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Thiersch (Friedrich) -

Bild 65.784: Thiersch (Friedrich) - Thiersch (Friedr. Wilh.)
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Thiersch# Friedrich, Architekt, Sohn von Heinr. Wilh. Josias T., geb. 18. April 1852 zu Marburg, besuchte / 228
Thiersch _2# Friedr. Wilh., Philolog, geb. 17. Juni 1784 zu Kirchscheidungen bei Freyburg a. d. U., studierte / 451

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Thiersch (Friedrich) - Thiersch (Friedr. Wilh.)


Fortsetzung: Thiers, # (spr. tĭähr), Louis Adolphe, franz. Staatsmann und Geschichtschreiber, geb. 15. April 1797
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Bericht über seine Verhandlungen veröffentlichte. Bei den Wahlen zur Nationalversammlung ward Thiers (8. Febr. 1871) von der legitimistisch-orléanistischen Partei an 26 Orten gewählt. Nach Eröffnung der Versammlung zu Bordeaux [* 2] wurde er 17. Febr. zum Chef der Exekutive gewählt, worauf er als seine erste Aufgabe den Friedensschluß in Angriff nahm. In Begleitung des Ministers Favre reiste er selbst nach Versailles [* 3] und unterzeichnete 26. Febr. die Friedenspräliminarien. Kaum war auf seinen Vorschlag 10. März der Beschluß gefaßt, den Sitz der Nationalversammlung nach Versailles zu verlegen, als 18. März der Aufstand der Commune ausbrach (s. Paris). [* 4] Seiner Entschlossenheit gelang es, die Erhebung örtlich zu beschränken und sie durch etwa 120.000 Mann unter dem Marschall Mac-Mahon in kurzer Zeit niederzuwerfen.

Am 10. Mai wurde der endgültige Friede mit Deutschland [* 5] in Frankfurt [* 6] a. M. unterzeichnet. Thiers' nächstes Ziel war nun, das Land möglichst bald von der Occupation zu befreien und die Kriegskosten aufzubringen, was ihm noch vor der im Frieden festgesetzten Zeit gelang. Am 31. Aug. wurde er zum Präsidenten der Französischen Republik auf drei Jahre ernannt. Das Wichtigste, was unter seiner Präsidentschaft geschaffen wurde, war die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht.

Die monarchischen Parteien aber sahen sich durch Thiers getäuscht, da dieser an die Nationalversammlung, als sie 11. Nov. 1872 wieder zusammentrat, eine Botschaft richtete, worin er die endgültige Proklamierung der Republik und verschiedene Verfassungsänderungen befürwortete. Die gesamte monarchisch-klerikale Rechte beschloß daher seinen Sturz. Da Thiers bei der Neubildung des Kabinetts 18. Mai 1873 die Minister ausschließlich aus den Reihen der Republikaner nahm, so brachten die Monarchisten 19. Mai eine Interpellation über die Bildung des Ministeriums ein und setzten nach heftigen Debatten 23. Mai mit 360 gegen 344 Stimmen ein Tadelsvotum gegen das Ministerium durch.

Namslau - Nancy [unkor

Bild 62.165: Namslau - Nancy [unkorrigiert]
* 7 Nancy.

Darauf zeigte Thiers seinen Rücktritt von der Präsidentschaft an. Mit 368 gegen 339 Stimmen wurde seine Demission genehmigt. Aufs neue zog sich Thiers vom öffentlichen Leben zurück und betrat nur noch einmal die Rednerbühne, um gegen die Herabsetzung der militär. Dienstzeit zu sprechen. Die Wahl zum Senator lehnte er 30. Jan. 1876 ab und nahm die eines Abgeordneten des 19. Pariser Wahlbezirks 20. Febr. an. Nach der Einsetzung des Broglieschen Ministeriums 16. Mai 1877 unterschrieb er das von Gambetta verfaßte Manifest der 363 an die Nation. Thiers starb 3. Sept. 1877 zu St. Germain-en-Laye. Statuen von ihm wurden zu Nancy [* 7] 1879 und zu St. Germain-en-Laye 1880 enthüllt. Thiers' «Discours parlamentaires» (15 Bde., Par. 1879-83) wurden von Calmon veröffentlicht.

Vgl.   Laya, Études historiques sur la vie privée, politique et litteraire de Monsieur [* 8] Thiers, 1830-46 (2 Bde., Par. 1846);

ders., Histoire populaire de Monsieur Thiers (ebd. 1872);

Richardet, Histoire de la présidence de Thiers (ebd. 1875);

Eggenschwyler, Thiers' Leben und Wirken (Bern [* 9] 1878);

J. Simon, Le [* 10] gouvernement de Monsiseur Thiers (2 Bde., Par. 1878);

ders., Thiers, Guizot, Rémusat (ebd. 1884);

Mazade, Monsieur Thiers (ebd. 1884);

de Rémusat, Adolphe Thiers (ebd. 1889).

