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Sphinxhaube - Spiegel

Bild 65.150: Sphinxhaube - Spiegel
Seite 65.150.
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17 ArtikelTextanfang / Anzahl Wörter
SphinxhaubeKopfbedeckung der vornehmen alten Ägypter aus einfarbigem, gestreiftem oder gemustertem Tuch / 43
Sphragistik(grch.), s. Siegelkunde. / 4
Sphygmograph(grch.), s. Puls. / 4
Sphygmophon(grch.), ein elektrotelegr. Apparat zur Untersuchung des Pulses, besteht aus einem federnden / 47
Sphyraenas. Hammerfisch. / 3
Spiauters. Zink. / 3
Spicslaw. Form von Spizza (s. d.). / 6
Spica# (lat.), s. Ähre und Blütenstand. / 6
Spica _2# der hellste Stern, 1. Größe, im Sternbild der Jungfrau. / 10
Spichernauch Speichern, Dorf im Kreis und Kanton Forbach des Bezirks Lothringen, 5 km südlich von Saarbrüc / 272
Spicilegium(lat.), Ährenlese. / 3
Spickaalgeräucherter Aal. / 3
Spickdammsoviel wie Buhne (s. d.). / 5
Spickgansin Norddeutschland die gepökelten und geräucherten Gänsebrüste. / 8
Spicknadeleine Nadel, mittels deren man dünne Speckstreifen durch ein Fleischstück zieht, um einen saftigern / 18
Spicula(lat.), s. Ährchen und Haarwürmer. / 6
Spiegel# ein Körper mit glatter und glänzender Oberfläche zur Erzeugung von Bildern durch Reflexion / 798

Seite 65.150

Sphinxhaube - Spiegel


Fortsetzung: Sphinx, (grch.), die in Ägypten vorkommenden kolossalen Steinbilder, bestehend aus Löwenleib mit Menschenk
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sowie die Karte: Kairo [* 2] und die Pyramidenfelder, Bd. 10, S. 24). Er ist aus dem Felsen gehauen, der vielleicht schon von Natur annähernd die Gestalt eines S. hatte; er mißt vom Scheitel bis zur Sohle etwa 20 m. Thutmosis IV. ließ zwischen seinen Klauen einen Tempel [* 3] erbauen. Zuerst hat ihn Caviglia 1818 aus dem Wüstensande ausgegraben, später auch Mariette; 1886 hat eine franz. Gesellschaft ihn frei gelegt und durch eine Mauer vor der Versandung zu schützen versucht. Seltener sind die den Gott Ammon [* 4] darstellenden Widdersphinxe (auch Kriosphinxe), aus Löwenleib mit Widderkopf bestehend (s. umstehende [* 1] Fig. 1).

Die S. der griechischen Mythologie war eine Tochter des Typhaon und der Schlange [* 5] Echidna; ihre Geschwister, die Hunde [* 6] Orthros und Kerberus, der Nemeische Löwe und der Drache [* 7] Ladon, endlich die Chimaira [* 8] und Hydra, bezeugen die dämonisch-ungeheuerliche Natur dieses ganzen Geschlechts. Nur die äußerliche Formverbindung von Löwe und Mensch hat die Anwendung des griech. Wortes auf die ägypt. Gestalt veranlaßt. (S. [* 1] Fig. 2.) Nach der griech. Sage erschien die S. in der Nähe von Theben und tötete jeden, welcher das Rätsel: Was ist am Morgen vierfüßig, am Mittag zweifüßig, am Abend dreifüßig? nicht lösen konnte. Oidipus (s. d.) riet, daß der Mensch gemeint sei, der als Kind auf Händen und Füßen kriecht und als Greis den Stock zu Hilfe nimmt. Darauf stürzte sich die S. vom Felsen, und Oidipus erhielt die Herrschaft über Theben. -

Vgl.   Ilberg, Die S. in der griech. Kunst und Sage (Lpz. 1896).

[* 1] ^[Abb. 2.]

