Ralph Herforth
Ralph Herforth (* 15. Januar 1960 als Ralph Schwachmeier in Herford) ist ein deutscher Schauspieler.

Nach einer klassischen Theaterausbildung und Festengagements an Bühnen wie dem Berliner Schillertheater etablierte er sich ab den 1990er-Jahren im deutschen Kino und Fernsehen, wo er häufig physisch präsente Charaktere, Ermittler und Antagonisten verkörperte. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen Rollen in den Kinofilmen Knockin’ on Heaven’s Door (1997) und Der Eisbär (1998) sowie die langjährige Hauptrolle des Kriminalkommissars Matthias Hamm in der ZDF-Krimireihe Unter anderen Umständen. Parallel zu seiner schauspielerischen Tätigkeit betreibt Herforth eine Immobilienagentur in Berlin und Brandenburg.
Leben
BearbeitenRalph Herforth wuchs mit seinem Zwillingsbruder in seiner Geburtsstadt Herford auf. Nach dem Abitur 1979 erweckte sein Interesse am Schauspiel, als er in einem Salzburger Musical-Seminar Assistent für Unterrichtsplanung war. Er absolvierte eine Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien, die er 1982 abschloss.[1] Seinen Künstlernamen hat er in Anlehnung an seinen Geburtsort gewählt, nachdem ihm aufgrund des kompromittierenden Familiennamens Schwachmeier dazu geraten wurde.[2]
Herforth hat aus einer früheren Beziehung zwei Söhne. Im Sommer 2011 heiratete er seine Schauspielkollegin Zora Holt. Ende August desselben Jahres wurde er zum dritten Mal Vater. Das Paar lebt im Ortsteil Klosterheide von Lindow (Mark), Landkreis Ostprignitz-Ruppin.[3]
2024 wurde bei Herforth ein Glioblastom diagnostiziert, ein aggressiver Hirntumor. Er wurde operiert, erhielt Strahlen- und Chemotherapie und eine individuelle Immuntherapie.[4][5]
Herforth ist neben seiner Tätigkeit als Schauspieler auch als Geschäftsführer einer Immobilienmaklerei tätig. Neben seiner Mietwohnung in Berlin-Schöneberg hat er ein Haus am Gudelacksee, der früher Feriensitz des SED-Politikers Hermann Axen war.[6]
Karriere
BearbeitenTheater
BearbeitenSein erstes Festengagement am Heidelberger Theater an. Dort übernahm er 1986 unter der Regie von Peter Schanz die Rolle des Vollmond in Nigel Williams’ Klassenfeind, wobei er unter anderem an der Seite von Hans-Jochen Wagner und Thomas Anzenhofer spielte. Ein Jahr später, 1987, verkörperte er an gleicher Wirkungsstätte den Melchior Gabor in Frank Wedekinds Frühlings Erwachen. Die Inszenierung leitete David Mouchtar-Samorai; zu Herforths Bühnenpartnern gehörten Barbara Auer und Stefan Hunstein. Zur Spielzeit 1988/1989 wechselte er an das Staatstheater Braunschweig, wo er in Friedrich Schillers Drama Die Räuber als Karl Moor zu sehen war. Regie führte Axel Richter, während Götz Schubert und Andreja Schneider in weiteren Rollen mitwirkten. Im Anschluss folgte eine prägende Phase am renommierten Schillertheater Berlin, das Herforth bis zu dessen Schließung im Jahr 1993 als festes Ensemblemitglied begleitete. Seine dortige Arbeit begann 1989 mit Georg Büchners Dantons Tod in der Regie von Klaus Michael Grüber, in der er als Legendre und Mercier neben Theatergrößen wie Bernhard Minetti, Jutta Lampe und Libgart Schwarz auftrat.