Thiersch,

Italien

Bild 9.53a: Italien
* 13 Italien.

Friedrich, Architekt, Sohn von Heinr. Wilh. Josias Thiersch, geb. 18. April 1852 zu Marburg, [* 11] besuchte das Polytechnikum in Stuttgart [* 12] und trat 1873 in Frankfurt a. M. bei Mylius & Bluntschli in die Baupraxis ein. Nachdem er 1876-78 Studienreisen in Italien, [* 13] Griechenland, [* 14] Frankreich und England gemacht hatte, wurde er 1879 als Professor an die Technische Hochschule und Akademie der bildenden Künste in München [* 15] berufen. Er beteiligte sich 1881 mit Ingenieur Lauter an der Konkurrenz für die Rheinbrücke in Mainz, [* 16] erhielt den ersten Preis und war an der Ausführung der Brücke [* 17] selbst beteiligt. In ähnlicher Weise war er bei der Erbauung der Straßenbrücke über den Neckar in Mannheim [* 18] thätig.

Brunnen (artesische Br

Bild 3.519: Brunnen (artesische Brunnen)
* 23 Brunnen.

Auch bei der Konkurrenz um das deutsche Reichstagsgebäude in Berlin [* 19] (1883) erhielt sein Plan einen ersten Preis, doch wurde der ebenfalls mit einem ersten Preise gekrönte Entwurf Wallots ausgeführt. 1881 bereiste er Konstantinopel [* 20] und Kleinasien, 1884 Ägypten [* 21] und Syrien. Noch sind von seinen Bauten zu nennen: die Renovierung des alten Rathauses zu Lindau [* 22] (1885-87), mehrere Wohn- und Geschäftshäuser in München, der Umbau des Kunstvereinsgebäudes (1890), das neue Justizgebäude (begonnen 1891). Gemeinschaftlich mit dem Bildhauer W. Rümann schuf er einen Brunnen [* 23] zu Lindau (1884), das Monument der bei Wörth [* 24] gefallenen Bayern [* 25] (1889), den Luitpoldbrunnen zu Landau [* 26] i. Pf. und andere Denkmäler. In Gemeinschaft mit Fr. Habich bewerkstelligte er 1894 den Umbau und die Erweiterung des von Albert Schmidt erbauten Löwenbräukellers in München.

Thiersch,

Friedr. Wilh., Philolog, geb. 17. Juni 1784 zu Kirchscheidungen bei Freyburg a. d. U., studierte in Leipzig [* 27] und Göttingen [* 28] und erhielt hier eine Lehrerstelle am Gymnasium, nachdem er sich 1808 bei der Universität habilitiert hatte. 1809 als Professor an das neu eingerichtete Gymnasium zu München berufen, wurde er der Begründer der philol. Studien in Bayern (praeaceptor Bavariae). Bei den damaligen, von Christoph von Aretin ausgehenden Streitigkeiten und Parteiungen gegen die angestellten Ausländer wurde Thiersch wegen seiner Schrift «Über die angenommenen Unterschiede zwischen Süd- und Norddeutschland» (Lpz. 1810) heftig angefeindet, und es ward sogar ein Mordversuch auf ihn gemacht.

Das von ihm gestiftete Philologische Institut wurde 1812 mit der Akademie und bei Verlegung der Universität nach München mit dieser vereinigt. Wie er sich 1813 bei dem Befreiungskämpfe mannigfach thätig zeigte, so bewies er auch die wärmste Teilnahme für die Wiedergeburt Griechenlands und trug besonders während seines Aufenthalts in Griechenland 1831 und 1832 dazu bei, dort eine günstige Stimmung für Deutschland, vornehmlich für Bayern, hervorzurufen.

