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Alpentruppen - Alpenve

Bild 51.452: Alpentruppen - Alpenvereine
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Alpentruppen(Alpini), eine besondere Gattung der ital. Infanterie, zur beständigen Bewachung der Alpenthäler / 152
Alpenveilchens. Alpenpflanzen und Cyclamen. / 5
AlpenvereineAlpenklubs, Vereine, die die Durchforschung der Alpenwelt zum Ziele haben. Der erste derselben / 1380

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Alpentruppen - Alpenvereine


Fortsetzung: Alpenstraßen, und Alpenbahnen. Der ältere Verkehr in den Alpen suchte sich die gangbarsten Joche auf, hohe
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durch deren Thal [* 2] sie ansteigt, um von Scheifling aus über den Sattel von Neumarkt (888 m) das Glanthal und sich gabelnd einerseits Villach an der Drau, andererseits Klagenfurt [* 3] zu erreichen. Von Villach aus führt die Pontebbabahn über Tarvis, wo die Linie durch das Savethal nach Laibach [* 4] abzweigt, dann über Pontafel und das ital. Pontebba und durch das Fellathal nach Udine, wo sie sich an die Linie Venedig-Triest anschließt. Die vierte Verkehrslinie ist die Semmeringbahn von Wien [* 5] nach Graz, [* 6] Laibach und Triest. [* 7] Durch die Zweigbahn von Bruck an der Mur nach St. Michael stehen die beiden Bahnsysteme in unmittelbarer Verbindung. - Als Längslinie ist zu verzeichnen im N. der Hohen Tauernkette die Eisenbahn, die bei Wörgl von der Linie Rosenheim-Innsbruck abzweigt, über Kitzbühel und Hochfilzen (969 m) ins Unter-Pinzgau und Pongau führt und mit der Salzburger Linie vereinigt Radstadt erreicht, dann das Ennsthal hinabführt und bei Selzthal in die Bahn durch das Gesäuse einmündet.

Salzburg

Bild 14.240a: Salzburg
* 8 Salzburg.

Von N. her schließen sich als Zufahrtslinien die Straße von Salzburg [* 8] über Reichenhall und den Steinpaß nach Saalfelden an der Saalach und die Eisenbahn Attnang-Gmunden-Ischl-Aussee-Selzthal an; von S. her die Poststraße über den Thurnpaß (1275 m) vom Ober-Pinzgau nach Kitzbühel. Im S. der Hohen Tauern zweigt die Pusterthalbahn bei der Franzensfeste von der Brennerlinie ab, überschreitet das Toblacher Feld (1204 m) und zieht sich der Drau und dem Wörther See nach über Lienz, Spital, Villach und Klagenfurt nach Marburg [* 9] an der Drau, wo sie die Semmeringbahn erreicht.

Bei Toblach mündet in sie von S. her aus dem Ampezzothal die prächtige Strada d'Allemagna. Neben diesen Hauptverkehrswegen der Ostalpen bestehen in dem überall zugänglichen, von tiefen Flußthälern durchfurchten Gebiete noch eine Menge von Straßen von kaum geringerer Bedeutung, und namentlich von der Semmeringbahn aus steigen mehrere Zweigbahnen durch die westlich sich öffnenden Seitenthäler hinauf, während nach O. die Linien Graz-Steinamanger, Pragerhof-Kanizsa und Steinbrücken-Agram das Verkehrsnetz der Ostalpen mit dem ungar. Bahnsystem verknüpfen. Zahlreicher sind die Fahrstraßen und Eisenbahnen in den nördl. und südl. Alpenvorländern, so in der schweiz. und bayr. Hochebene, im niederösterr. Hügellande und der Poebene, wo fast jedes größere Flußthal eine Poststraße oder einen Schienenweg besitzt, die bis zum Alpenrande führen.

Höhenschichten der Alp

Bild 1.394a: Höhenschichten der Alpen
* 10 Alpen.

Folgendes ist eine Übersicht aller fahrbaren Pässe über die Hauptwasserscheide der Alpen [* 10] in ihrer Reihenfolge von West nach Ost: Col di Tenda (1890 m), Col de Larche (1995 m), Mont-Genèvre (1854 m), Mont-Cenis (2084 m, der Tunnel [* 11] der Mout-Cenis-Bahn geht in 1295 m Höhe unter dem Col de Frejus [2528 m] durch), Kleiner St. Bernhard (2157 m), Simplon (2010 m), St. Gotthard (2114 m, Eisenbahntunnel in 1154 m Höhe), Lukmanier (1917 m), Bernhardin (2063 m), Splügen (2117 m), Maloja (1811 m), Berninapaß (2330 m), Ofenpaß (2155 m), Reschenscheideck (1495 m), Brenner (1302 m, überschient), Radstädter Tauern (1738 m), Rottenmanner Tauern (1265 m), Schoberpaß (849 m, überschient), Prebichl (1227 m, Eisenbahntunnel), Seeberg (1254 m), Niederalpel (1220 m), Hühnerreith (1144 m), Semmering (980 m, Eisenbahntunnel in 897 m Höhe).

