Münch-Leusel (Alsfeld)

Stadtteil von Alsfeld

Münch-Leusel ist der nach Einwohnerzahl kleinste Stadtteil von Alsfeld im mittelhessischen Vogelsbergkreis. Vier Bauernhöfe werden noch heute landwirtschaftlich bewirtschaftet. Der Ortskern wurde als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz gestellt.

Münch-Leusel
Stadt Alsfeld
Koordinaten: 50° 47′ N,  17′ OKoordinaten: 50° 46′ 59″ N,  16′ 34″ O
Höhe: 246 (240–247) m ü. NHN
Fläche: 1,99 km²[1]
Einwohner: 51 (31. Dez. 2021)[2]
Bevölkerungsdichte: 26 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 1971
Postleitzahl: 36304
Vorwahl: 06631

Geographie

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Münch-Leusel liegt am Südwestrand des Knüllgebirges im Schwalmgrund etwa 3,5 km (Luftlinie) nördlich vom Ortskern der Alsfelder Kernstadt. Es befindet sich an der Mündung des Erlenbachs in die Schwalm, an der östlich des Dorfs das Hochwasserrückhaltebecken Heidelbach liegt. Durch das Dorf führt die Landesstraße 3156, und die Bundesstraße 254 verläuft östlich.

Panoramabild Münch-Leusels (Nordseite von 2017)

Ortsgeschichte

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Mittelalter

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Der ursprüngliche Ortsnamen war Leusel. So heißt es in einer Urkunde von 1107: „... in Liuzzelaha ...[3]“ Eine Nennung aus dem Jahre 1338 lautet: „... vnse gut zu Lutzela ...“[4] 1343 wird das Dorf als villa bezeichnet.[5] Die Ersterwähnung von Münch-Leusel stammt aus dem Jahr 1346: „... curiam dictam Muônich Luôzela...“ (ein Hof genannt Münch-Leusel). Sie findet sich in einem Kopiar des Klosters Immichenhain.[6] Wahrscheinlich der gleiche Hof des Klosters Immichenhain wird 1352 in einer Urkunde genannt: „czuo deme hobe czuo moncheluselache“.[7] Mitte des 15. Jahrhunderts, 1454 heißt es: „... uff der lüzeler hoe gyn monichlüzela ...“[8]

Der Ortsname Leusel bedeutet „die Siedlung am kleinen Bach.“[9] Der Siedlungsname basiert auf dem Namen eines kleinen Gewässers. Zugrunde liegt das Adjektiv ahd. Liuzil, mhd. lützel, was „klein am Umfang“ bedeutet.[10] Die Differenzierungsnamen von 1430 als „Dorfluszela“ und 1569 in einem Salbuch als „Obernleusell“[11] unterscheiden sich von dem ursprünglichen Hof Münch-Leusel, z. B. 1352 „... czuo dem hobe czuo moncheluselache ...“[12] Schließlich wird der Ort 1574 in einem Salbuch als „Munchleussel“ erwähnt.[13]

In einem Salbuch, datiert auf 1574, findet sich der Ortsname „Munchleussel“.[14] Die Differenzierung zum grundlegenden Gewässernamen Leusel für Münch-Leusel findet sich 1342 und belegt eine Gründung des Ortes durch Mönche.[15] Das mhd. Wort munich bedeutet Mönch.[16]

1828 erhob Eleonore Balser aus Gießen Anspruch auf den Nachlass des Maximilian Merck. Der Premierlieutenant des großherzoglichen Garderegiments war mit einem Messerstich im Herzen tot in einem Kornfeld bei Münchleusel aufgefunden worden.[17]

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Münch-Leusel:

„Münchleusel (L. Bez. Alsfeld) evangel. Filialdorf; liegt an der Schwalm, 34 St. von Alsfeld, hat 15 Häuser und 89 evangelische Einwohner, so wie 1 Hof, der Kleinhof genannt, und 1 Mahlmühle. – Eine Urkunde von 1328 nennt ein zu deme Movnichens, welches damals Hermann und Friedrich von Romrod den Johannitern zu Grebenau schenkten. Nicht unwahrscheinlich ist es, daß damit das heutige Münchleusel verstanden ist.“[18]

