☰

eLexikon

Bewährtes Wissen in aktueller Form

Main

Archaisch - Archangels

Bild 51.830: Archaisch - Archangelsk
Seite 51.830.
<
Überblick der Artikel
8 ArtikelTextanfang / Anzahl Wörter
Archaisch(grch.), alt, altertümlich, d.h. wirklich aus alter Zeit stammend, während Archaistisch das / 18
Archäische Formationsgruppeeine über 30000 m mächtige Schichtenreihe, die aus einem untern Komplex von Gneisen, Hornblendesch / 119
Archaïsmus(grch., "Altertümlichkeit"), der Gebrauch von Worten, Formen und Wendungen, die in / 63
Archaïstischs. Archaisch. / 3
Archaïstischer Stilheißt in Bezug auf die antike Kunst diejenige Stilart späterer Zeit, welche die Strenge, Steifheit / 70
Archangels. Archangelsk. / 3
ArchangelicaHoffm. Pflanzengattung aus der Familie der Umbelliferen (s. d.) mit wenigen Arten in der nördlich / 62
Archangelskoder Archangel. 1) Das größte und nördlichste Gouvernement im Europäischen Rußland, südlich / 1115

Seite 51.830

Archaisch - Archangelsk


Fortsetzung: Arch, (spr. ahrtsch), Joseph, Führer der ländlichen Arbeiterbewegung in England, geb. 10. Nov. 1826
mehr

den Methodisten thätig. Als bald nach der Durchführung der Reformbill von 1867 eine emancipatorische Bewegung unter den ländlichen Arbeitern ausbrach, wurde Arch deren anerkannter Führer. 1872 begründete er als Centralorgan der Bewegung die «National Agricultural Labourers' Union» und widmete seitdem seine ganze Kraft [* 2] einer agitatorischen Thätigkeit, welche die Anerkennung der polit. Rechte und die Besserung der wirtschaftlichen Lage der ländlichen Bevölkerung [* 3] zum Zwecke hatte.

Sein tüchtiger Charakter und seine populäre Beredsamkeit, sowie sein unzweifelhaftes Organisationstalent sicherten den Erfolg der Sache, die er vertrat. Um seinen Gesichtskreis über die Arbeiterfrage und die eng mit derselben verbundene Auswanderungsfrage zu erweitern, unternahm Arch später eine Reise nach Canada. Es war ein persönlicher Triumph für ihn, als 1885 endlich die polit. Emancipation der ländlichen Arbeiter durchgesetzt wurde (s. Großbritannien [* 4] und Irland). Arch selbst wurde 1885 zum Unterhausmitglied für Norfolk gewählt, unterlag 1886 seinem konservativen Gegner, wurde aber Aug. 1892 wieder gewählt und schloß sich den Anhängern Gladstones an. -

Vgl.   F. G. Heath, The English peasantry (Lond. 1874; neue Ausg. 1883).

Archāisch

(grch.), alt, altertümlich, d.h. wirklich aus alter Zeit stammend, während Archaistisch das nachgemacht Altertümliche bezeichnet (s. Archaismus).

Archäische

Deck - Decke

Bild 4.603: Deck - Decke
* 5 Decke.

Formationsgruppe, eine über 30000 m mächtige Schichtenreihe, die aus einem untern Komplex von Gneisen, Hornblendeschiefern und krystallinischen Kalksteinen und einem obern aus Glimmer-, Quarzit-, Chloritschiefern und Phylliten besteht. Ersterer ist die Urgneisformation (s. d.), letzterer die Urschieferformation (s. d.). Sie stellen die Ablagerungen des ältesten irdischen Meers dar und werden von der untersten versteinerungsführenden Formation, dem Cambrium, überlagert. Reste von organischen Wesen kennt man aus dieser Gruppe noch nicht (s. Eozoon), daher die andere Benennung Azoische Formationsgruppe. Die Archäische Formationsgruppe dürfte überall auf der Erde vorhanden sein, wenngleich sie oft auf große Strecken durch jüngere Gebilde bedeckt ist; sie bildet das wahre Grundgebirge der Erdkruste (daher Fundamentalgneis bei engl. Geologen), über dem alle jüngern Formationen nur eine dünne Decke [* 5] bilden.

