Anfang September 2024 stellte die Ampelkoalition den neuen Bundeshaushalt vor. Die Open-Source-Welt sieht sich ge- und enttäuscht, weil die Mittel für öffentliche Projekte mit freier Software erneut massiv gekürzt werden.
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Wie in jedem Jahr trafen sich Mitte Juni wieder Admins, Infrastrukturexperten, Mitarbeiter mit DevOps-Ausrichtung und RZ-Beschäftigte in Berlin zur von Netways veranstalteten Stackconf, um sich über alle Themen rund um DevOps und Open-Source-Infrastruktur auszutauschen.
Offene Türen eingerannt habe die Idee des Sovereign Cloud Stack in der Politik, erzählen die Macher. Auch wenn FOSS heute überall Konsens ist, hat der Staat noch immer große strukturelle Probleme, selbst so sinnvolle Projekte zu fördern.
Die großen LLM-basierten KI-Lösungen aus den USA machen haarsträubende Fehler. In Umgebungen, die besonderen Compliance-Regeln unterliegen, dürfen sie teils gar nicht zum Einsatz kommen. Aber was sind die Alternativen, und welche Rolle spielt Open Source dabei?
Wohin ein Schiff steuert, geben Reederei und der Kapitän vor, die Technik setzt nur um. Auf der FOSDEM zeigt sich jedes Jahr, wie stark die Open-Source-Welt von unten aus dem Maschinenraum bestimmt wird.
Alles Open Source – oder? Wie Investoren und Angst vor Machtverlust Firmen zu Openwashing, Open Core und Commercial Open Source treiben.
Das nach einem Raubsaurier benannte Open-Source-Tool Velociraptor steht im Zentrum einer Lösung, die Cybergefahren in industriellen Umgebungen automatisiert erkennt und abwehrt. Auch kritische Infrastrukturen lassen sich damit schützen.
Auch in diesem Jahr trafen sich Mitte November in Nürnberg wieder rund 250 internationale Monitoring-Experten zu einem Erfahrungsaustausch über Themen rund um die Systemüberwachung mit und ohne KI.
Manch eine Software zwitschert ihren Erfindern, wie und wo sie zum Einsatz kommt. Das hilft zwar den Entwicklern bei ihrer Arbeit, greift aber in die Privatsphäre der Anwender ein. Mit einigen Kompromissen stimmt dem aber sogar die kritische Open-Source-Community zu.
Auch 2023 trafen sich wieder Experten und Interessierte – Admins, DevOps-Ingenieure, Architekten, Entwickler und Manager – zum Thema Open-Source-IT-Infrastruktur auf der Stackconf in Berlin.
Seit einigen Jahren setzen die Stadt Köln und die Uni Duisburg-Essen konsequent auf Open Source, etwa beim Projektmanagement: Die Entwicklungskosten für die Integration von OpenProject mit Nextcloud als File-Sharing-Server teilte man sich und sparte so einen sechsstelligen Betrag an Steuergeldern.
Schwäbisch Hall ist eine FOSS-Vorzeigekommune: Dort setzt man Open Source seit zwei Jahrzehnten konsequent ein. Das Linux-Magazin fragte den IT-Leiter der Stadt nach seinen Erfahrungen.