1990 stand er in einer vielbeachteten Neuinszenierung von Schillers Die Räuber unter der Regie von Alexander Lang auf der Bühne. Herforth übernahm hierbei die Rolle des Spiegelberg, während Ben Becker den Franz Moor, Guntram Brattia den Karl Moor und Katharina Thalbach weitere tragende Rollen spielten. Ein großer Erfolg gelang ihm 1991 als Edmund in William Shakespeares König Lear. Unter der Regie von Hans Neuenfels spielte er den Bastardsohn von Gloster an der Seite von Harald Juhnke in der Titelrolle sowie Elisabeth Trissenaar und Dagmar Manzel. Unter der Regie von Alfred Kirchner war Herforth 1992 in Goethes Faust. Der Tragödie zweiter Teil in einer Doppelrolle als junge Gestalt des Mephistopheles sowie als Türmer Lynkeus zu sehen; das Ensemble umfasste zudem Thomas Holtzmann, Traugott Buhre und Christine Oesterlein. Seine Zeit am Schillertheater endete 1993 mit Friedrich Schillers Drama Don Karlos in der Funktion des Herzogs von Alba. Die Regie dieser Inszenierung führte Leander Haußmann, während Steffen Schortie Scheumann und Henry Hübchen zu seinen Mitspielern zählten.
Nach dem Ende des Schillertheaters arbeitete Herforth als freischaffender Gast an verschiedenen großen Bühnen. So trat er 1994 bei den Salzburger Festspielen in Shakespeares Antony and Cleopatra als Sextus Pompeius auf. Regie führte Peter Stein, die Hauptrollen waren mit Hans-Michael Rehberg, Corinna Harfouch und Sven-Eric Bechtolf besetzt. Im Jahr 1995 gastierte er am Deutschen Theater Berlin in Hugo von Hofmannsthals Der Turm. In der Rolle des Julian spielte er unter der Regie von Thomas Langhoff an der Seite von Jörg Gudzuhn, Ulrich Mühe und Dieter Mann. Ein bemerkenswertes Gastspiel führte ihn schließlich 1997 an das Thalia Theater Hamburg, wo er unter der Regie von Jürgen Flimm die ikonische Rolle des Stanley Kowalski in Tennessee Williams’ Endstation Sehnsucht übernahm und an der Seite von Susanne Lothar als Blanche DuBois glänzte.
Obwohl sich Herforth ab Ende der 1990er-Jahre primär auf seine weitreichende Film- und Fernsehkarriere konzentrierte, kehrte er auch in den folgenden Jahrzehnten punktuell für ausgewählte Großproduktionen und Festspiele auf die Theaterbühne zurück. Neben klassischen Theaterengagements erweiterte er sein darstellerisches Spektrum im Live-Bereich erheblich durch literarische Lese-Projekte. So gehörte er im Spätsommer 2026 zu den prominenten Akteuren des Lindower Lesefests in seiner Wahlheimat Brandenburg. Bei diesem Open-Air-Kulturprojekt gestaltet er gemeinsam mit Kollegen wie Tanja Wedhorn und Tim Oliver Schultz szenische Lesungen klassischer und moderner Werke an historischen Schauplätzen zwischen der Lindower Klosterruine und dem Gudelacksee.[7]
Film und Fernsehen