Hierauf bezieht sich das wichtige Werk «De l'état actuel de la Grèce et des moyens d'arriver à sa restauration» (2 Bde., Lpz. 1833). 1837 rief er bei dem Universitätsjubiläum zu Göttingen die regelmäßigen Versammlungen der Schulmänner und Philologen ins Leben. 1848 wurde er Präsident der Bayrischen Akademie der Wissenschaften. Er starb 25. Febr. 1860. Seine wissenschaftlichen Bestrebungen bekunden unter anderm die «Acta philologorum Monacensium», Bd. 1-3 (Münch. 1811-26),

die «Griech. Grammatik, vorzüglich des Homerischen Dialekts» (3. Aufl., Lpz. 1828),



Thiersch (Heinrich Wil

Bild 65.785: Thiersch (Heinrich Wilh. Josias) - Thietmar
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von der ein Auszug als «Schulgrammatik» (4. Aufl., ebd. 1854) erschien; ferner die Bearbeitung des Pindar (2 Bde., ebd. 1820) und die Schrift «Über die Epochen der bildenden Kunst unter den Griechen» (2. Aufl., Münch. 1829). Vielseitiges Interesse bietet seine «Allgemeine Ästhetik in ¶

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akademischen Lehrvorträgen» (Berl. 1846). Ferner schrieb er: «Über gelehrte Schulen, mit besonderer Rücksicht auf Bayern» (3 Bde., Stuttg. und Tüb. 1826-37) und «Über die neuesten Angriffe auf die Universitäten» (Stuttg. und Tüb. 1837). Sein Schulplan für die bayr. Gymnasien und lat. Schulen (mit Schelling 1829 entworfen) kam nur in verkümmerter Gestalt zur Ausführung. Streit entzündete Thiersch durch die Schrift «Über den gegenwärtigen Zustand des öffentlichen Unterrichts in den westl. Staaten von Deutschland, in Holland, Frankreich und Belgien» [* 30] (3 Bde., Stuttg. und Tüb. 1838). - Vgl. Heinr. Thiersch, Friedrich T.s Leben (2 Bde., Lpz. 1866).

Sein Bruder Bernhard Thiersch, geb. 26. April 1794 zu Kirchscheidungen, wurde 1817 Oberlehrer zu Gumbinnen, [* 31] 1818 zu Lyck [* 32] in Ostpreußen, [* 33] 1823 am Gymnasium zu Halberstadt, [* 34] 1832 Direktor des Gymnasiums zu Dortmund. [* 35] Er starb emeritiert zu Bonn [* 36] 1. Sept. 1855. Als Philolog ist er durch Schriften über die Homerische Frage sowie durch seine mit F. Ranke begonnene Ausgabe des Aristophanes, Bd. 1 u. 6 (Lpz. 1830), bekannt. Er ist der Dichter des «Preußenliedes».

Thiersch,

Erlaf - Erlangen

Bild 5.790: Erlaf - Erlangen
* 37 Erlangen.

Heinrich Wilh. Josias, prot. Theolog, später Anhänger des Irvingianismus (s. Irvingianer), Sohn von Friedr. Wilh. Thiersch, geb. 5. Nov. 1817 in München, studierte erst Philologie in München, dann Theologie in Erlangen, [* 37] wurde 1838 Lehrer an der Missionsanstalt zu Basel, [* 38] 1839 Repetent und 1840 Privatdocent in Erlangen, 1843 Professor der Theologie in Marburg. Er neigte sich mehr und mehr den Bestrebungen der apostolisch-kath. Kirche zu und trat, nach einer Reise nach England, 1850 von seiner theol.

Professur zurück. Bis 1864 lehrte er in der philos. Fakultät zu Marburg, ging dann als «apostolischer Hirt für Süddeutschland und die Schweiz» [* 39] nach München, von wo er 1868 nach Augsburg [* 40] und 1875 nach Basel übersiedelte; hier starb er 3. Dez. 1885. Unter seinen Schriften sind hervorzuheben: der gegen die Baursche Kritik gerichtete «Versuch zur Herstellung des histor. Standpunktes für die Kritik der neutestamentlichen Schriften» (Erlangen 1845),

«Vorlesungen über Katholicismus und Protestantismus» (2 Bde., ebd. 1846; 2. Aufl. 1848),

«Die Kirche im apostolischen Zeitalter» (Frankf. 1852; 3. Aufl., Augsb. 1879),

«Über christl. Familienleben» (Frankf. 1854; 8. Aufl. 1889),

«Die Gleichnisse Christi nach ihrer moralischen und prophetischen Bedeutung» (2. Aufl., Frankf. 1875),

«Über die Gefahren und Hoffnungen der christl. Kirche» (Bas. 1877; 2. Aufl. 1878),

Lehrbegriff - Lehrerin

Bild 61.37: Lehrbegriff - Lehrerinnen [unkorrigiert]
* 41 Lehre.

«Inbegriff der christl. Lehre» [* 41] (ebd. 1886; 3. Aufl. 1896). Außerdem schrieb er: «Griechenlands Schicksale vom Anfang des Befreiungskrieges bis auf die gegenwärtige Krisis» (Frankf. 1863) und die Biographie seines Vaters: «Friedr. Thiersch' Leben» (2 Bde., Lpz. 1866). -

Vgl.   P. Wigand, Heinrich W. J. Thiersch' Leben (Bas. 1888).

