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Teuerungszuwachs - Teu

Bild 65.732: Teuerungszuwachs - Teufel
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Teuerungszuwachss. Zuwachs. / 3
Teufeim Bergbau im allgemeinen jede Tiefe, auf die ein Stollen, Schacht, Bohrloch u. s. w. gebracht / 41
Teufel# s. Beutelmarder. / 3
Teufel _2# (hebr. satan, "Feind", "Widersacher"; grch. diábolos, "Verleumder / 2049

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Teuerungszuwachs - Teufel


Fortsetzung: Teuerung, und Teuerungspolitik. Teuerung nennt man den wirtschaftlichen Zustand, in welchem die Gegenstände
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halboffizielle Niederlagen, oder auch Vorschriften, welche die Landwirte zum Halten bestimmter Vorräte zwangen. Ähnliche Einrichtungen bestehen noch heute in Rußland. Der franz. Konvent nötigte noch durch ein Gesetz vom J. 1793 alle Getreidehändler und Landwirte, ihre Vorräte zu deklarieren und zu einem festen Preise zu verkaufen. Vorübergehend sind Ausfuhrverbote in Teuerungszeiten mehrfach auch noch im Laufe dieses Jahrhunderts in verschiedenen Staaten erlassen worden. Auch die Ausfuhrzölle haben sich bis zur Mitte dieses Jahrhunderts teilweise in Europa [* 2] erhalten. Ein weiteres Mittel, das behufs Bekämpfung der Teuerung Anwendung fand, war die Suspension der Luxusgewerbe, die Korn als Rohstoff verarbeiten, der Branntwein-, Bier-, Stärke-, Puderfabrikation u. s. w. Auch diesem begegnet man noch im Laufe dieses Jahrhunderts; so noch in dem Notjahre 1846/47.

Seit der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts entwickelte sich mehr und mehr die Anschauung, daß das geeignetste Mittel, um Teuerungen vorzubeugen, in der freien Entwicklung eines selbständigen Kornhandels zu erblicken sei.

Getreide (Zusammensetz

Bild 7.264: Getreide (Zusammensetzung, Nahrungswert etc.)
* 3 Getreide.

Als aber seit den sechziger Jahren des 19. Jahrh. die überseeische Getreideproduktion sich immer stärker entwickelte und mit ihren billigen Produkten dem europ. Getreide [* 3] auf seinen alten Märkten eine immer empfindlichere Konkurrenz bereitete, entwickelte sich allmählich in den Staaten, die nicht, wie England, in der Lage und gewillt waren, die Interessen der Landwirtschaft denen der Industrie und des Handels zu opfern, eine Politik, die bezweckte, eine übermäßige Verbilligung des Getreides und anderer wichtiger landwirtschaftlicher Produkte zu verhüten. In Deutschland [* 4] wurden zu diesem Zwecke die bereits abgeschafften Getreide-, Mehl- und Viehzölle 1879 wiederum eingeführt und in den folgenden Jahren allmählich erhöht.

Getreidepreise [unkorr

Bild 57.960: Getreidepreise [unkorrigiert]
* 6 Getreidepreise.

Ähnlich verfuhren die übrigen Staaten. Da aber der getreidereiche Osten Deutschlands, [* 5] um den Vorteil der durch den Zoll erhöhten Preise sich nutzbar zu machen, genötigt war, seinen Überschuß anstatt wie früher überseeisch ins Ausland, nunmehr zu Lande nach Mittel-, West- und Süddeutschland abzusetzen, so daß ihm auf dem teuern Landwege der größte Teil des Vorteils aus den Zöllen wieder verloren ging, wurde durch Gesetz vom 14. April 1894, nachdem zuvor durch die Handelsverträge (s. d.) der J. 1891-94 die Getreidezölle um etwas ermäßigt waren, der Identitätsnachweis (s. d.) bei der Ausfuhr von Getreide aufgehoben und dadurch für den Getreideexport eine Art von Ausfuhrprämie geschaffen. Der tiefgreifendste Versuch, ein weiteres Sinken der Getreidepreise [* 6] zu verhindern und die gesunkenen Preise wieder zu heben, liegt in dem zuerst 1894, dann noch zweimal im J. 1895 in modifizierter Gestalt im Reichstage eingebrachten Antrag Kanitz (s. Getreidehandel und Kanitz).

Teuerungszuwachs,

s. Zuwachs.

Teufe,

im Bergbau [* 7] im allgemeinen jede Tiefe, auf die ein Stollen, Schacht, Bohrloch u. s. w. gebracht ist.

