Demokratie ohne Grenzen strebt eine demokratische Weltgemeinschaft an.
Wir setzen uns für ein Recht auf Demokratie auf allen Ebenen ein, für globale Institutionen, die demokratisch und effektiv sind, sowie für gleichberechtigte Weltbürgerschaft.
Wie Autokratien die globale Governance durch institutionelle Drift, informelle Zusammenarbeit und aufgrund innenpolitischer Gegenreaktionen neu gestalten.
Arbeitnehmerrechte stehen weltweit unter zunehmendem Druck: in den meisten Ländern, die im Global Rights Index 2026 untersucht wurden, werden Verstöße gemeldet. Die USA finden sich auf einer neuen "Watchlist".
Guterres’ UN80-Bericht skizziert Effizienzmaßnahmen und Mandatsreformen, während Fachleute warnen, dass Sparmaßnahmen Menschenrechte, Bürgerbeteiligung und demokratische Erneuerung in den Hintergrund drängen.
Die Förderung des Rechts auf Demokratie auf allen Ebenen, von der lokalen bis zur globalen, ist ein Hauptanliegen von Demokratie ohne Grenzen. Freie, faire und demokratische Wahlen sind die Grundlage für legitimes Regieren. Wir unterstützen Demokratisierung überall und setzen uns für weltweite Demokratie ein. Mehr dazu
Demokratie ohne Grenzen unterstützt die Stärkung der internationalen Zusammenarbeit und setzt sich für demokratische Repräsentation und Partizipation auf globaler Ebene ein. Wir befürworten die Einrichtung einer Parlamentarischen Versammlung bei der UNO als Schritt zu einem Weltparlament und einer globalen Verfassung. Mehr dazu
Demokratie ohne Grenzen fordert eine UN-Weltbürgerinitiative, die jedem Menschen als Weltbürgerin und Weltbürger eine Stimme gibt. Wir fordern eine gleichberechtigte Weltbürgerschaft und setzen uns für eine staatsbürgerliche Bildung mit planetarischer Perspektive ein, um globale Identität und Solidarität zu entwickeln. Mehr dazu
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