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Ägypten (alte Kultur.

Bild 51.244: Ägypten (alte Kultur. Religion)
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Ägypten (alte Kultur. Religion)


Fortsetzung: Geschichte. A. Geschichte, und Kultur des alten Ägyptens. I. Abstammung und Sprache des Volks. Das Volk, das seit den
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242 Heliopolis genoß der Gott Atum besondere Verehrung, in Memphis der Gott Ptah, [* 2] von dem man glaubte, daß er als Maurer und Zimmermann die Welt gebaut habe. Viele dieser Lokalgötter hatten keinen besondern Namen, sondern wurden nach ihrem Hauptverehrungsorte benannt; so hieß z. B. der Gott von Ombos kurzweg «der von Ombos», die Göttin der Deltastadt Bast [* 3] (Bubastis) «Bastet» (d. h. «die von Bast») u.s.w. Die Götter selbst stellte man sich als Menschen vor, mit menschlichen Tugenden und Leidenschaften begabt, viele von ihnen als vermählt. So verehrte man in Theben neben Ammon [* 4] seine Frau Mut und ihren Sohn Chons, in Memphis neben dem Ptah seine Gemahlin Sechmet und beider Sohn Imhotp.

Hortus deliciarum - Ho

Bild 59.370: Hortus deliciarum - Horváth
* 6 Horus.

Auch menschlichen Schicksalen waren die Götter unterworfen. In Abydos erzählte man von dem Gotte Osiris, [* 5] daß sein böser Bruder Set ihm nachgestellt und durch List getötet habe; als des Osiris Sohn Horus [* 6] unter Obhut seiner Mutter Isis [* 7] herangewachsen war, sei er ausgezogen, um den Mord seines Vaters zu rächen, und habe mit Set einen schweren Kampf zu bestehen gehabt, ihn aber endlich besiegt. Neben diesen menschlichen Göttern wurden auch Tiere, die den Menschen durch besondere Eigenschaften Bewunderung oder Furcht einflößten und die man infolgedessen für den Sitz übernatürlicher Kräfte hielt, und selbst leblose Gegenstände (Säulen, [* 8] Bäume) verehrt. In Ombos und in Fajum hielt man die Krokodile [* 9] für heilig, in Bubastis die Katzen, [* 10] in Hermopolis die Ibisse.

Apis (Biene) - Apocynu

Bild 51.739: Apis (Biene) - Apocynum
* 11 Apis.

Besonders groß war die Zahl heiliger Stiere und Widder, die wohl wegen ihrer Zeugungsfähigkeit die Bewunderung des Menschen auf sich gelenkt hatten. Da man aber meist nicht im stande war, die ganze Species des heiligen Tiers im Kultus zu verehren, so wählte man ein durch gewisse Eigenschaften ausgezeichnetes Exemplar aus, dem man göttliche Ehren erwies, z. B. in Memphis den Apis [* 11] (s. d.). Es lag nun nahe, das in einer Stadt als heilig betrachtete Tier mit dem Lokalgott des betreffenden Ortes in Beziehung zu setzen.

Man hielt das Tier für die sichtbar gewordene Gottheit, ihre Manifestation oder Inkarnation. So wurde der Apisstier als der Sitz des Ptah angesehen; Chnum [* 12] von Elephantine und Ammon von Theben manifestieren sich als Widder, der im Fajum verehrte Gott Sobk als Krokodil, die Göttin Bastet als Katze, [* 13] die Göttin Hathor [* 14] von Dendera als Kuh, der Gott Thoth [* 15] von Hermopolis als Ibis. Wollte man diese Beziehung des Gottes zu seinem heiligen Tiere auch äußerlich zur Anschauung bringen, so schlug man den eigentümlichen Weg ein, der in Menschengestalt gebildeten Gottheit den Kopf des ihr heiligen Tieres zu geben. So sind die tierköpfigen Göttergestalten entstanden (der widderköpfige Ammon oder Chnum, der krokodilköpfige Sobk, die katzenköpfige Bastet u.s.w.). Die Ägypter wollten dadurch, daß sie gewissen Gottheiten einen Tierkopf gaben, dasselbe ausdrücken, was die kleinasiat. Völker thaten, indem sie den Gott oder die Göttin auf ein Tier stellten, oder die Griechen, indem sie neben die Gottheit (z. B. Zeus, [* 16] Athene) [* 17] das ihr heilige Tier (z. B. Adler, [* 18] Eule) setzten.