Auch die moderne Bildnerei, besonders zur Zeit des Barock, hat S. geschaffen, verlieh jedoch der monströsen Gestalt (Mensch-Löwe) einen mehr individuellen Zug.

Sphinxhaube,

Kostüme II (15. bis 16

Bild 10.120b: Kostüme II (15. bis 16. Jahrhundert)
* 9 Kostüme.

Kopfbedeckung der vornehmen alten Ägypter aus einfarbigem, gestreiftem oder gemustertem Tuch (s. Tafel: Kostüme [* 9] I, [* 1] Fig. 2);

die Sphinx [* 10] (s. Tafel: Ägyptische Kunst I, [* 1] Fig. 1, und III, [* 1] Fig. 7) wurde mit dieser Kopfbedeckung dargestellt.

Ähnlich ist noch heute die Keffieh (s. d.).

Sphragistik

(grch.), s. Siegelkunde.

Sphygmograph

(grch.), s. Puls.

Sphygmophon

(grch.), ein elektrotelegr.

Apparat zur Untersuchung des Pulses, besteht aus einem federnden Stromunterbrecher, der auf die Arterie [* 11] aufgesetzt wird und mit einem Telephon verbunden ist.

Jede Bewegung des Arterienrohrs bewirkt eine Unterbrechung des elektrischen Stroms;

diese Unterbrechungen werden auf das Telephon übertragen und als Töne hörbar.

Sphyraena,

s. Hammerfisch.

Spiauter,

s. Zink. ^[= Blasinstrument, s. Zinke. – Z. in Baden soviel wie Weiler (s. d.).]

Spič,

slaw. Form von Spizza (s. d.). ^[= slaw. Spič, Hafenort ün Gerichtsbezirk Budua der österr. Bezirkshauptmannschaft Cattaro in ...]

Spica

(lat.), s. Ähre ^[= in der Botanik ein monopodialer Blütenstand, bei dem die einzelnen Blüten ungestielt ...] und Blütenstand. [* 12]

Spica,

der hellste Stern, 1. Größe, im Sternbild der Jungfrau.

Spichern,

Kreiden - Kreis

Bild 10.184: Kreiden - Kreis
* 13 Kreis.

auch Speichern, Dorf im Kreis [* 13] und Kanton [* 14] Forbach [* 15] des Bezirks Lothringen, 5 km südlich von Saarbrücken, [* 16] dicht an der preuß. Grenze, hat (1895) 844 E., darunter 16 Evangelische, Postagentur und Fernsprechverbindung. Die nördlich davon belegenen Spicherer Höhen, ein bewaldeter Höhenzug, beherrschen das Gelände bis Saarbrücken, waren beim Beginn des Deutsch-Französischen Krieges von 1870 und 1871 zu einer starken Stellung umgeschaffen worden und bildeten in der Schlacht bei S. vom 6. Aug. die Hauptstellung der Franzosen unter General Frossard.

Deutscherseits war der Angriff erst für einen der folgenden Tage geplant. Da Steinmetz die Spitzen seiner Truppen indes am 6. bis dicht an den Feind heranschob, entspann sich allmählich ein Gefecht. Zu Anfang der Schlacht, gegen Mittag, ging preuß. Infanterie vom Winterberge südlich gegen die scharf eingeschnittene Schlucht der Höhen vor und gewann bis gegen 3 Uhr [* 17] wesentlich Boden; später wurde der Feind auch aus dem Walde geworfen, feindliche Reserven jedoch zwangen zu zeitweiligem Zurückgehen.

