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Ameisenbeutler - Ameis

Bild 51.509: Ameisenbeutler - Ameisenpflanzen
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Ameisenbeutler(Myrmecobius Waterh.,) eine eigentümliche, nur in einer Art bekannte Form von Beuteltieren, / 91
Ameiseneier(richtiger Ameisenpuppen), wertvolles Futter für Stubenvögel, kostbares Junggeflügel, besonders / 105
Ameisenfressers. Ameisenbär. / 3
Ameisenfreundes. Ameisen. / 3
Ameisengeists. Ameisenspiritus. / 3
Ameisenigel(Echidna Cuv.), eine zur Ordnung der Monotremen oder Kloakentiere gehörige Gattung von Säugetieren / 132
Ameisenjungfers. Ameisenlöwen. / 3
Ameisenkriechen(Formikation, Myrmecismus), ein kriebelndes Gefühl in der Haut, wie wenn Ameisen darüber liefen, / 65
Ameisenlöwendie Larven zweier zur Familie der Großflügler (s. d.) gehörigen Netzflügler (Myrmeleon formicari / 66
Ameisenpflanzenoder myrmekophile Pflanzen. Schon seit längerer Zeit kennt man eine Anzahl von Pflanzen, die / 887

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Ameisenbeutler - Ameisenpflanzen


Fortsetzung: Ameisenbär, (Myrmecophaga L.), Säugetiergattung aus der Ordnung der Zahnarmen, ausschließlich dem warmen
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erstern gehört der große Ameisenbär oder Ameisenfresser (Myrmecophaga jubata L., s. Tafel: Zahnarme Säugetiere I, [* 1] Fig. 1), der Yurumi der Brasilianer, ein über meterlanges, abenteuerlich gestaltetes Tier. Der kleine Kopf ist langgestreckt mit walzenförmiger Schnauze, völlig zahnlosen Kiefern und sehr kleiner Mundspalte, aus der eine wurmförmige, klebrige Zunge hervorgeschnellt werden kann. Die muskulösen Vorderbeine enden in mächtige, sichelförmige Grabkrallen, die beim Gehen seitlich eingeschlagen werden. Der Körper ist mit dichtem, straffem Haar [* 2] bekleidet, das sich aus dem Rücken verlängert und eine sich nach hinten vergrößernde Mähne bildet, die auf dem fast körperlangen Schwanze als ein kolossaler Haarwedel sich entwickelt. Die Färbung, durch Binden und Streifungen auf hellem und dunkelm Grunde ausgezeichnet, variiert bei den einzelnen Exemplaren.

Termitidae - Ternitz

Bild 65.713: Termitidae - Ternitz
* 3 Termiten.

Der große Ameisenbär bewohnt die tropischen Urwälder Südamerikas und nährt sich, einsam umherschweifend, vorzugsweise von Termiten, [* 3] deren feste Erdbauten und Hügel er mit den Krallen der Vorderbeine aufreißt, um dann die zu Tausenden zur Verteidigung ihrer Wohnung hervorstürzenden Insekten [* 4] mit seiner leimrutenartig wirkenden Wurmzunge einzuschlürfen. Auch Ameisen und andere kleine Insekten dienen ihm zur Nahrung. Sonst harmlos, kann er, wenn angegriffen, durch seine gewaltige Körperkraft zu einem gefährlichen Gegner werden.

Der große Ameisenbär wird zuweilen nach Europa [* 5] herübergebracht und hält sich bei geeigneter Verpflegung oft mehrere Jahre. Als Futter giebt man ihm geschabtes Rindfleisch, einen steifen Brei aus Maizena in Milch, rohe Eier [* 6] und Ameiseneier. Der Preis ist ziemlich hoch und beträgt für ein Tier von mittlerer Größe etwa 800 M. Eine kleinere, nur bis 60 cm lange Art ist der Tamandua (Myrmecophaga tetradactyla L.), die kleinste der 23 cm messende zweizehige oder kleine Ameisenbär (Myrmecophaga didactyla L., Tafel: Zahnarme Säugetiere I, [* 1] Fig. 3); beide sind Baumtiere, welche sich langsam kletternd und mit dem Wickelschwanz sichernd umherbewegen. Der erstere findet sich von Mexiko [* 7] bis Paraguay, [* 8] der zweizehige dagegen nur im äquatorialen Südamerika. [* 9]

Ameisenbeutler

Beust (Karl Louis, Gra

Bild 52.922: Beust (Karl Louis, Graf von) - Beutelbilch
* 10 Beutel.