Alpentruppen

Rüstungen und Waffen

Bild 14.100a: Rüstungen und Waffen
* 12 Waffen.

(Alpini), eine besondere Gattung der ital. Infanterie, zur beständigen Bewachung der Alpenthäler und zur Verteidigung der Alpengrenze bestimmt. Es giebt 7 aktive Regimenter mit 22 Bataillonen und 75 Compagnien, 22 Compagnien der Mobilmiliz und 22 Bataillone mit 75 Compagnien Territorialmiliz, die sich aus den Militärpflichtigen der Alpendistrikte ergänzen. Im Frieden sind die 7 aktiven Regimenter beständig unter Waffen [* 12] und in Bezug auf Verwaltung selbständig; sie stehen im Winter in den ihnen zur Verteidigung zugewiesenen Thälern und sind während des Sommers im Hochgebirge.

Stärke [* 13] der Compagnien im Frieden: 4 Offiziere, 120 Mann; im Kriege: 5 Offiziere, 1 Arzt, 293 Mann. Bewaffnung: umgeändertes Vetterligewehr, Mehrlader nach System Vitali, Säbelbajonett. Uniform: blauer Rock, aschgraue Hose, kurzer dunkelblauer Radmantel, schwarzer Filzhut mit Rabenfeder, Schnürschuhe mit Leinwandgamaschen. Ein Teil der Alpentruppen, die meist an der franz. Grenze stehen, ist zur Besetzung der Alpensperrforts bestimmt.

Vgl.   auch die franz. Organisation der Gebirgsjäger (Chasseuers dits de montagne, s. d.).

Alpenveilchen,

s. Alpenpflanzen ^[= gewöhnlich die Gewächse, die in Hochgebirgen hauptsächlich oberhalb der Baumgrenze vorkommen ...] und Cyclamen.

Alpenvereine,

London

Bild 10.896a: London
* 14 London.

Alpenklubs, Vereine, die die Durchforschung der Alpenwelt zum Ziele haben. Der erste derselben war der engl. Alpine Club, ein Verein von Bergsteigern, der 1857 zusammentrat und seinen Sitz zu London [* 14] hat. Seine Mitglieder haben sich durch eine Reihe der kühnsten Bergfahrten bemerklich gemacht, deren Ergebnisse in mehrern glänzend ausgestatteten Werken niedergelegt sind. Unter diesen sind, außer verschiedenen Monographien einzelner Mitglieder, wie z. B. von Tyndall, Whymper und Freshfield hervorzuheben: das Prachtwerk «Peaks, passes and glaciers» (2 Serien, 4 Bde., Lond. 1860-62),

der treffliche «Alpine Guide» (2. Aufl., 3 Bde., 1872-74) von J. Ball und das «Alpine Journal» (seit März 1863). Der Verein zählt 475 Mitglieder, die hauptsächlich die Westalpen bereisen, und von denen auch mehrfach Expeditionen in außereurop. Gebirge, namentlich in den Kaukasus und Himalaja unternommen wurden. Dem Alpine Club folgte der Österreichische Alpenverein, der sich im Nov. 1862 bildete und sich die Verbreitung und Erweiterung der Kenntnis der Alpen, besonders der österreichischen, zum Zweck stellte und sich auch bestrebte, das Interesse an der Alpenwelt zu fördern und ihre Bereisung zu erleichtern.

Die Resultate seiner Arbeiten sind in den «Mitteilungen» (2 Bde., Wien 1863-64) und deren Fortsetzung, dem «Jahrbuch des Österreichischen Alpenvereins» (9 Bde., ebd. 1865-73), niedergelegt. Der Schweizer Alpenklub, der seit April 1863 besteht, stellt sich als seine nächste Aufgabe die Lieferung einer lebendigen Erläuterung zu Dufours topogr. Atlas [* 15] der Schweiz. [* 16] Es werden hiernach die Forschungen und Untersuchungen unter einem dreifachen Gesichtspunkte, einem topologisch beschreibenden, einem artistischen und einem naturwissenschaftlichen, ausgeführt.

