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Schweiz

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Seite 45.32

Schweiz


Fortsetzung: SCHWEIZ, III. Bewegung der Bevölkerung durch Ehe, Geburt, Tod etc. / 1. Ehe.
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Ehehäufigkeit (54‰ für die gemischt industriell-agrikolen und 51 für die agrikolen), ebenso die reformierten rätoromanischen Bezirke (51 bezw. 50‰, gegen 37‰ für die agrikolen katholischen Bezirke). Im Gebiet der beiden hauptsächlichen Landessprachen stehen bezüglich der Ehehäufigkeit die deutschen Bezirke obenan, mit Ausnahme allerdings der reformierten industriellen Bezirke, wo sich die Zahlen in beiden Sprachgebieten die Wage halten:

Herrs­chende Sprache Industrielle Bezirke Gemischt industriell-­agrikole Bezirke Agrikole Bezirke
Reform. Kathol. Reform. Kathol. Reform. Kathol.
Deutsch 62 53 50 44 48 37
Französisch 62 47 46 38 44 37

Da die Anzahl der Frauen diejenige der Männer beträchtlich übersteigt, verheiraten sich jene verhältnismässig seltener als diese. Für die von der eidgenössischen Statistik bearbeitete 20jährige Periode entfallen alljährlich auf 1000 im ehemündigen Alter stehende Männer deren 52, die sich verheiraten, auf 1000 Frauen dagegen blos deren 40. Diese Differenz verschärft sich mit der Zunahme der Zahl der Frauen (Basel Stadt: 66 Männer und 38 Frauen) und erscheint auch deshalb bedeutender, weil das ehemündige Alter für die Frauen 16, für die Männer dagegen 18 Jahre beträgt.

Diese letztere Tatsache fügt der Anzahl der heiratsfähigen Frauen im Vergleich zu derjenigen der ehemündigen Männer noch zwei weitere Altersklassen mit etwa 55000 Individuen hinzu, so dass im genannten Zeitraum auf je 100 heiratsfähige Männer 132 ebensolche Frauen entfielen. Dieses numerische Uebergewicht erklärt auf ganz natürliche Art die bekannte Erscheinung, dass die Anzahl der alten Jungfern grösser ist als diejenige der eingefleischten Junggesellen.

vergrössern: Geburten, Todesfälle und Eheschliessungen auf je 1000 Einwohner für den Zeitraum 1870-1903.
Geburten, Todesfälle und Eheschliessungen auf je 1000 Einwohner für den Zeitraum 1870-1903.

Das durchschnittlich häufigste Alter der Verehelichung ist für die Männer 28 und für die Frauen 26 Jahre. Die jährliche Anzahl der Eheschliessungen beträgt auf je 1000 ledige ehemündige Personen:

Alter in Jahren Män­ner Frauen
unter 20 4 15
20-24 50 83
25-29 108 105
30-34 102 74
35-39 76 48
40-49 48 23
50-59 24 6
60 und mehr 6 1

Die Eheschliessungen von jungen Männern im Alter von weniger als 20 Jahren erreichen in Glarus 15 und in Appenzell A. R. 11‰;

in Bern, Appenzell I. R., Neuenburg, Solothurn und der Waadt 5-7‰;

in allen übrigen Kantonen halten sie sich dagegen auf 4‰ (Mittel für die ganze Schweiz) oder darunter. Am meisten frühzeitige Eheschliessungen weisen die industriellen Bezirke auf;

ebenso sind in dieser Hinsicht die reformierten Bezirke günstiger gestellt als die katholischen. Im allgemeinen verheiratet man sich in der welschen Schweiz früher als in der deutschen Schweiz, was vielleicht auf eine raschere physische Entwicklung der Bevölkerung zurückzuführen ist.

In folgenden Kantonen pflegt man sich im allgemeinen spät zu verheiraten und sind die Eheschliessungen im Alter von 30-34 Jahren häufiger als diejenigen im Alter von 25-29 Jahren: Basel Stadt, Thurgau, Schwyz, Graubünden, Nidwalden, Freiburg, Obwalden, Luzern und Uri. Mit Ausnahme des erstgenannten sind alle diese Kantone grösstenteils agrikol.

Im ganzen genommen, sind die jugendlichen Eheschliessungen beim weiblichen Geschlecht häufiger als beim männlichen. Vom 27. Altersjahr an vertauschen sich dann aber die Rollen und verschärft sich die Differenz. Gegen das 42. Altersjahr verheiraten sich auf je 4 Männer 3 Frauen und gegen das 50. Altersjahr hin auf je 2 Männer blos noch eine Frau. Von 1881-1890 hat die Statistik 14 Eheschliessungen von Männern im angetretenen und überschrittenen 80. Altersjahr verzeichnet.