Nach 6 Uhr abends erfolgte ein Vorstoß des franz. linken Flügels gegen die rings um Stiring fechtenden preuß. Truppen; erst dem Eingreifen von Abteilungen der 16. Division und der 5. und 6. Division der Zweiten Armee gelang es, die Steilhänge der Höhen zu nehmen, während die Kuppe erst in der Nacht gewonnen werden konnte. Die Wirkung der deutschen Artillerie war auf wenige Punkte beschränkt, die nur mit der größten Anstrengung erreicht und gehalten werden konnten. Der preuß. Verlust betrug 223 Offiziere und 4648 Mann; Frossard giebt seinen Verlust auf 249 Offiziere und 3829 Mann an. -

Vgl.   Schell, Die Operationen der Ersten Armee unter General von Steinmetz (Berl. 1872);

Tendering, Die Schlacht bei S. (2. Aufl., Saarbr. 1890).

Spicilegium

(lat.), Ährenlese. ^[= s. Nachlese.]

Spickaal,

geräucherter Aal. ^[= (Muraenidae), eine Gruppe schlangenförmiger, langgestreckter Schlundblasenfische (s. d.) mit ...]

Spickdamm,

Bühne - Buitenzorg

Bild 3.609: Bühne - Buitenzorg
* 18 Buhne.

soviel wie Buhne [* 18] (s. d.). ^[= auch Abweiser, Höfte, Kribbe, Schlechte, Schlenge, Stacken, Schlickfang, Schlickzaun ...]

Spickgans,

in Norddeutschland die gepökelten und geräucherten Gänsebrüste.

Spicknadel,

eine Nadel, mittels deren man dünne Speckstreifen durch ein Fleischstück zieht, um einen saftigern Braten zu erzielen.

Spicula

(lat.), s. Ährchen ^[= (Grasährchen, spicula), bei den Gräsern und Halbgräsern der aus sitzenden, sehr einfach gebauten, ...] [* 19] und Haarwürmer.

Spiegel,

Sphragid - Spiegel

Bild 15.136: Sphragid - Spiegel
* 20 Spiegel.

[* 20] ein Körper mit glatter und glänzender Oberfläche zur Erzeugung von Bildern durch Reflexion [* 21] (s. d.). Die Bilder im ebenen oder Planspiegel liegen nach dem Reflexionsgesetz symmetrisch zum Gegenstand in Bezug auf die Spiegelebene. Eine rechte Hand [* 22] erscheint im Spiegel als linke Hand und umgekehrt. Der Abdruck einer Schrift auf Löschpapier ist «Spiegelschrift», die man im S. bequem liest. Außer ihrem gewöhnlichen Gebrauche dienen die ebenen S. auch zur Dekoration, zur Vervielfältigung der Bilder, z. B. beim ¶



Spiegel (zum Desenberg

Bild 65.151: Spiegel (zum Desenberg, Graf von) - Spiegel (Friedr. von)
* 23 Seite 65.151.
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Kaleidoskop [* 24] (s. d.), zum Leiten des Lichts um Ecken, zur Erhellung dunkler Lokale mittels des reflektierten Lichts u. s. w. Große, durchsichtige, schief gestellte, unbelegte Spiegelgläser erzeugen vermöge ihrer glänzenden Oberfläche Spiegelbilder, die man nach dem Spiegelgesetze hinter dem Glase neben Gegenständen wahrnimmt, die man durch das unbelegte Glas [* 25] direkt sieht. Dies führt zu optischen Täuschungen, worauf die Bühnenspiegel der Neuzeit (Pepper 1860) für theatralische Gespenstererscheinungen beruhen. Zu den S. mit gekrümmter Oberfläche gehören die Cylinder-, Kegel-, Paraboloid-, Ellipsoid- und sphärischen oder Kugelspiegel, welche letztere wieder Konvexspiegel oder Konkavspiegel (Hohlspiegel) [* 26] sein können. Von ihnen finden aber nur die Hohlspiegel (s. d.) Anwendung.

Glastafeln aus Spiegelglas (s. d.) können zur Herstellung von S. auf drei Wegen mit reflektierenden Metallschichten versehen werden: durch Belegen mit Zinnamalgam, durch Belegen mit Silber nach dem Liebigschen Verfahren und durch Einbrennen einer dünnen Platinschicht (s. Glanzgold). Es scheint, daß das alte Verfahren (Belegen mit Zinnamalgam) allmählich durch das neuere Verfahren ganz verdrängt werden soll; die Gesellschaft St. Gobain in Frankreich, die auf dem Gebiet der Spiegelfabrikation eine hervorragende Stellung einnimmt, erzeugt gegenwärtig nur noch Silberspiegel.

