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Traubenascidie - Traub

Bild 65.960: Traubenascidie - Traubenzucker
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19 ArtikelTextanfang / Anzahl Wörter
Traubenascidies. Seescheiden und Tafel: Manteltiere, Fig. / 8
Traubeneiches. Eiche und Tafel: Laubhölzer. Waldbäume III, Fig. 2 u. / 12
Traubenfäules. Traubenkrankheit und Tafel: Pflanzenkrankheiten, Fig. / 8
Traubengurkes. Gurke und Tafel: Gemüse IV, Fig. / 9
TraubenhagelTraubenkartätsche, s. Geschoß. / 4
Traubenholders. Sambucus. / 3
Traubenhyacinthes. Muscari. / 3
TraubenkartätscheTraubenhagel, s. Geschoß. / 4
Traubenkernölein fettes Öl, das namentlich in südl. Ländern durch Auspressen der zerquetschten Traubenkerne / 46
Traubenkirsches. Prunus. / 3
Traubenkrankheitoder Traubenfäule, eine Krankheit des Weinstocks, die durch einen Pilz, Oïdium Tuckeri Berk / 279
Traubenkuroder Weintraubenkur, eine Kur, die darin besteht, daß einige Wochen hindurch bei Vermeidung / 121
Traubenmades. Traubenwickler. / 3
Traubenmoles. Mole (mediz.). / 4
Traubenpomadeeine aus ungesalzener Butter mit einem Achtel (im Winter einem Zwölftel) gelben Wachses zusammenges / 27
Traubenraspels. Weinlese. / 3
Traubensäures. Weinsäure. / 3
Traubenwickler(Conchylis ambiguella Hübn.), Traubenmade, Sauerwurm, Heuwurm, ein 12-14 mm spannender Wickler / 180
Traubenzuckerauch Dextrose, Glykose, Harnzucker, Krümelzucker, Stärkezucker, C6H12O6, eine im Pflanzenreich / 851

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Traubenascidie - Traubenzucker


Fortsetzung: Traube, # Ludw., Patholog und Kliniker, geb. 12. Jan. 1818 zu Ratibor in Schlesien, studierte in Breslau
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beigetragen, die exakt experimentelle Methode in die Medizin einzuführen, wie er auch große Verdienste um die physik. Diagnostik hat. Die Auskultation [* 2] und Perkussion sowie die mediz. Thermometrie erhielten durch ihn einen hohen Grad der Ausbildung. -

Vgl.   Gedächtnisreden auf Ludwig Traube von Leyden (Berl. 1876) und Freund (Bresl. 1876).

Traubenascidie,

s. Seescheiden und Tafel: Manteltiere, [* 1] Fig. 2.

Traubeneiche,

s. Eiche und Tafel: Laubhölzer.

Waldbäume III, [* 1] Fig. 2 u. 3.

Traubenfäule,

s. Traubenkrankheit ^[= oder eine Krankheit des Weinstocks, die durch einen Pilz, Oïdium Tuckeri Berk ...] und Tafel: Pflanzenkrankheiten, [* 3] Fig. 6.

Traubengurke,

s. Gurke und Tafel: Gemüse IV, [* 1] Fig. 4.

Traubenhagel,

Traubenkartätsche, s. Geschoß. ^[= Wurfkörper, Projektil, auch Kugel (frz. projectile), ein meist regelmäßig gestalteter, mit ...] [* 4]

Traubenholder,

s. Sambucus.

Traubenhyacinthe,

s. Muscari.

Traubenkartätsche,

Traubenhagel, s. Geschoß. ^[= Wurfkörper, Projektil, auch Kugel (frz. projectile), ein meist regelmäßig gestalteter, mit ...]

Traubenkernöl,

ein fettes Öl, das namentlich in südl. Ländern durch Auspressen der zerquetschten Traubenkerne gewonnen und im frischen Zustand als Speiseöl und Brennöl verwandt wird;

es ist farblos oder schwach gelblich, schmeckt süßlich, spec.