Himation - Himmel

Bild 8.544: Himation - Himmel
* 19 Himmel.

Neben der Verehrung der lokalen Götter ging nun der Glaube an überirdische Wesen, die die Welt erschaffen und den Lauf der Natur lenken, einher. Himmel [* 19] und Erde, Sonne, [* 20] Mond [* 21] und Sterne (Orion, Sothis), der Nil und andere Naturmächte wurden wohl ohne lokale Unterschiede und örtliche Begrenzungen im ganzen Lande verehrt. Nur über das Verhältnis dieser Wesen zu einander und die Vorstellungen, die man sich von ihrer Erscheinung machte, wichen die Ansichten in den verschiedenen Priesterkollegien voneinander ab. Während man an einem Orte meinte, daß der Sonnengott Rê in einer Barke über den Himmelsocean fahre, sah man an andern die Sonne für einen Sperber an, der mit buntem Gefieder über den Himmel fliegt und die feindlichen Wolken verjagt, oder man denkt sich die Sonne als einen kräftigen, jungen Helden, der an jedem Morgen von der Himmelsgöttin neu geboren wird und mit den feindlichen Mächten der Finsternis einen beständigen Kampf zu bestehen hat. In Heliopolis scheint die Lehre [* 22] vom Rê besonders genau ausgebildet worden zu sein; man stellte ihn dem lokalen Gotte Atum gleich und hielt auch diesen für einen Lichtgott.

Nephritis - Nepos

Bild 12.53: Nephritis - Nepos
* 23 Nephthys.

Atum habe zwei Kinder gehabt, den Gott Schu und die Göttin Tefnut, die dann den Himmel und die Erde, die Göttin Nut und den Gott Keb, die bis dahin vereint gewesen waren, voneinander trennten, indem sie die Himmelsgöttin in die Höhe hoben. Aus der Ehe der Gottheiten Keb und Nut gingen vier Kinder hervor: Osiris, Isis, Nephthys [* 23] und Set, deren Schicksale das allgemeine Geschick des Menschen wiedergeben. Osiris wird durch Set ermordet und somit kommt, ähnlich wie durch den Totschlag Kains, der Tod in die Welt.

Das System von Heliopolis, die lokalen mit den kosmogonischen Göttern zu verbinden, aus dem sich dann eine Neunzahl von Göttern, ein Götterkreis, ergab, fand auch bei andern Priesterschaften Beifall. Es wurde je nach den lokalen Verhältnissen umgestaltet, indem man vor allem an Stelle des Atum von Heliopolis die Hauptgottheit des betreffenden Tempels stellte. So griff die Verquickung der lokalen Gottheiten mit dem Sonnengotte mehr und mehr um sich. Wie Atum von Heliopolis mit Rê verschmolzen war, so wurde auch Ammon von Theben dem Rê gleichgesetzt als Ammon-Rê, ebenso Chnum von Elephantine als Chnum-Rê.

Der Lokalgott von Hermopolis, Dhoute (Thoth), wurde als Mondgott aufgefaßt; die Göttin Hathor von Dendera als Himmelsgöttin. Der Glaube, daß der Gott Horus von Edfu ein Sonnengott sei, scheint bereits einer frühern Epoche anzugehören, jedenfalls wurde auch er jetzt mit dem Rê in Verbindung gesetzt, indem man annahm, daß Rê sich in seinem Alter in den Himmel zurückgezogen und die Herrschaft über die Welt seinem Sohne Horus übertragen habe. – Die Ausbreitung der Lehre von der Wesenseinheit der Götter mit dem Sonnengotte hätte nun allmählich zur Aufhebung des Polytheismus und zum Monotheismus führen müssen.



