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Tiberius I. (Konstanti

Bild 65.823: Tiberius I. (Konstantin, byzantinischer Kaiser) - Tibet
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TiberiusI. Konstantin, byzant. Kaiser (578–582), aus Thrazien gebürtig, hatte sich schon während / 143
Tiberius IIoder Apsimar, byzant. Kaiser (698–705), war Kommandant in Cilicien, als die Armee ihn an Leontius' / 73
Tiberius Fiorellis. Scaramuz. / 4
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Tibet# (Thibet), feine geköperte kammwollene Zeuge, die sich nur durch größere Weichheit und den / 31
Tibet _2# das größte Hochland der Erde, in Centralasien, erstreckt sich zwischen 79 und 102° östl. / 1935

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Tiberius I. (Konstantin, byzantinischer Kaiser) - Tibet


Fortsetzung: Tiberius Claudius Nero, röm. Kaiser (14-37 n. Chr.), geb. 42 v. Chr. als der ältere Sohn der Livia Drusilla aus ihrer
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821 Eine genügende moderne Biographie des Tiberius fehlt noch. Von der ältern Litteratur (vgl. Gentile, L'imperatore Tiberio secondo la moderna critica storica, Mail. 1887) verdienen Erwähnung nur Sievers, Tacitus und Tiberius (Hamburger Gymnasialprogramm, 1850–51 fg., und in den «Studien zur Geschichte der röm. Kaiser», Berl. 1870), und Stahr, Tiberius (ebd. 1863; 2. Aufl. 1873); Stahrs seinerzeit vielgenanntes Buch ist eine oberflächliche Arbeit, die eine Rettung auch des Menschen um jeden Preis anstrebt und höchstens das Verdienst hat, das größere Publikum auf Tiberius' große Eigenschaften hingewiesen zu haben.

Tiberĭus

Thrombus - Thugut

Bild 15.676: Thrombus - Thugut
* 2 Thron.

I. Konstantin, byzant. Kaiser (578–582), aus Thrazien gebürtig, hatte sich schon während der Regierung des Justinus II. als Feldherr ausgezeichnet und wurde von diesem 7. Sept. 574 zum Cäsar ernannt und mit dem Kriege gegen die Perser betraut, die er 576 bei Melitene am Euphrat glänzend besiegte. Nach dem Tode des Justinus (5. Okt. 578) bestieg Tiberius den Thron, [* 2] erkaufte von den Avaren den Frieden und nötigte durch die Siege seines Feldherrn Mauritius den Perserkönig Khosrev I. zu einem Vertrag, der nach dessen Tode von seinem Nachfolger Hormizd IV. gebrochen wurde, wodurch ein neuer Krieg entstand, der mit wechselndem Erfolg geführt wurde. Tiberius ernannte seinen Feldherrn Mauritius zum Nachfolger und gab ihm seine Tochter Konstantina zur Frau (13. Aug. 582). Er starb am folgenden Tage. –

Vgl.   Hertzsch, Descriptoribus rerum imperatoris Tiberii Constantini (in den «Commentationes philologae Jenenses», Bd. 3, Lpz. 1884).

Tiberĭus

II. oder Apsimar, byzant.

Kaiser (698–705), war Kommandant in Cilicien, als die Armee ihn an Leontius' Stelle zum Kaiser ausrief;

er bemächtigte sich 698 Konstantinopels.

Gleich nach seiner Thronbesteigung schickte er seinen Bruder Heraklius gegen die Araber, der 28. April 704 in Cilicien einen glänzenden Sieg über sie davontrug. Im März 705 eroberte jedoch der von Leontius vertriebene Kaiser Justinianus II. mit bulgarischer Hilfe Konstantinopel, [* 3] nahm Tiberius gefangen und ließ ihn hinrichten.

Tiberius

Fiorelli, s. Scaramuz. ^[= (ital. Scaramuccia, spr. -muttscha), neben dem Arlecchino (s. d.) auf der ital. Bühne einer ...]