Ewige Teufe oder unendliche Teufe nennt der Bergmann die unbestimmte, unbegrenzte, noch nicht erforschte Tiefe der Flöze und Gänge nach dem Mittelpunkte der Erde hin.

Teufel,

s. Beutelmarder. ^[= Raubbeutler (Dasyurus), Beuteltiere (s. d.) Australiens von Dachs- oder Mardergestalt, die durch ...]

Teufel

(hebr. satan, «Feind», «Widersacher»; grch. diábolos, «Verleumder»),

die aus dem Alten in das Neue Testament und aus letzterm in die christl. Dogmatik übergegangene Vorstellung von einem bösen Geist, der an der Spitze eines Reichs böser Geister und in beständigem und rastlos thätigem Gegensatz gegen Gott und das Reich Gottes gedacht wurde. Dem hebr. Monotheismus ist die Satanslehre von Haus aus fremd. Wohl aber kannte schon der althebr. Volksglaube allerlei übermenschliche Unholde und Dämonen (s. d.), deren Verehrung von dem Bundesgotte Israels abziehe.

Thrombus - Thugut

Bild 15.676: Thrombus - Thugut
* 8 Thron.

Die Gestalt des Satans erscheint zuerst im Prolog des Buches Hiob, aber nicht als der spätere Höllenfürst, sondern unter den Söhnen Gottes, nicht als ein gottfeindliches, sondern als ein Gott dienstbares Wesen, das seine Freude daran hat, die Frömmigkeit der Menschen auf die Probe zu stellen, und hierzu von Gott Erlaubnis erhält. Ähnlich 1 Kön. 22, 19-23,. wo einer unter den Engeln, die Gottes Thron [* 8] umstehen, sich erbietet, als Lügengeist durch den Mund falscher Propheten zu reden.

Schärfer ausgeprägt ist diese Vorstellung in den nachexilischen Büchern. Da ist es Satan, der 1 Chron. 21,1 den David dazu reizt, das Volk zu zählen, während der entsprechende ältere Bericht (2 Sam. 24,1). diese Anreizung von dem Zorne Gottes ausgehen läßt; ebenso tritt Satan Zach. 3, 1. dem Engel Gottes gegenüber als Ankläger des Hohenpriesters Josua vor dem Throne Jahwes. Satan erscheint hier überall als die Personifikation des göttlichen Zorns, im Gegensatz zu Gottes in dem Engel Jahwes repräsentierter Bundesgnade.

Späterhin tritt der Satansglaube fast völlig zurück: weder in den Apokryphen des Alten Testaments (außer Weish. 2, 23. fg.) noch bei Philo und Josephus ist von ihm die Rede. Desto häufiger ist (z. B. in den Büchern Tobias und Baruch) unter pers. Einfluß von untergeordneten Dämonen die Rede, die allerlei Unfug anrichten, sogar in den Menschen als Plagegeister Wohnung nehmen und nur durch geheimnisvolle Mittel vertrieben werden können. In der unmittelbar vorchristl. palästinensischen Litteratur (Henochbuch, Jubiläenbuch) findet sich der Mythus von den (1 Mos. 6). gefallenen Engeln ausgebildet, die, unter einem Oberhaupt stehend, die Menschen zum Götzendienst verführen, ein Geschlecht von Dämonen erzeugen und ewiger Verdammnis verfallen.

Auch die Götter der Heiden werden als Dämonen betrachtet, eine Vorstellung, die schon früh unter den griech. Juden entstanden war. Das Auftreten Jesu als persönlicher Messias verlieh der Idee von einem dem Wirken des Messias feindlich gegenüberstehenden, unter einem persönlichen Oberhaupte zusammengefaßten Reiche des Bösen erst volle Anschaulichkeit und Konsistenz. Die Austreibung böser Geister erschien auf diesem Standpunkte als die beständige Obliegenheit des fortwährend mit dem Dämonenreiche im Kampfe begriffenen Messias, die Besiegung des Teufel, dem alle Heidenvölker unterthan sind, als das Werk, das der Aufrichtung des Messiasreichs vorhergehen müsse.



Teufel

Bild 65.733: Teufel
* 12 Seite 65.733.

