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Sperrgut - Speyer (Sta

Bild 65.146: Sperrgut - Speyer (Stadt)
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23 ArtikelTextanfang / Anzahl Wörter
Sperrgutim Postverkehr ein Paket, das in irgend einer Ausdehnung 1½ m, oder in der Ausdehnung 1:½ / 107
Sperrhakenein Dietrich (s. d.). / 4
SperrhornBankhorn, Zweispitzamboß, französischer Amboß, ein kleiner Amboß mit zwei seitlichen Verlängeru / 23
Sperrige Güters. Sperrgut. / 4
Sperrklinkes. Klinke und Schaltwerk. / 5
SperrkrautPflanzenart, s. Polemonium. / 4
Sperrnetzes. Netzfischerei. / 3
Sperrpunktes. Festungen. / 3
Sperrrads. Klinke. / 3
Sperrstundesoviel wie Polizeistunde (s. d.). / 5
Sperrvögel(Hiantes), in der ältern Systematik eine die Schwalben, Segler, Nachtschwalben, Schwalme umfassende / 14
Sperrwerkes. Gesperre. / 3
Spes(lat.), röm. Göttin der Hoffnung, insbesondere des Landmannes auf eine gesegnete Ernte. Ihr / 24
Spesen(vom ital. spese), soviel wie Auslagen, Unkosten, besonders in der Geschäftssprache des Handels / 33
Spessartoder Speßhart (schon im Nibelungenliede als Spehtshart, d. h. Spechtswald, vorkommend), Waldgebirge / 452
Spessartbahns. Bd. 17. / 4
SpessartinMineral, s. Granat. / 4
SpetzburgBurgruine bei Andlau (s. d.). / 5
Speßharts. Spessart. / 3
SpetsäSpetsopula, griech. Inseln, s. Spezzia. / 6
Spetzer Fehnkanals. die Tabelle zum Artikel Fehn- und Moorkolonien (Bd. 6, S. 629). / 14
Spey(spr. speh), Gebirgsfluß in den schott. Grafschaften Inverneß, Elgin und Banff, entspringt / 39
Speyer# 1) Bezirksamt im bayr. Reg.-Bez. Pfalz, hat 157,69 qkm und (1895) 34 787 (16 925 männl., 17 / 856

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Sperrgut - Speyer (Stadt)



Sperrgut,

im Postverkehr ein Paket, das in irgend einer Ausdehnung [* 2] 1½ m, oder in der Ausdehnung 1:½ m überschreitet und dabei weniger als 10 kg wiegt, oder solche Gegenstände, die einen unverhältnismäßig großen Raum einnehmen, z. B. Körbe mit Pflanzen und Gesträuchen, Käfige, leer oder mit lebenden Tieren, Kartons in Holzgestellen, Möbel, [* 3] Korbgeflechte, Kinderwagen, Velocipeden u. dgl. Für S. wird das Porto (s. Postpaketsendungen) um die Hälfte erhöht. - Im Eisenbahnverkehr heißen S. (sperrige Güter) Frachtgüter, die bei geringem Gewichte ungewöhnlich viel Raum einnehmen und deshalb einer besondern Erhöhung des Frachtsatzes unterliegen, wie z. B. Bäume und Sträucher, leere Kisten und Fässer, Glasballons, Möbel, Schilf, Stroh u. s. w. (S. Eisenbahntarife.)

Sperrhaken,

ein Dietrich (s. d.). ^[= im allgemeinen alle durch Dreschen ihrer Körner beraubten Halme, Ranken und Stengel reif gewordener ...]

Sperrhorn,

Bankhorn, Zweispitzamboß, französischer Amboß, ein kleiner Amboß mit zwei seitlichen Verlängerungen, von denen die eine kegelförmig, die andere vierseitig pyramidal zugespitzt ist.

Sperrige

Güter, s. Sperrgut. ^[= im Postverkehr ein Paket, das in irgend einer Ausdehnung 1½ m, oder in der Ausdehnung 1:½ ...]

