Eine kürzlich veröffentlichte, kritische Schwachstelle im kryptografischen Subsystem des Linux-Kernels ermöglicht die vollständige Rechteausweitung auf Root-Ebene.
Linux-Kernel
Kernel-Maintainer Greg Kroah-Hartman bestimmt und betreut die LTS-Kernel. Jetzt hat er die Betreuungszeiten von einigen mit längerem Support ausgestatteten Linux-Kernel verlängert.
Die Entwicklungsarbeit am Linux-Kernel hat in Akamai, Spezialist für Cybersicherheit und Cloud Computing, einen neuen Infrastrukturpartner gewonnen. Akamai unterzeichnete eine mehrjährige Vereinbarung mit der Linux Kernel Organization, um Infrastrukturdienste für das Projekt und seine globale...
Im März 2024 wurde eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel entdeckt, die es Angreifern mit Zugriff auf das System erlaubt, Root-Rechte zu erlangen. Es gibt bereits Test-Exploits für die Kernel aktueller Distributionen.
OpenELA startet das Projekt Kernel-lts als eine Plattform für die Zusammenarbeit von Entwicklern bei der Wartung des Linux-Kernels 4.14, nachdem die Unterstützung durch die Gemeinschaft im Januar eingestellt wurde.
Kernel-Maintainer Greg Kroah-Hartman hat bekannt gegeben, dass das Linux-Kernel-Projekt als CNA (CVE Numbering Authority) für in Linux gefundene Schwachstellen akzeptiert worden ist.
Linus Torvalds ist ohne Strom und die Linux-Kernel-Entwicklung muss ruhen. Die Ansage ist gewohnt sarkastisch.
Der Linux-Kernel 6.6 wird die nächste Ausgabe mit Long Term Support (LTS). Er bekommt dann über drei Jahre hinweg Pflege und Updates.
Vor gut vier Jahren überraschte Amazon die IT mit Firecracker: Der Emulator fußt auf PVOps im Linux-Kernel und ist deutlich effizienter und sicherer als das Urgestein KVM. Mittlerweile hat Firecracker sich auch als Alternative zu Containern etabliert.
Mit der Version 6.4 startet der Linux-Kernel in die nächste Runde. Unter anderem haben die Entwickler den Driver Core auf künftige Rust-Module vorbereitet, Support für RPC-with-TLS für den NFS-Server eingebaut und an der Unterstützung für BIG TCP gefeilt.
Der Linux-Kernel unterstützt pfiffig sowohl Admins beim Umgang mit Kernel-Nachrichten als auch Entwicklerinnen und Entwickler bei deren Generierung.
An dem Linux-Dateisystem Bcachefs wird seit acht Jahren gearbeitet. Die Fronten sind so angespannt, dass selbst Linus Torvalds zur Ruhe aufruft.
Im Linux-Kernel 6.1 bis 6.4 steckt ein Fehler in der Handhabung der Stack-Erweiterung, auch bekannt als "Stack Rot". Ein unprivilegierter lokaler Benutzer könnte diesen Fehler nutzen, um den Kernel zu kompromittieren und seine Privilegien zu erweitern, schreibt der Entdecker der Lücke, Ruihan Li.
Der Linux-Kernel bietet über 1500 Einstellungen, die sich während des Betriebs verändern lassen. Anstatt selbst etwa über das Tool Sysctl mühsam die Parameter auf die eigenen Bedürfnisse maßzuschneidern, übernimmt das Bpftune vollautomatisch.
Die aktuelle Version des Linux Kernels 6.3 scheint nach Benutzerberichten die Metadaten von XFS-Dateisystemen zu zerstören. Der Linux 6.4 weist diese Probleme offenbar nicht auf.