Der Verein zerfällt, wie die meisten in Sektionen mit wechselndem Vorort, gegenwärtig 40 Sektionen mit ungefähr 3000 Mitgliedern. Über seine Arbeiten, deren größte die Vermessung des Rhônegletschers ist, berichtet das «Jahrbuch des Schweizer Alpenklubs» (Bern [* 17] 1864 fg.),

welches mit trefflichen Karten ausgestattet ist. Organ der roman. Sektionen ist das «L'Echo des Alpes» (Genf [* 18] 1870fg.). Der Italienische Alpenverein (Club alpino Italiano),



Alpenwirtschaften

Bild 51.453: Alpenwirtschaften
* 19 Seite 51.453.

dessen Gründung zuerst im Aug. 1863 ¶

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angeregt wurde, stellt die naturwissenschaftliche Erforschung der Alpen wie auch des Apennin als Hauptzweck seiner Bestrebungen obenan und giebt seit 1865 zu Turin [* 20] das «Bolletino del Club alpino Italiano» und seit 1882 die «Revista mensile» heraus. Seine Mitgliederzahl beträgt 4668. Im Mai 1869 erfolgte zu München [* 21] die Gründung des Deutschen Alpenvereins, aus dessen Vereinigung mit dem Österreichischen 1874 der Deutsche [* 22] und Österreichische Alpenverein entstand, der größte unter allen alpinen Vereinen. Er ist in Sektionen gegliedert, deren eine von der Generalversammlung des Vereins auf die Dauer von drei Jahren zum Vorort gewählt wird; aus den Mitgliedern dieser Sektion wird ein Centralausschuß gewählt, der mit der Leitung der Geschäfte des Vereins und mit der Ausführung der von der Generalversammlung gefaßten Beschlüsse betraut ist.

Berlin

Bild 2.752a: Berlin
* 23 Berlin.

Nach dem Stande vom Mai 1895 besaß der Verein 221 Sektionen mit 33 769 Mitgliedern. Die drei größten Sektionen sind: München mit 2815, Austria in Wien mit 1650 und Berlin [* 23] mit 1484 Mitgliedern. Die Thätigkeit des Vereins ist sowohl eine wissenschaftliche als auch eine praktische. An regelmäßigen Veröffentlichungen liegen vor: «Zeitschrift des Deutschen Alpenvereins» (1869-73),

«Zeitschrift des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins» (seit 1874),

«Mitteilungen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins» (seit 1875). Auch gab er eine von hervorragenden Forschern bearbeitete «Anleitung zu wissenschaftlichen Beobachtungen auf Alpenreisen» (5 Abteil., Münch. 1879-82),

einen «Atlas der Alpenflora» (500 Blatt, [* 24] von Hartinger, Text von Dalla-Torre, 4 Bde., ebd. 1884),

sowie das dreibändige Werk «Die Erschließung der Ostalpen» (Berl. 1892-94) heraus. Der Verein giebt auch Karten und Panoramen heraus, die als Beilagen zu der «Zeitschrift» erscheinen. Als hervorragend wissenschaftliche Arbeiten und Unternehmungen sind zu erwähnen: Die topogr. Aufnahme des Berchtesgadener Gebietes, die geolog. Kartierung der Karwendelgruppe, Gletschervermessungen in den Hohen Tauern, den Ötzthaler und Ortleralpen, die Errichtung der meteorolog.

Hochstation ersten Ranges am Sonnblickgipfel (3095 m), gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Meteorologie. Von großem Belang ist die Thätigkeit, die der Verein in den Alpen entfaltet und die sich vornehmlich in der Errichtung von Schutzhütten, in der Anlage von Wegen und in der Ausbildung und Regelung des Führerwesens äußert. Der Verein besitzt (1892) 135 Schutzhütten, von denen 46 bewirtschaftet sind, und verfügt über eine Führerunterstützungskasse mit einem Vermögen von 30000 M. Den Führern im österr. und deutschen Alpengebiete wird von der Behörde im Einvernehmen des Vereins die Genehmigung erteilt; manche Sektionen veranstalten auch Führerunterrichtskurse.

Paris

Bild 12.719a: Paris
* 25 Paris.

Die Einnahmen des Vereins betrugen 1892: 197.000 M., die Ausgaben 174.000 M. Der Verein gewährt auch Beihilfe zu Aufforstungen und sammelte 1882 für die durch Hochwasser betroffenen Bewohner Tirols und Kärntens den erheblichen Betrag von 154 935 Fl. Gleichfalls im Mai 1869 erfolgte zu Wien die Gründung des Österreichischen Touristenklubs, der seine Thätigkeit anfangs auf die Österreichischen Kalkalpen beschränkte, dieselbe später aber auch auf fernere Alpengruppen auszudehnen begann; er besitzt 94 Sektionen mit 13000 Mitgliedern. Im April 1874 erfolgte die Gründung des Club Alpine Français zu Paris, [* 25] der 42 Sektionen mit 5293 Mitgliedern zählt und seine Aufmerksamkeit nicht nur den Französischen Westalpen, sondern auch andern Gebirgen, wie den Pyrenäen, Cevennen u. s. w. zuwendet. Er giebt das prächtig ausgestattete «Annuaire de Club Alpine Français» heraus (seit 1875),