Sperrklinke,

s. Klinke [* 4] und Schaltwerk. ^[= ein zu den verschiedensten Zwecken angewendeter Bewegungsmechanismus, bei dem ein Glied, das ...]

Sperrkraut,

Pflanzenart, s. Polemonium. ^[= L., Pflanzengattung aus der Familie der Polemoniaceen (s. d.) mit wenigen in Amerika, Europa ...]

Sperrnetze,

s. Netzfischerei. ^[= diejenige Form des Fischfangs, bei der als Fanggeräte nicht Angel oder Leine, sondern Netze ...]

Sperrpunkte,

s. Festungen.

Sperrrad,

s. Klinke.

Sperrstunde,

soviel wie Polizeistunde (s. d.).

Sperrvögel

(Hiantes), in der ältern Systematik eine die Schwalben, Segler, Nachtschwalben, Schwalme umfassende Vogelordnung.

Sperrwerke,

s. Gesperre.

Spes

Ernte (Allgemeines, Ge

Bild 5.808: Ernte (Allgemeines, Getreideernte)
* 5 Ernte.

(lat.), röm. Göttin der Hoffnung, insbesondere des Landmannes auf eine gesegnete Ernte. [* 5]

Ihr Attribut ist eine Blume oder Kornähre;

der Anker [* 6] ist modern.

Spesen

(vom ital. spese), soviel wie Auslagen, Unkosten, besonders in der Geschäftssprache des Handels gebräuchlich;

hier spricht man von Handlungsspesen im Sinne der Geschäftsunkosten, ferner von Spesenrechnung (s. Rechnung), von Spesennachnahme (s. Nachnahme).

Spessart

oder Speßhart (schon im Nibelungenliede als Spehtshart, d. h. Spechtswald, vorkommend), Waldgebirge im W. Deutschlands, [* 7] liegt dem nordöstl. Teile des Odenwaldes gegenüber, innerhalb des Bogens, welchen der Main von der Mündung der Fränkischen Saale und der Sinn bei Gemünden bis zur Mündung der Kinzig bei Hanau [* 8] macht, reicht im N. zwischen der Kinzig und der Sinn bis gegen Salmünster, Schlüchtern und Brückenau und gehört dem bayr. Reg.-Bez. Unterfranken sowie dem südl. Teile des preuß. Reg.-Bez. Cassel an. (S. Karte: Bayern [* 9] I.) Es ist ein schroff ansteigendes Massengebirge mit abgerundeten Kuppen.

Quelle

Bild 13.510: Quelle
* 10 Quelle.

Der Hauptrücken beginnt gegenüber Miltenberg, mit dem ziemlich steilen Engelsberge, der ein Kapuzinerkloster mit herrlicher Aussicht trägt, und zieht in nördl. Richtung zur Quelle [* 10] der Aschaff bis in die Gegend von Schlüchtern, ist 75 km lang und erreicht die Höhe von 450 bis 580 m. Der südl. Teil dieses Rückens trägt den höchsten Gipfel, den Geiersberg, 585 m. Der S. gleicht in seinen Bestandteilen dem Odenwalde, indem die Hauptmasse des Gebirges aus Granit, Gneis und Glimmerschiefer mit aufgelagertem rotem und geflecktem Sandstein besteht; er ist nur in den Thälern bewohnt und auf den untern Gehängen beackert, während die Höhen mit finstern Waldungen bedeckt sind, meistens von Eichen und Buchen, mit wenigen Birken und Nadelhölzern. Im ganzen ist der östl. Teil höher, steiler, rauher und mit dichtern Forsten bedeckt als der westliche.