Bearbeiten1990 trat Herforth in einer Folge der Krimiserie Derrick erstmals im Fernsehen auf. Sein Filmdebüt gab er 1992 unter der Regie von Lars Becker, an der Seite von Diego Wallraff und Christian Redl im Actiondrama Schattenboxer. Aufgrund seiner markanten, physisch präsenten Statur, seiner rauen Stimme und seiner furchtlosen Ausstrahlung wurde er fortan vermehrt als „Mann fürs Grobe“, Gesetzeshüter oder krimineller Antagonist besetzt. In der erfolgreichen Kinokomödie Irren ist männlich (1996) von Sherry Hormann übernahm er die Rolle des Di Santis und bewies an der Seite von Corinna Harfouch und Herbert Knaup seine Wandelbarkeit im humoristischen Fach. Nur ein Jahr später folgte ein kurzer, aber denkwürdiger Auftritt als namenloser Kellner in Thomas Jahns Kultkomödie Knockin’ on Heaven’s Door (1997), die zugleich eine langjährige künstlerische Partnerschaft mit Til Schweiger einläutete. Im Anschluss etablierte sich Herforth als feste Größe im Ensemble namhafter deutscher Autorenfilmer und spielte unter anderem in Fatih Akins preisgekröntem Hamburger Milieudrama Kurz und schmerzlos (1998).Ebenfalls im Jahr 1998 festigte er seinen Ruf als wandlungsfähiger Charakterdarsteller durch zwei herausragende Rollen. In Til Schweigers Regiedebüt Der Eisbär übernahm er eine tragende Hauptrolle als Zivilpolizist. An der Seite von Ralf Richter verkörperte er darin ein abgebrühtes, skurriles Ermittler-Duo, das im Zuge einer rasanten Verfolgungsjagd durch die Berliner Unterwelt in ein Netz aus Auftragskillern und Missverständnissen gerät. Herforths lakonische und physisch agierende Darstellung trug maßgeblich zum betont amerikanischen, humorvoll-brutalen Charakter der Actionkomödie bei. Parallel dazu wirkte er im selben Jahr in Roland Suso Richters hochgelobtem, zweiteiligem Fernsehdrama Die Bubi-Scholz-Story als Häftling Ramm mit, welches das tragische Leben des legendären Boxidols Bubi Scholz nachzeichnete und zu den großen deutschen TV-Ereignissen der späten 1990er-Jahre zählte.
Zur Jahrtausendwende spielte Herforth an der Seite von Frank Giering und Stephan Kampwirth die Rolle des Bullwitzer in Hansjörg Thurns Kinokomödie Marmor, Stein & Eisen. Ab Mitte der 2000er-Jahre verlagerte sich sein Schwerpunkt zunehmend auf das Fernsehen. Von 2005 bis 2006 gehörte er neben Jeanette Hain als Nikis Ex-Freund Finn zum Hauptcast der Sat.1-Serie Bis in die Spitzen. Bekanntheit erlangte er vor allem durch die ZDF-Krimireihe Unter anderen Umständen. Seit dem Auftakt im Jahr 2006 verkörpert er dort an der Seite von Natalia Wörner den eigenwilligen, oft griesgrämigen, aber loyalen Kriminalkommissar Matthias Hamm.
Auf der Kinoleinwand wirkt er regelmäßig in Filmproduktionen von Til Schweiger mit, u. a. in 1½ Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde (2008) und Schutzengel (2012). Wiederholt wurde Herforth auch in internationalen Produktionen besetzt, etwa als kaltblütiger Killer in der dystopischen Comic-Verfilmung Æon Flux (2005) an der Seite von Charlize Theron oder als Fahrer Cannonball Taylor im Actionfilm Speed Racer (2008). Eine späten, vielbeachtete Rolle im internationalen Festivalkino hatte er 2023 als SS-Obergruppenführer Oswald Pohl in Jonathan Glazers oscarprämiertem Drama The Zone of Interest.