Tibesti

Bevölkerungsstatistisc

Bild 2.851a: Bevölkerungsstatistische Karten
* 4 Bevölkerung.

oder Tu, Gebirgsland in der Sahara (s. d. nebst Karte), im SSO. von Fessan, erstreckt sich von dem Fessan im S. begrenzenden Tümmogebirge 700 km südöstlich bis Borku und erreicht im nordwestl. Teile im Tarso eine Höhe von 2400 m. Das Innere und der Nordostabfall des Landes ist fast unbekannt; die Bevölkerung, nach Nachtigals Schätzung 12000 Seelen vom Stamme der Tibbu Reschâde, wohnt zum größten Teil am Südwestfuße des Gebirges, wo viele Wadis vom Gebirge herabkommen und an dem die Karawanenstraßen von Fessan nach Borku und Wadai entlang ziehen. Niederschläge fehlen in keinem Jahre und bringen gute Weiden hervor. Dattelpalme, Granat- und Feigenbaum sowie einige Gartenfrüchte gedeihen. Der Reichtum der armseligen Bevölkerung [* 4] besteht in Kamelen, Eseln, großen schwarzen Schafen und Ziegen. Hauptorte sind Tao (702 m) am Südfuß und Bardai (994 m) am Nordostabhang.

Tibet

(Thibet), feine geköperte kammwollene Zeuge, die sich nur durch größere Weichheit und den Mangel glänzender Appretur vom Merino (s. d.) unterscheiden.

England und in Deutschland [* 5] besonders Crimmitschau [* 6] und Gera [* 7] produzieren Tibet.

Tibet,

das größte Hochland der Erde, in Centralasien, erstreckt sich zwischen 79 und 102° östl. L. und 28 und 36° nördl. Br., umfaßt somit etwa 2 Mill. qkm, unter Einrechnung des Gebietes des Kuku-nor. Im S. bildet der Himalaja, im W. die Gegend des Zusammentreffens des Kara-korum und Kuen-lun, im O. die Bergzüge der chines. Provinz Sze-tschwan die Grenze. Im SO. ist sie unsicher, verläuft aber ungefähr unter 30° nördl. Br. quer über die Flußthäler des Saluen, Me-kong und Jang-tse-kiang. (S. Karte: Innerasien, beim Artikel Asien.) [* 8] Im N. nahm man gewöhnlich den Kuen-lun als Grenze an, durch neuere Reisen wurde aber festgestellt, daß dieses Gebirge sich mit zahlreichen Parallelketten nach Tibet hinein erstreckt und dieses Hochland so vollständig durchdringt, daß Tibet und der Kuen-lun unzertrennlich sind. Tibet ist daher als ein gefaltetes Gebirgsland aufzufassen, dessen einzelne Höhenrippen in ostsüdöstl.

Flüsse

Bild 56.938: Flüsse
* 9 Flüsse.

Richtung verlaufen und zwischen sich gewaltige Hochmulden tragen, die mit dem Schutt der Gebirgsketten erfüllt und von Sand und Staub bedeckt sind. Durch diese Ausfüllung mit Verwitterungsprodukten der umliegenden Gebirge kommen die Hochebenen zu stande, die etwa.3500–5000 m ü.d.M. liegen und im Westen des 90.° meist abflußlos oder mit salzigen Seen bedeckt sind, im Osten von den Oberläufen chines. und hinterind. Flüsse [* 9] durchzogen werden, während im äußersten Süden der Indus nach WNW., der Brahmaputra (Sang-po) nach OSO. verlaufen.