Die Flußthäler sind steil, eng und tief eingeschnitten. Man unterscheidet den Vorspessart oder den äußern Saum längs des Mains, namentlich im W., den Hochspessart oder das innere wellenförmige Waldgebirge, und den Hinterspessart, der sich plateauartig gegen die Kinzig und Kahl absenkt und den Orber Reisig (s. d.) umfaßt. Die höchsten Punkte sind außer dem Geiersberg die Hohe Warte 569 m, der Orber Reisig 540 m, die Geishöhe 520 m. Die vielen Bäche, welche den S. durchströmen und von denen die Sinn, Lohr, Hafenlohr, Elsawa, Aschaff, Kahl und Biber die bedeutendern, werden zur Kurzholzflößung, der das Gebirge begrenzende Main zur Ausfuhr des Bauholzes benutzt. Auf der Scheide der nach W. und O. abfließenden Gewässer führt der uralte Eselspfad vom Engelsberg über den Geiersberg zum Orber Reisig, ein dem Rennstieg im Thüringer Walde ähnlicher Pfad. Die Erschließung des S. für den Touristen- und Fremdenverkehr wird durch den Spessart-Touristenverein Hanau (in 2 Sektionen) eifrig gefördert. -

Vgl.   Herrlein, Sagen des S. (2. Aufl., Aschaffenb. 1885);

P. Crämer, Die Jagd im S. in Sage und Geschichte (Münch. 1892);

Schober, Führer durch den S. u. s. w. (Aschaffenb. 1888; 2. Aufl. 1892);

Dietz, Wegweiser durch den S. (Würzb. 1893);

ders., Touristenwegkarte für das Spessartgebiet (2. Aufl., ebd. 1896);

Trinius, Alldeutschland in Wort und Bild, Bd. 3 (Berl. 1893);

Bücking, Der nordwestliche S. (in den «Abhandlungen der königl. Preußischen Geologischen Landesanstalt»);

Welzbacher, Specialkarte vom S. 1:100000 (12. Aufl., Frankf. 1897).

Spessartbahn,

s. Bd. 17.

Spessartin,

Granada (in Amerika) -

Bild 58.251: Granada (in Amerika) - Granat (Mineral) [unkorrigiert]
* 11 Granat.

Mineral, s. Granat. [* 11]

Spetzburg,

Burgruine bei Andlau (s. d.). ^[= # (spr. angdloh), Gaston Joseph Hardouin, Graf, franz. General, geb. 1. Jan. 1824 zu Nancy, besuchte ...]

Speßhart,

s. Spessart. ^[= oder (schon im Nibelungenliede als Spehtshart, d. h. Spechtswald, vorkommend), Waldgebirge ...]

Spetsä,

Spetsopula, griech. Inseln, s. Spezzia. ^[= (ital.) oder (Petsa, neugriech.), die Pityussa (Pityusa) der Alten (nach anderer Annahme ...]

Spetzer

Fehnkanal, s. die Tabelle zum Artikel Fehn- und Moorkolonien (Bd. 6, S. 629).

Spey

(spr. speh), Gebirgsfluß in den schott. Grafschaften Inverneß, Elgin und Banff, entspringt aus dem kleinen Speysee südlich von den Corrievairack-Mountains, durchfließt ein malerisches Thal [* 12] und mündet nach nordöstlichem reißendem Laufe von 173 km bei Garmouth in die Nordsee.

Titel
Elemente zu Speyer:

1) Bezirksamt im bayr. Reg.-Bez. Pfalz, hat 157

Speyer.

[* 1]

1) Bezirksamt im bayr. Reg.-Bez. Pfalz, hat 157,69 qkm und (1895) 34 787 (16 925 männl., 17 862 weibl.) E. in 10 Gemeinden mit 26 Ortschaften, darunter eine Stadt. - 2) S., auch Speier [* 13] (lat. spira), Hauptstadt des Reg.-Bez. Pfalz, ehemals Freie Reichsstadt im Gebiet des Bistums S., an der Mündung des Speyerbachs in den Rhein, an der Linie Schifferstadt - Lauterburg der Pfalz. Eisenbahnen und der Nebenlinie Heidelberg [* 14] - S. (26,2 km) der Bad. [* 15] Staatsbahnen, [* 16] von denen letztere den Rhein auf einer Schiffbrücke überschreitet, ist Sitz der Kreisregierung, des prot. Konsistoriums und eines kath. Bischofs, des Bezirksamtes, eines Amtsgerichts (Landgericht Frankenthal), [* 17] Oberpost-, Forst-, Nebenzollamtes, Landbau-, Straßen- und Flußbauamtes und einer Reichsbanknebenstelle und hat



Speyer (Johann und Wen

Bild 65.147: Speyer (Johann und Wendelin von) - Spezia
* 18 Seite 65.147.

