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Anathema - Anatomie

Bild 51.584: Anathema - Anatomie
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Anathema(grch., ursprünglich Anathema, eigentlich Weihgeschenk [s. d.], bei den Griechen besonders / 195
Anathematisierens. Anathema. / 3
Anatherin-Mundwassers. Geheimmittel. / 3
Anatocismus(grch.), Zinseszins. Das Deutsche Handelsgesetzbuch berechtigt den Kaufmann, welcher mit einem / 273
Anatolienoder Natolien, türk. Anadoli, das griech. Anatole, d. h. das Morgenland, Name für Kleinasien / 15
Anatolische Eisenbahns. Osmanisches Reich, Eisenbahnen. / 6
Anatomie(grch.), Zergliederungskunde, die Lehre vom Bau der organischen Wesen. Sofern dieselbe Anweisung / 1994

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Anathema - Anatomie


Fortsetzung: Anatas, ein Mineral, das sich in vereinzelten tetragonalen Krystallen auf Klüften von Gneis und
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Glimmerschiefer, Diorit, Schalstein in den Alpen [* 2] (Bourg-d'Oisans, Tavetsch, St. Gotthard, dem Walliser Binnenthal), im Fichtelgebirge u. s. w. findet;

es ist meist nelkenbraun, dunkelblau oder schwärzlich, hat Feldspathärte, das spec.

Gewicht 3,82 und besteht aus Titansäure, ist also chemisch mit dem Rutil [* 3] und Brookit identisch.

Die einfachsten Krystalle des Anatas sind meist spitze Pyramiden.

Anathema

(grch., ursprünglich Anathema, eigentlich Weihgeschenk [s. d.], bei den Griechen besonders eine irgend einem Gotte dargebrachte und im Tempel [* 4] niedergelegte Gabe), in der biblischen Sprache [* 5] als Übersetzung des hebr. cherem soviel wie «Gebanntes», d. h. etwas Gott unwiderruflich oder unlöslich (3 Mos. 27, 28). zum Eigentume Geweihtes. Gebannte Personen mußten sterben, gebannte Städte wurden mit allem Lebendigen, was darin war, verbrannt; gebanntes Vieh, Grundstücke und andere Besitztümer fielen meist dem Heiligtume, d. h. den Priestern, zu. Bei den spätern Juden bezeichnet cherem einen schärfern Grad der Exkommunikation. Im Neuen Testament kommt in der Bedeutung von etwas, das dem ewigen Verderben geweiht ist, vor, daher anathematisieren, dem ewigen Verderben preisgeben.

Hieran schloß sich der ältere kirchliche Sprachgebrauch, besonders in der gegen Ketzer und Übertreter der Kirchengesetze ausgesprochenen Formel: «Anathema esto», d. h. sei verflucht oder dem göttlichen Strafgericht preisgegeben. Das Anathema wurde von Synoden und Päpsten verhängt; es bewirkte die Trennung vom «Leibe der Kirche», und da außerhalb der Kirche niemand selig werden konnte, zugleich die ewige Verdammnis, wenn der Sünder sich nicht rechtzeitig bekehrte. Das Anathema wurde daher im Mittelalter mit dem sog. großen Bann (s. Kirchenbann) gleichbedeutend und von der Exkommunikation oder dem kleinen Bann unterschieden.

Anathematisieren,

s. Anathema. ^[= (grch., ursprünglich Anathema, eigentlich Weihgeschenk [s. d.], bei den Griechen besonders ...]

Anatherin-Mundwasser,

s. Geheimmittel. ^[= (Arcana), wirkliche oder angebliche Arzneimittel, deren Zusammensetzung geheim gehalten wird. ...]

Anatocismus

Deutsche Altertümer -

Bild 54.996: Deutsche Altertümer - Deutsche Buchdrucker-Berufsgenossenschaft
* 6 Deutsche.

(grch.), Zinseszins. Das Deutsche [* 6] Handelsgesetzbuch berechtigt den Kaufmann, welcher mit einem andern Kaufmann im Kontokorrent (s. d.) steht, von dem beim Rechnungsabschluß gezogenen Überschuß (Saldo) Zinsen vom Tage des Abschlusses zu fordern, wenngleich darunter Zinsen begriffen sind (Art. 291). Dies wurde durch Handelsgewohnheitsrecht ausgedehnt auf das Kontokorrent eines Kaufmanns mit einem Nichtkaufmann, auf alle Kontokorrentverhältnisse auch unter Nichtkaufleuten in Bremen, [* 7] Frankfurt [* 8] a. M. und Sachsen-Meiningen.