Hütten - Hüttenberg [u

Bild 59.458: Hütten - Hüttenberg [unkorrigiert]
* 26 Hütten.

sowie ein «Bulletin mensuel» (seit 1882). 1878 führte eine Spaltung im Österreichischen Touristenklub in Wien zur Gründung des Österreichischen Alpenklubs, dem sich die jüngern und unternehmungslustigern Mitglieder zuwandten und der in der Folge zu einer hervorragenden Pflegstätte der sportlichen Hochtouristik wurde. Er zählt (1894) 605 Mitglieder, von denen die meisten als treffliche Hochtouristen bekannt sind; sein Organ ist die «Österreichische Alpenzeitung» (seit 1879). Diesen bedeutendern Alpenvereine schließen sich zahlreiche kleinere an, so der Steirische Gebirgsverein (gegründet 1868), die Società degli Alpinisti Tridentini (gegründet 1872), die Sociéte des Touristes du Dauphiné (gegründet 1875), die Società Alpina Friuliana (gegründet 1881), der Club Alpine Bele (gegründet 1883), die Società Alpina delle Giulie (gegründet 1883), der Club Alpino Ticinense (gegründet 1886), der Niederösterreichische Gebirgsverein (gegründet 1890) u. a. m. Im ganzen befinden sich (Ende 1889) in den Alpen 548 Schutzhütten und alpine Unterkunftshäuser (200 in den West-und 318 in den Ostalpen), von denen 323 den alpinen Vereinen gehören (dem Deutschen und Österreichischen Alpenverein 131, dem Club Alpino Italiano 64, dem Österreichischen Touristenklub 43, dem Schweizer Alpenklub 34, dem Club Alpine Français 25, dem Österreichischen Alpenklub 3, und mehrern kleinen Vereinen 23). In Höhen von über 3000 m liegen in den Westalpen 22, in den Ostalpen 9 Hütten. [* 26] In den Westalpen sind die drei höchsten Hütten: Capanna Osservatorio sulla Punta Gnifetti 4540 m (Monte-Rosa-Gruppe), Refuge aux Bosses du Dromadaire 4450 m (Montblanc), Capanna della Cravatta al Monte-Cervino 4114 m (Matterhorn);

in den Ostalpen: Capanna sulla Disgrazia 3660 m (Bernina-Alpen), Erzherzog-Johann-Hütte 3464 m (Großglockner), Hochfeiler Hütte 3250 m (Zillerthaler Alpen).

Nach dem Vorbilde der Alpenvereine haben sich auch in andern Gebirgen ähnliche Vereine gebildet, so ein Ungarischer, ein Galizischer und ein Siebenbürgischer Karpatenverein, ein Beskidenverein, ein Juraklub, Vogesenklub, Schwarzwaldverein, Spessartklub, Taunusklub, Rhönklub, Thüringer-Wald-Verein, der Sächsische Erzgebirgsverein, zwei Riesengebirgsvereine, Gebirgsverein der Grafschaft Glatz, [* 27] Gebirgsverein für Böhmen, [* 28] Gebirgsverein für die sächs.-böhm. Schweiz u. a. m.; ferner die Société Ramond zur Erforschung der Pyrenäen, die Associacio d'Escursion Catalana in Barcelona, [* 29] die Norske Turist Forening in Kristiania, [* 30] der Appalachian Mountain Club in Boston, [* 31] der Club alpin de Crimée in Odessa. [* 32]

Alpenwirtschaften heißen die reinen Viehwirtschaften in höhern Gebirgsgegenden, wo die Futterverwertung, des kalten und feuchten Klimas und der kurzen Vegetationszeit halber, Hauptsache, der Getreidebau nicht mehr möglich ist (s. Alp). Die Alpenwirtschaft ist das Hauptgewerbe des Hochgebirges. Jetzt ist man, namentlich seitens des Alpwirtschaftlichen Vereins und der von ihm errichteten alpwirtschaftlichen Versuchsstation, eifrig bestrebt, ¶

Fortsetzung Alpenvereine:
→ weiter zu Seite 51.454 || die bis dahin im allgemeinen sehr vernachlässigte Bewirtschaftung der Alpen besonders durch
Quelle: Brockhaus` Konversationslexikon, 1902-1910; Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896; 1. Band, Seite 450 [Suche = 51.452] im Internet seit 2005; Text geprüft am 30.7.2011; publiziert von Peter Hug; Abruf am 22.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//51_0452

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Siehe auch:

  • 1.406 Alpenveilchen
  • 1.406 Alpenvereine
  • 19.33 Alpenvereine_2
  • 67.41 Alpenvereine_3

* 32 Bilder dazu:

  • 10Alpen
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