Gewicht 0,91-0,92: es erstarrt bei -11°;

ander Luft wird es leicht ranzig.

Traubenkirsche,

s. Prunus.

Traubenkrankheit

Pilze I

Bild 13.64a: Pilze I
* 5 Pilz.

oder Traubenfäule, eine Krankheit des Weinstocks, die durch einen Pilz, [* 5] Oïdium Tuckeri Berk (s. Oïdium), hervorgerufen wird. Die Traubenkrankheit wurde zuerst 1845 in England in dem Weinberge des Gärtners Tucker beobachtet, 1848 fand man dieselbe auch an einigen Orten Frankreichs und seitdem hat sie sich mit großer Schnelligkeit fast über alle weinbauenden Länder verbreitet, 1851 und 1852 trat sie verheerend in den Mittelmeerländern und besonders in Madeira [* 6] auf, wo der gesamte Weinbau infolgedessen auf mehrere Jahre vernichtet wurde.

Die Symptome der Traubenkrankheit bestehen darin, daß kurz nach der Zeit der Blüte [* 7] auf den jungen Blättern und Zweigen sowie auch auf den Beeren spinnwebeartige graue Überzüge (s. Tafel: Pflanzenkrankheiten, Fig. 6a) erscheinen, die rasch an Umfang zunehmen und schließlich besonders bei ungünstigen Witterungsverhältnissen zum Vertrocknen der Blätter und zur Fäulnis der Beeren führen. Die grauen Überzüge bestehen aus dem epiphytisch lebenden Mycelium des Pilzes, das seine Haustorien in die Epidermiszellen hineinsendet.

Von diesem Mycelium erheben sich die Conidienträger als niedrige keulenförmige Hyphenzweige, die gewöhnlich je eine Conidie abschnüren [* 1] (Fig. 6b). Die Perithecien des Pilzes sind bisher nicht beobachtet worden und es ist deshalb auch noch nicht entschieden, wie der Pilz überwintert. Vermutlich geschieht dies durch einzelne Mycelpartien an den Zweigen. Es sind verschiedene Mittel gegen die Traubenkrankheit empfohlen worden, von denen sich aber nur das Bespritzen der Weinstöcke mit einem Gemisch von Kalk- und Schwefelpulver oder mit einer auf Sicilien vorkommenden, gegen 40 Proz. Schwefel enthaltenden Erde bewährt hat. Übrigens widerstehen manche Rebensorten der Traubenkrankheit besser als andere, und es wird sich deshalb das Hauptaugenmerk der Weinbauer darauf zu richten haben, widerstandsfähigere Reben einzuführen oder Varietäten zu züchten, die weniger von dem Pilze [* 8] zu leiden haben. (S. auch Weinbau.)

Traubenkur

Dienstbarkeit - Dienst

Bild 4.954: Dienstbarkeit - Dienstvergehen
* 9 Dienste.

oder Weintraubenkur, eine Kur, die darin besteht, daß einige Wochen hindurch bei Vermeidung sehr nahrhafter, fetter, blähender Speisen und bei hinreichender Körperbewegung Weintrauben in reichlicher Menge (3-4 kg täglich) genossen werden. Sie leistet bei Stockungen im Unterleibe und davon abhängiger Hypochondrie, bei Hämorrhoidalbeschwerden und bei Gicht, in gewissen Fällen auch gegen chronische Brustkatarrhe und Lungentuberkulose vortreffliche Dienste, [* 9] eine Wirksamkeit, die hauptsächlich der abführenden und auflösenden Wirkung des Traubenzuckers und der in den Trauben enthaltenen Salze zuzuschreiben ist. Als Traubenkurorte sind Bozen [* 10] und Meran [* 11] in Tirol, [* 12] Dürkheim [* 13] und Neustadt [* 14] an der Hardt, Bingen, [* 15] Boppard, Geisenheim und Rüdesheim am Rhein, Montreux, Vevey und Bex am Genfer See zu nennen. -

Vgl.   Knauthe, Die Weintraube in histor., chem., physiol., therapeutischer Beziehung (Lpz. 1874).