Sonst ist es nach Gemeinem Recht verboten, von rückständigen Zinsen wieder Zinsen zu nehmen sowohl in der Form, daß die erstern als besonderes Kapital festgestellt werden (Anatocismus separatus), als daß sie zum Kapital geschlagen werden (Anatocismus conjunctus). Die gezahlten Zinseszinsen kann der Schuldner auf das Kapital anrechnen, event. zurückfordern. Aufgehoben ist dieses Verbot in Lübeck, [* 9] Frankfurt a. M. und Österreich. [* 10] In Bayern [* 11] und Württemberg [* 12] ist das Verbot in Bezug auf vertragsmäßige Festsetzung der Verzinslichkeit verfallener Zinseszinsen aufgehoben.

Nach Preuß. Allg. Landr. I, 11, §. 819 und nach Sächs. Bürgerl. Gesetzb. §. 680 ist es nur gestattet, einen wenigstens zweijährigen Zinsrückstand zum verzinslichen Kapital zu erheben, nach Code Napoléon schon den einjährigen Zinsrückstand. Nach franz. Gerichtsgebrauch kann das auch vorbedungen werden, nicht nach preuß. und sächs. Recht. Nach franz. Recht dürfen von der Zeit der Klagerhebung an Verzugszinsen der geklagten Zinsen gefordert und zugesprochen werden, nach Allg.

Landrecht seit der Rechtskraft des Urteils. Nach dem Entwurf eines Bürgerl. Gesetzb. für das Deutsche Reich §. 249 sollen Verzugszinsen von gesetzlichen Zinsen nicht entrichtet, von Zinsen aus einem Rechtsgeschäft seit der Klagerhebung gezahlt werden. Die im voraus getroffene Abrede, daß fällig werdende Zinsen wieder Zinsen tragen sollen, ist für nichtig erklärt. Dagegen soll die nachträgliche Vereinbarung von Zinsen aus Zinsrückständen gelten (§. 358).

Anatolien

oder Natolien, türk. Anadoli, das griech. Anatole, d. h. das Morgenland, Name für Kleinasien (s. d.).

Anatolische

Osmanisches Reich (Fin

Bild 62.679: Osmanisches Reich (Finanzen. Heerwesen)
* 13 Osmanisches.

Eisenbahn, s. Osmanisches Reich, ^[= Memalik i Osmanije, oder Türkei, Großsultanat (Kaiserreich), umfaßt einen Teil der Balkanhalbinse ...] [* 13] Eisenbahnen.

Titel
Elemente zu Anatomie:

1) Osteologie

Anatomie

(grch.), Zergliederungskunde, die Lehre [* 14] vom Bau der organischen Wesen. Sofern dieselbe Anweisung giebt zur Untersuchung dieses Baues, die Methoden, Handgriffe und technischen Mittel der Untersuchung lehrt, nennt man sie praktische Anatomie; sofern sie sich nur mit den Ergebnissen der Untersuchung befaßt, d. h. den bereits erforschten Bau schildert, beurteilt, unter verschiedenen Gesichtspunkten erörtert oder vergleicht, heißt sie theoretische Anatomie. Letztere kann man daher als «Zergliederungskunde» der erstern als «Zergliederungskunst» gegenüberstellen. Endlich nennt man auch den Ort selbst, wo Anatomie getrieben wird, anatom. Präparate gemacht oder vorgezeigt werden, «Anatomie»; passender ist dafür die Bezeichnung Präpariersaal und Anatomisches Theater. [* 15]

Früher richteten sich die anatom. Untersuchungen fast ausschließlich auf den Menschen, und nur sofern menschliche Leichen nicht zur Verfügung standen, auf Säugetiere als Notbehelf. Man verstand daher und versteht auch noch unter Anatomie vorzugsweise die Anatomie des Menschen (Anthropotomie). Später beschäftigte sich die Wissenschaft auch mit dem Bau der Tiere, nicht bloß aus Notbehelf, sondern um ihrer selbst willen. So entstand die tierische Anatomie oder Zootomie. Endlich untersuchte man auch den innern Bau der Pflanzen, und es entwickelte sich die Pflanzenanatomie oder Phytotomie.

Das viele Gemeinsame, welches zunächst der Mensch und die Wirbeltiere, weiterhin alle Tiere unter sich in ihrem gröbern oder feinern Bau haben, führte zur wissenschaftlichen Betrachtung der Ähnlichkeiten und Unterschiede dieses Baues, und es entstand so die vergleichende Anatomie. Von ihr in Verbindung mit der Paläontologie und der Entwicklungsgeschichte sind die wichtigsten Stützen für die unsere Zeit so lebhaft beschäftigende Abstammungslehre teils schon geliefert, teils noch zu erwarten.

Auge des Menschen

Bild 2.74a: Auge des Menschen
* 16 Auge.