[* 1] ^[Abb.] ¶

mehr

(1895) 19 044 (9204 männl., 9840 weibl.) E., darunter 8355 Evangelische und 508 Israeliten, in Garnison die 1. bis 4. Compagnie des 2. bayr. Pionierbataillons, Post, Telegraph, [* 19] Bezirksgremium, drei kath. Kirchen, darunter der Dom (s. unten), drei evang. Kirchen, darunter die neue Gedächtniskirche der Protestation, eine Synagoge, ein ehemaliges Jesuitenkollegium, jetzt im Besitz des Domkapitels, einen alten Thorturm (das Altpörtel; s. Tafel: Thore I, [* 18] Fig. 6), ein altes unterirdisches Judenbad, Mauerreste eines alten Palastes (des sog. Retscher), schöne Anlagen um den Dom mit der Ruine des 1511 ausgeführten Ölbergs, dem einzigen Überrest des 1437-44 erbauten, Ende des 18. Jahrh. zerstörten Kreuzgangs, und Denkmäler des Physikers und Astronomen Schwerd und des Regierungspräsidenten von Stengel, [* 20] Schöpfers der Domanlagen, ein neues Konsistorialgebäude.

Limburg - Limburger Ch

Bild 10.793: Limburg - Limburger Chronik
* 21 Limburg.

Ferner ein Gymnasium, eine Realschule mit dem hervorragenden Museum vaterländischer Altertümer, ein kath. Priesterseminar, eine königliche kath. Lehrerbildungsanstalt mit Präparandenschule, höhere Mädchen-, Frauenarbeitsschule, Erziehungsanstalt für jugendliche Sträflinge, großes Bürgerspital, Diakonissen- und Waisenhaus. Der Dom wurde von Konrad II. als Grabstätte für sich und seine Nachfolger erbaut und 12. Juli 1030 begonnen, am gleichen Tage wie die Benediktinerabtei Limburg [* 21] bei Dürkheim [* 22] (s. d.), von seinem Sohne Heinrich III. fortgesetzt und von dessen Sohne Heinrich IV. 1061 vollendet.

Sie ruhen alle im Königschor der Kirche, Heinrich IV., auf dem der Bannfluch Gregors noch ruhte, erst, nachdem sein Leichnam fünf Jahre in der von ihm 1064 angebauten Afrakapelle unbegraben gestanden hatte; ferner Heinrich V., Philipp von Schwaben, Rudolf von Habsburg, Adolf von Nassau, Albrecht I. von Österreich, [* 23] Gisela, die Gemahlin Konrads II., Bertha, die Gemahlin Heinrichs IV., Beatrix, die zweite Gemahlin Friedrich Barbarossas, nebst ihrer Tochter Agnes.

Der Dom brannte 1450 ab, wurde 31. Mai 1689 von den Franzosen verbrannt und nach seiner Wiederherstellung durch den Würzburger Baumeister J. F. Neumann dem Jüngern (1772-84) abermals von den Franzosen zerstört (Jan. 1794); dann diente er als Magazin. Erst 1822 konnte der Dom infolge der Unterstützung des Königs Maximilian Joseph dem Gottesdienst zurückgegeben werden; die innere Ausschmückung erfolgte 1845-53 im Auftrag Ludwigs I., der Bau der Westfaçade, der Türme und Kaiserhalle 1854-58 durch Hübsch.