Ägypten (alte Kultur.

Bild 51.245: Ägypten (alte Kultur. Religion)
* 24 Seite 51.245.

Aber diese äußerste Konsequenz haben die Ägypter nicht gezogen, so oft sie auch von «dem einzigen Gotte» sprechen. Die einzelnen Priesterschaften, vor allem wohl die des thebanischen Ammon, die durch die polit. Machtstellung Thebens im mittlern und neuen Reiche zu ungeheurer Macht gelangt war, waren eifersüchtig bemüht, die Würde des von ihnen besonders verehrten Gottes hoch zu halten. Wenn sie ihn auch mit dem übermächtigen Sonnengotte identifizierten, so hüteten sie sich wohl, ihn mit irgend einem andern Gotte auf dieselbe Stufe zu stellen. Der einzige Versuch, der zur Herstellung eines reinen Monotheismus in Ä. gemacht worden ist, ist gerade an dem Widerstände der thebanischen Priesterschaft gescheitert (s. oben), und hat nur dazu geführt, die ägypt. ¶

mehr

243 Religion in ihrem verworrenen Zustande zu belassen, jeden weitern Fortschritt zu hemmen und die Klärung der mannigfachen, im Laufe der Zeit zusammengeworfenen Anschauungen, die oft genug einander widersprachen, auszuschließen. Die hier gegebene kurze Darstellung der ägypt. Religion beruht namentlich auf den neuern Arbeiten, die Ed. Meyer in Bd. 1 seiner «Geschichte des Altertums» und in seiner «Geschichte des alten Ä.», sowie Maspero in mehrern, in der «Revue de l'historie des réligions» veröffentlichten Aufsätzen geliefert haben und die sich bemühen, in das Chaos der ägypt. Götterfiguren und Götterlegenden durch histor.

Auffassung Ordnung zu bringen. –

Vgl.   Brugsch, Religion und Mythologie der alten Ägypter (Lpz. 1884–88; 2. Ausg. 1891);

von Strauß [* 25] und Torney, Der altägypt.

Götterglaube (2 Bde., Heidelb. 1889–91); Wiedemann, Religion der alten Ägyvter (Münst. 1890).

Leben nach dem Tode. Daß der Mensch nach dem Tode fortlebe, ist ein Gedanke, den die Ägypter seit der ältesten Zeit mit besonderer Vorliebe gepflegt haben. Allerdings sind sie auch hier nicht zu einer einheitlichen Auffassung gekommen. Die einen glaubten, daß die Wohnstätte des Verstorbenen das Grab sei, in dem er von den Opfergaben, die ihm die Überlebenden an bestimmten Tagen darbrachten, oder die ihm durch Recitation magischer Formeln gesichert wurden, weiter lebe; er konnte hingehen wohin er wollte, mußte aber immer wieder am Abend in seine Wohnung, das Grab, zurückkehren.

Nach andern wohnte der Tote auf der Insel der Seligen, die von einer Riesenschlange bewacht werde, oder in den Schluchten des westl. Gebirges, in denen die Schakale hausen. Noch andere meinen, daß der Tote sich mit den Sternen am Himmel bewege, oder mit dem Sonnengotte in seiner Barke einherfahre. Auch über die Beschaffenheit des Wesens, das den Menschen überlebte, war man sich nicht im Klaren. Nach dem gewöhnlichen Glauben der alten Ägypter bestand der Mensch aus verschiedenen Wesen, dem Körper, der Seele und dem Doppelwesen, das man mit dem Namen «Ka» bezeichnete.

Der «Ka» ist ein Abbild des Menschen und giebt diesen Zug für Zug wieder. Er hat im Menschen seine Wohnung und entspricht ihm ganz und gar; ist der Mensch ein Kind, so ist auch der Ka ein Kind, handelt es sich um eine Frau, so ist der Ka eine Frau, handelt es sich um einen Mann, so ist der Ka ein Mann. Die Seele stellte man sich gewöhnlich unter dem Bilde eines Vogels vor. Keins dieser Wesen, aus denen der Mensch zusammengesetzt ist, war nun von Natur unvergänglich, sondern sie mußten, wenn sie sich selbst überlassen waren und für ihre Fortexistenz nicht Sorge getragen wurde, zu Grunde geben und für ewig ins Nichts versinken. Um dies zu verhindern, hatte man allerlei Mittel ersonnen.