Die Entdeckung des Mikroskops brachte die Erkenntnis, daß auch das dem bloßen Auge [* 16] gleichartig Erscheinende noch einen feinern, sehr verwickelten Bau haben kann, und man unterschied nun die mit solchen feinern Strukturverhältnissen beschäftigte Wissenschaft als mikroskopische Anatomie, Histologie oder Gewebelehre. (S. Gewebe, [* 17] anatomisch.) Die Änderungen im Bau der organischen Wesen, wie sie der Gang [* 18] ihrer Entwicklung aus einfachem Keime bis zum vollendeten Wachstum mit sich bringt, sind der Gegenstand der Entwicklungsgeschichte (s. d.). Dieselbe wird samt der Gewebelehre als allgemeine und im Gegensatze hierzu die systematische Anatomie als specielle oder deskriptive Anatomie bezeichnet. Die meisten ¶



Anatomie

Bild 51.585: Anatomie
* 19 Seite 51.585.
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Krankheiten sind begleitet von gröbern oder feinern Veränderungen in der Lagerung oder Struktur verschiedener Organe und ihrer Gewebe, und sofern die Anatomie dies erforscht, heißt sie pathologische Anatomie.

Die Anatomie des gesunden Menschen teilt sich weiterhin, je nach der Methode, die sie befolgt, in die systematische und die topographische. Die systematische Anatomie untersucht und beschreibt die Teile in einer Ordnung, die auf die Ähnlichkeit [* 20] in dem Bau und den Verrichtungen derselben Rücksicht nimmt und daher diejenigen nebeneinander stellt, welche im Körper selbst zu gewissen gemeinschaftlichen Zwecken in Verbindung stehen (d. h. ein System von Teilen bilden). Bei dieser Behandlungsweise, welche vorzüglich zum Studium der Physiologie vorbereitet, pflegt man die in folgende sechs Lehren [* 21] abzuteilen:

1) Osteologie (s. d.) oder Lehre von den Knochen [* 22] mit Einschluß der Gelenkknorpel (Chondrologie).

2) Syndesmologie oder Bänderlehre (s. Bänder).

3) Myologie oder Muskellehre (s. Muskeln). [* 23]

4) Angiologie oder Gefäßlehre (s. Gefäße und Gefäßsystem).

5) Neurologie oder Nervenlehre (s. Nerven). [* 24]

6) Splanchnologie oder Eingeweidelehre (s. Eingeweide). [* 25]

Grenzen der Hörbarkeit

Bild 58.307: Grenzen der Hörbarkeit - Grenzfälschung [unkorrigiert]
* 26 Grenzen.

Die topographische Anatomie unterscheidet am Körper teils nach den durch Einschnitte, Gelenke, Scheidewände u. dgl. natürlich gegebenen Grenzen, [* 26] teils mit Hilfe gewisser in Gedanken gezogener Linien größere und kleinere Abteilungen oder Gegenden (Regionen) und beschreibt die in jeder derselben neben-, unter- und ineinander liegenden Abschnitte der oben erwähnten Systeme von außen nach innen zu. Man teilt dabei den Körper in den Stamm und die Gliedmaßen. Der Stamm besteht aus dem Kopfe und dem Rumpfe; der Rumpf zerfällt in Hals, Brust und Bauch; [* 27] die Gliedmaßen sind teils Brustglieder oder Arme, teils Bauchglieder oder Beine. An jedem dieser Hauptteile unterscheidet man nun wieder verschiedene Abteilungen und Unterabteilungen.

Diese der Gegenden nennt man, da ihre Kenntnis vorzüglich für den operierenden Chirurgen wichtig ist, auch die chirurgische Anatomie Topogr. Präparate nennt man diejenigen, an welchen die einzelnen Gewebssysteme (Muskeln, Arterien, Venen, Nerven und Knochen) in ihrer Lage zueinander sämtlich dargestellt sind. Zu den topogr. Präparaten gehören auch die an gefrorenen Kadavern gewonnenen Durchschnitte. Auch die Anatomie für bildende Künstler ist wesentlich topographisch; sie hat vorzugsweise die Oberfläche des Körpers, die Abhängigkeit ihrer Form von den unterliegenden Teilen und insbesondere von den Muskeln in ihren verschiedenen Spannungszuständen, endlich die allgemeinen Größenverhältnisse der einzelnen Körperteile untereinander in Betracht zu nehmen.

Die praktische Anatomie ging in ihrer geschichtlichen Entwicklung der theoretischen stets voraus. Erst als man jene allgemeiner zu betreiben begann, bildeten sich allmählich bestimmte Regeln über das Verfahren bei der Zergliederung, d. h. es entstand eine Technik der Anatomie, doch versuchte man erst im 17. Jahrh. den Gegenstand in besondern Schriften zu behandeln. Gegenwärtig haben Anatomen wie Hyrtl, Budge, Meyer, Henke, Lauth auch diesen praktischen Bedürfnissen in besondern Lehrbüchern Rechnung getragen.