(Myrmecobius Waterh.,) eine eigentümliche, nur in einer Art bekannte Form von Beuteltieren, durch den Zahnreichtum ihres Gebisses (52), die wurmförmige, nach Art der Ameisenbären verwendete Zunge und langen, buschigen Schwanz charakterisiert. Die Weibchen haben keinen Beutel, [* 10] sondern die Zitzen liegen frei. Der Ameisenbeutler (Myrmecobius fasciatus Waterh., s. Tafel: Beuteltiere [* 11] II, [* 1] Fig. 2) ist ein mit dem 18 cm langen Schwanze 43 cm messendes Tier, das auf dem Rücken schwarzbraun, mit 7-9 weißen Querstreifen, an der Unterseite gelbgrau ist. Es bewohnt das südwestl. Australien [* 12] und ernährt sich von Gliedertieren, besonders von Ameisen.

Ameiseneier

(richtiger Ameisenpuppen), wertvolles Futter für Stubenvögel, [* 13] kostbares Junggeflügel, besonders Fasanen, auch Fische [* 14] u. a. Aquarientiere, werden in großen Waldungen vom April bis August massenhaft eingesammelt. Deutsche [* 15] Ameiseneier sind besser als russische, weil reiner und sorgfältiger gesammelt. Die Ameiseneier kommen anfangs frisch, dann «geschwellt» oder «abgeschreckt, d. h. schwach betrocknet, und zuletzt auf Darren im Backofen völlig getrocknet, in den Handel. Das unbefugte Sammeln der Ameiseneier ist zwar durch Reichsgesetz nicht verboten, doch haben einzelne Bundesstaaten (Bayern, [* 16] Art. 125 des Polizeigesetzes vom 26. Dez. 1871; Preußen [* 17] droht Geldstrafe an, bis 100 M. oder 4 Wochen Haft; ähnlich Württemberg, [* 18] beide Mecklenburg, [* 19] Oldenburg, [* 20] Sachsen-Coburg-Gotha, Lippe-Schaumburg) darauf bezügliche gesetzliche Bestimmungen.

Ameisenfresser,

s. Ameisenbär. ^[= (Myrmecophaga L.), Säugetiergattung aus der Ordnung der Zahnarmen, ausschließlich dem warmen ...]

Ameisenfreunde,

s. Ameisen. ^[= (Formicidae), eine Familie der stacheltragenden Hautflügler (s. d.), deren Mitglieder sämtlich ...]

Ameisengeist,

s. Ameisenspiritus. ^[= (Spiritus formicarum), ein galenisches Präparat, das früher aus zerstoßenen ...]

Ameisenigel

(Echidna Cuv.), eine zur Ordnung der Monotremen oder Kloakentiere gehörige Gattung von Säugetieren, plumpe, auf der Oberseite mit einem dichten Stachelkleide versehene Geschöpfe, deren Kopf in einen dünnen, walzenförmigen Schnabel sich verlängert, an dessen Spitze die kleine, enge Mundspalte sich öffnet. Ans derselben kann eine wurmförmige Rollzunge hervorgeschnellt werden, welche im Verein mit den großen Krallen der kurzen Beine jene Anpassung an die Ameisen- und Termitennahrung wiederholt, welche auch die Ameisenbären und Schuppentiere zeigen. Von den bekannten Arten bewohnt eine die Gebirgsgegenden im Südosten Australiens, eine zweite Neusüdwales und Tasmania, und eine neuerdings entdeckte große Art (Proëchidna Bruyni Gerv.), mit in dichtem schwarzen Pelze versteckten Stacheln, Neuguinea. Alle sind nächtliche, in der Erde grabende Tiere, die auf der tiefsten Stufe der Organisation unter allen Säugetieren stehen. Über ihr Eierlegen s. Kloakentiere.

Ameisenjungfer,

s. Ameisenlöwen. ^[= die Larven zweier zur Familie der Großflügler (s. d.) gehörigen Netzflügler (Myrmeleon formicari ...]

Ameisenkriechen

Haut (anatomisch)

Bild 8.231: Haut (anatomisch)
* 21 Haut.

(Formikation, Myrmecismus), ein kriebelndes Gefühl in der Haut, [* 21] wie wenn Ameisen darüber liefen, weist, wenn es oft oder dauernd eintritt, auf eine Störung im Nervensystem hin.

Durch Druck auf einen Nervenstamm wird es in dem Hautgebiete hervorgerufen, welches der gedrückte Stamm mit Nervenfasern versieht;

daher auch das Kriebelgefühl an sog. eingeschlagenen Gliedern.

Ein ganz gewöhnliches Symptom ist dieses Gefühl in der sog. Kriebelkrankheit (s. d.).