Filmografie
BearbeitenFilme
Bearbeiten- 1992: Glück 1
- 1992: Schattenboxer
- 1992: Der Augenzeuge (In fuga per la vita, Dreiteiler)
- 1993: Night Train to Venice (Train to Hell)
- 1994: Ausgerechnet Zoé
- 1994: Lemgo
- 1995: Bunte Hunde
- 1995: Unter Druck
- 1995: Brüder auf Leben und Tod
- 1996: Kebab Träume
- 1996: Der Venusmörder
- 1996: Irren ist männlich
- 1996: Adrenalin
- 1996: Bärenhäuter (Kurzfilm)
- 1997: Knockin’ on Heaven’s Door
- 1997: Die Sexfalle
- 1997: Die Babysitterin – Schreie aus dem Kinderzimmer
- 1997: Il segno della scimmia
- 1997: Prinzessin Amina (Deserto di fuoco, Dreiteiler)
- 1997: Liebe Lügen
- 1997: Die Feuertaufe
- 1998: König auf Mallorca
- 1998: Die Bubi-Scholz-Story
- 1998: Kurz und schmerzlos
- 1998: Der Eisbär
- 1998: Mein Freund, der Bulle
- 1998: Cut (Kurzfilm)
- 1999: Der Bunker – Eine todsichere Falle
- 1999: Die Stunde des Löwen
- 1999: Bang Boom Bang – Ein todsicheres Ding
- 2000: Die Singlefalle – Liebesspiele bis in den Tod
- 2000: Solange es Männer gibt
- 2000: Das Geheimnis in der Wüste (I guardiani del cielo)
- 2000: Kanak Attack
- 2000: Marmor, Stein & Eisen
- 2000: Scharf aufs Leben
- 2000: Autsch, Du Fröhliche
- 2000: Die Prüfung (Kurzfilm)
- 2001: Das Doppelleben einer Mutter
- 2001: Gone Underground (Kurzfilm)
- 2001: Der Vamp im Schlafrock
- 2001: Ratten – Sie werden dich kriegen!
- 2001: Verbotene Küsse
- 2001: Always Crashing in the Same Car (Kurzfilm)
- 2002: Der Felsen
- 2002: Detective Lovelorn und die Rache des Pharao
- 2002: Pest – Die Rückkehr
- 2002: Erkan und Stefan – Gegen die Mächte der Finsternis
- 2003: Das Herz ist rot
- 2003: Unknown Man (Kurzfilm)
- 2003: Die Geisel
- 2004: Der Vater meines Sohnes
- 2004: Agnes und seine Brüder
- 2004: Ratten 2 – Sie kommen wieder!
- 2004: Das Blut der Templer
- 2004: Am Kap der Liebe
- 2005: Dem Himmel sei Dank
- 2005: Æon Flux
- 2006: Der erste Engel (Kurzfilm)
- 2006: Wut
- 2006: Entführ' mich, Liebling!
- 2007: Lamento
- 2008: Märzmelodie
- 2008: Entführt – Ich hol dich da raus
- 2008: Speed Racer
- 2008: 1½ Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde
- 2009: Unter Strom
- 2009: Fire!
- 2009: Heute keine Entlassung
- 2010: Ein Fall für Fingerhut
- 2010: 2030 – Ausbeutung der Enkel
- 2010: Der Mauerschütze
- 2010: Familie Fröhlich – Schlimmer geht immer
- 2011: Schandmal – Der Tote im Berg
- 2011: Geister all inclusive
- 2011: Swans
- 2012: Der Mann, der alles kann
- 2012: Schutzengel
- 2012: Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer
- 2012: Agent Ranjid rettet die Welt
- 2012: Slave
- 2013: Fruchtfliegen (Kurzfilm)
- 2014: Vergrabene Stimmen
- 2014: Die Fahnderin
- 2015: 8 Sekunden – Ein Augenblick Unendlichkeit (8 Saniye)
- 2018: Angst in meinem Kopf
- 2019: Der letzte Bulle
- 2019: Heritage
- 2020: Der Schneegänger
- 2020: Freaks – Du bist eine von uns
- 2020: König der Raben
- 2023: The Zone of Interest
- 2023: Überleben in Brandenburg
Fernsehserien und -reihen
Bearbeiten- 1988: Praxis Bülowbogen (Folge: Trümmer der Vergangenheit)