Dennoch aber wird jetzt wie früher das meiste dem mündlichen Unterricht durch den eigens dazu. angestellten Prosektor überlassen. Gewöhnlich unterscheidet man in der anatom. Technik die Sektionen und das Präparieren. Sektion nennt man die kunstgerechte Öffnung der drei großen Höhlen des menschlichen Körpers, verbunden mit der Untersuchung der in ihnen befindlichen Eingeweide und Teile. Das Präparieren besteht in der kunstgerechten Trennung der einzelnen Teile voneinander, so daß sie ihrer Gestalt wie ihrer Lage nach deutlich unterschieden werden können; das auf diese Weise Dargestellte nennt man anatomisches Präparat, so daß man von Knochen-, Muskel-, Gefäß- und Nervenpräparaten spricht.

Holywood - Holz

Bild 8.668: Holywood - Holz
* 31 Holz.

Das Präparieren der Knochen geschieht durch Entfernung sämtlicher Weichteile, durch Kochen, Macerieren und Bleichen. Werden sämtliche Knochen wieder durch Draht [* 28] in die natürliche Lage zu einem Ganzen verbunden, so entsteht das künstliche Skelett, [* 29] während das natürliche Skelett durch Beibehalten der natürlichen Verbindungsmittel, der Bänder, gebildet wird. Zur bessern Darstellung der Gefäße, namentlich in ihren feinern Verzweigungen, bedient man sich gewöhnlich der Injektionen oder Einspritzungen von gefärbten und erhärtenden Flüssigkeiten in die Gefäße, worauf man die letztern mit dem Messer [* 30] von den umgebenden Muskeln und Weichteilen isoliert. In neuerer Zeit bedient man sich auch noch einer andern Präparation der Gefäße; man injiziert dieselben mit einer Masse, die sich in einer ätzenden Flüssigkeit nicht löst, während die übrigen Körperbestandteile sich darin sämtlich auflösen (Korrosionspräparate). Um diejenigen Präparate, deren Anfertigung viel Zeit und Mühe erfordert, oder die seltene Abweichungen vom normalen Bau und interessante krankhafte Veränderungen der Körperteile darstellen (pathol. Präparate), behufs des Vortrags der Anatomie möglichst in ihrer natürlichen Form aufzubewahren, trocknet man sie an der Luft oder durch Bestreichen mit Holzessig und überzieht sie dann mit einem durchsichtigen Firnis (trockne Präparate); oder man bringt sie in Flüssigkeiten, durch die sie vor der Fäulnis geschützt werden, wie Alkohol von 50 bis 90°, Carbolsäure, Sublimatlösung u. dgl., oder behandelt sie mit der Wickersheimerschen Flüssigkeit (s. d.). Solche Präparate, in besondern Schränken und Zimmern aufgestellt, bilden die anatomischen (oder pathol.) Sammlungen oder Museen. Da es unmöglich ist, alle Teile in ihrer Integrität aufzubewahren, da namentlich Farbe und feine Faserungen stets verloren gehen, so hat man es mit Glück versucht, sie durch die plastische Kunst nachzubilden, und zwar aus Holz [* 31] oder Elfenbein, wie das Gehörorgan, oder aus Wachs (Wachspräparate) oder Papiermaché. Mit allgemeinerm Nutzen und verhältnismäßig geringerm Kostenaufwand wandte man aber längst die Zeichenkunst [* 32] zu anatom. Darstellungen an. Solche Abbildungen, die man anatomische Tafeln nennt, hatte bereits Aristoteles gefertigt und seinen (verlorenen) anatom. Schriften beigegeben. Im 16. Jahrh. beschäftigten sich die größten Maler, wie Leonardo da Vinci, Michelangelo, Raffael, Tizian, Dürer, mit solchen Zeichnungen.

Geschichtliches. Die außerordentliche Wichtigkeit der Anatomie als Wissenschaft für den Arzt wie für den Physiologen und Naturforscher hatte man schon frühzeitig erkannt, wenn es sich auch niemals mit Gewißheit ermitteln lassen wird, wer zuerst genauere anatom. Studien, zumal an menschlichen Leichnamen, machte. Im Altertume verhinderten lange Zeit religiöse Ansichten, die tote Hülle des Menschen, selbst zur Befriedigung einer edeln, dem Lebenden ¶

Fortsetzung Anatomie:
→ weiter zu Seite 51.586 || zu gute kommenden Wißbegierde, zu zerstören, und die damalige ärztliche Wissenschaft verlangte
Quelle: Brockhaus` Konversationslexikon, 1902-1910; Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896; 1. Band, Seite 582 [Suche = 51.584] im Internet seit 2005; Text geprüft am 15.11.2008; publiziert von Peter Hug; Abruf am 22.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//51_0584

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* 32 Bilder dazu:

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