Zum 31. Dezember 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Münch-Leusel im Zuge der Gebietsreform in Hessen auf freiwilliger Basis als Stadtteil nach Alsfeld eingegliedert.[19][20] Für Münch-Leusel, wie für die übrigen Stadtteile von Alsfeld, wurde ein Ortsbezirk eingerichtet.[21]

Verwaltungsgeschichte im Überblick

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Die folgende Liste zeigt die Staaten und deren Verwaltungseinheiten,[Anm. 1] denen Münch-Leusel angehört(e):[1][22][23]

Gerichtszugehörigkeit ab 1803

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In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das Hofgericht Gießen als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit für Münch-Leusel durch das Amt Alsfeld. Nach der Gründung des Großherzogtums Hessen 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte übertragen. „Landgericht Alsfeld“ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht in Alsfeld, das heutige Amtsgericht, das für Münch-Leusel zuständig war.

Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in Amtsgericht Alsfeld und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts Gießen.[31]

Bevölkerung

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Einwohnerstruktur 2011

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Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Münch-Leusel 57 Einwohner. Darunter waren keine Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 12 Einwohner unter 18 Jahren, 18 zwischen 18 und 49, 12 zwischen 50 und 64 und 18 Einwohner waren älter.[32] Die Einwohner lebten in 21 Haushalten. Davon waren 6 Singlehaushalte, 6 Paare ohne Kinder und 6 Paare mit Kindern, sowie 3 Alleinerziehende und keine Wohngemeinschaften. In 6 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 12 Haushaltungen lebten keine Senioren.[32]

Einwohnerentwicklung

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 1791:76 Einwohner[25]
 1800:76 Einwohner[33]
 1806:53 Einwohner, 12 Häuser[27]
 1829:89 Einwohner, 15 Häuser[18]
 1867:67 Einwohner, 11 Häuser[34]
Münch-Leusel: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2020
Jahr  Einwohner
1791
 
76
1800
 
76
1806
 
76
1829
 
67
1834
 
77
1840
 
62
1846
 
65
1852
 
71
1858
 
64
1864
 
72
1871
 
92
1875
 
89
1885
 
109
1895
 
85
1905
 
82
1910
 
97
1925
 
89
1939
 
106
1946
 
145
1950
 
160
1956
 
112
1961
 
96
1967
 
96
1970
 
108
1980
 
?
1990
 
?
2000
 
?
2006
 
70
2011
 
57
2015
 
50
2020
 
53
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: LAGIS[1]; Stadt Alsfeld: 2006:[35], 2015[36], 2020[37]; Zensus 2011[32]

Historische Religionszugehörigkeit

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 1829:89 evangelische Einwohner[18]
 1961:79 evangelische (= 82,29 %), 14 römisch-katholische (= 14,58 %) Einwohner[1]

Für Münch-Leusel besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Münch-Leusel) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung.[21] Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Bei den Kommunalwahlen in Hessen 2021 betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 60,0 %. Alle Kandidaten gehörten der „Freien Wählergemeinschaft Münch-Leusel“ an.[38] Der Ortsbeirat wählte Steffen Langstädtler zum Ortsvorsteher.[39]

Kulturdenkmäler

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Anmerkungen und Einzelnachweise

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Anmerkungen

  1. Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.
  2. Infolge der Rheinbundakte.
  3. Trennung zwischen Justiz (Landgericht Alsfeld) und Verwaltung.
  4. Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche Bundesstaat unter der Führung Preußens. Er war die geschichtliche Vorstufe des Deutschen Reichs. Infolge des Deutschen Krieges wurde die Provinz Oberhessen dort zwangsweise Mitglied.
  5. Im Zuge der Gebietsreform 1938 wurden die Provinz Oberhessen aufgelöst.
  6. Infolge des Zweiten Weltkriegs.
  7. Am 31. Dezember 1971 als Ortsbezirk zur Stadt Alsfeld.

