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Accordieren - Accumula

Bild 51.98: Accordieren - Accumulatoren
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11 ArtikelTextanfang / Anzahl Wörter
Accordieren(frz.), einen Accord (s. d.) eingehen. / 6
Accordions. Ziehharmonika. / 3
AccorsoRechtsgelehrter, s. Accursius. / 4
Accouchement(frz., spr. akkusch'máng), Entbindung, Niederkunft; s. Geburtshilfe. / 8
Accoucheur(frz., spr. akkuschöhr),Geburtshelfer. / 5
AccraStadt an der Goldküste, s. Akkra. / 7
Accreditieren(frz.), zunächst der Auftrag, einem Dritten zu kreditieren, d. h. mit diesem ein Kreditgeschäft / 135
Accrediticrungeines Gesandten bedeutet soviel wie Beglaubigung (s. d.). / 8
Accrescenzrechts. Anwachsungsrecht. / 3
Accrington(spr. äkkringt'n), Stadt in der engl. Grafschaft Lancashire, am Flusse Hinburn in einem Thalkessel, / 39
Accumulatoren(lat., von accumulare, anhäufen), von Armstrong erfundene Vorrichtungen zur Aufsammlung mechan. / 2138

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Accordieren - Accumulatoren


Fortsetzung: Accord, (frz.), Übereinstimmung, Vertrag, Vergleich; insbesondere der Vertrag, durch welchen einem
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(c g /c): der Sextaccord; mit der Quinte als Grundton (g /c /e: der Quartsextaccord; der Septimenaccord bildet auf dcr Terz (/h /d /f /g) den Quintsextaccord, auf der Quinte (/d /f /g /h) den Terzquartsextaccord, auf der Septime (/f /g /h /d) den Sekundquartsextaccord. Konsonierend heißt ein Accord, wenn alle seine Intervalle zu einander in konsonierenden Verhältnissen stehen; dissonierend wird er, sobald auch nur ein einziges dissonierendes Intervall in dem Accord sich findet.

Der Dreiklang ist der vollständigste konsonierende Accord; alle Septimen-, Nonenaccorde sind dissonierend. Das erste geordnete Accordsystem lieferte Rameau (1722); seit seiner Zeit hat die musikalische Wissenschaft sich mit Vorliebe und oft mit Einseitigkeit diesem Teile der Musiklehre zugewandt. In sämtlichen Harmonie-, Generalbaß- und Kompositionslehren, die seit Rameau erschienen sind, findet man die Accord dargestellt. In der sog. Bezifferung (s. d.) ist für sie eine eigene Tonschrift vorhanden.

Accordieren

(frz.), einen Accord (s. d.) ^[= (frz.), Übereinstimmung, Vertrag, Vergleich; insbesondere der Vertrag, durch welchen einem ...] eingehen.

Accordion,

s. Ziehharmonika.

Accorso,

Rechtsgelehrter, s. Accursius. ^[= Franciscus, ital. ital. Jurist, geb. um 1180 im Florentinischen, war Schüler des Azo, ...]

Accouchement

(frz., spr. akkusch'máng), Entbindung, Niederkunft;

s. Geburtshilfe. ^[= die Wissenschaft, welche die physiol. und pathol. Vorgänge im weiblichen Körper von der Empfängni ...]

Accoucheur

(frz., spr. akkuschöhr), Geburtshelfer. ^[= s. Geburtshilfe.]

Accra,

Stadt an der Goldküste, s. Akkra. ^[= oder Ga, ein Negerstamm an der Goldküste in Oberguinea. – Die Stadt A. daselbst, bei den ...]

Accreditieren

(frz.), zunächst der Auftrag, einem Dritten zu kreditieren, d. h. mit diesem ein Kreditgeschäft abzuschließen, dann der Auftrag, einem Dritten zu zahlen; im erstern Falle wird der Dritte, als Kreditnehmer, Schuldner des Beauftragten, im letztern nicht. Gewöhnlich versteht man den Ausdruck in letzterm Sinne. Der Auftrag zu zahlen erfolgt regelmäßig in schriftlicher Urkunde, welche Accreditiv oder Kreditbrief genannt und von dem Aussteller demjenigen eingehändigt wird, der die Zahlung empfangen soll. Der Kreditbrief ist meistens limitiert, d. h. er nennt eine höchste Summe, die der Beauftragte zu zahlen befugt ist; er kann auch auf mehrere Firmen in der Weise ausgestellt sein, daß alle zusammen nicht über Limito zahlen sollen, der Inhaber des Briefs aber je nach Bedarf bei jeder einzelnen Firma einen Teil oder die ganze Summe erheben darf. Juristisch wird der Kreditbrief als Anweisung (s. d.) bezeichnet.

