Immerstill ist vor allem ein Sittenbild des misogynen Dorflebens, in dem Frauen und Töchter geschlagen, vergewaltigt, ermordet werden - und danach alles unter den Teppich gekehrt wird.
Geschickt verwebt der Film dafür viele Einzelschicksale in seinen Kriminalfall, dem dabei die Gratwanderung gelingt, nicht zu überladen zu wirken.