Über diesen Ebenen und Seen, von denen der Tengri-nor 4630 m hoch liegt, erheben sich die Gebirgsketten zu 6000–7500 m Höhe, also trotz ihrer gewaltigen absoluten Höhe nicht mehr allzu hoch über dem Hochlande. Die größte Gipfelhöhe enthält das Dupleixgebirge. Näheres s. Kuen-lun. Im S. trennt das eigentümliche 7500 m hohe Tana-la-Gebirge, ein in südsüdwestl. Richtung gegen Lhassa ziehender Hochrücken, das westliche abflußlose Tibet von dem östlichen; dieses Gebirge trägt die Quellen der drei großen Ströme Hinterindiens.

Nordöstlich davon entspringt der Hoang-ho aus zwei Quellseen. Wahrscheinlich bestehen alle Gebirge T.s aus krystallinischen, archäischen Schiefern, Silur und Devon; [* 10] jüngere Ablagerungen scheinen zu fehlen. Das Klima wird bedingt durch die Höhenlage und den Mangel an Niederschlägen. Es ist daher trocknes Höhenklima mit tiefen Winter-, ziemlich hohen Sommertemperaturen und großen Schwankungen zwischen der Tages- und Nachttemperatur. Am schroffsten ist der Wechsel im Frühling und Sommer, mit Stürmen, Bewölkung und plötzlicher Abkühlung, am angenehmsten ist der Herbst; die Eisdecke des Kuku-nor schmilzt im April.



Tibet

Bild 65.824: Tibet
* 14 Seite 65.824.

Heftige Nord- und Nordweststürme erfüllen die Luft mit Staub, brechen aber um Sonnenuntergang ab; meist wehen sie im Winter und Frühling. Die Niederschlagsmenge beträgt kaum 200 mm im Jahr, daher der Wassermangel, so daß die Wasserläufe den Schutt der Gebirge nicht abzuführen vermögen. Nur Ost- und Südosttibet erhält mehr Regen. Der Winter ist schneearm, die Schneelinie rückt im Sommer bis über 5000 m, im Norden [* 11] des Kara-korum bis 5670 m, im Marco-Polo-Gebirge bis 4900 m empor, so daß Pässe von 5000 m oft schneefrei sind. Im ganzen steigt sie nach Osten aufwärts. – Die Vegetation beschränkt sich in den baumlosen Wüstensteppen auf Gräser, [* 12] Dornsträucher, salzliebende Gewächse, Allium, [* 13] Chenopodium, ¶

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Astragalus, [* 15] Artemisien, verkümmerte Nadelhölzer; [* 16] an Sümpfen kommen Schilf, Ried, Nesseln, Wermut, Potentillen vor; doch sind die Ebenen häufig nur von Kies, Geröll und Sand, im Südosten auch von Löß erfüllt. In den Gebirgen unter 3300 m stellen sich Weiden, Tamarisken, Pappeln ein, über 3300-3900 m lebt eine hochalpine Staudenflora, und im Osten ruft der größere Wasserreichtum frischere Vegetation hervor. Frischgrüne Weiden und weinumrankte Pappeln stehen in den Flußthälern, im Sommer sprießen zahlreiche Blumen, aber dürre Wüsten treten dazwischen sogleich auf, wenn Wasser fehlt. In Osttibet findet sich Wald aus Birken, Wacholder, Pappeln, Espen oder Pinus obovata Ant.-

Von Tieren leben auf den Wüstensteppen der Yack in Herden bis zu 1000 Stück, die Antilopen Procapra und Pantholops, die Saiga-Antilope, das Moschustier, Nager und Maulwürfe, das weißbrüstige Felsschaf Argali, der Pfeifhase, Murmeltiere, Wühlmäuse, Hamster, der tibetan. Wolf und der Bär Ursus lagomyiarius, endlich der Wildesel Kulan (Asinus kiang). Der Reichtum an Tieren grenzt an grasigen, bewässerten Stellen ans Fabelhafte. Einheimische wie Zugvögel sind häufig, besonders Geier, Raben, Schneefinken, der Star Podoces, an den Sümpfen Reiher, Kraniche, Steinhühner, Schnepfen und Raubvögel. [* 17]