Traubenmade,

s. Traubenwickler. ^[= (Conchylis ambiguella Hübn.), Sauerwurm, Heuwurm, ein 12-14 mm spannender Wickler ...]

Traubenmole,

s. Mole ^[= Louis Matthieu, Graf von, franz. Staatsmann, geb. 24. Jan. 1781 zu Paris, veröffentlichte 1806 ...] [* 16] (mediz.).

Traubenpomade,

eine aus ungesalzener Butter mit einem Achtel (im Winter einem Zwölftel) gelben Wachses zusammengeschmolzene Salbe.

Sie wird als mildernder und kühlender Verband [* 17] bei Verbrennungen u. s. w. benutzt.

Traubenraspel,

s. Weinlese. ^[= in alamann. Gegenden Wimmet oder Wimmete genannt, die Ernte der reifen Trauben, wird im Herbst, ...]

Traubensäure,

s. Weinsäure. ^[= Dioxybernsteinsäure, Bezeichnung für mehrere organische Säuren von der Zusammensetzung C_{4}H_{6} ...]

Traubenwickler

Deutschland. Fluß- und

Bild 4.801a: Deutschland. Fluß- und Gebirgssystem
* 18 Deutschlands.

(Conchylis ambiguella Hübn.), Traubenmade, Sauerwurm, Heuwurm, ein 12-14 mm spannender Wickler (s. d.) mit hellgelben, durch eine dunkelbraune Mittelbinde ausgezeichneten Vorderflügeln, die hintern sind hellbräunlichgrau, beim Männchen fast weiß. Sehr gemein in Weinbergen Deutschlands, [* 18] der Schweiz, [* 19] Frankreichs und Norditaliens. Der Traubenwickler fliegt in zwei Generationen: die erste im April, die zweite im Juni und Juli. Die bräunlichrote Raupe wird bis 12 mm lang, lebt von Mitte Mai bis Mitte Juni (Raupe der zweiten Generation) als Heuwurm in zusammengerollten Nebenblättern und von Ende August bis September (Raupe der nächsten Frühjahrsgeneration) als Sauerwurm in den Beeren.

Die Puppe der ersten Generation findet sich meist in der von der Raupe verfertigten Blatttüte, die der zweiten überwintert an dem Holz [* 20] und an den Pfählen der Reben. Der sehr schädliche Traubenwickler ist schwer zu vertilgen: man bespritze im Mai die Weinstöcke mit einer einprozentigen Lösung von Schwefelkalium, zünde besonders zur Flugzeit der immer stärkern zweiten Generation Leuchtfeuer in den Weinbergen an, um die angelockten Schmetterlinge [* 21] zu fangen, namentlich kratze man im Winter das Holz der Weinstöcke tüchtig ab und verbrenne den Abraum. (S. auch Weinbau.)

Titel
Elemente zu Traubenzucker:

1) Gekörnter Zucker, dem Rübenrohzucker ähnlich

Traubenzucker,



Traubertenkähne - Trau

Bild 65.961: Traubertenkähne - Trauerenten
* 22 Seite 65.961.

auch Dextrose, Glykose, Harnzucker, Krümelzucker, Stärkezucker, C6H12O6, eine im Pflanzenreich sehr verbreitet vorkommende Zuckerart, findet sich, meist von Fruchtzucker begleitet, in allen süßen Früchten, auch im Honig, entsteht durch eine Spaltung von Rohrzucker durch Wirkung von Säuren oder unter dem Einfluß von Fermenten, wird außerdem durch Einwirkung von Säuren auf andere Zuckerarten, Kohlehydrate und Glykoside gebildet und tritt in namhaften Mengen im Harn der Diabetiker auf. Aus wässerigen Lösungen krystallisiert der in der Kälte in kleinen kugeligen Krystallaggregaten (Krümelzucker); sehr konzentrierte Lösungen erstarren beim Stehen nach einiger Zeit zu festen Massen (Blockzucker, Kistenzucker). In dieser Form hält er ¶

