufl., Soest [* 37] 1862) und die »Volkssagen« (Leipz. 1830; 2. Aufl., Wesel 1838) Beachtung. Sie schrieb außerdem Erzählungen u. Romane (»Angela«, Essen 1831, u. a.); »Buch für Kinder« (Berl. 1840; 2. Aufl. als »Buch der Kindheit und Jugend«, 1850); »Mein Vermächtnis an die Jugend« (das. 1844). Ihren litterarischen Nachlaß gab Julie v. Großmann heraus (Berl. 1844, 4 Bde., mit Biographie).

Griechenland

Bild 7.696a: Griechenland
* 40 Griechenland.

2) Johannes, Hellenist, geb. 3. Juli 1804 zu Nürnberg, [* 38] studierte in München, [* 39] habilitierte sich 1830 daselbst, begleitete 1832 als Dolmetsch den König Otto nach Griechenland, [* 40] mußte es aber schon Ende 1833 aus politischen Gründen wieder verlassen, lebte hierauf in Italien, hauptsächlich in Rom, siedelte 1839 als Mitarbeiter am »Corpus inscriptionum graecarum« nach Berlin über, wurde dort 1840 außerordentlicher, 1846 ordentlicher Professor an der Universität und starb auf der Heimreise aus dem Bad [* 41] Langewiese 1. Dez. 1851. Franz besaß eine hervorragende Kenntnis der alt- und neugriechischen Sprache, [* 42] so daß er sie mündlich und schriftlich mit gleicher Gewandtheit handhabte.

Seinen wissenschaftlichen Arbeiten fehlte es an Scharfsinn und Methode. Wir nennen: »Hellenismos« (Leipz. 1835), eine Grammatik des Altgriechischen in griechischer Sprache;

die Grammatik des Neugriechischen in lateinischer Sprache (das. 1837);

das deutsch-griechische Wörterbuch (das. 1838, 2 Bde.).

Seiner Berliner [* 43] Thätigkeit verdanken wir den 3. Band [* 44] des »Corpus inscriptionum graecarum« und Vorarbeiten zu der von E. Curtius vollendeten 1. Abteilung des 4. Bandes (s. Böckh 2) sowie die »Elementa epigraphices graecae« (Berl. 1840). Er edierte außerdem den Lysias (Münch. 1831) und die Orestie des Äschylos mit deutscher Übersetzung (Leipz. 1846).

Halle

Bild 8.22a: Halle
* 45 Halle.

3) Robert, Liederkomponist, geb. 28. Juni 1815 zu Halle [* 45] a. d. Saale, zeigte frühzeitig entschiedene Anlage zur Musik, konnte jedoch, da seine Eltern ihn ausschließlich zum wissenschaftlichen Studium anhielten, mit Ausbildung derselben erst im 20. Jahr beginnen. Nach Absolvierung des Gymnasiums 1835 begab er sich nach Dessau, [* 46] um unter Leitung Friedr. Schneiders Musik zu studieren, und machte sich hier mit der Kunst des Tonsatzes völlig vertraut, obwohl ihm die künstlerische Richtung und die trockne Lehrmethode seines Meisters wenig zusagten. 1837 nach Halle zurückgekehrt, hatte er jahrelang zu warten, bis er einen seinen Fähigkeiten entsprechenden Wirkungskreis und einen Verleger für seine Kompositionen fand; er benutzte diese Zeit zu einem gründlichen Studium der Werke Bachs und Händels, welches ihn zu den später unternommenen Bearbeitungen des instrumentalen Teils derselben vorbereitete, zunächst aber sein eignes Schaffen vorteilhaft beeinflußte. 1843 trat er mit seinen ersten Liedern (Op. 1) in die Öffentlichkeit, welche R. Schumann in der »Neuen Zeitschrift für Musik« so warm empfahl, daß die musikalische Welt auf den Künstler aufmerksam wurde und sich ihm nun auch in seiner Vaterstadt ein Wirkungskreis eröffnete, zuerst als Organist der Ulrichskirche, dann als Dirigent der Singakademie, endlich als Universitätsmusikdirektor. In der Folge ¶

Fortsetzung Franz:
→ weiter zu Seite 6.585 || gen seine Lieder, deren er über 250 veröffentlicht hat, in immer weitere Kreise. Seit 1853
Quelle: Meyers Konversations-Lexikon, 1888; Autorenkollektiv, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig und Wien, Vierte Auflage, 1885-1892; 6. Band, Seite 583 im Internet seit 2005; Text geprüft am 7.5.2008; publiziert von Peter Hug; Abruf am 24.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//06_0583

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Titel
Elemente zu
Franz:

1) Agnes, Dichterin, geb. 8. März 1794 zu Militsch in Schlesien

2) Johannes, Hellenist, geb. 3. Juli 1804 zu Nürnberg

1) in die Öffentlichkeit

4) Julius, Bildhauer, geb. 1824 zu Berlin

[6.578] Franz (lat. Franciscus

[6.585] Franz von Paula (Paola)

[6.589] Franz Joseph-Land ein von der zweiten österreichisch-ungar.

[6.589] Franz Joseph-Orden österreich. Orden für Zivilverdienst

[6.590] Franz Orden den

* 46 Bilder dazu:

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