Schon in den Reden Jesu wird in mehr oder minder symbolischer Weise der Kampf mit dem Teufel als Lebensberuf des Messias bezeichnet. Die neutestamentlichen Schriftsteller malen besonders die Nachstellungen und Versuchungen aus, welche die Messiasgemeinde von ihrem bösen Feinde, dem «Fürsten dieser Welt», dem «Herrscher der Finsternis», zu erdulden hat. In der Offenbarung des Johannes wird der Satan als der Beherrscher des gottlosen röm. Weltreichs geschildert, dessen Bosheit in dem wiederkehrenden Nero, als dem Antichrist (s. d.), verkörpert erscheint. Satan ist der große Drache, [* 9] die alte Schlange, [* 10] durch die schon Eva verführt ist; im Himmel [* 11] ¶

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durch den Erzengel Michael besiegt, verfolgt er die Kirche Gottes auf Erden, wird durch den Messias überwunden, auf tausend Jahre gefesselt, dann noch einmal befreit und nach einem letzten furchtbaren Kampfe in den Schwefelpfuhl geworfen. In den jüngern Schriften, wie im Evangelium des Johannes, ist der Gegensatz Christi und des Teufel zu einem förmlichen Dualismus zwischen dem Reiche des Lichts und dem der Finsternis zugespitzt.

Diese neutestamentlichen Vorstellungen bilden bis auf wenige neue Züge schon die Grundlage für den Teufelsglauben der ersten sechs christl. Jahrhunderte. Als eigentlicher Sitz des Teufel und seiner Dämonen, in denen man immer bestimmter die verschiedenen heidn. Götter wiedererkannte, galt die ganze heidn. Welt, als vornehmliche Werke des Teufel (als «pompa diaboli») alles, was irgend mit dem heidn. Kultus zusammenhing, selbst Schauspiele, Fechterspiele, Tänze, allerlei öffentliche Lustbarkeiten und Schmausereien, sowie die verschiedensten Künste und Gewerbe. Seine Feindschaft gegen die Kirche Christi bethätigte der Teufel durch Anstiftung von Christenverfolgungen und Ketzereien, durch Verleitung der Gläubigen zum Abfall und zu allerlei Lastern, durch Plagen mit Krankheiten, Hungersnot u. s. w. Sein Herrschaftsgebiet aber ist die von unzähligen Teufel bevölkerte Hölle.

Auge des Menschen

Bild 2.74a: Auge des Menschen
* 13 Auge.

Eigentlicher Dualismus ist dem strengen Monotheismus des Judentums und Christentums fremd. Daher Teufel und Dämonen nicht als ursprünglich böse, sondern als ursprünglich gute aber gefallene Engel galten. Die Gnosis und mehr noch der Manichäismus ließen eine dualistische Betrachtungsweise des Teufel zu, wobei aber namentlich erstere die schließliche Überwindung des bösen Princips stets im Auge [* 13] behält. Die Vorstellung des Origenes und anderer Kirchenlehrer freilich, daß am Ende der Dinge auch eine Bekehrung des Teufel bevorstehe, wurde von der spätern Kirche verworfen.

Mit besonderer Vorliebe verweilte die kirchliche Theologie bei der Schilderung des Kampfes Christi und des um die Herrschaft über die Menschen. Das Erlösungswerk wurde anfangs als ein von Christus über den Teufel errungener Sieg, Christi Tod als ein dem Teufel gezahltes Lösegeld vorgestellt, um die in seiner Gewalt befindlichen Seelen zu erkaufen. Man achtete auch die ungetauften Christenkinder als vom Teufel besessen, daher die Sitte aufkam, den aus den Neugeborenen vor der Taufe auszutreiben. Für die Austreibung der Dämonen aus Kranken waren sogar besondere Beamte angestellt. (S. Exorcismus.)

Eine ungleich reichere Ausbildung, als im kirchlichen Altertum, erhielt der Teufelsglaube im german. Mittelalter, zu welcher Zeit der Glaube an Kobolde, Unholdinnen, Elfen und Zwerge mit den altchristl., durch Mönche und Einsiedler genährten Phantasien vom Teufel und seinen Dämonen verschmolz. Außer dem Namen Teufel (altdeutsch tiuval) als Benennung von bösen Geistern jeder Art kommen noch vor die Bezeichnung vâlant, der Verführer (auch vâlantinne, Teufelin), der alte Feind u. a. m., wogegen Satan erst seit Luthers Zeit wieder in Aufnahme kam.

Die Wohnung des Teufel dachte man sich in der Hölle (daher die alten Benennungen des Teufel: Hellewart, Hellewirt, Hellehirt);

doch durften die Teufel gleich den alten Göttern und Geistern auch überall auf, über und unter der Erde verkehren.

Herakles [unkorrigiert

Bild 59.51: Herakles [unkorrigiert]
* 14 Hephaistos.

