☰

eLexikon

Bewährtes Wissen in aktueller Form

Main

Stickereifachschulen -

Bild 65.352: Stickereifachschulen - Stickmaschine
Seite 65.352.
<
Überblick der Artikel
7 ArtikelTextanfang / Anzahl Wörter
Stickereifachschulens. Kunststickereifachschulen. / 3
Stickertressens. Bortenweberei. / 3
Stickflußs. Lungenödem und Bronchialkatarrh. / 5
Stickgass. Stickstoff. / 3
Stickhauser Fehnkanals. Tabelle beim Artikel Fehn- und Moorkolonien (Bd. 6, S. 629). / 13
Stickhustens. Keuchhusten. / 3
StickmaschineEinrichtung zur mechan. Herstellung von Stickerei (s. d.). Man unterscheidet zwei Systeme von / 1767

Seite 65.352

Stickereifachschulen - Stickmaschine


Fortsetzung: Stickerei, das Verfahren, gewebte Stoffe, zuweilen auch Leder, Papier u. s. w., durch auf- oder eingenähte
mehr

erhaben zu liegen (Schattenlöcher). Das Restloch oder Schnürloch, zu dessen Herstellung man sich eines besondern Werkzeugs, des Nestloch- oder Schnürlochstechers, bedient, gehört zur sog. englischen S., die ganz durchbrochen oder licht ist und bei der die Stiche so dicht aneinander liegen, daß sie das Aussehen eines feinen Schnürchens erhalten (Cordonnierstich). Im Gegensatz zu letzterer steht die französische S., bei der Blumen und Blätter hoch und dicht gearbeitet werden.

Romanzement - Römer

Bild 13.922: Romanzement - Römer
* 5 Römer.

Die Kunst des Stickens, insbesondere die Goldstickerei, soll von den Phrygiern erfunden worden sein; doch findet man sie bei allen Kulturvölkern schon seit den frühesten Zeiten in Gebrauch. Zu Homers Zeiten standen die Frauen Sidons in dem Rufe, geschickte Stickerinnen zu sein. Bei den Griechen galt Pallas Athene [* 2] als die Erfinderin dieser Kunst; doch steht fest, daß dieselbe durch die Perser nach Griechenland [* 3] gelangte. Durch Attalus Ⅲ., König von Pergamon, [* 4] gest. 133 v. Chr., wurden die Römer [* 5] mit der Goldstickerei bekannt; erst unter den byzant.

Kaisern war die Silberstickerei üblich. Berühmt waren gegen Ende des 10. Jahrh. die englischen, von Benediktinermönchen gefertigten S. (Opus anglicanum). Von den deutschen Klöstern gewann St. Gallen, St. Emmeran in Regensburg, [* 6] diejenige am Rhein und an der Donau bald hohen Ruhm. Doch blieb bis ins 12. Jahrh. der Einfluß der Byzantiner und Sarazenen bemerkbar. Im Mittelalter diente die Stickkunst vorzugsweise der Kirche, indem sie die Paramente auf das reichste ausstattete.

Die Nonnenklöster beherbergten die besten Werkstätten, bis gegen Ende des 13. Jahrh. die S. ein bürgerliches Gewerbe wurde. Die höchste Blüte [* 7] erlangte sie in Burgund unter Herzog Philipp dem Guten. In weiterer Ausbildung wendete sie sich der Reliefstickerei zu, indem sie Watte unterlegte und ihre [* 1] Figuren bildnerisch zu formen suchte. Das 16. Jahrh. kam von der [* 1] Figurenstickerei ab und wendete neben der Applikationsstickerei, welche es mit feinem Farbensinne pflegte, die Perlen- und Schnurstickerei mit Vorliebe an. Es waren nun vorzugsweise weltliche Zwecke, Gewänder, später Möbelstoffe, die mit S. geziert wurden.

Ornamente I (Altertum)

Bild 12.450a: Ornamente I (Altertum)
* 9 Ornamente.

