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    Jenseits der Person: zur Subjektivierung von Kollektiven.Thomas Alkemeyer, Ulrich Bröckling & Tobias Peter (eds.) - 2018 - Bielefeld: Transcript.
    Biographical note: Thomas Alkemeyer (Dr. phil.) ist Professor für Soziologie und Sportsoziologie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Ulrich Bröckling (Dr. phil.) ist Professor für Kultursoziologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Tobias Peter (Dr. rer. pol.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.
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  2.  36
    Praktiken und Praxis.Thomas Alkemeyer - 2017 - Phänomenologische Forschungen 2017 (2):40-55.
    Two forms or rather perspectives of observations appear alongside practice theories: The first perspective can be called the „theatre perspective“: practice here is observed as a regular, spatiotemporally ordered, socially structured, and therefore recognizable historical form of „practical doings and sayings“, in which participants are understood as mere carriers of practices and their bodies as the raw material for processes of formation. In the other perspective, understood as the perspective of the participants themselves, practices come into view as ongoing, conflictual, (...)
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  3.  35
    Selbstsein als Sich-Wissen?: zur Bedeutung der Wissensgeschichte für die Historisierbarkeit des Subjekts.Sandra Janssen & Thomas Alkemeyer (eds.) - 2021 - Tübingen: Mohr Siebeck.
    Die Frage, ob es eine Geschichte der Weisen gibt, in denen Menschen sich selbst erleben, also eine Geschichte des Subjekts, wird vielfach als eine der sozialen Gebilde dargestellt, die den Einzelnen formen oder 'subjektivieren'. Sie kann sich aber auch auf die wechselnden Formen beziehen, in denen das Subjektsein selbst historisch beschrieben wurde, in all den variierenden Theorieentwürfen, die in der Psychologie, Philosophie, Anthropologie und den anderen Humanwissenschaften aufeinander folgten. Der Band untersucht die These, dass dieses theoretische Selbstwissen mehr bedeutet als (...)
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  4.  14
    Bildwelten des Wissens.Atef Botros, Carolin Behrmann, Susanne Lummerding, Hans Christian Voigt, Philipp Zitzlsperger, Rolf Hosfeld, Silvia Nadjivan, Wojciech Bałus, Thomas Alkemeyer, Michael Wetzel, Susanne Baer, Jan Konrad Schröder, Inge Hinterwaldner, Angelika Bartl, Renate Wöhrer & Antonia Wenzl - 2017 - In Michael Wetzel, Susanne Baer, Jan Konrad Schröder, Inge Hinterwaldner, Angelika Bartl & Renate Wöhrer, Ereignisorte des Politischen. Berlin, Boston: De Gruyter. pp. 112-112.
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  5.  12
    Die AutorInnen.Atef Botros, Carolin Behrmann, Susanne Lummerding, Hans Christian Voigt, Philipp Zitzlsperger, Rolf Hosfeld, Silvia Nadjivan, Wojciech Bałus, Thomas Alkemeyer, Michael Wetzel, Susanne Baer, Jan Konrad Schröder, Inge Hinterwaldner, Angelika Bartl, Renate Wöhrer & Antonia Wenzl - 2017 - In Michael Wetzel, Susanne Baer, Jan Konrad Schröder, Inge Hinterwaldner, Angelika Bartl & Renate Wöhrer, Ereignisorte des Politischen. Berlin, Boston: De Gruyter. pp. 108-111.
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  6.  12
    Farbtafeln.Atef Botros, Carolin Behrmann, Susanne Lummerding, Hans Christian Voigt, Philipp Zitzlsperger, Rolf Hosfeld, Silvia Nadjivan, Wojciech Bałus, Thomas Alkemeyer, Michael Wetzel, Susanne Baer, Jan Konrad Schröder, Inge Hinterwaldner, Angelika Bartl, Renate Wöhrer & Antonia Wenzl - 2017 - In Michael Wetzel, Susanne Baer, Jan Konrad Schröder, Inge Hinterwaldner, Angelika Bartl & Renate Wöhrer, Ereignisorte des Politischen. Berlin, Boston: De Gruyter. pp. 52-56.
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  7.  24
    Bewegte Öffentlichkeiten. Ansichten zur Kultur des Straßensports.Thomas Alkemeyer - 2017 - In Philipp Zitzlsperger, Ereignisorte des Politischen. Berlin, Boston: De Gruyter. pp. 75-82.