Accrediticrung

eines Gesandten bedeutet soviel wie Beglaubigung (s. d.). ^[= bei Personen die urkundliche Ermächtigung, eine andere, sei es Privatperson, sei es öffentliche ...]

Accrescenzrecht,

s. Anwachsungsrecht. ^[= jus accrescendi. Anwachsung bezeichnet auf dem Gebiete des Rechts in Übertragung ...]

Accrington

Manchester (Sammet) -

Bild 61.540: Manchester (Sammet) - Manchester (Stadt in England) [unkorrigiert]
* 2 Manchester.

(spr. äkkringt'n), Stadt in der engl. Grafschaft Lancashire, am Flusse Hinburn in einem Thalkessel, 32 km im N. von Manchester, [* 2] hat (1891) 38 603 E., bedeutende Baumwoll- und Chcmikalienfabrikation, Kattundruckerei u. s. w. In der Nähe befinden sich große Kohlengruben.

Accumulatoren

[* 1] (lat., von accumulare, anhäufen), von Armstrong erfundene Vorrichtungen zur Aufsammlung mechan. Arbeit, die auf allmählicher Hebung [* 3] eines mächtigen Gewichts oder auf starker Kompression atmosphärischer Luft beruhen und kleine, in regelmäßigem Gange befindliche Motoren (Dampfmaschinen) [* 4] zu plötzlich erforderlichen und sehr beträchtlichen Leistungen befähigen, z. B. zur Hebung großer Lasten (wofür sie in neuester Zeit namentlich in den Trajektanstalten verwendet werden), zu gewaltigen Druckwirkungen bei Schmiedepressen, zum Öffnen und Schließen der Schleusenthore, zur Drehung des Konverters in der Bessemerstahl-Fabrikation, zur Herstellung einer großen Spannung in den Strohhutpressen u. s. w. Die Accumulatoren haben daher einige Verwandtschaft mit den Federn und Schwungrädern, eignen sich aber zur Aufsammlung viel größerer Arbeitsmengen als die erstern und zur Aufbewahrung derselben für beträchtlich längere Zeiträume als die letztern. Die Verbindung zwischen Motor und Accumulator geschieht zumeist durch ein flüssiges Druckkraftorgan (Wasser, Glycerin) und eine dasselbe einpressende Druckpumpe: ebenso ist der Accumulator mit der zu treibenden Arbeitsmaschine durch eine mit Wasser oder Glycerin gefüllte Rohrleitung zu verbinden.

Eine der gebräuchlichsten Formen der Accumulatoren zeigt die beistehende [* 1] Figur. Der Accumulator besteht aus dem senkrechten Cylinder AA von 4-8 m Länge und 40-60 cm Weite, dessen Kolben B mit einem dem erforderten Wasserdruck entsprechenden Gewicht von Steinen, Metall oder Wasser belastet ist. In den Cylinder münden am untern Ende desselben zwei Seitenröhren FF ein; durch die eine derselben tritt das durch die Druckpumpe zugeführte Wasser in den Cylinder, während durch die andere die Verbindung mit der zu betreibenden Arbeitsmaschine hergestellt ist.

Kraft [unkorrigiert]

Bild 60.671: Kraft [unkorrigiert]
* 5 Kraft.

Indem das Wasser den belasteten Kolben hebt, übt es auf die untere Fläche desselben einen Druck aus, der um den Betrag der zu überwindenden Reibungswiderstände größer als die zu hebende Last ist. Wenn nun das Heben der Last, wie in diesem Falle, äußerst langsam erfolgt, mithin die pro Sekunde aufzuwendende Arbeit eine geringe ist, so genügt bei entsprechend gewählten Dimensionen der Druckpumpe die Kraft [* 5] eines Mannes, um eine Belastung des Kolbens von 5000 kg zu heben.

Sobald der Cylinder des Accumulators mit dem der Arbeitsmaschine in Verbindung gesetzt ist, strömt das in dem erstern befindliche Wasser unter starkem Druck in den letztern ein, um hier so lange auf den Kolben zu wirken, bis der Druck des Wassers in beiden Cylindern gleich groß ist. Der Accumulator nimmt demnach die Arbeit einer längere Zeit wirkenden kleinern Kraft (der Druckpumpe) auf, um sie innerhalb einer weit kürzern Zeit an die Arbeitsmaschine abzugeben.

[* 1] ^[Abb.]