- 1990: Abenteuer Airport (Folge: Rettungsflug)
- 1990: Derrick (Folge: Solo für Vier)
- 1991: Viel Rummel um den Skooter (Folge: Ein schöner Geburtstag)
- 1992: Tatort – Tod eines Wachmanns (Fernsehreihe)
- 1992–2004: SOKO 5113 (verschiedene Rollen, 2 Folgen)
- 1992–2004: Wolffs Revier (verschiedene Rollen, 2 Folgen)
- 1994–2004: Die Kommissarin (verschiedene Rollen, 2 Folgen)
- 1994: Der Alte (Folge: Litfins Tod)
- 1994: Der Fahnder (Folge: Blutbilder)
- 1994: Der König (Folge: Auch Mörder müssen sterben)
- 1994: Kommissar Rex (Folge: Flucht in den Tod)
- 1995: Zwei alte Hasen (Folge: Heißes Eis)
- 1995: Alles außer Mord (Folge: Marion Nr. 5)
- 1995: Peter Strohm (Folge: Babuschka)
- 1995: Und tschüss! (2 Folgen)
- 1996–1999: Adelheid und ihre Mörder (verschiedene Rollen, 2 Folgen)
- 1996: Auf Achse (Folge: Wo die Liebe hinfährt)
- 1996: Schwurgericht (Folge: Bruder, ich brauche dein Blut)
- 1996: Alarmcode 112 (Folge: Kein Tag zum Trauern)
- 1996: Tresko – Im Visier der Drogenmafia (Fernsehreihe)
- 1997: Die Gang (Folge: Vier Männer und ein Kind)
- 1998–2000: T.E.A.M. Berlin (4 Folgen)
- 1999: Balko (Folge: Tödliche Nachbarschaft)
- 1999: Delta Team – Auftrag geheim! (2 Folgen)
- 2000: Tatort – Tödliches Verlangen
- 2001: Freunde fürs Leben (Folge: Risiko)
- 2002: SK Kölsch (Folge: Kopfgeld)
- 2002: Verdammt verliebt (6 Folgen)
- 2002: Im Visier der Zielfahnder (Folge: Felsenschlucht mit Dame)
- 2002: Blond: Eva Blond! – Der Mörder spricht das Urteil (Fernsehreihe)
- 2002: Broti & Pacek – Irgendwas ist immer (Folge: Schweinereien)
- 2003: Wilsberg – Letzter Ausweg: Mord (Fernsehreihe)
- 2003: Edel & Starck (Folge: Das Geschäft mit der Liebe)
- 2003: Michelle Eisner: Der Auftrag – Mordfall in der Heimat (Fernsehreihe)
- 2004: Küstenwache (Folge: In der Höhle des Löwen)
- 2004: Einmal Bulle, immer Bulle (2 Folgen)
- 2004: Das Traumschiff – Samoa (Fernsehreihe)
- 2005–2006: Bis in die Spitzen (7 Folgen)
- 2005: Alles Atze (Folge: Der Teufelskerl)
- seit 2006: Unter anderen Umständen (Fernsehreihe)
- 2006: Unter anderen Umständen
- 2007: Bis dass der Tod euch scheidet
- 2008: Böse Mädchen
- 2009: Auf Liebe und Tod
- 2010: Tod im Kloster
- 2011: Mord im Watt
- 2012: Spiel mit dem Feuer
- 2013: Der Mörder unter uns
- 2014: Falsche Liebe
- 2015: Das verschwundene Kind
- 2016: Das Versprechen
- 2016: Tod eines Stalkers
- 2017: Liebesrausch
- 2018: Das Geheimnis der Schwestern
- 2019: Im finsteren Tal
- 2020: Über den Tod hinaus
- 2020: Lügen und Geheimnisse
- 2021: Für immer und ewig
- 2022: Mutterseelenallein
- 2023: Dämonen
- 2023: Mütter und Söhne
- 2024: Dominiks Geheimnis
- 2024: Nordwind
- 2025: Die einzige Zeugin
- 2026: Das Mädchen ohne Namen
- 2007: Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei (Folge: Gegen jede Regel)
- 2007: Einsatz in Hamburg – Mord nach Mitternacht (Fernsehreihe)
- 2009–2011: SOKO Leipzig (verschiedene Rollen, 3 Folgen)
- 2009: Emilie Richards – Das Paradies am Ende der Welt (Fernsehreihe)