Kraft [unkorrigiert]

Bild 60.671: Kraft [unkorrigiert]
* 26 Kraft.

Der Körper wurde einbalsamiert und somit seine Zersetzung nach Möglichkeit hinausgeschoben. Das Weiterleben der Seele wurde durch Gebete gesichert. Als Wohnstätte des «Ka» setzte man Statuen des Verstorbenen ins Grab, die seine Persönlichkeit genau wiedergaben. Zu seinem Unterhalt brachte man Opfergaben dar und sorgte durch fromme Stiftungen dafür, daß er auch für die ferne Zukunft vor Hunger und Durst bewahrt bleibe. Und nicht genug hiermit: man bildete auf den Wänden des Grabes allerlei Opfergaben ab und wähnte, daß durch eine magische Kraft [* 26] die dargestellten Gegenstände dem «Ka» die wirklichen Gegenstände, die sie wiedergaben, ersetzten.

Von einer ähnlichen Voraussetzung ausgehend, stellte man [* 24] Figuren von Dienern und Dienerinnen ins Grab, die für den «Ka» kochen und backen und wie im Leben für sein Wohlbefinden sorgen sollten. Außerdem pflegte man dem Toten, um ihn namentlich vor bösen Geistern und Schlangen [* 27] zu bewahren, noch allerlei Zauberfiguren und Amulette mit ins Grab zu geben. Diese Anschauungen von der Fortexistenz des Menschen haben nun durch eine Lehre, die von Abydos ausging und an den dortigen Lokalgott Osiris anknüpft, eine besondere Ausbildung erfahren: Osiris war von seinem Bruder Set ermordet worden, aber in seinem Sohne Horus ist ihm ein Rächer erstanden;

er hat den Feind niedergeworfen und seinen Vater durch Zauberformeln zu neuem Leben erweckt.

Der Tod, den Osiris erlitten, wurde jedem Menschen zu teil, aber wie Osiris zu neuem Leben erwacht ist, so konnte auch der Mensch ein neues Leben beginnen, wenn für ihn nur dieselben Formeln von einem getreuen Sohne gesprochen wurden; er kam dann zu Osiris, ja er wurde sogar eins mit dem getöteten Gotte. Der Tote wird im mittlern Reiche geradezu Osiris genannt und er erhält das ständige Beiwort «mit wahrer Rede», weil man des Osiris Rede einst im Streite mit seinen Feinden als wahr befunden hatte. Durch die Verbreitung dieser Lehre war Osiris allmählich selbst zum Totengotte geworden, der als König im Jenseits über die Verklärten herrschte.

Gräber. Die Sitte, den Verstorbenen große Grabbauten zu errichten, beruht auf den dargelegten Anschauungen. Das Grab gilt ihnen als eine Wohnung, deren Einrichtung die Wohlfahrt des Toten begünstigen und seine Fortdauer sichern soll. Die ältesten, bis jetzt bekannten Gräber liegen in der Totenstadt von Memphis (von Abu Roasch bis Dahschur) und gehören der obersten Bevölkerungsschicht, dem Könige und dem Adel, an. Sie zerfallen nach ihrer Form in Pyramiden und Mastabas.

Die Gräber in Pyramidenform sind im alten Reiche fast nur für Könige gebräuchlich (über ihre Anlage s. Pyramiden); die Mastabas sind die Gräber der Vornehmen und gewöhnlich in Straßen um die Grabpyramide des Königs gruppiert. Die Mastaba (d. i. Bank) ist ein viereckiger Bau, der von weitem wie eine abgestumpfte Pyramide aussieht. Die Seitenflächen sind gleichmäßig geneigt und meistens glatt. Das zu ihrem Bau verwendete Material ist Haustein oder Ziegel.