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ein Molekül Krystallwasser gebunden. Erhält man die wässerige Lösung während der Krystallisation dauernd auf einer Temperatur von 40° C., oder läßt man aus starkem Weingeist oder Methylalkohol krystallisieren, so scheidet sich der in Form von kleinen ineinander verwachsenen Nadeln [* 23] ohne Krystallwasser ab. Seine Lösungen lenken die Ebene des polarisierten Lichtstrahls nach rechts ab, daher sein Name Dextrose. Durch Hefe [* 24] erleidet er weinige Gärung und wird in Alkohol und Kohlensäure verwandelt.

Sein Geschmack ist weit weniger süß als der des Rohrzuckers. Der Traubenzucker wird in großem Maße technisch dargestellt. Stärkemehl wird in Wasser, das 1-2 Proz. Schwefelsäure [* 25] enthält, gekocht. Die Flüssigkeit enthält alsdann Traubenzucker, aber außerdem reichliche Mengen von Dextrin. Sie wird durch Zusatz von Kreide [* 26] neutralisiert, zur Abscheidung des gebildeten Gipses durch eine Filterpresse [* 27] getrieben, über Knochenkohle filtriert und im Vakuum bis zur Sirupkonsistenz (Stärkesirup) verdampft. Nach dem Erkalten beginnt nach einiger Zeit die Krystallisation. Sobald diese eintritt, wird die Masse in offene Kisten gefüllt und erstarrt darin zu einer festen Masse. In dieser Form wird der Traubenzucker meist in den Handel gebracht.

Der Traubenzucker des Handels enthält durchschnittlich nur ungefähr 66 Proz. reinen Traubenzucker, der Rest besteht aus Krystallwasser und Dextrin. Um ihn rein zu erhalten, wird, nach Soxhlet, die etwas weniger weit verdampfte Lösung in Krystallisationsgefäße gebracht, die in einem auf 40° C. geheizten Raume aufgestellt sind und bereits einige Krystalle von wasserfreiem Traubenzucker enthalten. Hier scheidet sich der in reiner Form, wasserfrei, in deutlich ausgebildeten Krystallen ab und wird von dem anhaftenden Sirup durch Centrifugieren getrennt. Diese Darstellung des reinen Traubenzucker wird in Amerika [* 28] fabrikmäßig ausgeübt, und es findet sich dort ein Produkt von höchster Reinheit im Handel.

Der Traubenzucker kommt im Handel in sechs Formen (drei festen und drei flüssigen) vor:

Zuckergewinnung I

Bild 16.976a: Zuckergewinnung I
* 29 Zucker.

1) Gekörnter Zucker, [* 29] dem Rübenrohzucker ähnlich, zu dessen Verfälschung er öfters dienen muß.

2) Fester weißer Traubenzucker oder Kapillärzucker, hart, weiß und porös, wie Melis, aber nicht wie dieser durchscheinend krystallinisch, sondern trübe, wird teils in Kisten, teils in Kuchen- und Hutform, teils geraspelt in Säcken verkauft.

3) Gewöhnlicher, fester Traubenzucker, eigentlich nichts anderes als durch mechan. Bearbeitung (Umrühren oder Peitschen) zum Erstarren gebrachter Stärkesirup und daher mit diesem gleichwertig, aber meist von geringerm Dextringehalt, kommt entweder gemahlen oder in erstarrtem Zustand als Kisten- oder Blockzucker in den Handel und ist von seifenartigem Aussehen und von mehr oder weniger weicher Beschaffenheit.

4) Kapillärsirup, ein wasserheller, sehr reiner, stark eingedickter Sirup, der in Tonnen zur Versendung gelangt.

5) Gewöhnlicher Stärkesirup oder Kartoffelsirup, je nach seiner Bestimmung von gelber bis brauner Farbe und stark dextrinhaltig.