Ameisenlöwen,

die Larven zweier zur Familie der Großflügler (s. d.) gehörigen Netzflügler (Myrmeleon formicarius L. [s. Tafel: Insekten III, [* 1] Fig. 11] und Myrmeleon formicalynx F.).

Die vollkommenen Insekten, auch Ameisenjungfern genannt, gleichen bis auf die ziemlich langen, keulenförmigen Fühler den Libellen;

die gedrungen gebauten Larven graben an Waldwegen im Sande trichterförmige Fallgruben, auf deren Grunde sie bis auf den Kopf eingegraben auf abstürzende Insekten, besonders Ameisen, lauern.

Ameisenpflanzen



Ameisenpuppen - Ameise

Bild 51.510: Ameisenpuppen - Ameisensäure
* 22 Seite 51.510.

oder myrmekophile Pflanzen. Schon seit längerer Zeit kennt man eine Anzahl von Pflanzen, die durch ihre Beziehungen zu manchen Ameisenarten biologisch eine besondere Stellung einnehmen. Diese Beziehungen bestehen darin, daß jene Pflanzen in eigentümlich ausgebildeten Organen ganzen Kolonien von Ameisen eine Wohnstätte, in den meisten Fällen auch Vorteile für die Ernährung darbieten und jedenfalls selbst aus der Beherbergung dieser Tiere irgendwelchen Nutzen ziehen. Ein derartiges Zusammenleben von Tieren und Pflanzen war als lehrreiches Beispiel für die Erscheinung der Symbiose (s. d.) oder des Mutualismus (s. d.) geeignet, zahlreiche nähere Beobachtungen und Untersuchungen sowohl biologischer wie auch histologischer Natur zu veranlassen. Unter den hierauf bezüglichen Arbeiten sind besonders die von Beccari, Treub und Schimper ¶

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hervorzuheben. Es hat sich herausgestellt, daß die Ameisenpflanzen nicht etwa zu einer bestimmten systematisch eng begrenzten Pflanzengruppe gehören, sondern daß sich unter ihnen Vertreter der verschiedensten Familien vorfinden. Demgemäß zeigt auch der Bau sowie die morphologische Stellung der die Ameisen beherbergenden Organe mannigfache Verschiedenheiten. Die meisten Ameisenpflanzen gehören zur Familie der Rubiaceen und zwar zu den Gattungen Myrmecodia und Hydnophytum, die zusammen nahezu 50 Arten umfassen; außerdem finden sich myrmetophile Gewächse in den Familien der Urticaceen, [* 23] Euphorbiaceen, [* 24] Myristicaceen, Verbenaceen, Leguminosen; [* 25] selbst unter den Palmen [* 26] kennt man mehrere. Am auffallendsten tritt diese Symbiose zwischen Tier und Pflanze bei den Rubiaceengattungen hervor, die infolgedessen auch am eingehendsten untersucht worden sind. Die Arten der Gattungen Myrmecodia und Hydnophytum sind epiphytisch wachsende kleine strauchartige Pflanzen mit unscheinlichen Blüten und gegenständigen Blättern. Die Samen [* 27] von Myrmecodia echinata (s. Tafel: Ameisenpflanzen, [* 22] Fig. 3) besitzen eine klebrige Hülle von Schleim, mit welcher sie an Zweigen u. s. w. haften bleiben.

Glied (künstliches)

Bild 58.75: Glied (künstliches)
* 28 Glied.

Bald nach der Keimung schwillt das hypocotyle Glied [* 28] (Fig. 3 A) zu einem wasserreichen Knollen [* 29] an und in dessen Innern bildet sich nach einiger Zeit ein Hohlraum, die sog. erste Galerie; ob die Entstehung derselben von der Mitwirkung der Ameisen abhängig ist, ist nicht ganz sichergestellt. Beccari nimmt all, daß die durch Ameisen erfolgten Verwundungen die Veranlassung zur Bildung dieser Galerie geben, ja nach ihm soll sogar ein allmähliches Vertrocknen und Absterben des Knollens eintreten, wenn nicht durch derartige Verwundungen ein Reiz zum weitern Wachstum der Anschwellung ausgeübt worden sei.

Nach andern erfolgt die Bildung der ersten Galerie spontan und diese tritt dann mit der Außenwelt durch eine gleichfalls spontan entstehende Öffnung [* 22] (Fig. 3A, o) in Verbindung; wahrscheinlich ist es aber, daß wenigstens diese Öffnung auf die Mitwirkung der Ameisen zurückzuführen ist. Jedenfalls werden die übrigen Galerien mit ihren Öffnungen, die in dem immer größer werdenden Knollen (Fig. 3 B) in reichlicher Anzahl sich entwickeln, durch die Thätigkeit der Ameisen bedingt.