Elektrische [* 6] Accumulatoren, auch Sammler oder Speicherzellen genannt, sind Apparate zur Aufspeicherung (Accumulierung) von elektrischer Energie, deren Grundlage eine Entdeckung bildet, die der deutsche Arzt Sinsteden (1854) machte und in «Poggendorffs Annalen» beschrieb, und deren erste Ausführung von Gaston Planté (1860) herrührt (s. Elektrische Polarisation). Die Verwendung von in der größern Praxis gehört aber erst der allerjüngsten Zeit an, weil es lange nicht gelingen wollte, dieselben genügend haltbar und dauerhaft zu machen.



Accumulatoren

Bild 51.99: Accumulatoren
* 7 Seite 51.99.

Seit aber diese Schwierigkeiten überwunden worden, nimmt ihre Anwendung täglich zu, und zwar verwendet man sie sowohl als Ausgleichsapparate, wie auch als Vorratsmagazine für Elektricität. Als Ausgleichsapparate bilden sie einen wichtigen Bestandteil der Elektricitätswerke (s. d.), indem sie dazu ¶

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dienen, durch Aufnahme gelegentlicher Überschüsse über den Bedarf und Wiederausgabe derselben zu Zeiten erhöhten Bedarfs die Erzeugung unabhängig zu machen von dem jeweiligen, dem wechselnden Bedürfnis entsprechend äußerst ungleichförmig über die einzelnen Stunden verteilten Verbrauch. Dadurch wird, ganz abgesehen von der wesentlich höhern Sicherheit ungestörten Betriebes, die Leistungsfähigkeit des Werkes bedeutend erhöht, es darf dieses also bei gleicher Leistungsfähigkeit bedeutend kleiner angenommen werden, als wenn die Erzeugung unmittelbar dem Verbrauch sich anzupassen hat.

Bregthalbahn - Bremen

Bild 67.215: Bregthalbahn - Bremen [unkorrigiert]
* 10 Breite.

Wie groß dieser Unterschied ist, zeigt ein Blick auf das nebenstehende Tagesdiagramm der Berliner [* 8] Elektricitätswerke vom Dezember 1888. Dieses giebt, von 12 Uhr [* 9] Mitternacht beginnend, für jede der 24 Tagesstunden in der Höhe des schraffierten Teiles des betreffenden Streifens die mittlere Verbrauchsstromstärke für die betreffende Stunde in Kilo-Ampere, in dem Inhalte des Streifens also dieselbe Zahl, multipliziert mit der Breite [* 10] desselben = 1 Stunde, d. i. die in der betreffenden Stunde verbrauchte Strommenge in Kilo-Stunden-Ampere.

Die ganze schraffierte Fläche stellt also das für 1 Tag verbrauchte Stromquantum dar. Denkt man sich dieses gleichförmig über die 24 Stunden des Tags verteilt, so erhält man als Diagramm das durch die Gerade m m begrenzte, mit der schraffierten Fläche inhaltgleiche Rechteck, dessen die mittlere Stromstärke angebende Höhe, wie aus der [* 7] Figur ersichtlich, wenig über ein Drittel von der, in der Stunde von 6 bis 7 Uhr nachmittags verbrauchten, maximalen ist.

[* 7] ^[Abb.]

Ein ebenso großes Anwendungsgebiet haben die Speicherzellen aber auch als Vorratsmagazin. Als solches hat man sie zu bezeichnen in allen denjenigen Fällen, wo man sie als Vermittelungs- oder Zwischenapparat anwendet, weil Maschinenstrom direkt entweder nicht anwendbar sein oder gar Unzuträglichkeiten mit sich bringen würde, so beispielsweise in ihrer Anwendung als Stromquelle für den Betrieb von Telegraphenapparaten oder auch als lokomobile Stromquelle für den Betrieb von Fahrzeugen aller Art zu Wasser und zu Lande. In allen diesen Fällen dienen die Accumulatoren gewissermaßen als Stand- oder auch als Versandgefäße für elektrische Energie.

Schwefelmilch - Schwef

Bild 14.728: Schwefelmilch - Schwefelsäure
* 11 Schwefelsäure.

Letzterer Art der Anwendung steht zur Zeit das hohe Gewicht der Apparate noch etwas im Wege. Entgegen den entsprechenden Apparaten für andere Energieformen speichert nämlich der elektrische Sammler die Energie nicht in der Form auf, in der sie ihm zugeführt wird: als elektrische; er dient vielmehr während der Ladung (so nennt man den Vorgang der Energieaufnahme) als Zersetzungszelle, deren Elektroden durch den hindurchgeleiteten Strom unter Zersetzung des Elektrolyten, als welchen man verdünnte Schwefelsäure [* 11] anwendet, derart chemisch verändert werden, daß die angestrebte Rückbildung als elektromotorische Kraft für einen Strom in umgekehrter Richtung (Sekundär-, Nutz- oder Entladestrom) auftritt. Dieser beginnt sofort zu fließen, wenn durch entsprechende Änderung der Verbindungen der Ladestromkreis unterbrochen und die nun die Pole bildenden Elektroden an den Nutzkreis angeschlossen werden.