Die Größe der Mastabas ist sehr verschieden; neben Riesenbauten von mehr als 1100 qm Grundfläche stehen kleinere von nicht mehr als 20 qm. Die Mastaba besteht gewöhnlich aus drei Teilen: einer Kapelle, dem Zimmer für die Statue und einer Kammer, in der der Sarg stand. Die Kapelle war der Raum, in dem dem «Ka" des Toten die Opfer dargebracht wurden; man legte sie auf einer Tischplatte an der Stelle nieder, an der man sich den Eingang zum Totenreiche dachte und die durch eine schmale Scheinthür gekennzeichnet war. Bei einfachern Bauten fehlte die Kapelle und wurde durch die an der Außenwand der Mastaba angebrachte Scheinthür ersetzt, so daß die Opfer auf der Straße dargebracht werden mußten. Die Wände der Kapelle waren mit Bildern und Inschriften bedeckt, die sich vor allem auf das Totenopfer beziehen und den Zweck haben, die dargestellten Gegenstände dem «Ka" in natura zu sichern (s. oben). Die Statue stand in einem schmalen und hohen Raume, dem sog. Serdâb ¶

Fortsetzung Geschichte. A. Geschichte:
→ weiter zu Seite 51.245a || 244 (d. i. Keller), der unzugänglich war und nur bisweilen mit der Kapelle durch eine kleine
Quelle: Brockhaus` Konversationslexikon, 1902-1910; Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896; 1. Band, Seite 242 [Suche = 51.244] im Internet seit 2005; Text geprüft am 18.3.2014; publiziert von Peter Hug; Abruf am 22.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//51_0244

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  • § Impressum
Titel
Elemente zu
Geschichte. A. Geschichte:

Das alte Ägypten. I. Das alte Ägypten. I.

Das alte Ägypten. II. Theben. Das alte Ägypten. II. Theben.

Ägyptische Kunst. I. Ägyptische Kunst. I.

Ägyptische Kunst. II. Ägyptische Kunst. II.

Ägyptische Kunst. III. Ägyptische Kunst. III.

Altägyptische Malerei. Altägyptische Malerei.

1) Allgemeines. Jede Betrachtung der ägypt. Civilisation gewinnt ihr höchstes Interesse durch den Umstand

2) Chronologie. Ebensowenig wie irgend ein anderes Volk des Altertums besaßen die Ägypter eine bestimmte Zeitrechnung.

1) nach einer kalendarischen Notiz auf der Rückseite des Papyrus Ebers ist das 9. Jahr des Königs Amenophis I.

1) das alte Reich

3) Urgeschichte. In der Zeit

1) ist um 3180 v. Chr.

5) Das mittlere Reich. Die Reorganisation des Staates ging vom Süden aus. Ein oberägypt. Geschlecht übernimmt

6) Das neue Reich. Mit Amosis beginnt das neue Reich und damit die Epoche der Großmacht Ä.

8) Die Spätzeit. Unter Psammetich und seinen Nachfolgern

1) Religion. Wie der ägypt. Staat ursprünglich kein einheitlicher war

1) zeigen eine durch die neuern Untersuchungen immer deutlicher hervortretende Meisterschaft in der Technik und

2) Kunst. Unter den Künsten war es vorzüglich die Baukunst

4) Schrift. Litteratur. Wissenschaft. Eine vollständig ausgebildete Schrift findet sich schon auf den ältesten

[51.188] Politische Geschichte Die ältesten Denkmale höherer menschlicher

* 27 Bilder dazu:

  • 18Adler
  • 4Ammon
  • 11Apis
  • 17Athene
  • 3Bast
  • 12Chnum
  • 14Hathor
  • 19Himmel
  • 6Horus
  • 7Isis
  • 13Katze
  • 10Katzen
  • 26Kraft
  • 9Krokodile
  • 22Lehre
  • 21Mond
  • 23Nephthys
  • 5Osiris
  • 2Ptah
  • 27Schlangen
  • 20Sonne
  • 25Strauß
  • 8Säulen
  • 15Thoth
  • 16Zeus
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