Later, again. A long yet short day. The moving out to the green, the returning home. The quietness on this side of the river. Music from the backyards, the scent of fires and charcoal an open barbecue, the shadow of what seems a bat and the whispers of an early nights wind in the trees. Detached and hovering through stories, own ones, those of others, old ones, new ones. Near the window. Candlelight. Mood overcoming ratio for now and there's always a dream to still follow up on. Sleep tight everyone wherever you are.

(Mitunter verheddern sich innere Monologe in müdem Geist und finden keinen richtigen Weg vorwärts. Und dann bleibt ein Drehen im Kreis zwischen Frust und Schwermut und der Abend kühlt aus, aber man begegnet einer Ameise auf dem eigenen Handrücken und die Fliederblüten duften immer noch und dem Moment ist irgendetwas Versöhnliches gegeben, wenn auch fragil und dünn.)

Kurz vor dem Verhallen der aktiven Stunden noch einmal Crescendo hinter Bauzaun, Presslufthämmer, Bagger und Werkzeuge, die man lieber gar nicht kennen möchte; der Boden zittert, Gläser summen missbilligend. Konzentration fühlt sich brüchig an, Code hier wie dort offenbart seltsame Unterschiede, zu denen man keine gute Erklärung findet. Neue Komponenten, anderes Verhalten, man stutzt und spult zurück und trinkt den kalten Kaffee und überlegt, ob etwas Abstand dem Verständnis helfen würde. Beobachtungen in Details, vorsichtig hoffend auf Ungenauigkeiten, Messfehler.