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weder „das ist halt kritik am kapitalismus“ noch „der hauptdarsteller hat für den film lang tischtennis geübt“ machen mir verständlich, warum ich einen zweiten teil von Wolf of Wallstreet gebraucht hätte
klar mag das setting und der plotverlauf anders sein, unterm strich wird das männliche hier genauso wieder durch die energie der heldendramaturgie mit begehren aufgeladen und am ende noch vermenschlicht.
ich glaube, solche filme halten sich für superschlau, aber der effekt ist am ende einfach, dass viele sagen: boar…