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  8.  28
    Editorial zum zweiten Schwerpunktheft Sport als kulturelle Praxis.Thomas Alkemeyer - 2015 - Sport Und Gesellschaft 12 (2):103-104.
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  9.  4
    Füße und ihre Subjekte. Ein Plädoyer dafür, das Konzept der Subjektivierung vom Kopf auf die Füße zu stellen.Thomas Alkemeyer - 2012 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 21 (1):24-40.
    ZusammenfassungIn dem Text wird in Abgrenzung von subjektphilosophischen Betrachtungsweisen ein praxistheoretischer Zugang zur Analyse von Subjektbildungen vorgeschlagen. Das Subjekt ist in dieser Perspektive keine autonome Quelle des Handelns,sondern das stets vorläufige und sich wandelnde Ergebnis von Praktiken. Es wird also nicht transzendental, das heißt hinter der Praxis angesetzt, sondern empirisch, das heißt in der Praxis. Ausgangspunkt für praxistheoretische Rekonstruktionen der Subjektivierung sind mithin beobachtbare Handlungszusammenhänge. Zentral für die Subjektwerdung scheint insbesondere das aufrechte Gehen auf zwei Beinen zu sein, das in (...)
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  10.  34
    (2 other versions)Kollektivkörper und Netzwerke. Die Verkörperung imaginierter Gemeinschaften im Sport.Thomas Alkemeyer - 2009 - In Gerhard Kraiker, Michael Daxner & Waltraud Meints, Raum der Freiheit: Reflexionen Über Idee Und Wirklichkeit. Bielefeld: Transcript Verlag. pp. 221-240.
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  11.  11
    Effizienz ist ganz wichtig.Atef Botros, Carolin Behrmann, Susanne Lummerding, Hans Christian Voigt, Philipp Zitzlsperger, Rolf Hosfeld, Silvia Nadjivan, Wojciech Bałus, Thomas Alkemeyer, Michael Wetzel, Susanne Baer, Jan Konrad Schröder, Inge Hinterwaldner, Angelika Bartl, Renate Wöhrer & Antonia Wenzl - 2017 - In Michael Wetzel, Susanne Baer, Jan Konrad Schröder, Inge Hinterwaldner, Angelika Bartl & Renate Wöhrer, Ereignisorte des Politischen. Berlin, Boston: De Gruyter. pp. 83-93.
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  12. Selbstsein als Sich-Wissen?Selbstsein als Sich-Wissen?: Zur Bedeutung der Wissensgeschichte fur die Historisierbarkeit des Subjekts.Sandra Janssen & Thomas Alkemeyer (eds.) - 2021 - Mohr Siebeck.
    Die Frage, ob es eine Geschichte der Weisen gibt, in denen Menschen sich selbst erleben, also eine Geschichte des Subjekts, wird vielfach als eine der sozialen Gebilde dargestellt, die den Einzelnen formen oder 'subjektivieren'. Sie kann sich aber auch auf die wechselnden Formen beziehen, in denen das Subjektsein selbst historisch beschrieben wurde, in all den variierenden Theorieentwurfen, die in der Psychologie, Philosophie, Anthropologie und den anderen Humanwissenschaften aufeinander folgten. Der Band untersucht die These, dass dieses theoretische Selbstwissen mehr bedeutet als (...)
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  13.  13
    Skateboarding und die Pop-Werdung des Sportsubjekts.Eckehart Velten Schäfer & Thomas Alkemeyer - 2018 - In Hubertus Busche, Thomas Heinze, Frank Hillebrandt & Franka Schäfer, Kultur - Interdisziplinäre Zugänge. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 107-126.
    Die These einer Pop-Werdung des Sportsubjekts bezieht zwei Felder aufeinander, die trotz Robert Schmidts (2002) Diagnose einer fortschreitenden Konvergenz von ‚Pop‘ und ‚Sport‘ landläufig selten in einem Atemzug genannt werden: hier ein Komplex aus jüngerer, populärer Musik und bestimmten ästhetischen Stilen, dort gewisse Sets geordneter, körperlicher Übungen, die zuvörderst um ihrer selbst willen ausgeübt werden. Die These impliziert die Annahme einer Übergangszeit mit einem konturierbaren Vor- und Nachher, in der sich die Pop-Werdung vollziehen soll. Damit erhebt sich die Frage, wie (...)
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