Archaïsmus

(grch., «Altertümlichkeit»),

der Gebrauch von Worten, Formen und Wendungen, die in Umgangssprache und gewöhnlicher Prosa veraltet sind.

Die Dichtersprache, die überhaupt Altertümlichkeiten der Sprache [* 6] länger bewahrt, braucht solche Archaismen häufig, die Prosa mehr zu besondern Zwecken, namentlich um alte Zeiten auch durch die Sprechweise dem Leser recht lebendig vorzuführen (z. B. Scheffel im «Ekkehard», Freytag in den «Ahnen», R. Wagner).

(S. auch Archaisch.)

Archaïstisch,

s. Archaisch. ^[= (grch.), alt, altertümlich, d.h. wirklich aus alter Zeit stammend, während Archaistisch das ...]

Archaïstischer

Stil heißt in Bezug auf die antike Kunst diejenige Stilart späterer Zeit, welche die Strenge, Steifheit und übermäßige Zierlichkeit der altertümlichen Kunst wiederzugeben sucht.

Man spricht in gleichem Sinne auch von einem hieratischen Stil, weil diese Behandlung sich hauptsächlich bei Bildwerken angewendet findet, welche für die Zwecke des Kultus, als Tempelbilder, Weihgeschenke u. dgl. bestimmt waren, Häufig ist es schwer, archaistische Monumente von einfachen Kopien altertümlicher Werke zu unterscheiden.

Archangel,

s. Archangelsk. ^[= oder . 1) Das größte und nördlichste Gouvernement im Europäischen Rußland, südlich ...]

Archangelĭca

Ulverston - Umbelliflo

Bild 15.988: Ulverston - Umbellifloren
* 7 Umbelliferen.

Hoffm. Pflanzengattung aus der Familie der Umbelliferen [* 7] (s. d.) mit wenigen Arten in der nördlich gemäßigten Zone.

Die in Deutschland [* 8] vorkommende echte Engelwurz, Archangelica officinalis Hoffm., ist eine perennierende bis zu 2 m hohe Pflanze mit mehrfach gefiederten Blättern.

Die angenehm aromatisch riechende Wurzel [* 9] ist als Radix Archangelicae offizinell und wird vielfach bei Bereitung von Liqueuren als magenstärkendes Mittel zugesetzt. (S. Angelikawurzel.)

Titel
Elemente zu Archangelsk:

1) Das größte und nördlichste Gouvernement im Europäischen Rußland

2) Kreis im mittlern Teile des Gouvernements A., hat 30 471

3) Hauptstadt des Gouvernements und des Kreises A.

Archangelsk

oder Archangel.

Europa. Fluß- und Gebi

Bild 5.919a: Europa. Fluß- und Gebirgssysteme
* 10 Europa.

1) Das größte und nördlichste Gouvernement im Europäischen Rußland, südlich vom Eismeer mit dem tief eindringenden Weißen Meere, östlich von Finland, nördlich von Olonez und Wologda, westlich vom Ural gelegen, hat mit Nowaja Semlja und andern Inseln des Eismeers 858.930,4 qkm, d. i. ungefähr 7,5 Proz. von ganz Europa [* 10] und mehr als das Doppelte des preuß. Staates, aber nur (1885) 315.730 E., darunter 32020 Stadtbewohner. Abgesehen von den Westabfällen des Urals, den östl. Zweigen des norweg. Gebirges und den Felshöhen der lappländ.

Halbinsel Kola sowie von den isolierten Höhenzügen des Pai-Choi und der Timanischen Berge (von 300 m Höhe), gehört das Land der osteurop. Tiefebene an, hat großenteils den Charakter des polaren Sibiriens, in seinem westl. Teil jedoch vorwiegend denjenigen Finlands (s. Kola) und ist reichlich bewässert durch die Petschora, den Mesen, die Dwina, den Onega und unzählige kleinere Flüsse, [* 11] sowie besonders im westl. Teile durch sehr viele größere und kleinere Seen.