Es ist oft beachtet worden, dass die Anzahl der verwitweten Männer weit geringer ist als diejenige der verwitweten Frauen. Die Zählung von 1900 hat über diese und andere Fragen folgende Resultate ergeben:

Schwei­zer Aus­länder Total
Verheiratete Män­ner 476.951 65.166 542.117
. Frauen 480.768 58.830 539.598
Verwitwete Män­ner 56.679 4386 61.065
. Frauen 132.838 11.694 144.532
Geschiedene Män­ner 4881 276 5157
. Frauen 8670 597 9267

In runden Zahlen entfallen also auf je 5 Witwen blos 2 Witwer und auf je 2 geschiedene Frauen blos ein geschiedener Mann. Diese Erscheinung kommt zum grossen Teil davon her, dass sich die Witwer weit häufiger von neuem verehelichen als die Witwen. Im Zeitraum 1881-1890 sind 26666 Eheschliessungen von verwitweten Männern gegen deren blos 14667 von verwitweten Frauen registriert worden. Das jährliche Mittel der Eheschliessungen betrug auf je 1000 Witwer 47, auf je 1000 Witwen dagegen blos 11. Im 15 jährigen Zeitraum von 1876 bis 1890 betrugen diese Mittelzahlen bei den Witwern 48 und bei den Witwen 12; weit stärker waren sie bei den geschiedenen Männern (105) und Frauen (55). Viele Ehen werden infolge der Aussicht auf eine neue Heirat geschieden. Immerhin hat man die Beobachtung gemacht, dass die genannten Verhältniszahlen für die Geschiedenen zu gross sein müssen, da ihre Grundlage - die Gesamtanzahl der Geschiedenen - der Wirklichkeit nicht entspricht, sondern zu klein ist. Dies beruht darauf, dass es vielen der Geschiedenen widerstrebt, ihren Familienstand auf den Zählformularen der Wahrheit gemäss anzugeben.

Wenn man das Verhältnis der Widerverehelichungen mit dem der Eheschliessungen vergleicht, findet man, dass sich die Witwer aller ehemündigen Altersklassen 3 bis 4 mal häufiger von neuem verheiraten als sich die Ledigen verehelichen. Dies erklärt sich daraus, dass es leichter ist, eine Haushaltung weiter zu führen, als eine solche neu zu begründen, und dass sich der Witwer oft auch im Interesse seiner Kinder zu einer neuen Ehe veranlasst sieht.



Schweiz

Bild 45.33: Schweiz
* 2 Seite 45.33.

Von im Zeitraum 1886-1900 in der Zahl von 2647 geschlossenen neuen Ehen von Witwern entfallen 1425 oder ¶

mehr

54% auf das erste und zweite Jahr des Witwerstandes. Für die Witwen, die sich erst nach Ablauf von 10 Monaten vom Tod des Gatten an gerechnet wieder verehelichen können, beträgt diese Proportion 31% und für die geschiedenen Männer und Frauen 48 bezw. 43%. Die Eheschliessungen zwischen Ledigen betragen 80% der Gesamtzahl aller Heiraten.

Bemerkenswert ist noch, dass sich die in der Schweiz niedergelassenen Ausländer fühlbar weniger häufig verehelichen als die Schweizer. Dies ergibt sich aus folgenden Resultaten der Zählung von 1900: Auf je 1000 Bewohner lebten in der Schweiz:

Män­ner Ledige Verheiratete Witwer Geschiedene
Schwei­zerbürger 388 542 64 6
Aus­länder 491 475 32 2
Frauen:     Witwen
Schwei­zerbürger 387 473 131 9
Aus­länder 446 458 91 5

Von den bei uns lebenden Ausländern sind die Hälfte ledig, von den Schweizern dagegen weniger als 2/5.