Erschien der in rein menschlicher Gestalt, so war er wenigstens lahm, gleich dem ebenfalls vom Himmel herabgestürzten Feuergotte Hephaistos [* 14] des griechischen und dem Schmiede Wieland des deutschen Mythus, und bekleidet mit grauem, grünem oder rotem Rocke, gleich den Kobolden und Zwergen, den Erd-, Haus- und Herdgeistern des verdrängten Glaubens, zuweilen auch schwarz und rußig, seinem Wohnorte und dem Gegensatze zum reinen Gotte gemäß. Gewöhnlich aber und zumeist wohl in Übertragung der den german. Dämonen innewohnenden Macht der Gestaltwandlung erschien er als schwarzes Pferd, [* 15] als Bock, [* 16] als Sau, als Wolf, als (Höllen-)Hund, als Rabe, als Schlange u. s. w., oder mit Pferde- oder Bocksfuß, Hörnern und Schwanz.

Andere Züge erinnern an den Hammer [* 17] Thors (s. d.) und an den angelsächs. bösen Dämon Grendel (Riegel), dessen Mutter (Grendeles môdor) wiederum des Teufel Mutter oder Großmutter entspricht; daher die Redensarten «Der Teufel schlägt seine Mutter» (wenn Regenschauer schnell mit Sonnenschein wechseln),

«Wo der Teufel nicht hin kann, da schickt er seine Großmutter hin». Unter dem wirksamen Einfluß aller dieser neuen Elemente wurden einerseits die Phantasien vom Reiche des Bösen ins Ungeheuerliche gesteigert, andererseits wurde doch auch das naive Verhältnis des german. Heidentums zu seinen Dämonen auf das Verhältnis zum Teufel übertragen und gaben seinem Wesen eine bisher unbekannte humoristische Seite. Von den großen Göttern gingen nur wenige Züge auf den Teufel über, höchstens einige vom Donar (Thor), dem Gott des Gewitters; daher noch die Redensarten: «Da soll ja der Teufel (Donner) dreinschlagen»;

«Die (entlaufene) Gans ist zum Donner (Teufel) gegangen».

Dagegen überwies man ihm vieles, was man früher von Elementargeistern niedern Ranges, von Riesen und Elfen oder Wichten (daher Bösewicht, Hellewicht, armer Wicht = armer Teufel) geglaubt hatte. Wie die Elfen konnte der Teufel erscheinen, verschwinden, sich verwandeln; wie der Alp ritt er die Menschen, oder nahm er von ihrem Fleische Besitz. Auch die große, nur freilich jetzt etwas gefährlichere Dienstfertigkeit der Elfen übernahm der Teufel, verdingte sich als Knecht und trug seinen Freunden Getreide und andere Güter, als feuriger Drache zum Schornstein hineinfahrend, auch Geld zu. Dieser heidn.

Kraft [unkorrigiert]

Bild 60.671: Kraft [unkorrigiert]
* 18 Kraft.

Fassung gehört die eine Seite des Mephistopheles im Volksbuche von Faust, während die andere den lutherisch-christlichen Teufel zeigt. Von den Riesen empfing der Teufel die große physische Kraft [* 18] und die Lust am Bauen, wobei er nicht selten Steine verlor, die das Volk bis diesen Tag bewundert; zugleich erbte er auch die riesische Tölpelei und Dummheit, die menschlicher List und Schlauheit fast immer unterliegt. Daneben bildete sich besonders die Vorstellung von der schädlichen Macht des Teufel über die Natur, die Witterung, schädliche Tiere u. s. w., weiter aus, die man mit allerlei Zaubermitteln, durch Glockenläuten, Prozessionen, Weihwasser und kirchliche Verfluchung zu bannen suchte. In engem Zusammenhange wiederum mit der Herrschaft des Teufel über die Natur stand der Glaube an Hexerei. (S. Hexen.) Verträge mit Göttern kannte schon das german. Heidentum; Verträge mit dem Teufel, bekräftigt durch blutige Unterschrift, kommen erst im spätern Mittelalter, aber offenbar noch unter heidn. Einflüssen vor; eins der frühesten Beispiele bietet die Legende von Theophilus (s. d.). Jeder ungewöhnliche Grad von Wissenschaft und Kunstfertigkeit galt, namentlich in den Zeiten niedriger allgemeiner Kultur, als durch ein Bündnis mit dem Teufel erworben.

Gesondert von diesem bunten Volksglauben, dessen Trümmer sich in Hunderte von Sagen und Märchen ¶

Fortsetzung Teufel:
→ weiter zu Seite 65.734 || gerettet haben, verharrte die Kirchenlehre im wesentlichen bei den frühern Bestimmungen. Und
Quelle: Brockhaus` Konversationslexikon, 1902-1910; Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896; 15. Band, Seite 730 [Suche = 65.732] im Internet seit 2005; Text geprüft am 18.1.2014; publiziert von Peter Hug; Abruf am 24.8.2026 mit URL:

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