Licht

Bild 10.764: Licht
* 27 Licht.

Diese werfen nämlich weißes Licht [* 27] mit rötlichen Strahlen zurück, während im Quecksilberspiegel weißes Licht einen grünlichen Schein erhält, weshalb eine Person, im Silberspiegel betrachtet, eine frischere, dagegen im Quecksilberspiegel betrachtet, eine bleichere Gesichtsfarbe zeigt als in Wirklichkeit. Daher ist der schmeichelnde Silberspiegel nach und nach beliebter geworden. Auch ist die Herstellung der Quecksilberspiegel wegen der Giftigkeit der Quecksilberdämpfe der Gesundheit der Arbeiter im höchsten Grade schädlich, die Herstellung der Silberspiegel dagegen nicht. Platinspiegel haben nur untergeordnete Bedeutung.

Zur Herstellung der mit Zinnamalgam belegten S. breitet man auf einer vollkommen ebenen, horizontal liegenden Steinplatte Zinnfolie (Stanniol) glatt aus, übergießt sie wiederholt mit Quecksilber, das man jedesmal mittels eines Filzbausches verreibt, bis dasselbe eine 2-3 mm hohe Schicht bildet, und schiebt hierauf die geschliffene, gut gereinigte Glasplatte derart über das Quecksilber, daß der Rand der erstern stets in das letztere eintaucht. Alsdann beschwert man die Tafel mit Gewichten, um das überschüssige Quecksilber auszupressen, giebt der Steinplatte eine mehr und mehr geneigte Lage, hebt nach etwa 24 Stunden den S. ab und stellt ihn auf die Kante, damit das überschüssige Quecksilber abfließt. Nach 8-20 Tagen ist der S. fertig.

Zur Herstellung der Silberspiegel übergießt man das sorgfältig gereinigte Glas mit einer alkalische Reduktionsmittel enthaltenden Silbernitratlösung; nach kurzem Stehen in der Kälte scheidet sich erst ein rötlicher oder schwarzer Niederschlag, dann ein glänzender Spiegel von metallischem Silber festhaftend am Glase ab. Als Reduktionsmittel dienen Traubenzucker und Natronlauge oder Weinsäure und Ammoniak.

Über Celluloidspiegel s. Celluloid, Bd. 17.

Die Planspiegel zu astron. und physik. Zwecken sind entweder Metallspiegel aus Spiegelmetall (s. d.) oder Glasspiegel, aber mit geschwärzter Rückseite oder versilberter Vorderseite.

Venedig

Bild 16.74a: Venedig
* 28 Venedig.

Man gebrauchte im Altertum neben Metallspiegeln auch S. aus einem schwarzen obsidianähnlichen Gestein. Wenn man nach Plinius in Sidon ersonnen hatte, S. aus Glas zu machen, so waren diese höchst wahrscheinlich nur Nachahmungen jener Obsidianspiegel. Glasspiegel werden in keiner Schrift des Altertums erwähnt, auch nirgends vorgefunden. Erst seit dem 16. Jahrh. werden die alten Nürnberger Glasspiegel erwähnt. In dem nämlichen Jahrhundert ist aber auch schon die Anfertigung von mit Zinnamalgam belegten Glastafeln in Venedig [* 28] im Gange. Von Venedig ging die Kunst zunächst nach Böhmen [* 29] und Bayern [* 30] (Nürnberg) [* 31] und später (1665) unter Colbert nach Frankreich über. Damals wurden die S. ausschließlich aus geblasenem Glas hergestellt. Erst 1688 gelang es Louis Lucas de Néhou in Paris, [* 32] gegossene Glastafeln herzustellen.