6) Dextrinsirup, Gummisirup oder unwägbarer Sirup, so genannt, weil er so dickflüssig ist, daß das Saccharometer in ihm nicht einsinkt, er folglich nicht «gewogen» werden kann. Der Dextrinsirup enthält stets über die Hälfte seines Zuckergehalts Dextrin und wird häufig aus Malz hergestellt (Malzsirup), wo er dann keinen Traubenzucker, sondern Maltose neben Dextrin enthält.

Bierbrauerei

Bild 2.912a: Bierbrauerei
* 30 Bierbrauerei.

Die hauptsächlichste Verwendung findet der Traubenzucker, vorzüglich in den reinern und festern Formen, zum Gallisieren und Petiotisieren des Weins. Stärkesirup wird besonders zur Bierbrauerei [* 30] und Branntweinbrennerei benutzt; namentlich wird für den erstgenannten Zweck sehr viel von ihm (meist Kapillärsirup) nach England ausgeführt. Ferner dient er zum Verfälschen des Honigs und des ind. Sirups sowie als Ersatz jenes in der Zuckerbäckerei und Lebküchlerei. Dextrinsirup benutzt man besonders in der Mostrich- und Tabakfabrikation, außerdem zur Herstellung von Fruchtsirupen und eingemachten Früchten.

Auch für die Bonbonfabrikation hat der Traubenzucker Bedeutung, da er hier das Krystallisieren der Masse verhindert. Große Mengen werden endlich zur Herstellung von Zuckercouleur verbraucht. Der Traubenzucker ist in den meisten Ländern der Besteuerung nicht unterworfen und daher viel wohlfeiler als Rohrzucker, aber auch weit weniger süß als dieser. Seine Gewinnung, die sehr oft mit der Stärkefabrikation verbunden ist, hat namentlich in neuester Zeit großen Aufschwung genommen. Am schwunghaftesten wird sie in Deutschland [* 31] und Nordamerika [* 32] (aus Mais) betrieben; auch Österreich [* 33] (Böhmen [* 34] und Galizien), Holland und Rußland erzeugen große Mengen Traubenzucker. Im Betriebsjahr 1895-96 hatte Deutschland 28 Traubenzuckerfabriken mit einer Produktion von 364 051 Doppelcentnern. Die Ausfuhr betrug (1896) 40 708 Doppelcentner im Werte von 0,78 Mill. M.

Dem Traubenzucker kommt die chem. Formel CH2OH.CHOH.CHOH.CHOH.CHOH.CHO zu. Zu seiner Charakterisierung ist besonders das Phenylglykosazon geeignet, das man in Form von feinen gelben Krystallnädelchen erhält, wenn man eine Lösung von Traubenzucker mit essigsaurem Phenylhydrazin (s. d.) erwärmt. Es schmilzt bei 204°, während reiner wasserhaltiger Traubenzucker bei 86°, wasserfreier bei 144° C. schmilzt. Durch Reduktion mit Natriumamalgam entsteht aus dem Traubenzucker Sorbit und daneben Mannit. Durch Oxydation liefert der Traubenzucker die Zuckersäure (s. d.). Auch durch Synthese ist Traubenzucker dargestellt worden. (S. Zuckersynthese, Bd. 17.)

Ende Traubenzucker
→ weiter zu Seite 65.961: Traubertenkähne ⟹ s. Mosel.
Quelle: Brockhaus` Konversationslexikon, 1902-1910; Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896; 15. Band, Seite 958 [Suche = 65.960] im Internet seit 2005; Text geprüft am 28.10.2014; publiziert von Peter Hug; Abruf am 24.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//65_0960

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  • 15.804 Traubenkernöl
  • 21.589 Traubenkernöl_2
  • 15.804 Traubenkirsche
  • 15.804 Traubenkrankheit
  • 15.805 Traubenkur
  • 15.805 Traubenmade
  • 15.805 Traubensäure
  • 15.806 Traubenzucker

* 34 Bilder dazu:

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