Die Bewohner sind im Norden Nomaden, im Süden und Osten seßhaft, im ganzen ein Halbkulturvolk mongol. Rasse (s. Tafel: Asiatische Völkertypen, [* 14] Fig. 8, beim Artikel Asien). Die nördlichen sind dunkler, die südlichen heller. Eine Mittelstellung nehmen die Tanguten des Nordens zwischen Tibetanern und Mongolen ein, ein in Zeltlagern lebendes Nomadenvolk. Im Süden sind die, aus Bruchsteinen erbauten, festungsartig gestalteten, düstern Häuser zu Ansiedelungen vereinigt. Die Volksdichte ist gering, im Süden und Osten 10-25 pro Quadratkilometer, im Norden (Zajdam) 1-10 pro Quadratkilometer; der Nordwesten, die Mitte sowie Teile des Nordens sind fast menschenleer. (S. auch Indische Ethnographie, Bd. 17.) über die Religionen von s. Buddhismus (Bd. 17).

Politisch zerfällt das Hochland in drei Teile;

der äußerste westl. Zipfel ist britisch (Ladach, s. d.), mit Leh als Hauptort;

der Osten gehört der chines. Provinz Sze-tschwan an, mit Batang als Hauptort;

der ganze Rest ist ein chines. Nebenland mit 1 912.000 qkm und 1 165.000 E., Hauptort ist Lhassa (s. d.).

Gold (Gewinnung aus ge

Bild 7.477: Gold (Gewinnung aus geschwefelten Erzen)
* 18 Gold.

Ackerbau ist nur möglich im Brahmaputragebiet, in den Thälern der östl. Flüsse und im Zajdam. Ausgeführt werden Wollwaren, Filz, Metallwaren, Gold, [* 18] Edelsteine, [* 19] Moschus, Pelze, Hirschhorn; eingeführt Thee, meist Ziegelthee aus Han-tou und Sze-tschwan, Tabak, [* 20] seidene Tücher. Ein chines. Resident sitzt in Lhassa, Garnisonen liegen in den größern Orten. Der Westen des Landes heißt Khor oder Ngari, der Osten Minjak; den Süden, Bodjul, nehmen die Landschaften Tsang, Wei oder Ü und Kham ein. Den Nordwesten bezeichnet man als Katschi, den Norden als Zajdam (Tsaidam) und Kuku-nor.

Die Erforschung T.s und des Kuen-lun gehört ausschließlich der Neuzeit an. Theoretisch erfaßte den Charakter des Gebietes zuerst Humboldt auf Grund chines. Quellen, vollständiger dann F. von Richthofen. 1856 überschritten die Brüder Schlagintweit zuerst den westl. Kuen-lun, der seitdem besonders von Engländern und Russen ausgiebig durchforscht wurde; unter ihnen ragen hervor Hayward (1868-70), die beiden Expeditionen von Forsyth (1870 und 1873-74), bei deren zweiter der Deutsche [* 21] Stoliczka eine mustergültige geolog.

Durchforschung des Gebirges ausführte; ferner Grombtschewski (1888-90) und Bogdanowitsch (1889). Die Entschleierung der Kettenzüge des mittlern Kuen-lun ist in erster Linie das Lebenswerk Prschewalskijs (1870-85). Neben ihm sind dann ferner noch zu nennen: der Pandit A-K- (Kischen-Singh, 1879-82), Carey und Dalgleish (1885-87), Rockhill (1889), Bonvalot und Henri von Orleans (1889-90) und besonders die Expeditionen von Graf Széchenyi (1879-80), wobei Bogdanowitsch die nordwestlichen, von Loczy die nordöstl.

Orléans (Stadt)

Bild 12.444: Orléans (Stadt)
* 22 Orléans.

