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Starhemberg (Guido, Gr

Bild 65.260: Starhemberg (Guido, Graf) - Stärkemehl
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Starhemberg# Guido, Graf, österr. Feldmarschall, Vetter des vorigen, geb. 11. Nov. 1657 zu Graz, nahm als / 275
StarigradStadt, s. Cittavecchia. / 4
Starikruss. Hausgeist, s. Domowoj. / 5
Strajesinas. Hauskommunion. / 3
Starkes. Rindviehzucht. / 3
Stärkes. Stärkemehl. / 3
Stärkebildners. Zelle (Pflanzenzelle). / 4
Stärkeextracteur(spr. -töhr), s. Stärkemehl. / 5
Stärkefabrikations. Stärkemehl. / 3
Stärkeglanzeine als Schlichte in der Weberei benutzte Mischung von Stearin, Wachs und Stärke. / 14
Stärkegummis. Dextrin. / 3
Stärkemehlauch Stärke,Kraftmehl, Amylum, Amylon, C6H10O5, eins der ersten Assimilationsprodukte in der / 2162

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Starhemberg (Guido, Graf) - Stärkemehl


Fortsetzung: Starhemberg, # Ernst Rüdiger, Graf, österr. Generalfeldmarschall, geb. 1638 zu Graz, bildete sich als Krieger
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S. den Feldmarschallsstab, die Würde eines Staatsministers und in sein Wappen [* 2] den Stephansturm. Später befehligte S. in Ungarn [* 3] die Infanterie unter dem König von Polen. Nachdem er, vor Ofen verwundet, den Heerbefehl aufgegeben hatte, kehrte er nach Wien [* 4] zurück, wo er zum Hofkriegsrats-Präsidenten ernannt wurde. Er starb 4. Jan. 1701 zu Bösendorf. Seinen Namen erhielt 1888 das österr. Infanterieregiment Nr. 54. -

Vgl.   Reilly, Biographien der Feldherren Österreichs (Wien 1813);

Thürheim, Feldmarschall Ernst Rüdiger Graf S. (ebd. 1882).

Starhemberg,

Belgiojoso - Belgrad

Bild 2.660: Belgiojoso - Belgrad
* 6 Belgrad.

Guido, Graf, österr. Feldmarschall, Vetter des vorigen, geb. 11. Nov. 1657 zu Graz, [* 5] nahm als Hauptmann und Adjutant seines Vetters 1683 an der Verteidigung Wiens teil und zeichnete sich auch weiter im Türkenkriege aus, besonders 1686 beim Sturm auf Ofen, bei Mohacs, vor Belgrad [* 6] und Vidin. Er verteidigte Essegg, befehligte den rechten Flügel in der Schlacht bei Slankamen 1691 und that sich bei Großwardein [* 7] und bei Zentha 1697 hervor. 1692 wurde S. Feldmarschalllieutenant, 1696 Feldzeugmeister.

Madreporenplatte - Mad

Bild 11.50: Madreporenplatte - Madrid
* 13 Madrid.

Beim Ausbruch des Spanischen Erbfolgekrieges kämpfte er in Italien [* 8] unter Eugen, der ihm 1703, als er nach Wien ging, den Oberbefehl übertrug. Er hinderte den franz. Feldherrn Vendôme, in Tirol [* 9] einzudringen, schlug ihn am Bormio und bewirkte 1704 die Vereinigung des österr. Heers mit dem des Herzogs von Savoyen. 1706-7 unterdrückte er den Aufstand in Ungarn. Zum Feldmarschall ernannt, übernahm er 1708 den Oberbefehl des in Spanien [* 10] kämpfenden Heers und führte einen lebhaften Kleinkrieg mit überraschenden Märschen und schlauen Überfällen, wie z. B. dem von Tortosa (1709). Nach den Siegen, [* 11] die er über Philipps von Anjou Heer bei Almenara 27. Juli 1710 und bei Saragossa [* 12] 20. Aug. erfochten hatte, eroberte er Madrid [* 13] und ließ daselbst den Erzherzog Karl zum König ausrufen. Allein Mangel und Verrat nötigten ihn, sich zurückzuziehen. Bei Villa Viciosa überrascht, wurde er 10. Dez. 1710 von Vendôme besiegt. Als Karl 1711 nach Deutschland [* 14] zurückkehrte, blieb S. als Vicekönig in Barcelona [* 15] zurück, das er infolge des Neutralitätsvertrags vom 14. Mai 1713 räumen mußte. Seitdem lebte er als Hofkriegsrats-Vicepräsident in Wien, wo er 7. März 1737 starb. Seinen Namen erhielt 1888 das österr. Infanterieregiment Nr. 13. -

