Sie nutzen Google, um Nachrichten zu konsumieren? Dann sollten Sie diese Funktion unbedingt kennen: Seit einiger Zeit kann man innerhalb der Suchmaschine einstellen, von welchen Medien man am liebsten Inhalte sehen möchte. Diese Auswahl der „bevorzugten Quellen“ sorgt dafür, dass Sie Artikel Ihrer Lieblingsmedien – etwa der Westfalenpost – besonders leicht finden können. Gleichzeitig wird Ihnen wie gewohnt eine Mischung verschiedener Zeitungen und Rundfunkmedien angezeigt.
Die WP bei Google jetzt bevorzugen.
Die Westfalenpost zur „bevorzugten Quelle“ machen: So geht‘s
Wenn Sie die Westfalenpost zu Ihrer „bevorzugten Quelle“ machen, erhalten Sie regelmäßig seriöse Artikel und gut recherchierte Inhalte. Das klingt gut? Dann befolgen Sie diese einfachen Schritte.
Öffnen Sie Google. Sie können dafür den Browser am Computer, am Handy oder die Google-App verwenden – je nachdem, wie Sie die Suchmaschine im Alltag am häufigsten nutzen. Geben Sie dann in die Suchleiste ein aktuelles Nachrichtenthema ein, das Sie interessiert.
In den Suchergebnissen werden Ihnen nun „Schlagzeilen“ präsentiert. Neben dem Wort „Schlagzeilen“ sehen Sie ein kleines Symbol, das wie ein heller Stern auf einem dunklen Quadrat aussieht. Klicken Sie darauf – jetzt sollte sich ein Pop-up-Fenster öffnen.

In der nun erschienenen Suchleiste suchen Sie nach „Westfalenpost“. Vergewissern Sie sich, dass das Kästchen rechts neben dem Namen unserer Redaktion blau markiert ist. Ist das nicht der Fall, können Sie es einfach durch einen Klick auswählen.

Jetzt klicken Sie auf „Ergebnisse neu laden“ – schon sind Sie fertig.

- Öffnen Sie Google. Sie können dafür den Browser am Computer, am Handy oder die Google-App verwenden – je nachdem, wie Sie die Suchmaschine im Alltag am häufigsten nutzen. Geben Sie dann in die Suchleiste ein aktuelles Nachrichtenthema ein, das Sie interessiert.
- In den Suchergebnissen werden Ihnen nun „Schlagzeilen“ präsentiert. Neben dem Wort „Schlagzeilen“ sehen Sie ein kleines Symbol, das wie ein heller Stern auf einem dunklen Quadrat aussieht. Klicken Sie darauf – jetzt sollte sich ein Pop-up-Fenster öffnen.
- In der nun erschienenen Suchleiste suchen Sie nach „Westfalenpost“. Vergewissern Sie sich, dass das Kästchen rechts neben dem Namen unserer Redaktion blau markiert ist. Ist das nicht der Fall, können Sie es einfach durch einen Klick auswählen.
- Jetzt klicken Sie auf „Ergebnisse neu laden“ – schon sind Sie fertig.
Alternativ können Sie die Westfalenpost auch direkt zu ihren „bevorzugten Quellen“ bei Google hinzufügen, indem Sie hier klicken und das Kästchen aktivieren.
Sobald Sie diese Schritte befolgt haben, werden Ihnen Artikel der Westfalenpost innerhalb der Google-Suche besonders oft unter den „Schlagzeilen“ oder in einem separaten Bereich „Aus Ihren Quellen“ angezeigt. Auf Ihre übrigen Suchergebnisse hat die Auswahl keinen Einfluss.
Um die „bevorzugten Quellen“ überall zu nutzen, müssen Sie die oben beschriebenen Schritte auf ihren verschiedenen Geräten, zum Beispiel Smartphone, Tablet oder Computer, wiederholen. Sollten sie auf ihren Geräten dasselbe Google-Konto nutzen und die Synchronisation aktiviert haben, ist das nicht nötig.
Unabhängig von Ihren Einstellungen können Sie alle aktuellen Nachrichten wie gewohnt unter www.wp.de lesen. Außerdem finden Sie uns, indem Sie bei Google direkt nach der NRZ suchen.
Preferred Sources bei Google: Die wichtigsten Fragen und Antworten
Was sind die „bevorzugten Quellen“?
Die „bevorzugten Quellen“ sind eine Funktion von Google, mit der Nutzerinnen und Nutzer Medien auswählen können, die sie besonders gerne lesen oder denen sie vertrauen. Inhalte dieser ausgewählten Medien werden in den „Schlagzeilen“ in der Google-Suche häufiger angezeigt.
Welchen Nutzen habe ich, wenn ich die „bevorzugten Quellen“ nutze?
Wenn Sie die „bevorzugten Quellen“ nutzen, sehen Sie Nachrichten von Medien, denen Sie besonders vertrauen oder die Sie gerne lesen, häufiger und prominenter in den „Schlagzeilen“ der Google-Suche. Dadurch erhalten Sie schneller Inhalte, die Ihren Interessen entsprechen.
Wie nutze ich die „bevorzugten Quellen“?
Sie können Ihre „bevorzugten Quellen“ bei Google einstellen. Wie Sie dabei vorgehen, ist im Artikel oben erklärt.
Sehe ich dann nur noch Nachrichten von meinen „bevorzugten Quellen“?
Nein, das passiert nicht. Google zeigt weiterhin auch andere Inhalte an, berücksichtigt bei der Auswahl aber ihre Vorlieben.
Kostet mich das etwas?
Nein, es fallen keine Gebühren an.
Wirken sich die „bevorzugten Quellen“ auf meine Suchergebnisse bei Google aus?
Nein, die Suchergebnisse in der klassischen Google-Suche werden davon nicht beeinflusst.
Muss ich die „bevorzugten Quellen“ nutzen?
Nein, Sie können Google auch ohne diese Einstellung nutzen. Dann werden ihnen allerdings nicht bevorzugt Inhalte Ihrer Lieblingsmedien ausgespielt.
Profitieren Redaktionen von den „bevorzugten Quellen“?
Indirekt. Indem Inhalte von „bevorzugten Quellen“ den Nutzerinnen und Nutzern häufiger ausgespielt werden, werden diese Artikel häufiger gelesen. Das kann – je nach Medium – zu höheren Werbeerlösen führen.
Öffnen Sie Google. Sie können dafür den Browser am Computer, am Handy oder die Google-App verwenden – je nachdem, wie Sie die Suchmaschine im Alltag am häufigsten nutzen. Geben Sie dann in die Suchleiste ein aktuelles Nachrichtenthema ein, das Sie interessiert.
In den Suchergebnissen werden Ihnen nun „Schlagzeilen“ präsentiert. Neben dem Wort „Schlagzeilen“ sehen Sie ein kleines Symbol, das wie ein heller Stern auf einem dunklen Quadrat aussieht. Klicken Sie darauf – jetzt sollte sich ein Pop-up-Fenster öffnen.
Ein FUNKE Liebe
Ein FUNKE Liebe
In der nun erschienenen Suchleiste suchen Sie nach „Westfalenpost“. Vergewissern Sie sich, dass das Kästchen rechts neben dem Namen unserer Redaktion blau markiert ist. Ist das nicht der Fall, können Sie es einfach durch einen Klick auswählen.
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fmg