Das entstandene Labyrinth [* 22] (Fig. 3 C) von Gängen stellt nun die Behausung zahlreicher Ameisen dar, die ihrem Wirte in zweifacher Hinsicht Vorteile bieten. Einmal gewähren sie Schutz gegen Angriffe anderer Tiere, indem sie bei jeder Berührung der Pflanze aus ihrem Schlupfwinkel hervorkommen und dieselbe verteidigen; zweitens bewirken sie durch den fortwährenden Reiz ein üppiges Wachstum des Knollens, der bei diesen oft großer Trockenheit ausgesetzten epiphytischen Pflanzen als eine Art Wasserreservoir anzusehen ist.

Auch dürften die Ameisen in anderer Weise zur Ernährung nicht unwesentlich beitragen, indem der reichliche Detritus wenigstens zum Teil als Nährstoff für die Wirtspflanze nutzbar gemacht wird. Allerdings ist es gelungen, diese Ameisenpflanzen unter Entfernung der sie bewohnenden Ameisen in Gärten zu kultivieren, doch befinden sie sich dann unter ganz andern Lebensbedingungen als in der freien Natur, da in der Regel die Gefahr des Austrocknens wegfällt, es können deshalb jene Versuche nicht beweisen, daß die Ameisenpflanzen keinen Vorteil aus den sie bewohnenden Tieren ziehen.

Von den in genannten Rubiaceen am häufigsten vorkommenden Ameisenarten sind besonders Iridomyrmex cordata und Crematogaster deformatus zu erwähnen. Bei andern Ameisenpflanzen dienen meist nicht Knollenbildungen, sondern hohle Stengelorgane oder in Dornen umgewandelte Blattpartien zur Beherbergung der Ameisen. So finden sich bei verschiedenen Arten der Gattung Acacia, z. B. bei Acacia cornigera Willd., sphaerocephala Schlchdl. [* 22] (Fig. 1), dornenartig ausgebildete Nebenblätter, die etwas angeschwollen und im Innern ausgehöhlt sind. In diesen wohnen die Ameisen und verteidigen die Wirtspflanze gegen eine andere schädliche Ameisenart, welche die Blätter zerbeißt.

Palmen

Bild 12.637: Palmen
* 30 Palme.

An den Spitzen der einzelnen Blättchen finden sich Drüsen, die einen zuckerhaltigen Saft absondern und wahrscheinlich zur Anlockung der Ameisen dienen [* 22] (Fig. 1a). Wird diese Pflanze kultiviert und der Zutritt von Ameisen verhindert, so werden jene Dornen nicht so stark verdickt als in der freien Natur unter Mitwirkung der Tiere. Bei einer Palmengattung, Korthalsia, dienen die blasig erweiterten Blatttüten den Ameisen als Wohnstätte, während bei einer andern Palme, [* 30] Calamus amplectus Becc., sich die beiden untersten Fiedern eines jeden Blattes handförmig um den Stamm legen und der hierdurch entstehende Zwischenraum die Behausung der Ameisen bildet. Bei Cecropia adenopus Miq. [* 22] (Fig. 2) aus der Familie der Urticaceen wohnen die Ameisen innerhalb der hohlen und meist etwas erweiterten Internodien, welche kleine Öffnungen nach außen zeigen [* 22] (Fig. 2c). An dieser Pflanze bieten die Ameisen noch den Vorteil, daß sie dieselbe von verschiedenen Schildläusen säubern, die von ihnen in die Höhlungen der Zweige geschafft und dort wegen ihrer Säfte gezüchtet werden. (S. Cecropia.)

Litteratur. Treub, Annales du jardin botan. de Buitenzorg, Bd. 3 (1883);

Beccari, Pianti opitatrici, ossia piante formicarie della Malesia e della Papuasia (Flor. 1881 u. 1885; übersetzt von Penzig, Lpz. 1886);

Delpino, Funzione mirmecofila nel regno vegetale (2 Tle., Bologna 1886-88);

Huth, Myrmekophile und myrmekophobe Pflanzen (Berl. 1887);

Schimper, Wechselbeziehungen zwischen Pflanzen und Ameisen im tropischen Amerika [* 31] ( ^[unleserlich] 1888);

Schumann, Die Ameisenpflanzen (Hamb. 1889).

Ende Ameisenpflanzen
→ weiter zu Seite 51.510: Ameisenpuppen ⟹ s. Ameiseneier.
Quelle: Brockhaus` Konversationslexikon, 1902-1910; Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896; 1. Band, Seite 507 [Suche = 51.509] im Internet seit 2005; Text geprüft am 26.7.2010; publiziert von Peter Hug; Abruf am 22.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//51_0509

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