Die letztern kamen im 18. Jahrh. in großartigster Weise zur Verwendung, so daß ganze Zimmereinrichtungen in Stickkunst ausgeführt wurden, ebenso wie man sie zur Dekoration der Kirchen verwendete. Die Leinenstickerei, früher vielfach für kirchliche Zwecke verwendet, wurde nun vorzugsweise eine Hauskunst, indem teils in Kreuzstich, teils in Plattstich, teils farbig (blau, rot, schwarz), teils weiß auf weiß (mit Leinen, Seide, [* 8] Bändern, Borten oder Schnüren) zierliche Ornamente [* 9] geschaffen wurden. Zu Anfang unsers Jahrhunderts hatte die Stickkunst einen tiefen Stand erreicht.

Dank der kunstgewerblichen Bewegung seit den sechziger Jahren sind aber alle alten Techniken wieder aufgenommen worden und werden in umfassender Weise sowohl für kirchliche als profane Zwecke geübt. Die S. in Musselin (Weißstickerei) wird in der Schweiz [* 10] und in Sachsen [* 11] in großer Ausdehnung [* 12] fabrikmäßig betrieben, wobei man sich teils der Handarbeit, teils der Stickmaschine [* 13] (s. d.) bedient. Die Maschinenstickerei tritt überall da mit Vorteil an die Stelle der Handstickerei, wo es sich um die Massenproduktion gleichartiger Erzeugnisse handelt und wo demnach die künstlerischen Forderungen mehr zurückstehen.

Vgl.   Peter Quentel, Musterbuch für Ornamente und Stickmuster (1527‒29; neue Ausg., Lpz. 1882);

Joh. Sibmacher, Neues Stick- und Spitzenmusterbuch (1604; neue Ausg. in 60 photolithogr. Blättern, Berl. 1881);

Bock, [* 14] Geschichte der liturgischen Gewänder des Mittelalters (3 Bde., Bonn [* 15] 1856‒71);

Lay und Fischbach, Südslaw.

Ornamente (mit 20 Chromolithographien, Esseg und Hanau [* 16] 1880);

Muster altdeutscher Leinenstickerei (hg. von Jul. Lessing u. a., 4 Hefte, zum Teil in 9. Aufl., Berl. 1888‒91);

Fischbach und Puslky, Ornamente der Hausindustrie Ungarns (Budapest [* 17] 1879);

Stassoff, L’ornement national russe (Petersb. 1872);

Lipperheide, Muster altital.

Leinenstickerei (1. u. 2. Sammlung und Neue Folge, 2 Bde., Berl. 1882‒92);

Emilie Bach, Muster stilvoller Handarbeiten (2 Tle., Wien [* 18] 1881);

Kick, Preisgekrönte Stickereiarbeiten (Stuttg. 1890 fg.);

Hermine Steffahny, Stickereimuster (Lpz. 1892 fg.);

L. de Farcy, La broderie du Ⅺe siècle jusqu’à nos jours (mit 180 Tafeln, Par. 1892);

Delabar, Allgemeiner Bericht über die Pariser Weltausstellung von 1867: die Weißstickerei in der Schweiz; die Weißstickerei in Württemberg [* 19] (St. Gallen 1869);

Göldy, Bericht an den hohen Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft über die Stickereiindustrie auf der internationalen Ausstellung in Philadelphia [* 20] 1876 (Winterth. 1877);

Jahresberichte der Handels- und Gewerbekammer zu Planen im Königreich Sachsen.

Stickereifachschulen,

s. Kunststickereifachschulen.

Stickertressen,

s. Bortenweberei. ^[= die industrielle Thätigkeit, durch die alle Arten von Borten (starke, dicht gewebte Bänder, ...]

Stickfluß,

s. Lungenödem ^[= oder auch Lungenlähmung oder Lungenschlag (Oedema pulmonum, Catarrhus suffocativus ...] und Bronchialkatarrh.

Stickgas,

s. Stickstoff. ^[= oder Nitrogenium, in Frankreich Azote (chem. Zeichen N; Atomgewicht 14,0), ein farb-, ...]

Stickhauser

Fehnkanal, s. Tabelle beim Artikel Fehn- und Moorkolonien (Bd. 6, S. 629).

Stickhusten,

s. Keuchhusten.

Stickmaschine,

[* 13] Einrichtung zur mechan. Herstellung von Stickerei (s. d.). Man unterscheidet zwei Systeme von S., je nach der mit denselben hauptsächlich erzeugten Stichart: die Plattstichstickmaschinen und die Kettenstichstickmaschinen oder Tambouriermaschinen. Bei den Plattstichstickmaschinen wird die Leistungsfähigkeit durch die große Zahl der gleichzeitig nach demselben Muster hergestellten Einzelstickereien, bei den Tambouriermaschinen durch die hohe Arbeitsgeschwindigkeit bedingt.