Norddeutscher Lloyd -

Bild 62.415: Norddeutscher Lloyd - Nordenberg [unkorrigiert]
* 13 Norden.

Das Gouvernement hat Gold-, Silber-, Blei-, Kupfererze, Naphtha u. s. w., welche jedoch nur mangelhaft ausgebeutet werden. Der Süden gehört der Region der Wälder und der Viehzucht [* 12] an, aber nordwärts gehen Tannen, Fichten, Birken, sibir. Cedern und Lärchen nach und nach in kriechendes, dürftiges Gesträuch über. Strecken, die nur mit Renntierflechten überzogen sind, werden im Norden [* 13] immer häufiger (s. Tundra). Ungeheure Landstrecken liegen völlig menschenleer.

Etwa fünf Achtel des Areals sind ganz unfruchtbares Land, nahezu ein Drittel Wald. Die Krone besitzt ein Waldareal von 43 Mill. Dessätinen. Auf Kulturboden kommen kaum 880 qkm, auf Wiesen und Weiden nur 1700 qkm. Das Klima ist sehr rauh; die mittlere Jahrestemperatur von Archangelsk ist 0,37° C. Der Winter dauert 8 Monate und ist so streng, daß selbst das Meer gefriert; der kurze Sommer ist heiß, oft naß. Der kürzeste Tag dauert in der Hauptstadt 3 Stunden 12 Minuten. Lappen und Karelier leben im Kemskischen Kreise, [* 14] Samojeden und Syrjänen im Osten, zwischen ihnen angesiedelte Russen.



Archäographie - Archäo

Bild 51.831: Archäographie - Archäologie
* 20 Seite 51.831.

Die Hauptbeschäftigung bilden Fischfang und Jagd auf Land- und Wasserpelztiere und Vögel, [* 15] die auf den Seen nisten. Das wichtigste Jagdtier ist der freilich an Zahl sehr abnehmende Polarfuchs, selten ist der gemeine Fuchs, [* 16] seltener der Wald- und Eisbär, Hermelin, Baummarder, Vielfraß, Flußotter, Eichhörnchen, Hase. [* 17] Zobel, Biber und Elen [* 18] sind fast ganz vertilgt. Der Wolf ist häufig. Bedeutend ist die Jagd auf Robben, [* 19] Walrosse und Delphine, sowie der Fischfang an der Küste, namentlich an der Murmanschen. Außerdem werden Schiffbau, Teer-, Leinen-, Matten-, Leder- und Talgfabrikation betrieben. Ackerbau findet sich in den südl. Kreisen, Viehzucht in den Kreisen Cholmogory, Mesen, Pinega, teilweise Archangelsk Die Industrie ist gering; zu erwähnen sind die Sägemühlen, welche für ¶

mehr

2 ½ Mill. Rubel produzieren. Der Handel mit den andern Städten Rußlands wird durch die Dwina und Onega vermittelt, auf denen Getreide, [* 21] thönerne Geschirre und Eisenwaren eingeführt werden. (Über die Ausfuhr s. Weißes [* 22] Meer.) Das Gouvernement hat 684 Schulen, darunter 168 Volksschulen. Es zerfällt in die 9 Kreise Archangelsk, Cholmogory, Kem, Kola, Mesen, Onega, Petschora (seit 1891), Pinega und Schenkursk. -

Vgl.   Poschmann, Beschreibung des Gouvernements von Archangelsk (russ., 2 Bde., Archangelsk 1874).

2) Kreis [* 23] im mittlern Teile des Gouvernements Archangelsk, hat 30 471,3 qkm mit 51 076 E.

Telegraph I

Bild 15.564a: Telegraph I
* 24 Telegraph.