Vgl.   Arneth, Leben des kaiserl. Feldmarschalls Grafen Guido von S. (Wien 1853).

Starigrad,

Stadt, s. Cittavecchia.

Starik,

russ. Hausgeist, s. Domowoj. ^[= auch Domowik, Djeduschta (Alterchen), Chozjain (Hausherr) u.s.w. genannt, der Hausgeist ...]

Straješina,

s. Hauskommunion.

Starke,

s. Rindviehzucht.

Stärke,

Stärke (natürliches Vo

Bild 15.236: Stärke (natürliches Vorkommen, Chemisches; Gewinnung)
* 16 Stärke.

[* 16] s. Stärkemehl. ^[= auch ,Kraftmehl, Amylum, Amylon, C6H10O5, eins der ersten Assimilationsprodukte in der ...]

Stärkebildner,

s. Zelle [* 17] (Pflanzenzelle).

Stärkeextracteur

(spr. -töhr), s. Stärkemehl. ^[= auch Stärke,Kraftmehl, Amylum, Amylon, C6H10O5, eins der ersten Assimilationsprodukte in der ...]

Stärkefabrikation,

s. Stärkemehl. ^[= auch Stärke,Kraftmehl, Amylum, Amylon, C6H10O5, eins der ersten Assimilationsprodukte in der ...]

Stärkeglanz,

eine als Schlichte in der Weberei [* 18] benutzte Mischung von Stearin, Wachs und Stärke.

Stärkegummi,

s. Dextrin.

Stärkemehl,

Same (botanisch)

Bild 14.253: Same (botanisch)
* 19 Samen.

auch Stärke,Kraftmehl, Amylum, Amylon, C6H10O5, eins der ersten Assimilationsprodukte in der lebenden Pflanze; es findet sich in den verschiedensten Geweben und Organen der Pflanze als Reservestoff aufgespeichert und zwar in mikroskopischen Körnchen in Pflanzenzellen eingelagert. Es tritt in den Samen [* 19] der Cerealien (Weizen, Roggen, Gerste, [* 20] Hafer, [* 21] Mais), in den Kastanien, in den Kartoffeln, in den Stämmen mancher Palmenarten, in Wurzeln u. s. w. auf.

Die Stärkemehlkörner haben teils schwach elliptische, teils unregelmäßig rundlich gestreckte, teils eckige Form und lassen unter dem Mikroskop [* 22] schalig aneinander gelagerte Schichten erkennen, von welchen der innerste Kern seitlich zu liegen pflegt. Das S. löst sich in langsam wirkenden Agentien wie in kalten verdünnten Säuren nur teilweise; man nennt den sich lösenden Stoff Granulose, den zurückbleibenden Stärkecellulose oder Farinose. Erstere macht etwa 95 Proz. des Gewichts des S. aus. In kaltem Wasser ist die Stärke unlöslich; mit heißem (55-70°) bildet sie durchscheinende Gallerte, die man Kleister nennt.