Mülhäuser Konfession -

Bild 11.858: Mülhäuser Konfession - Mülheim
* 21 Mülhausen.

Die erste brauchbare Plattstichstickmaschine erfand Josua Heilmann in Mülhausen [* 21] im Elsaß 1829. Diese Maschinen, deren schematischer Querschnitt in [* 1] Fig. 1 auf Tafel: Stickmaschinen gegeben ist, während [* 1] Fig. 11 die äußere Ansicht der Maschine [* 22] zeigt, beruhen auf der unmittelbaren Nachahmung der Handarbeit;

doch findet nicht das Fortsetzen der Nadeln [* 23] von Stichpunkt zu Stichpunkt statt, sondern die entsprechende Einstellung des Stoffes in die fest bleibende Laufbahn der Nadeln.



Stickmaschine

Bild 65.353: Stickmaschine
* 24 Seite 65.353.

Der Stoff ist hierbei auf einem senkrecht stehenden ausbalancierten Rahmen aufgespannt, der in seiner Ebene allseitig verschiebbar ist. Die dem zu stickenden Muster entsprechende Verschiebung des Rahmens erfolgt mittels eines Pantographen oder Storchschnabels in der Weise, daß ein Stift an dem längern Arm desselben auf eine Schablone, die das meist sechsfach vergrößerte Muster darstellt, und zwar auf die Endpunkte des jedem Stickfaden entsprechenden Schraffierstrichs aufgesetzt wird, während der kürzere Arm die auf das wirkliche Maß des Stickfadens reduzierte Bewegung auf den Rahmen überträgt. Wie [* 1] Fig. 1 der genannten Tafel ersehen läßt, sind zu beiden Seiten des in dem Rahmen R mittels der ¶

mehr

Spannwalzen a aufgezogenen Stoffes zwei Stickwagen, der Vorderwagen V und der Hinterwagen H, angeordnet. Beide Wagen lagern mit Laufrädern b so auf horizontalen Laufschienen c, daß sie normal zur Stoffebene bewegt werden können. Die hierzu dienenden Bewegungsmechanismen bestehen für jeden Wagen aus zwei Riementrieben d, e, f, deren Treib- und Leitscheiben (d, e) an den Enden der Wagenführungen gelagert sind. Der Antrieb geht bei der Handstickmaschine von einer Kurbel [* 25] aus, die der den Pantographen führende Sticker dreht, und wird von dieser mittels auswechselbarer Radvorgelege auf die Triebscheiben d so übertragen, daß stets nur ein Wagen sich von dem Stoff entfernt und sich diesem wieder nähert, während der andere dicht am Stoff steht. Die Lineale g der Wagen, die horizontal und gleichlaufend zur Stofffläche gerichtet sind, tragen reihenweise angeordnete kleine Zangen h, welche die kurzen doppelspitzen Sticknadeln [* 24] (Fig. 2) erfassen. Die Anzahl der gleichzeitig arbeitenden Nadeln schwankt bei den üblichen Maschinengrößen in einer Maschine zwischen 200 und 700 Stück, so daß bei jeder Wageneinfahrt je ein Stich in einer gleichen Anzahl einzelner Musterfiguren gebildet wird. Da ferner ein geübter Sticker in der Stunde etwa 200 Stiche oder Wageneinfahrten machen kann, so vermag eine derartige S. in dieser Zeit im Mittel etwa 100.000 Einzelstiche zu liefern.

Die Zangen werden einzeln durch kleine Blattfedern geschlossen, dagegen reihenweise geöffnet durch Rundstäbe i, die oberhalb der obern Zangenschenkel excentrisch gelagert sind und bei entsprechender Drehung die Zangenschenkel abwärts drücken. Das Öffnen und Schließen der Zangen geschieht stets, wenn beide Wagen dicht am Stoff stehen, derart, daß mit dem Offnen der Zangen des einen Wagens gleichzeitig der Schluß der Zangen im andern Wagen erfolgt. Hierdurch findet ein Austausch der bei dieser Wagenstellung im Stoff steckenden Sticknadeln statt, so daß sie vom Vorderwagen an den Hinterwagen oder umgekehrt übergeben werden.