Thiersch,

Karl, Chirurg, Bruder des vorigen, geb. 20. April 1822 zu München, studierte daselbst, in Berlin, Wien [* 42] und Paris Medizin und machte 1850 als freiwilliger Arzt den zweiten schlesw.-holstein. Krieg mit, währenddessen Stromeyer auf seine chirurg. Ausbildung großen Einfluß übte. 1848-54 war er Profektor für pathol. Anatomie zu München, 1854 wurde er Professor der Chirurgie in Erlangen, 1867 in Leipzig. Er starb 28. April 1895 zu Leipzig. Um die Technik der Hauttransplantation hat sich Thiersch dauernde Verdienste erworben.

Unter Thiersch' wissenschaftlichen Arbeiten sind hervorzuheben: eine Untersuchung über die Entwicklung der innern Genitalien, die für die Lehre vom Hermaphroditismus von Einfluß wurde (in Rubners «Mediz. Zeitschrift», Bd. 1, 1852);

eine Experimentaluntersuchung über die Infektionsfähigkeit der Cholera, über die er in der 1867 von der Französischen Akademie gekrönten Schrift «Infektionsversuche an Tieren mit dem Inhalt des Choleradarms» (Münch. 1856) berichtete;

Haut (anatomisch)

Bild 8.231: Haut (anatomisch)
* 43 Haut.

ferner sein Werk «Der Epithelialkrebs namentlich der Haut» [* 43] (Lpz. 1865, mit Atlas) [* 44] und seine Arbeit in Pithas und Billroths «Handbuch der allgemeinen und speciellen Chirurgie» (Stuttg. 1867), über die feinern anatom. Veränderungen verwundeter Weichteile, sowie verschiedene Abhandlungen besonders auf dem Gebiete der plastischen Chirurgie. -

Vgl.   His, Karl Ludwig und Karl Thiersch Akademische Gedächtnisrede (Lpz. 1895).

Thiersch,

Umgebung von St. Peter

Bild 14.290a: Umgebung von St. Petersburg
* 47 Petersburg.

Ludw., Maler, geb. 12. April 1825 zu München, jüngster Bruder der beiden vorigen, machte seine Studien auf der Münchener Akademie, erst als Bildhauer unter Schwanthaler, später als Maler unter Julius Schnorr und Karl Schorn. Während eines dreijährigen Aufenthalts in Rom [* 45] (1849-52) wandte er seine Aufmerksamkeit besonders den ältern Meistern, namentlich auch den alten Mosaiken in den Kirchen Roms zu. Im Herbst 1852 ging er nach Athen, [* 46] wo er eine Professur der Malerei an der Kunstschule erhielt. 1855 in die Heimat zurückgekehrt, folgte er 1856 einem Rufe nach Wien, wo er den Plafond der griech. Kirche am Fleischmarkt mit Fresken schmückte; 1860-64 führte er zu Petersburg [* 47] in den Kapellen der Paläste der Großfürsten Michael und Nikolaus in stereochromischer Manier umfangreiche Gemälde auf Goldgrund aus.

Seit 1864 zu München lebend, malte er: Charon [* 48] der Seelenführer, Triumphzug des Bacchus, Klage der Thetis um Achilles (Baron Sina in Wien), Altarbilder für die prot. Kirchen in Kempten [* 49] und München und Predigt Pauli in Athen (Rathaus zu Athen), Alarich bei einem Gastmahl in Athen (jetzt in Neuyork). [* 50] 1880 erhielt Thiersch den Auftrag, für die neue griech. Kirche in London [* 51] mehrere Gemälde zu malen, darunter das Ölbild Christus als Kinderfreund. Hierauf folgten die Ölgemälde Sieg Christi über die Macht der Finsternis, Orpheus [* 52] von Eurydice getrennt, Christus auf dem Leidenswege und andere Bilder mytholog. Inhalts. 1891 erhielt er den Auftrag, für die neu erbaute griech. Kirche in Paris die Ikonostasbilder zu malen. 1893 malte er einen segnenden Christus für die prot. Kirche in Reichenhall, 1894 eine Himmelfahrt Christi für die Kapelle des syr. Waisenhauses in Jerusalem [* 53] und 1895 Christus im Gebet zu Gethsemane für die prot. Markuskirche in München. Thiersch lebt in München.

Ende Thiersch
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Quelle: Brockhaus` Konversationslexikon, 1902-1910; Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896; 15. Band, Seite 782 [Suche = 65.784] im Internet seit 2005; Text geprüft am 9.3.2014; publiziert von Peter Hug; Abruf am 24.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//65_0784

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