Marco Schilke

Marco Schilke Pro

Favorite films

  • Drive
  • City of God
  • Starred Up
  • Another Earth

Recent activity

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  • Mortal Kombat II

    ★★½

  • JUJUTSU KAISEN: Hidden Inventory / Premature Death - The Movie

  • The Furious

    ★★★★½

  • Spider-Man: Far From Home

    ★★★½

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Project Hail Mary
★★★★½ Liked Watched

Andy Weir hat mit Der Astronaut ein großartiges Buch geschrieben. Entsprechend skeptisch bin ich an die Verfilmung herangegangen – kann ein Film diese besondere Freundschaft überhaupt einfangen? Reicht die Laufzeit dafür aus?

Zu meiner Überraschung: ja, erstaunlich gut sogar. Natürlich kann der Film dem Buch nicht vollständig gerecht werden, aber er trifft genau die richtigen Punkte und konzentriert sich auf das, was wirklich zählt. Über ein paar erzählerische Unebenheiten kann man da gut hinwegsehen.

Der Film bewahrt den Charme, den Humor und vor allem den emotionalen Kern der Vorlage.

Und Ryan Gosling funktioniert sowieso immer.

Amrum
★★★½ Watched

Starke, ausdrucksvolle Bilder tragen eine auf den ersten Blick einfache Geschichte über eine Zeit des Umbruchs. Der Film wirkt lange ruhig und beinahe leicht, doch unter der Oberfläche liegt eine spürbare Schwere, die Fatih Akin sehr subtil und präzise herausarbeitet. Gerade dieses Spannungsverhältnis hat mir sehr gefallen.

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Everything Everywhere All at Once
★★★★½ Liked Watched

Everything Everywhere All at Once – was für ein Brett!

Die Regisseure Daniel Kwan und Daniel Scheinert liefern mit Everything Everywhere All at Once, nach Swiss Army Man, ihren zweiten gemeinsamen Spielfilm ab. Scheinert führte zwischenzeitlich noch bei The Death of Dick Long die Regie, während Kwan im Serienbereich (Legion) tätig war. Umso bemerkenswerter, wie die beiden Regisseure sich zurückmelden.

Mit Everything Everywhere All at Once haben sich Kwan und Scheinert einer Thematik gewidmet, die aktuell durchaus kontrovers diskutiert wird…

Barbie
★★★★★ Liked Watched

Ich war ungefähr 8 Jahre, als ich mir zu Weihnachten einen Cowboy mit einem Pferd gewünscht habe. Bekommen habe ich einen Cowboy-Ken mit Pferd und mein Weihnachten war gelaufen. Ich schrie und tobte - "Wie könne ich nur mit diesem Mädchen-Spielzeug spielen. Ich will das nicht! Ich bin ein Junge (...)".

Diese patriarchale Weltanschauung scheint den Ken in der Welt von Barbie-Land nachhaltig geprägt zu haben. Dafür möchte ich mich entschuldigen, denn heute würde ich mit dir spielen und sagen: "You're Kenough!"

Oder halt mit Allan…