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    Wohin mit dem Wahn? Der Inzensus der Wissenschaftslehre als ein Ort veränderten Realitätsbezuges.Mathias Müller - 2022 - Fichte-Studien 51 (1):144-163.
    Zusammenfassung Ein Thema im Realitätsverständnis der Transzendentalphilosophie nach Fichte ist das Verhältnis von Wahrheit und Irrtum. Beides ist offenbar gegeben. Während Wahrheit in der Wissenschaftslehre (WL) kaum ohne Theologie einhergeht (Wahrheit ist »Dasein des Absoluten«), steht bei Irrtum auch die Psychopathologie (aus Irrtum wird »Wahn«) im Zentrum seiner philosophischen Habhaftwerdung. Eine solche vollzieht sich im transzendentalen Transzensus der WL. Nämlich dann, wenn Faktizierung und anschliessende Genetisierung gewonnener Entitäten des transzendentalen Reflexionsganges ausgewiesen werden. So kann die WL zu einer Heilung von (...)
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    Die Wissenschaftslehre und die Fundamentaltheologie: Bilanz und Ausblick wesensverwandter Rationalitäten.Mathias Müller - 2024 - Fichte-Studien 53 (2):457-488.
    Zusammenfassung „G[ottes]L[ehre] in gewisser Beziehung = W[issenschafts]L[ehre]“ (GA II/7: 381). So lautet 1805 in nuce Fichtes Verhältnisbestimmung von transzendentaler und (modern:) theologischer Reflexion, die sich so wesensverwandt gegenüberstehen. Während die Wissenschaftslehre in gewisser Beziehung theologische Rationalität wird, verdankt sich gerechtfertigte Theologie immer schon transzendentaler Rationalität. Es ist zu zeigen, dass diese spezifische Theologie, die Fichte damals vor Augen hatte, seit ihrem Aufkommen im 19. Jahrhundert, die sogenannte Fundamentaltheologie ist. Wissenschaftslehre und Fundamentaltheologie sind Grundlagenwissenschaften. Die folgenden Überlegungen gehen einerseits historisch fünf (...)
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    Height Simulation in a Virtual Reality CAVE System: Validity of Fear Responses and Effects of an Immersion Manipulation.Daniel Gromer, Octávia Madeira, Philipp Gast, Markus Nehfischer, Michael Jost, Mathias Müller, Andreas Mühlberger & Paul Pauli - 2018 - Frontiers in Human Neuroscience 12.
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    Theologie im Transzensus: Die Wissenschaftslehre als Grundlagentheorie einer transzendentalen Fundamentaltheologie in Johann Gottlieb Fichtes Principien der Gottes- Sitten- und Rechtslehre von 1805.Mathias Müller (ed.) - 2010 - New York, NY: BRILL.
    Der Philosoph Johann Gottlieb Fichte (1762–1814) gilt mit seiner sogenannten ›Wissenschaftslehre‹ als einer der bedeutendsten Vertreter einer transzendentalen Theorie über – modern gesprochen – Wissenschaftstheorie. Könnten so seine Entdeckungen nicht auch für die Theologie systematische Bedeutung haben, insbesondere in der Frage, ob diese selber eine Wissenschaft sein kann? Mathias Müller versucht anhand einer systematischen Konstruktionsanalyse von Fichtes Schrift »Die Principien der Gottes- Sitten- u. Rechtslehre. Februar und März 1805« zu zeigen, dass und wie in der Wissenschaftslehre diese selber eine Grundlegung (...)
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