Die Kleisterbildung ist eine Aufquellung; sie kommt bei der Bereitung von Mehlspeisen und beim Kochen von Kartoffeln deshalb nicht zu stande, weil das gerinnende Eiweiß die Stärkekörnchen einhüllt und sie am Aufquellen hindert. Mit Jod nimmt die Stärke eine tiefblaue Färbung an. Das S. ist im allerhöchsten Grade hygroskopisch und hält aufgenommenes Wasser hartnäckig gebunden. Zu seiner völligen Entwässerung ist eine Temperatur von 130° C. erforderlich.

Schwefelmilch - Schwef

Bild 14.728: Schwefelmilch - Schwefelsäure
* 23 Schwefelsäure.

Erhitzt man das S. bis zur braungelben Farbe, so verändert es sich, indem es sich in das wasserlösliche Dextrin (s. d.) oder Röstgummi umwandelt. Durch Behandeln von S. mit Salpetersäure bildet sich eine explosive Verbindung, das Xyloidin (s. d.). Durch die Einwirkung verdünnter siedender Schwefelsäure [* 23] auf S. bildet sich Dextrin und Stärkezucker (s. Traubenzucker). Mit Malzauszug zusammengebracht, geht das S. bei 60-75° in Dextrin und Maltose (s. d.) über. Außer dem gewöhnlichen S. finden sich in einigen Pflanzen zwei besondere Stärkemehlarten: das Inulin (s. d.) und das Lichenin oder die Flechtenstärke (s. d.).

Die Stärkefabrikation gebraucht als Rohmaterialien besonders Kartoffeln, Weizen (auch als Mehl), [* 24] Reis und Mais. Die aus Roßkastanien gewonnene Stärke ist nur für technische Zwecke verwendbar, da ihr ein Bitterstoff anhaftet, der durch Behandlung mit kohlensaurem Natrium nur unvollkommen beseitigt wird. Außerhalb Europas wird auch aus exotischen Gewächsen Stärke gewonnen. (S. Arrow-Root.) Das Weizenmehl enthält 56-67 Proz., Reis 85-86, Kartoffeln nur 10-23 Proz. S. Bei der Gewinnung des S. aus den Rohmaterialien kommt es darauf an, dieses in Wasser so gut wie unlösliche Kohlenhydrat von den dasselbe in der Knolle oder dem Samen umhüllenden organischen Stoffen, wie Cellulose, Proteïnstoffe, Fette, zu befreien und in handelsübliche Form zu bringen.



Stärkemehl

Bild 65.261: Stärkemehl
* 25 Seite 65.261.

Die Stärkekörnchen sind in den verschiedenen Rohstoffen mehr oder weniger fest von den genannten Körpern umschlossen, so daß bei einigen, wie bei der Kartoffel und (nach neuerm Verfahren) beim Weizen, eine vorzugsweise mechan. Trennung genügt, während bei Mais und Reis zum Aufschließen des Getreidekorns chem. Mittel zur Anwendung kommen. Die verhältnismäßig einfachsten Hilfsmittel und Arbeitsweisen erfordert die Fabrikation der Kartoffelstärke (Kartoffelmehl). Das Rohprodukt wird gewaschen und dann der Zerkleinerung unterworfen. Man bedient sich hierzu der Kartoffelreibe, in welcher durch eine rotierende, mit Sägeblättern armierte Trommel ein feiner Brei hergestellt wird. Durch diesen Prozeß werden die Zellenwandungen der Kartoffeln so weit zerrissen, daß das S. leicht mit Hilfe einer entsprechenden ¶

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Vorrichtung, in der Regel durch Ausspülen oder Auswaschen mittels energisch wirkender Wasserstrahlen, von der Cellulose, hier Pulpe genannt, getrennt werden kann. Bei dem zu dieser Operation benutzten Bürstensieb oder Bürstenextracteur wird der von der Reibe kommende Brei mit Wasser aufgerührt, in das Sieb gepumpt und in demselben unter stetem Zufluß von Wasser (aus einem Spritzrohr) mittels rotierender Bürsten durchgearbeitet, wobei das Wasser die Stärkekörnchen durch das Sieb schwemmt, während die ausgewaschene Pulpe, von der Stärke getrennt, durch die Maschine [* 26] ausgeworfen wird.