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 4 Münch-Leusel, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  2. Münch-Leusel. In: Webauftritt. Stadt Alsfeld, abgerufen im März 2024.
  3. Helfrich Bernhard Wenck: Hessische Landesgeschichte II mit einem Urkundenbuch. Band 2. Frankfurt am Main und Leipzig. 1789. Nr. 45, S. 55.
  4. Ludwig Baur: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1–5. Band 1. Darmstadt 1860–1873. Nr. 774, S. 535.
  5. Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtsvereins N.F. 5 (1894), Nr. 7, S. 105.
  6. StAM, A II, Kl. Immichenhain, Rep. fol. 191 v.
  7. StAM, A II, Kl. Immichenhain.
  8. Universitätsarchiv Gießen, Urkunde Nr. 19.
  9. Lutz Reichardt: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 230 f. S. 231.
  10. Friedrich Kluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 20. Auflage Berlin 1967. bearbeitet von Walther Mitzka. S, 451.
  11. StAD, Salbuch Oberhessen, Alsfeld, Nr. 7a, fol. 69 r.
  12. StAM, A II, Kl. Immichenhain.
  13. Eduard Edwin Becker: Die Salbücher des Kreises Alsfeld. Alsfeld 1940. S. 8.
  14. Eduard Edwin Becker: Die Salbücher des Kreises Alsfeld. Alsfeld 1940. S. 8.
  15. Lutz Reichardt: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 230 f, S. 231.
  16. Friedrich Kluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 20. Auflage Berlin 1967. bearbeitet von Walther Mitzka. S. 486.
  17. StAD, G 26 A, 157,4.
  18. 1 2 3 Georg Wilhelm Justin Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt August 1830, OCLC 312528126, S. 176 (Google Buch).
  19. Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden vom 21. Dezember 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 3, S. 84, Punkt 93 Abs. 27 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,0 MB]).
  20. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 347 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
  21. 1 2 Hauptsatzung. (PDF; 208 kB) § 8. In: Webauftritt. Stadt Alsfeld, abgerufen im Februar 2012.
  22. Michael Rademacher: Land Hessen. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: eirenicon.com.
  23. Grossherzogliche Centralstelle für die Landesstatistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des Großherzogtums Hessen. Band 13. G. Jonghause’s Hofbuchhandlung, Darmstadt 1872, OCLC 162730471, S. 12 ff. (Google Buch).
  24. Die Zugehörigkeit des Amtes Alsfeld anhand von Karten aus dem Geschichtlicher Atlas von Hessen: Hessen-Marburg 1567–1604., Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638. und Hessen-Darmstadt 1567–1866.
  25. 1 2 Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 177 (Online in der HathiTrust digital library).
  26. Wilhelm von der Nahmer: Handbuch des Rheinischen Particular-Rechts: Entwickelung der Territorial- und Verfassungsverhältnisse der deutschen Staaten an beiden Ufern des Rheins : vom ersten Beginnen der französischen Revolution bis in die neueste Zeit. Band 3. Sauerländer, Frankfurt am Main 1832, OCLC 165696316, S. 6 (Google Buch).
  27. 1 2 Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 228 (Online in der HathiTrust digital library).
  28. Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 414 (online bei Google Books).
  29. Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt 1830, S. 6 ff. (online bei Google Books).
  30. Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vom 1. April 1937. In: Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler (Hrsg.): Hessisches Regierungsblatt. 1937 Nr. 8, S. 121 ff. (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 11,2 MB]).
  31. Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzog von Hessen und bei Rhein (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 17,8 MB]).
  32. 1 2 3 Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,0 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 34 und 74, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020.
  33. Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 187 (Online in der HathiTrust digital library).
  34. Ph. A. F. Walther: Alphabetisches Verzeichniss der Wohnplätze im Grossherzogtum Hessen. G. Jonghaus, Darmstadt 1869, OCLC 162355422, S. 60 (Google Buch).
  35. Einwohner 2006
  36. Haushaltsplan 2017, Vorbericht.
  37. Einwohner 2020
  38. Ortsbeiratswahl Münch-Leusel. In: Votemanager. Kommunales Gebietsrechenzentrum, abgerufen im September 2023.
  39. Ortsvorsteher. In: Webauftritt. Stadt Alsfeld, abgerufen im September 2023.
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