Für die Herstellung und Ausfuhr von S. sind Belgien, [* 33] Frankreich, Großbritannien [* 34] und Deutschland [* 35] (Rheinprovinz) [* 36] am bedeutendsten. Die Ausfuhr Frankreichs, das wohl am meisten S. produziert, aber auch den größten Bedarf hat, ist geringer als die Deutschlands [* 37] (1896: 2,3 Mill. M.).

In der Baukunst [* 38] ist S. eine glatte umrahmte Fläche, z. B. an einem Quader, Gewölbe, [* 39] daher auch Spiegelgewölbe (s. Gewölbe).

In übertragener Bedeutung jede glänzende oder auch nur glatte Fläche ohne den Begriff des Zurückwerfens der Lichtstrahlen, z. B. Wasserspiegel, der S. des Meers, an Gesteinen (s. Harnisch);

ferner die glänzenden Flecken an Pfauenfedern, Schmetterlingen und andern Tieren, der weiße Fleck am After des Rehs;

ferner der Mittelpunkt einer Scheibe (s. d.);

die Treibscheibe der Spiegelgranaten (s. d.);

die Hinterfläche eines Schiffs über Wasser (s. Heck).

Endlich ist S. auch noch der Titel verschiedener Werke, besonders pädagogischen und moralischen Inhalts, in denen Beispiele aus dem Leben als Muster oder zur Warnung aufgestellt sind, z. B. Tugendspiegel, Jugendspiegel, Glaubensspiegel, Fürstenspiegel u. s. w.; auch für Sammlungen von Rechtsgewohnheiten und Gesetzen, z. B. Sachsenspiegel (s. d.), Schwabenspiegel (s. d.).

Spiegel

Köln

Bild 9.945a: Köln
* 40 Köln.

[* 20] zum Desenberg, Ferdinand August Maria Joseph Anton, Graf von, Erzbischof von Köln, [* 40] geb. 25. Dez. 1764 auf Schloß Canstein in Westfalen, [* 41] wurde 1782 Domherr zu Münster, [* 42] 1790 Dompräbendarius zu Osnabrück, [* 43] 1792 zu Hildesheim, [* 44] 1799 Domdechant in Münster. Nachdem er 1813 von Napoleon zum Bischof von Münster ernannt, vom Papst aber nicht bestätigt war, wurde er 20. Dez. 1824 zum Erzbischof von Köln gewählt und 11. Juni 1825 konsekriert. S. war ein Freund und Förderer der hermesianischen Theologie (s. Hermes); [* 45] um die Hebung der Bildung des Klerus und des kirchlichen Lebens seiner Diöcese, wie um das friedliche Verhältnis der Konfessionen [* 46] erwarb er sich große Verdienste. Über die Frage der gemischten Ehen schloß er mit der preuß. Regierung 19. Juni 1834 eine geheime Konvention ab, wonach er auf das Versprechen der Erziehung sämtlicher Kinder in der kath. Religion verzichtete; die nach seinem Tode (2. Aug. 1835) erfolgte Aufhebung dieser Übereinkunft rief den Kölner [* 47] Kirchenstreit hervor. -

Vgl.   Nippold, Die vertrauten Briefe des Erzbischofs S. von Köln (Barm. 1889).

Spiegel,

[* 20] Friedr. von, Orientalist, geb. 11. Juli 1820 in Kitzingen [* 48] bei Würzburg, [* 49] studierte in Erlangen, [* 50] Leipzig [* 51] und Bonn [* 52] orient. Sprachen. Die J. 1842-47 brachte er größtenteils im Auslande, ¶

Fortsetzung Spiegel:
→ weiter zu Seite 65.152 || besonders an den Bibliotheken zu Kopenhagen, London und Oxford zu. 1849 ward er als Professor
Quelle: Brockhaus` Konversationslexikon, 1902-1910; Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896; 15. Band, Seite 148 [Suche = 65.150] im Internet seit 2005; Text geprüft am 13.5.2012; publiziert von Peter Hug; Abruf am 24.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//65_0150

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