3) Hauptstadt des Gouvernements und des Kreises Archangelsk, lang und schmal gebaut, rechts von der Dwina, 40 km oberhalb deren Mündung, ist der wichtigste Handels- und Hafenplatz an der Nordküste Rußlands, Sitz eines Civilgouverneurs, eines Bischofs, einer Admiralität, eines deutschen Konsuls für das Gouvernement und hat (1885) 17802 E., Post, Telegraph, [* 24] 23 griech.-kath., 1 luth., 1 röm.-kath., 2 anglikan. Kirchen, ein Kloster, ein geistliches Seminar, ein Gymnasium, eine Kreisschule, eine Schiffahrtsschule, ein Irrenhaus, zahlreiche Warenmagazine, Schiffswerfte, ein Seehospital, 1 großes steinernes Kaufhaus und meist hölzerne Häuser.

Unter den Gebäuden ist die 1805 vollendete Kathedrale hervorzuheben; von Denkmälern die Statue Lomonossows. In Archangelsk bestehen bedeutende Seilerwerkstätten, Thransiedereien sowie Segeltuch-, Zucker- und andere Fabriken. Für den Handel wichtig ist der Margaritinsche Jahrmarkt vom 1. Sept. bis zum 1. Okt. - Schon seit dem 10. Jahrh. hatten Normannen in der Gegend von Archangelsk Handelsniederlassungen. Bekannter wurde der Ort, als 1553 Engländer auf einer Expedition zur Auffindung einer Nordostdurchfahrt den Seeweg nach der Dwina gefunden hatten, an der damals ein kleines Kloster des heil. Nikolaus stand.

Eine mit Bewilligung Iwans II. gegründete engl. Faktorei vermittelte den Handel über Moskau [* 25] nach Persien [* 26] und Ostindien. [* 27] Der infolgedessen sich lebhaft entwickelnde Handelsverkehr veranlaßte 1584 die Erbauung eines Forts an der Nikolausbucht, und der dabei entstehende Ort wurde nach dem von dessen Ringmauern mit eingeschlossenen Kloster des Erzengels (archelangus) Michael nun «Archangelskoi-Gorod» oder das Neue Kastell des Erzengels St. Michael genannt. 120 Jahre lang war die Stadt der einzige Seehafen und Stapelplatz für die Ausfuhr russ. Produtke und die Einfuhr europ. Waren und Kulturgegenstände nach Rußland.

Deutsche Altertümer -

Bild 54.996: Deutsche Altertümer - Deutsche Buchdrucker-Berufsgenossenschaft
* 28 Deutsche.

Infolge der Erlaubnis des Zaren Boris Godunow (1598-1605) siedelten sich auch Holländer und Deutsche [* 28] an und trieben Handel; 1660 erhielten die Reformierten, 1683 die Lutheraner ihre Kirche. Von 1668 bis 1684 ließ Alexej Michailowitsch das große und feste Kaufhaus Gostinnoj-Gorod durch gefangene Tataren erbauen. Der Verkehr mit Wechseln, die damals in Rußland noch unbekannt waren, wurde 1670 zu Archangelsk eingeführt. Peter d. Gr. besuchte 1693 und 1694 die Stadt, um größere Fahrzeuge in offener See zu sehen.

Als Peter seiner neuen Hauptstadt gleichen Stapel erteilte, dagegen Archangelsk mit höhern Zöllen belastete und die reichsten Einwohner dieser (1708 zur Gouvernementsstadt erhobenen) Stadt zur Übersiedelung nach Petersburg [* 29] zwang, sank der Handel sehr, bis 1764 die ungünstigen Bestimmungen wieder aufgehoben und dem trefflichen Nordhafen alle Vorrechte des Petersburger Hafens eingeräumt wurden. Seitdem hat sich mit der wachsenden Bevölkerung Rußlands der Ein- und Ausfuhrhandel an der Dwina immer mehr gehoben, und Archangelsk ist jetzt für Sibirien der Hauptstapelplatz, der durch Kanäle mit Moskau und Astrachan in Verbindung steht. 1888 führte Archangelsk für 6 Mill. Rubel Waren aus, darunter für über 1 ½ Mill. Lebensmittel, Roh- und Halbrohmaterial für 4 ½ Mill., und für 1 Mill. Rubel ein.