Die Kirche ist eine gewölbte Pfeilerbasilika mit östl. Querschiff (Hauptchor) und einer westl. Vorhalle, zwei Kuppeln und vier Türmen, von denen die Westtürme 73 m hoch sind. Die Kirche ist 134 m, das Querschiff 56 m lang, das Mittelschiff 15 m breit und 33 m lang; die gesamte Grundfläche beträgt 4470 qm. Drei mächtige Portale führen in die Vorhalle (Kaiserhalle) mit den Sandsteinbildsäulen der im Dom unter dem Königschor ruhenden Kaiser; der Königschor liegt 12 Stufen höher als das Mittelschiff, der Hauptchor (Bischofschor) einige Stufen höher als der Königschor, in dem die Denkmäler Rudolfs von Habsburg in Tiroler Marmor von Schwanthaler und Adolfs von Nassau in Sandstein von Ohnmacht sich befinden.

Tabak

Bild 65.572: Tabak
* 24 Tabak.

Die Hauptzierde des Doms sind die Schraudolphschen Fresken (1845-53). Die Industrie umfaßt eine große Baumwollspinnerei, Fabriken für Tabak [* 24] und Cigarren, Maschinen, Schuhwaren, Stroh- und Pauspapier; ferner bestehen Eisen- und Messinggießereien, Brauereien, Ziegeleien, Handelsgärtnereien, Landwirtschaft, Wein- und Obstbau. S. ist Sitz der Land- und forstwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft für den Regierungsbezirk Pfalz. Der Freihafen am Rhein wird wenig benutzt.

Geschichte. S. ist das alte Noviomagus Nemetum der Römer. [* 25] Ein Bischof von S. wird schon um 348 erwähnt; dann scheint die christl. Gemeinde durch Einfälle heidn. Germanen zerstört worden zu sein, da erst um 610 wieder ein Bischof von S. genannt wird. Die deutschen Kaiser hatten hier eine Pfalz, hielten sich häufig daselbst auf und machten S. 1294 zur Freien Reichsstadt. Von 1527 an, einige Unterbrechungen abgerechnet, war S. bis 1689 Sitz des Reichskammergerichts, das hierauf nach Wetzlar [* 26] verlegt wurde.

Turma - Turmalin

Bild 66.8: Turma - Turmalin
* 27 Turm.

Auch wurden in S. mehrere Reichstage gehalten, unter denen der von 1529 der wichtigste war. Bei der Verwüstung der Rheinpfalz durch die Franzosen wurde S. 31. Mai 1689 vom General Monclar niedergebrannt und die Festungswerke bis auf einen Turm [* 27] (das Altpörtel) zerstört. Nach 10 Jahren wurde die Stadt ärmlich wieder aufgebaut, hat sich aber nicht wieder zu ihrem einstigen Wohlstand zu erheben vermocht. Auch in den span., poln. und österr. Erbfolgekriegen, im Siebenjährigen Kriege und in den franz. Revolutionskriegen hatte S. viel von den Franzosen zu leiden. S. gehörte 1801-14 zum franz. Depart. Donnersberg.

Litteratur. Geissel, Der Kaiserdom zu S. (3 Bde., Mainz [* 28] 1826-28);

Zeuß, Die Freie Reichsstadt S. vor ihrer Zerstörung (Speyer 1843);

Remling, Geschichte der Bischöfe zu S. (2 Bde., Mainz 1852-54; dazu Urkundenbuch, 2 Bde., ebd. 1852-54);

Weiß, Geschichte der Stadt S. (Speyer 1876);

Hilgard, Urkunden zur Geschichte der Stadt S. (Straßb. 1885);

Meyer-Schwartau, Der Dom zu S. und verwandte Bauten (Berl. 1894).

Speyer,

[* 1] Johann und Wendelin von, s. Johann (von Speyer).

Ende Speyer
→ weiter zu Seite 65.147: Spezereien ⟹ (ital. spezierie), Spezereiwaren, eigentlich soviel wie Gewürze, dann Materialwaren überhaupt.
Quelle: Brockhaus` Konversationslexikon, 1902-1910; Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896; 15. Band, Seite 144 [Suche = 65.146] im Internet seit 2005; Text geprüft am 6.5.2012; publiziert von Peter Hug; Abruf am 24.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//65_0146

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