Im Durchschnitt entfielen auf je 100 Eheschliessungen von Schweizern deren 70, bei denen die Gattin aus dem gleichen Kanton, deren 25, bei denen sie aus einem andern Schweizerkanton, und deren 5, bei denen sie aus dem Ausland stammte. In den Kantonen Zug, Neuenburg, Genf und Basel Stadt betragen die Eheschliessungen mit einer Bürgerin des nämlichen Kantons nicht die Hälfte aller Heiraten und sinken sogar bis auf 35% herab. Im Wallis finden dagegen 92% aller Heiraten unter Kantonsbürgern statt. Der Prozentsatz der Heiraten mit einer Schweizerin aus einem andern Kanton schwankt von 5% im Wallis bis 51% in Zug und derjenige von Heiraten mit einer Ausländerin von 0% in Obwalden bis 20% in Basel Stadt und 35% in Genf. Von den Ausländern haben sich 58% mit Schweizerinnen und 42% mit Ausländerinnen verehelicht.

Die gegenseitige innige Durchsetzung der einzelnen Volkselemente von verschiedener Konfession begünstigt in hohem Grade die Mischehen. Solcher gab es 1870: 12514; 1880: 22827, 1888: 32344 und 1900: 47067. Auf je 100 Eheschliessungen von bekannter Konfession fielen Mischehen: 1870 deren 3, 1880 deren 5, 1888 deren 7 und 1890 deren 9. Dieser Prozentsatz schwankt in den verschiedenen Kantonen ziemlich stark, wie folgende Tabelle für 1900 zeigt:

Kanton Mischehen %
Wallis 1
Obwalden 1
Nidwalden 2
Freiburg 2
Tessin 2
Uri 3
Schwyz 3
Appenzell I. R. 4
Bern 5
Luzern 6
Zug 6
Graubünden 7
Waadt 7
Appenzell A. R. 8
Aargau 8
Schaffhausen 10
Neuenburg 10
Glarus 11
Basel Land 11
St. Gallen 11
Thurgau 12
Zürich 15
Solothurn 16
Genf 17
Basel Stadt 23

Das Mittel von Basel Stadt wird noch übertroffen von den Bezirken Solothurn und St. Gallen, wo auf je 100 Eheschliessungen 27 bezw. 26 Mischehen kommen.

Folgende Tabelle zeigt uns die konfessionelle Verteilung der Mischehen nach der Zählung von 1900:

Gatte Konfes­sion der Gattin
Reformiert Katho­lisch Israeli­tisch Andere oder unbekannt
reformiert 281.874 21.390 35 26
katho­lisch 24.081 181.867 20 20
israeli­tisch 48 31 1914 2
anderer oder unbekannter Konfes­sion 789 861 7 651

Nach den Berechnungen der eidgenössischen Statistik liegen die Ursachen der Ehelösungen durchschnittlich zu 53% im Tod des Ehegatten - noch ein weiterer Grund für den Ueberschuss der Witwen über die Witwer! -, zu 42% im Tod der Gattin und zu 5% in der Ehescheidung. Die Frau ist deshalb der Witwenschaft eher ausgesetzt, weil sie (durchschnittlich 3½ Jahre) jünger ist als ihr Gatte und - bei gleichem Alter - zum Teil wegen ihrer mässigeren Lebensweise auch eine geringere Sterblichkeit aufweist. Die mittlere Dauer der Ehen wird von dem unseren Angaben zu Grunde gelegten Werk des eidgenössischen statistischen Bureau zu 24,2 Jahren berechnet, während die extremen Zahlen 28,7 Jahre das Tessin und 22 Jahre Basel Stadt zeigen. Ohne die Ehescheidungen, deren durchschnittliche Ehedauer blos 9-8 Jahre beträgt, würde die genannte Mittelzahl auf 25 Jahre ansteigen.

b) Ehescheidungen. Eine Statistik der Ehescheidungen datiert erst seit dem am 1. Januar 1876 erfolgten Inkrafttreten des Bundesgesetzes von 1874 betreffend die Feststellung und Beurkundung des Zivilstandes und die Ehe. Im folgenden geben wir die Anzahl der Ehescheidungen für jedes einzelne Jahr:

Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr
1876 1102 1881 945 1886 899 1891 877 1896 1057 1901 1027
1877 1036 1882 964 1887 925 1892 881 1897 1011 1902 1105
1878 1036 1883 898 1888 841 1893 903 1898 1018 1903 1182
1879 938 1884 907 1889 865 1894 932 1899 1091 1904 1243
1880 856 1885 920 1890 880 1895 987 1900 1025  
Mittel 1876/80: 994 1881/85 927 1886/90 882 1891/95 898 1896/1900 1040 1901/04 1134

Die bis gegen 1890 merklich abnehmende Zahl der Ehescheidungen hat sich von 1896 an wieder gehoben und heute den Betrag von 1876 überschritten. Dabei ist aber allerdings zu bedenken, dass sich seither auch die Zahl der Eheschliessungen gehoben hat. Sehr deutlich zeigen sich die konfessionellen Einflüsse auf die Anzahl der Ehescheidungen. Diese erscheinen häufiger in den reformierten als in den katholischen Bezirken.