Zwei andere Extraktionsapparate sind das Siemenssche Kataraktsieb und das Kastensieb. Das nun folgende Raffinieren der Stärke besteht in wiederholtem Sieben und Schlämmen, indem man die vom Extraktionsapparat kommende Stärkemilch (d. h. das die Stärke mit sich führende Wasser) in Bottichen oder gemauerten Bassins, den Sedimenteurs, unter Umständen mehreremal sich absetzen läßt und dann mit Wasser wieder aufrührt. Als Siebe kommen sowohl Rüttelsiebe als Cylindersiebe zur Anwendung.

Nach dem Raffinieren kommt die Stärke in eine Centrifuge, entweder um vollends raffiniert und zugleich entwässert zu werden, oder nur zu letzterm Zweck. Die aus der Centrifuge ausgestochene sog. grüne Stärke kommt zur Trocknung auf Hürden in gut geheizten Kammern, oder in speciell zu diesem Zweck konstruierte Trockenapparate. Die getrocknete Kartoffelstärke, welche unregelmäßige, leicht krümelnde Brocken bildet, wird entweder in dieser Form auf den Markt gebracht, oder zu Kartoffelmehl vermahlen. Letzteres geschieht auf der sog. Schlagmühle, die Kombination einer Zerkleinerungs- und einer Sichtvorrichtung.

Bei der Darstellung der Weizenstärke verfolgt man zwei Verfahren. Die ältere, weniger rationelle Fabrikationsmethode ist das sog. Hallesche oder saure Verfahren, bei welchem ein wichtiger Bestandteil des Weizens, der Kleber, verloren geht; bei dem neuern, süßen Verfahren wird dieser Stoff unzersetzt, von dem Stärkemehl getrennt, als wertvolles Nebenprodukt gewonnen. Nach dem sauren Verfahren überläßt man eingeweichten zerquetschten Weizen längere Zeit sich selbst und ruft dadurch eine saure, den Kleber lösende Gärung hervor.

Nach einiger Zeit kann man die Stärke mit Wasser herausspülen. Nach dem süßen Verfahren wird der gehörig gereinigte Weizen zunächst einige Tage in Wasser eingequellt und so das Gefüge desselben gelockert, damit durch das nun folgende Quetschen, welches auf einem Walzenstuhl mit glatten eisernen Walzen geschieht, die Samenhülsen sich leicht derart öffnen lassen, daß die Stärke aus denselben ausgewaschen werden kann. Der gequetschte Weizen wird unter starkem Wasserzufluß in dem Stärkeextracteur geknetet, wobei die ausgewaschene Stärke durch den Siebmantel des Apparats tritt und unten abgezogen werden kann, während oben frisches Wasser kontinuierlich durch ein Spritzrohr zufließt.

Infolge des Knetens wäscht sich nicht nur das S. aus, sondern es ballt sich auch der aufgelockerte Kleber zusammen. Nach dem Extrahieren kommen die Hülsen und der Kleber in die Kleberwaschmaschine. In der durchlöcherten Trommel derselben, in welcher radial stehende Stifte angebracht sind, wird der Kleber dadurch von den Hülsen getrennt, daß, während die Trommel im Wasser rotiert, die Hülsen durch die Löcher fortgespült werden, wogegen die Stifte in der Trommel den Kleber festhalten, der schließlich als zusammenhängender Ballen herausgenommen wird.