Teile des mittlern Nordrandes geologisch untersuchten. Die Erforschung der östl. Teile ist das Verdienst F. von Richthofens (1869-72), sowie von Obrutschew (1892-93) und Sven Hedin (1894-95). In neuester Zeit näherten sich die Expeditionen von Bonvalot und dem Prinzen Henri von Orléans, [* 22] Rockhill (1891-92), Miß Taylor (1892-93), Bower (1891-93), Dutreuil de Rhins und Grenard (1891-94) und Littledale (1894-95), schließlich bis auf nur zwei Tagemärsche Lhassa. Den äußersten Südosten T.'s, die Gebirge zwischen Mekong, Irawadi-Quellen und Assam, erforschten 1895 Prinz Henri von Orléans und Roux.

Geschichte. Als die Wiege des Tibetischen Reichs wird die Gegend am Ja-lung-kiang in der jetzigen Provinz Sze-tschwan betrachtet. Dort saßen um 1240 v. Chr. die von den Chinesen K'iang oder Ti-K'iang genannten Stämme, welche um 1049 als Bundesgenossen des Kaiserhauses Tschou auftraten und 626 v. Chr. dem Fürsten von Tsin halfen, den von Thsin in Ho-nan zu besiegen. Die einheimische Geschichte der Tibeter oder Bod leitet ihre Könige von den ind. Sakja ab, denen der gleichnamige Buddha angehörte. Um die Mitte des 1. Jahrh. v. Chr. beginnt nach der Königsliste von Ladach mit Buddha-sri oder Nja-Khri-Tsan-po die Reihe der Könige von Jar-Lung.

Unter dem chines. Kaiserhause der Han wurden die Tibeter 162 und 115 n. Chr. in Schen-si besiegt, ebenso 225 bei Ja-tschou durch den kaiserl. Feldherrn Tschu-ko-liang. Erst unter dem 25. Könige Hla-Tho-Tho-Ri breitete sich um 463 die Buddhalehre aus. Der Sitz der Könige war schon auf dem Mar-pho-ri (dem «roten Berge») bei Lhassa. Unter dem 29. Könige Nam-Ri-Srong-Tsan (578-629) erstreckte sich das Reich bis an die Grenze von Indien. Die damals mächtigen Thusan der chines. Geschichtschreiber waren ein den Tibetern verwandter Stamm.

Seit dem 7. Jahrh. dehnte sich das Reich über Baltistan aus. Auch im Tarimbecken suchten die Tibeter festen Fuß zu fassen, wo sie indessen Ende des 7. Jahrh. mit den Chinesen in Kriege verwickelt wurden. Unter Khri-Tsong-de-tsan (742-786), welcher in Samjas am Brahmaputra seinen Sitz hatte, erstreckte sich die tibet. Herrschaft bis an die Grenzen [* 23] des Chalifenreichs. Unter Ral-Pa-Tschan wurden Gelehrte aus Indien berufen, ind. Maß und Gewicht eingeführt und die großen Werke Kandschur und Tandschur begonnen. Später zerfiel in mehrere kleinere Reiche, von denen Ngari und Ladach bald voneinander getrennt, bald vereint waren, während im O. die Nan-tschao von Jün-nan aus vordrangen und im NO. das Reich der wohl teilweise verwandten Tanguten bestand. Um 1125 unterwarfen sich die Tibeter dem Kaiser von China, [* 24] wurden aber bald von den Altan-Chanen besiegt, die ihrerseits später der Macht der Mongolen ¶

Fortsetzung Tibet:
→ weiter zu Seite 65.825 || erlagen. Unter der mongol. Herrschaft wurde Pagspa 1260 als geistliches Oberhaupt der Anhänger
Quelle: Brockhaus` Konversationslexikon, 1902-1910; Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896; 15. Band, Seite 821 [Suche = 65.823] im Internet seit 2005; Text geprüft am 18.2.2015; publiziert von Peter Hug; Abruf am 24.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//65_0823

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* 24 Bilder dazu:

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