Auf je 1000 bestehende katholische Ehen entfallen 0,67 Ehescheidungen; auf je 1000 bestehende reformierte Ehen entfallen 2,65 Ehescheidungen; auf je 1000 bestehende Mischehen entfallen 4,02 Ehescheidungen.

Ehescheidungen sind ferner in den Städten (3,82‰) häufiger als auf dem Lande (1,80‰).

Wenn man die Relativzahlen der katholischen und der reformierten Bevölkerung, sowie diejenigen der städtischen und der ländlichen Bevölkerung ins Auge fasst, so findet man, dass sich die reformierten Ehen 3 mal und die Mischehen 5 mal häufiger durch Scheidung lösen als die katholischen Ehen, sowie, dass sich die Bewohner der Städte 2 mal häufiger scheiden lassen als diejenigen des platten Landes. Folgende Tabelle gibt eine kantonsweise Uebersicht über die relative Anzahl der Ehescheidungen für die Periode 1876-1890. Auf je 1000 bestehende Ehen entfallen Ehescheidungen:

Eheschei­dun­gen
Obwalden 0.09
Wallis 0.14
Uri 0.18
Nidwalden 0.20
Tessin 0.23
Schwyz 0.42
Freiburg 0.57
Luzern 0.60
Appenzell I. R. 0.66
Zug 0.73
Graubünden 1.12
Basel Land 1.46
Aargau 1.52
Solothurn 1.73
Waadt 1.79
Basel Stadt 2.01
Neuenburg 2.08
Bern 2.25
St. Gallen 2.35
Schaffhausen 2.89
Thurgau 3.04
Glarus 3.24
Genf 3.44
Zürich 3.56
Appenzell A. R. 3.93

In dieser Tabelle stehen alle katholischen Kantone ausnahmslos an günstiger Stelle. Die Mittelzahlen für 1901 bis 1904 würden die Reihenfolge der einzelnen Kantone und die Zahlenverhältnisse nur sehr wenig beeinflussen, dafür aber Genf wahrscheinlich an die letzte Stelle rücken lassen. Mit Bezug auf die Städte allein schwanken die Mittelzahlen aus 1876-1890 für Herisau, Winterthur, Genf, Zürich, Bern, Biel, St. Gallen, Freiburg, Luzern etc. zwischen 4,23 und 5,70‰. ¶

Fortsetzung Schweiz:
→ weiter zu Seite 45.34 || Die Statistik beweist, dass die Ehescheidungen mit zunehmendem Altersunterschied zwischen den
Quelle: Geographisches Lexikon der SCHWEIZ, 1902; Autorenkollektiv, Verlag von Gebrüder Attinger, Neuenburg, 1902-1910; 5. Band, Seite 22 [Suche = 45.32] im Internet seit 2005; Text geprüft am 29.3.2017; publiziert von Peter Hug; Abruf am 24.8.2026 mit URL:

https://elexikon.ch//45_0032

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SCHWEIZ:

Bevœlkerungsdichte der Schweiz Bevœlkerungsdichte der Schweiz

Jæhrliche Zu- und Abnahme der Bevœlkerung von 1850-1900. Jæhrliche Zu- und Abnahme der Bevœlkerung von 1850-1900.

Gesamte Zu- und Abnahme der Bevœlkerung von 1850-1900. Gesamte Zu- und Abnahme der Bevœlkerung von 1850-1900.

Sprachenkarte der Schweiz Sprachenkarte der Schweiz

Konfessionskarte der Schweiz Konfessionskarte der Schweiz

Die Katholische Schweiz Die Katholische Schweiz

Verteilung der Aktiven Truppen (Auszug) Verteilung der Aktiven Truppen (Auszug)

Verteilung der Aktiven Truppen (Landwehr) Verteilung der Aktiven Truppen (Landwehr)

Historische Entwicklung der Eisenbahnen Historische Entwicklung der Eisenbahnen

Geographische Verbreitung der Textil- und Uhrenindustrie Geographische Verbreitung der Textil- und Uhrenindustrie

Bergwerke und Steinbrüche der Schweiz Bergwerke und Steinbrüche der Schweiz

Kraftzentralen der schweizerischen Elektrizitætswerke Kraftzentralen der schweizerischen Elektrizitætswerke