- 2009: Nachtschicht – Wir sind die Polizei (Fernsehreihe)
- 2010–2014: SOKO Köln (verschiedene Rollen, 2 Folgen)
- 2010: Allein gegen die Zeit (5 Folgen)
- 2010: Der letzte Bulle (Folge: Gepflegter Tod)
- 2010: Schloss Einstein (2 Folgen)
- 2010: Da kommt Kalle (Folge: Flensburg Royal)
- 2011: Dora Heldt – Tante Inge haut ab (Fernsehreihe)
- 2011: Tatort – Tödliche Ermittlungen
- 2011: Polizeiruf 110 – Zwei Brüder (Fernsehreihe)
- 2012: Add a Friend (5 Folgen)
- 2012: Die ProSieben Märchenstunde (Folge: Ali-Baba und die 40 Räuber)
- 2012: Notruf Hafenkante (Folge: Schuss ins Herz)
- 2013: Familie Dr. Kleist (Folge: Rückzug)
- 2014: Tatort – Kopfgeld
- 2015: Ein starkes Team – Stirb einsam! (Fernsehreihe)
- 2015: Der Staatsanwalt (2 Folgen)
- 2016: Gottlos – Warum Menschen töten (Folge: Die Auslöschung)
- 2016: Letzte Spur Berlin (Folge: Wespennest)
- 2016: Der Kroatien-Krimi – Der Teufel von Split (Fernsehreihe)
- 2016: Tierärztin Dr. Mertens (13 Folgen)
- 2017: Die Eifelpraxis (2 Folgen)
- 2017: Die Spezialisten – Im Namen der Opfer (Folge: Heroes)
- 2017: Neues aus Büttenwarder (Folge: Unter Dampf)
- 2018: Tatort – Bombengeschäft
- 2018: Nord Nord Mord – Sievers und die Frau im Zug (Fernsehreihe)
- 2019: Professor T. (Folge: Hikikomori)
- 2021: 8 Zeugen (8 Folgen)
- 2021: Billy Kuckuck – Angezählt (Fernsehreihe)
- 2022: Die Discounter (2 Folgen)
- 2024: Tatort – Das Wunderkind
Auszeichnungen
Bearbeiten- 2006: „Besondere Anerkennung durch die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste“ auf dem Fernsehfilm-Festival Baden-Baden für das Produktionsteam von Wut
- 2020: Askania Award
Weblinks
Bearbeiten- Literatur von und über Ralph Herforth im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Offizielle Website von Ralph Herforth
- Ralph Herforth bei IMDb
- Ralph Herforth in der Deutschen Synchronkartei
- Ralph Herforth bei Spielestimmen
- Ralph Herforth bei der Agentur Velvet
Einzelnachweise
Bearbeiten- ↑ Ralph Herforth im Munzinger-Archiv, abgerufen am 11. September 2023 (Artikelanfang frei abrufbar)
- ↑ Ralph Herforth bei filmportal.de
- ↑ Papa Herforth ist auch schlaflos glücklich. In: Berliner Zeitung. Axel Springer, 5. Dezember 2014, abgerufen am 29. November 2021.
- ↑ Ralph Herforth. In: YES!CON. Abgerufen am 22. Mai 2026.
- ↑ Gewusst? Das ist der echte Name von "Unter anderen Umständen"-Star Ralph Herforth. 1. April 2026, abgerufen am 22. Mai 2026 (deutsch).
- ↑ Schauspieler Ralph Herforth: „Viele Kollegen wissen nicht, wie sie die Miete zahlen sollen“. 3. Januar 2025, abgerufen am 3. Januar 2025.
- ↑ Landkreis Ostprignitz-Ruppin: Lindower Lesefest am 11./12. September 2026. In: ostprignitz-ruppin.de. 7. Juli 2026, abgerufen am 7. Juli 2026.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Herforth, Ralph |
| ALTERNATIVNAMEN | Schwachmeier, Ralph (wirklicher Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Schauspieler |
| GEBURTSDATUM | 15. Januar 1960 |
| GEBURTSORT | Herford |