Schiff II

Bild 14.454d: Schiff II
* 30 Schiffe.

Gewöhnlich Mitte Mai kommen die fremden Schiffe [* 30] an und segeln meist im September wieder ab. Die Hauptausfuhrartikel sind Getreide, Leinsaat, Flachs, Teer, Pech, Thran, Holz [* 31] und Felle; die Haupteinfuhrartikel Wein, Maschinen und Kolonialwaren. An dem Handel nimmt auch die Bjelo-More- (Weißes-Meer-) Compagnie teil, die zugleich eine große Schneidemühle besitzt und die Dampfschiffahrt auf der Dwina und den Handel mit den Produkten des Walfischfangs betreibt. Ein großes Hindernis des Handels ist die Sandbank vor dem sonst sichern Hafen, dessen Einfahrt früher durch die 1863 aufgehobene Festung [* 32] Nowodwinstaja geschützt wurde. Die Admiralitätsgebäude und Kasernen der Matrosen liegen auf der Insel Solombala, welche der Fluß Kusnetschicha bildet. Von hier gehen viele Expeditionen im Sommer auf den Fischfang, im Winter auf die Jagd bis nach Spitzbergen und Nowaja Semlja, bis zur Lenamündung und weiter. 1854 und 1855 wurde Archangelsk nebst den andern Häfen des Weißen Meers (Onega, Kem und Sumskij-Possad) von den Engländern blockiert.

Ende Archangelsk
→ weiter zu Seite 51.831: Archäographie ⟹ (grch.), s. Archäologie.
Quelle: Brockhaus` Konversationslexikon, 1902-1910; Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896; 1. Band, Seite 828 [Suche = 51.830] im Internet seit 2005; Text geprüft am 14.2.2010; publiziert von Peter Hug; Abruf am 22.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//51_0830

◄◄ .     ►►

Menü
map
  • ⁝ Home
  • 🗁 öffne ...
  • > 🗍 Seite 51.830
  • ? Seite
  • Aalmutter
  • ? Artikel
  • (kurz)
  • ∫ Portal
  • ☛ A – Z
  • ⮺ Bilder
  • ⚟ Blättern
  • ⛬ Index
  • ⣿ Inhalt
  • 📅 Datum
  • ∑ Übersicht
  • ♛ Werke
  • ✈ Themen
  • ⭳ Download
  • 📉 Statistik
  • Ω Symbol
  • ⌥ Option
  • © Original
  • + Ergänzung
  • ? Hilfe
  • ⁇ FAQ Fragen
  • ⛭ Technik
  • @ Kontakt
  • ⛉ Datenschutz
  • § Impressum

Siehe auch:

  • 35.785 Archaisch
  • 1.766 Archäische Formationsgruppe
  • 1.766 Archaïsmus
  • 1.766 Archangel
  • 1.767 Archangelica

* 32 Bilder dazu:

  • 3Bevölkerung
  • 5Decke
  • 28Deutsche
  • 8Deutschland
  • 18Elen
  • 10Europa
  • 32Festung
  • 11Flüsse
  • 16Fuchs
  • 21Getreide
  • 4Großbritannien
  • 17Hase
  • 31Holz
  • 2Kraft
  • 23Kreis
  • 14Kreise
  • 25Moskau
  • 13Norden
  • 27Ostindien
  • 26Persien
  • 29Petersburg
  • 19Robben
  • 30Schiffe
  • 6Sprache
  • 24Telegraph
  • 7Umbelliferen
  • 12Viehzucht
  • 15Vögel
  • 22Weißes
  • 9Wurzel
  • 1_Seite 51.830
  • 20_Seite 51.831
Sie sind hier: eLexikon > Brockhaus > Band 51 > Seite 51.830
-A     +A