Die Schweiz zur Steinzeit Die Schweiz zur Steinzeit

Die Schweiz zur Bronzezeit Die Schweiz zur Bronzezeit

Die Schweiz zur rœmischen Zeit Die Schweiz zur rœmischen Zeit

Die Schweiz zur Eisenzeit Die Schweiz zur Eisenzeit

Die Schweiz zur Alemannisch-Burgundischen Zeit Die Schweiz zur Alemannisch-Burgundischen Zeit

Die Schweiz im Jahr 1032 (Königreich Burgund und Herzogtum Alemannien) Die Schweiz im Jahr 1032 (Königreich Burgund und Herzogtum Alemannien)

Die Schweiz im Jahr 1218 (beim Aussterben der Zäringen) Die Schweiz im Jahr 1218 (beim Aussterben der Zäringen)

Die Schweiz im Jahr 1315 Die Schweiz im Jahr 1315

Die VIII Orte 1351-1412 Die VIII Orte 1351-1412

Die XIII Orte 1422-1797 Die XIII Orte 1422-1797

Helvetische Republik 1798-1802 Helvetische Republik 1798-1802

Eidgenossenschaft der XIX Kantone Eidgenossenschaft der XIX Kantone

Schweiz: Inhaltsverzeichnis Schweiz: Inhaltsverzeichnis

B. DEMOGRAPHIE.

I. Einwohnerzahl nach ältern Schätzungen und den eidgenössischen Zählungen.

II. Die Bevölkerung der Schweiz im Jahr 1900.

2. Verschiebung der Bevölkerung im Innern des Landes.

3. Volksdichte.

1) Zürich: Horgen, Meilen, Winterthur und Zürich; 2) Bern: Bern

2) Bern

4. Verteilung der Bevölkerung nach dem Geschlecht.

5. Altersverhältnisse.

6. Heimat.

7. Einbürgerung.

8. Konfession.

9. Muttersprache.

1) in fünf Gemeinden des Bezirkes Siders (Chalais

III. Bewegung der Bevölkerung durch Ehe, Geburt, Tod etc. / 1. Ehe.

2. Geburt.

3. Sterblichkeit.

IV. Auswanderung und Schweizer im Ausland.

1. Auswanderung.

2. Schweizer im Ausland.

C. VOLKSKUNDE.

I. Volkskunde im engern Sinn.

1. Sitten, Bräuche, Feste, Spiele (nebst zugehörigem Volksglauben). / a) Nicht-festliche Anlässe.

c) Bräuche zu bestimmten Jahreszeiten und Tagen.

Literatur.

d) Spiele.

e) Von ältern Tänzen

2. Volksdichtung: Sagen; Märchen, Schwänke, Legenden, Volkslieder.

II. Wohnung *).

3) Das Länderhaus, das seinen Namen wohl von den Ländern

Bibliographie:

III. Volkstrachten.

D. SPRACHEN UND MUNDARTEN.

I. Deutsch.

1. Sprachgrenze.

2. Geschichtliche Entwicklung der deutschen Sprachgrenze.

3. Gebrauch des Deutschen im Innern; Mundart und Schriftsprache.

4. Charakter und Gliederung der Mundart.

1) die teilweise Erhaltung des Unterschieds zwischen dem germanischen und dem durch die Lautverschiebung aus t entstande

2) die weitgehende Erhaltung von w im In- und Auslaut: būwə

Literatur

II. Franzœsisch. / 1. Statistische Angaben; heutige und ehemalige deutsch-französische Sprachgrenz

2. Einführung des Französischen als offizielle Sprache.

3. Geschichte der französischen Mundarten.

1) Ortsnamenforschung: Gatschet

2) Gruppierung und allgemeine Charakterzüge der Dialekte. Die Frage der Einteilung und Gruppierung der Dialekte

4. Charakterzüge unserer Dialekte.

3) Wichtigste Sammlungen von mundartlichen Texten

5. Mundartliche Literatur.

III. Italienisch. / 1. Einleitendes.

1) in den Lauten ö und h, die das Toskanische nicht kennt

2) im Abfall der unbetonten Endvokale e, i, o

2. Geographische, historische und ethnische Grundlagen der Dialekte der italienischen Schweiz.

3. Dialektgliederung.

1) Mendrisio, 2) Lugano

2) Lugano, 3) linkes Ufer des Tessin und des Langensees in den Bezirken Bellinzona und Locarno; II. Alpine Mundarten

4. Dialektliteratur.

5. Bibliographie

* 2 Bilder dazu:

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