Der Impuls für die Zangenöffnung geht gleichzeitig mit dem Umstellen des Treibscheibenvorgeleges für die Wagenbewegung von dem Fuße des Arbeiters aus und wird mittels Zugstangen k auf die Excenterwellen i übertragen. Bei dem Einfahren des Vorderwagens V werden die in den Zangen desselben festgeklemmten Nadeln sämtlich zu gleicher Zeit bis zum Öhr durch den Stoff gestoßen. Sie treten hierbei in die offenen, dicht am Stoff stehenden Zangen des Hinterwagens H ein und werden nach erfolgter Übertragung auf dieselben bei der nun stattfindenden Ausfahrt dieses Wagens nebst den an ihnen befestigten Stickfäden durch den Stoff gezogen.

Durch Gewichte belastete Drähte m, die vor den Zangen ausgespannt sind, regeln hierbei die Endspannung der Fäden, also den Anzug der Stiche. Auf die jetzt stattfindende Verschiebung des Stickrahmens R in der Richtung und um die Länge eines Stiches folgt die Einfahrt des Hinterwagens H und das Durchstechen des Stoffes an der neu eingestellten Stichstelle. Hiermit gleichzeitig findet aber auch das Einlegen der Nadeln in die offenen Vorderzangen statt, so daß nach dem Wechsel des Zangenschlusses diese die Nadeln erfassen und wahrend der nun folgenden Ausfahrt des Vorderwagens V nebst den Fäden durch den Stoff ziehen.

Drachenbaum - Drachman

Bild 5.101: Drachenbaum - Drachmann
* 26 Faden.

Die Plattstichstickmaschine dient in erster Linie zur Herstellung von verzierenden Streifen für Damenkleider und Wäsche, von Tüllspitzen und Kragen, Manschetten u. s. w., findet aber auch zum Besticken von Tischdecken, farbigen Kleiderstoffen, Hausschuhen, Hosenträgern u. s. w. ausgedehnte Verwendung. In neuester Zeit ist das Arbeitsgebiet der Maschine durch die Herstellung der sog. Ätzspitzen (s. d.) erheblich erweitert worden. Die Maschinen werden, um größere Vielseitigkeit der Muster zu erzielen, mit einem sog. Festonnierapparat und mit einem Bohrapparat versehen. Ersterer dient dazu, den zum Umrändern von Zackenmustern erforderlichen Festonstich zu erzeugen; mit dem letztern werden die durch das Muster verlangten Durchbrechungen im Stoff hergestellt. In den [* 24] Fig. 4-6 ist die Bildung des Festonstichs veranschaulicht. Während durch die Verschiebung des Stoffrahmens der Stichpunkt a [* 24] (Fig. 4) in die Nadelbahn eingestellt wurde und der den Faden [* 26] f haltende Vorderwagen einführt, senkt sich die Festonniergabel g, dem Wege 1, 2, 3 folgend, herab und gelangt dadurch, den Stickfaden in der Nähe des Stoffes nach rechts ablenkend, in die durch [* 24] Fig. 5 dargestellte Stellung. Der Vorderwagen sticht die Nadel bei a durch den Stoff und, während sie der Hinterwagen durchzieht und der Stoffrahmen so verstellt wird, daß der neue Stichpunkt b [* 24] (Fig. 6) in die Nadelbahn zu liegen kommt, folgt die Gabel g dem Wege 3, 4, 5. Sie gelangt hierdurch, den Stickfaden zu einer Schleife legend, in die Stellung der [* 24] Fig. 6 und steigt nun nach dem Ausgangspunkt 1 empor, während der Hinterwagen den Stoff bei b durchsticht und der durch den ausfahrenden Vorderwagen angezogene Faden die Fadenschleife fängt und bindet.

Bohrer und Bohrmaschin

Bild 3.150: Bohrer und Bohrmaschinen
* 27 Bohrer.