Als Material für die Elektroden sind bislang nur Blei [* 12] und Bleilegierungen eingeführt, weshalb die Apparate ein verhältnismäßig bedeutendes Gewicht haben. Erst ganz neuerdings scheint ein Kupfer-Zink-Accumulator von Waddel-Entz, mit dem die Hagener Accumulatorenfabrik seit Anfang 1895 eine Straßenbahnstrecke betreibt, Bedeutung zu gewinnen. Er bat für gleiche Leistung etwa das halbe Gewicht des Bleiaccumulators. Letzteres beträgt bei den besonders für den Betrieb von Motoren gebauten Formen immer noch 35-40 kg für 1 Stunde und Pferd; [* 13] bei solchen für den Lichtbetrieb reichlich 2-3mal soviel.

Das hat zur Folge, daß beispielsweise beim Accumulatorenbetrieb von Straßenbahnen (s. Elektrische Eisenbahnen) bei täglich dreimaligem Wechsel der Accumulatoren, also einem Fassungsvermögen derselben von Strom für etwa 40 km Fahrstrecke, das Gewicht der Batterie etwas weniger als 1/6 der ganzen und reichlich 1/5 der toten Last beträgt. Platten aus Bleilegierungen lassen sich ihrer größern Härte halber wesentlich leichter herstellen als reine Bleielektroden, und man verwendet sie daher namentlich gern für lokomobile Anlagen.

Übrigens dienen die Platten selbst nur als Gerippe für die den eigentlichen Accumulatoren bildende sog. aktive Masse, und nach der Art und der Herstellung dieser Masse unterscheiden sich die verschiedenen Fabrikate vorzugsweise voneinander. Nach dem ursprünglich Plantéschen Verfahren wird die Masse durch elektrolytische Oxydation der Bleielektroden selbst, die sog. Formierung, gewonnen. Das Verfahren ist langwierig, da der Prozeß sehr langsam in das Blei vordringt und von der Tiefe dieses Vordringens die Kapacität oder das Fassungsvermögen des Accumulators abhängt, giebt aber vorzügliche Resultate.

Ausdehnung (der festen

Bild 2.109: Ausdehnung (der festen und flüssigen Körper)
* 14 Ausdehnung.

Einfacher ist das Verfahren von Faure (1881), dessen Patent in Verbindung mit Patenten von Sellon und von Volkmar zu dem ersten fabrikmäßig hergestellten Accumulator, dem der Electrical-Power-Storage-Company, geführt hat. Dieser Accumulator, dessen Anordnung seitdem typisch geworden, und der auch im übrigen fast allen spätern als Vorbild gedient hat, unterscheidet sich zunächst in der äußern Form sehr wesentlich von den frühern. Planté hatte seine Elektroden, um ihnen bei verhältnismäßig geringem Raumbedarf eine große Ausdehnung [* 14] geben zu können, durch Kautschukstreifen voneinander isoliert, spiralig zusammengerollt.

Faure zerschnitt die großen Platten und ordnete die einzelnen Teile als ebene Platten so an, daß + und - miteinander wechseln. Volkmar endlich giebt ihnen die Form eines Gitters, das er durch Guß herstellt und in dessen beiderseits nach innen zu verjüngte Maschen er die Paste einstreicht, aus der später durch Formieren die aktive Masse sich bildet, die so natürlich fester haftet, als wenn sie, wie bei Faure, nur auf die glatten Platten aufgetragen wird. Als solche verwendete Faure anfangs für beide Platten mit verdünnter Schwefelsäure angemachte Mennige, später für die negative statt dessen eine Mischung von Bleiglätte und Mennige, oder auch wohl bloß ¶

Fortsetzung Accumulatoren:
→ weiter zu Seite 51.100 || Bleiglätte, wieder mit Schwefelsäure oder mit einer Lösung von schwefelsaurer Magnesia angemacht.
Quelle: Brockhaus` Konversationslexikon, 1902-1910; Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896; 1. Band, Seite 96 [Suche = 51.98] im Internet seit 2005; Text geprüft am 25.8.2010; publiziert von Peter Hug; Abruf am 22.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//51_0098

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Siehe auch:

  • 1.78 Accorso
  • 1.78 Accouchement
  • 1.78 Accrington

* 14 Bilder dazu:

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