Die ausgewaschene Stärke bedarf jetzt noch der Reinigung, die durch Sieben und Waschen mit frischem Wasser erreicht wird. Man bedient sich hierzu der obenerwähnten Cylindersiebe. Da die beste Stärke diejenige ist, welche aus den größten Stärkekörnchen besteht, benutzt man zur Trennung der guten Stärkesorten von den geringern und von den noch beigemengten Proteïnstoffen, Schlamm, Pflanzenfasern u. s. w. solche Apparate, durch die eine Trennung der im Wasser aufgerührten Stärke nach der Schwere erfolgt; es ist dies die Absetzrinne und die Centrifuge.

Die Absetzrinne besteht gewöhnlich aus mehrern tafelförmigen, 15 -30 m langen Holzrinnen. Läßt man die Stärkemilch mit geringer Geschwindigkeit über die nur ganz schwach geneigt liegende Rinne strömen, so setzen sich die schweren Stärkekörnchen nach und nach auf der Rinne ab, während die Fasern, Schlamm-und Kleberteile fortschwimmen und am Ende der Rinne in einem Bottich aufgefangen werden. Man erhält auf diese Weise nach einigen Stunden eine starke und feste Schicht Primastärke.

Die zu einem Brei wieder aufgerührte Stärke wird in die Kästen oder Formen des Entwässerungsapparats (System Uhland) gegossen; durch den Druck komprimierter Luft, die durch die Deckel der Formkästen eintritt, wird das Wasser aus der Stärke herausgepreßt, indem dasselbe durch das mit Filtertuch belegte Sieb abläuft, welches den Boden jedes Formkastens bildet. Die so hergestellten Stärkewürfel werden kurze Zeit bei hoher Temperatur vorgetrocknet, wodurch sich außen eine gelbliche Kruste ansetzt, die abgeschabt werden muß.

Die geschabten Würfel werden entweder ganz getrocknet, indem man sie in Papier einpackt und in Trockenkammern längere Zeit aufspeichert, oder sie werden in Stücke zerbrochen und bei niedriger Temperatur, gewöhnlich an der Luft, getrocknet. Im erstern Fall erhält man die bekannte Strahlenstärke, im letztern die sog. Brockenstärke. Auch bei der Fabrikation der Weizenstärke bedient man sich der Centrifugen, und zwar vorwiegend zum Raffinieren, selten zum Entwässern der Stärke.

Die hier verwendete Centrifuge hat eine geschlossene, d. h. nicht durchlöcherte Trommel, welche gewöhnlich in 6-8 Abteilungen geschieden ist. Während der Rotation der Trommel sondert sich die specifisch schwerere Weizenstärke von den ihr beigemischten leichtern Teilen, wie Kleber, Pflanzenfaser u. s. w., und setzt sich als feste Schicht an die Innenwandung der Trommel an. Die leichtere Kleberschicht bedeckt die Stärke und ist so scharf begrenzt, daß sie von derselben abgeschabt werden kann, während das Wasser, vollständig von Stärke und suspendiertem Kleber befreit, abfließt.

Bedeutend einfacher als die Darstellung der Stärke aus Weizenkörnern ist die Fabrikation der Stärke aus Weizenmehl, weil es sich bei dieser, wo Hülsen und Keime nicht vorhanden sind, nur um die Scheidung der Stärke vom Kleber handelt. Zu diesem Zweck wird das Mehl mit wenig Wasser zu einem festen Teig geknetet und dieser Teig unter Wasserzufluß im Mehlextracteur ausgewaschen, wobei die Stärke, im Wasser suspendiert, fortfließt und der Kleber als teigige Masse in der Maschine zurückbleibt. ¶

Fortsetzung Stärkemehl:
→ weiter zu Seite 65.262 || Während die Fabrikation der Kartoffel- und Weizenstärke, namentlich erstere, meist in kleinern
Quelle: Brockhaus` Konversationslexikon, 1902-1910; Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896; 15. Band, Seite 258 [Suche = 65.260] im Internet seit 2005; Text geprüft am 14.10.2012; publiziert von Peter Hug; Abruf am 24.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//65_0260

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