Der Bohrapparat [* 24] (Fig. 3) besteht aus je einer längs der Nadelreihe liegenden Schiene a, welche mit vierschneidigen Stahlspitzen (Bohrern) b versehen und mittels Scharniers so angebracht ist, daß durch Vorklappen der Schiene vor jede Nadel ein solcher Bohrer [* 27] zu liegen kommt. Um ein Zurückweichen des Stoffes zu verhüten, liegt hinter dem Stoff, den Bohrern gegenüber, eine zur Aufnahme der letztern mit Vertiefungen versehene Schiene c (Bohrlatte). Sobald der Vorderwagen mit den Bohrern gegen den Stoff fährt, werden an den durch den Storchschnabel [* 28] fixierten Stellen die gewünschten Durchbrechungen hergestellt, die dann noch umstickt werden müssen. Durch Zurückklappen der beiden Schienen ist der Bohrapparat außer Thätigkeit zu setzen.

Die durch Elementarkraft angetriebenen Maschinen ähneln in ihrer Konstruktion den mit Schiffchen arbeitenden Doppelsteppstich-Nähmaschinen. Eine solche Schiffchenstickmaschine führt auf einem Wagen in zwei Reihen je 112 Nähmaschinennadeln und auf der andern Seite des Stoffes an feststehenden Trägern ebenso viele Schiffchen, welche die Bindung der von den Nadeln in den Stoff eingeführten Fäden auf der hintern Stoffseite zu bewirken haben. Wie bei den S. für Handbetrieb, ist auch hier der zu verzierende Stoff in einem senkrecht stehenden Rahmen ausgespannt und wird vom Sticker durch einen Storchschnabel bewegt. Die Bewegung des Nadelwagens erfolgt mittels Excenter, [* 29] die an einer längs der ganzen Maschine liegenden Welle sitzen. Die Schiffchen werden durch zwei Excenter und ein Hebelwerk dirigiert und zwar so, daß je nach Wunsch durch Einrücken des betreffenden Excenters Plattstich oder Steppstich gebildet wird. Die Schiffchenstickmaschine, die 6-10 mal so rasch als die Handmaschine arbeitet, eignet sich besonders ¶

Fortsetzung Stickmaschine:
→ weiter zu Seite 65.354 || zum Besticken von Tüll zur Herstellung von Tüllspitzen. Mit der Handstickmaschine kann sie
Quelle: Brockhaus` Konversationslexikon, 1902-1910; Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896; 15. Band, Seite 350 [Suche = 65.352] im Internet seit 2005; Text geprüft am 29.12.2017; publiziert von Peter Hug; Abruf am 24.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//65_0352

◄◄ .     ►►

Menü
map
  • ⁝ Home
  • 🗁 öffne ...
  • > 🗍 Seite 65.352
  • ? Seite
  • Aalmutter
  • ? Artikel
  • (kurz)
  • ∫ Portal
  • ☛ A – Z
  • ⮺ Bilder
  • ⚟ Blättern
  • ⛬ Index
  • ⣿ Inhalt
  • 📅 Datum
  • ∑ Übersicht
  • ♛ Werke
  • ✈ Themen
  • ⭳ Download
  • 📉 Statistik
  • Ω Symbol
  • ⌥ Option
  • © Original
  • + Ergänzung
  • ? Hilfe
  • ⁇ FAQ Fragen
  • ⛭ Technik
  • @ Kontakt
  • ⛉ Datenschutz
  • § Impressum

Siehe auch:

  • 15.317 Stickertressen
  • 15.317 Stickfluß
  • 15.317 Stickgas
  • 15.317 Stickhusten
  • 15.317 Stickmaschine

* 29 Bilder dazu:

  • 2Athene
  • 12Ausdehnung
  • 7Blüte
  • 14Bock
  • 27Bohrer
  • 15Bonn
  • 17Budapest
  • 29Excenter
  • 26Faden
  • 3Griechenland
  • 16Hanau
  • 25Kurbel
  • 22Maschine
  • 21Mülhausen
  • 23Nadeln
  • 9Ornamente
  • 4Pergamon
  • 20Philadelphia
  • 6Regensburg
  • 5Römer
  • 11Sachsen
  • 10Schweiz
  • 8Seide
  • 13Stickmaschine
  • 28Storchschnabel
  • 18Wien
  • 19Württemberg
  • 1_Seite 65.352
  • 24_Seite 65.353
Sie sind hier: eLexikon > Brockhaus > Band 65 > Seite 65.352
-A     +A