Christian Bruhn

deutscher Komponist, Arrangeur und Liedtexter

Hans Christian Bruhn (* 17. Oktober 1934 in Wentorf bei Hamburg) ist einer der erfolgreichsten deutschen Komponisten und Musikproduzenten der Schlagerbranche in der Nachkriegszeit. Darüber hinaus ist er für zahlreiche Film- und Fernsehmusikkompositionen verantwortlich. Er arbeitete zumeist mit den Textdichtern Georg Buschor, Günter Loose, Hans Bradtke und Donato Plögert zusammen.

Christian Bruhn (2005)
Christian Bruhn mit Marie Reich und Constantin Ried bei der Vorstellung des Dokumentarfilms Meine Welt ist die Musik – Der Komponist Christian Bruhn, 2018

Christian Bruhn wurde als erstes Kind des Kaufmanns und Verlegers Max Bruhn (1895–1967) und dessen Frau Martha, geb. Witt, in Wentorf geboren.[1] Erste Kompositionsversuche machte Bruhn bereits im Alter von vier Jahren am Klavier. Als Fünfjähriger hatte er Klavierunterricht bei der Mutter. Den Zweiten Weltkrieg verbrachte Bruhn mit seiner Schwester und seiner Mutter zwischen 1940 und 1945 in Kärnten (Österreich), wo ihn musikalische Eindrücke der österreichischen Volksmusik prägten.[1]

Zurück in Hamburg nahm er weiteren Unterricht in Klavier, Harmonielehre und Kontrapunkt bei Hans Bittner und später bei Irma Homquist. Er machte die Mittlere Reife sowie eine Lehre als Maler,[2] studierte bis 1955 Komposition bei Ernst Gernot Klussmann und Klarinette bei Gräfe an der Musikhochschule und spielte dann als Berufs-Pianist in verschiedenen Jazz-Combos.

Während seines Studiums erhielt er 1953 von Filmproduzent Werner Grassmann den ersten Auftrag für die Filmmusik zum Kurzfilm Ware unterwegs. Im Jahre 1956 heiratete er in München Christa Mollweide, die ihm eine Anstellung als Tonassistent im Tonstudio der Schallplattenfirma Spezial Record verschaffte. Später arbeitete er dort als freier Arrangeur und Produzent. Mit ihrem Billig-Label „Tempo“-Schallplatten hatte sich die Firma auf so genannte „Nachzieher“ spezialisiert, also preiswertere Zweitversionen der gerade aktuellen Hits. Hier traf Bruhn auf den Textdichter Georg Buschor. Als Sängerin tauchte 1959 bei Tempo Charlotte Marian auf, die 1962 Bruhns zweite Ehefrau wurde. Bei Tempo erlernte Bruhn die praktischen Voraussetzungen für seinen späteren Hauptberuf als Schlager-, Film- und Fernsehkomponist und Musikproduzent. Im November 1959 traf er beim ersten Deutschen Schlager-Festival (veranstaltet von Radio Luxemburg) in Wiesbaden den Berliner Verleger Peter Meisel, mit dem er später die erfolgreiche, unabhängige Produzentenfirma, den Musikverlag und das Plattenlabel Hansa Musik Produktion gründete. Bruhn hat fast alle seine Schallplattentitel (und alle seine Fernseh-Musiken) selbst instrumentiert; bei den wenigen Ausnahmen übernahm man seine Demo-Arrangements.

Die 1960er Jahre

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Label der Single Zwei kleine Italiener von Conny Froboess, 1962

Die Zusammenarbeit mit Georg Buschor verbuchte mit dem ersten Hit Midi-Midinette, veröffentlicht im Juli 1960 mit Conny Froboess und einem Rang 4 in den deutschen Charts, einen frühen Erfolg – zumal Conny seit einem Jahr keinen Top-10-Hit mehr erzielt hatte. Dieses Liebeslied auf ein Pariser Mädchen, das so schön ist wie die Stadt an der Seine, sang Conny mit ihrer unbekümmerten, jugendlichen Stimme. Mit ihr und dem Titel Zwei kleine Italiener (Text: Georg Buschor) gewann Bruhn am 17. Februar 1962 auch die Deutschen Schlagerfestspiele. Der am 28. November 1961 im Electrola-Studio in Köln aufgenommene Titel platzierte sich auch auf Rang 6 beim Grand Prix d’Eurovision. Während die veröffentlichte Single in Deutschland bis Dezember 1962 über 500.000 Exemplare verkaufte, gingen europaweit insgesamt 1.225.000 Singles über die Ladentheke.[3]

Anfang der 1960er Jahre war Christian Bruhn auch als Sänger erfolgreich: als Charly Cotton mit seinen Twist-Makers.

Label der Single Liebeskummer lohnt sich nicht von Siw Malmkvist, 1964

Ein weiteres Mal konnte das Autorenteam Bruhn/Buschor den ersten Platz der Deutschen Schlager-Festspiele am 13. Juli 1964 erringen. Für die Schwedin Siw Malmkvist verfassten sie Liebeskummer lohnt sich nicht, das nach seiner Veröffentlichung im Juni 1964 ebenfalls Millionenseller-Status erlangen konnte. Bereits nach 14 Tagen waren 100.000 Stück umgesetzt, 880.000 bis Mitte 1965, und die Million wurde Ende 1965 überschritten. Die Tonträgerfirma Metronome wollte allerdings nur eine „Dreiviertel Goldene“ für 750.000 verkaufte Exemplare verleihen.[4]

Label der Single Marmor, Stein und Eisen bricht von Drafi Deutscher, 1965

Bruhn und Meisel entdeckten im Jahre 1963 bei einem Talentwettbewerb den vielseitigen Drafi Deutscher mit seiner Band Magics. Nachdem Drafi bei Decca einen Plattenvertrag erhalten hatte, schrieb Bruhn für ihn die deutschsprachigen Titel Teeny / Shu Bi Du Bi Du The Slop (November 1963), die mit 80.000 Exemplaren bis auf Rang 26 der deutschen Hitparade vordrang. Es folgten die Singles Shake Hands (Rang 16), komponiert von Bruhns Freund Heino Gaze, Keep Smiling / Es war einmal (Oktober 1964; Rang 7) und Cinderella Baby / Es ist besser, du gehst (Dezember 1964; Rang 3), bis auf Shake Hands allesamt aus der Kooperation Bruhn/Buschor/Loose. Noch erfolgreicher war er mit dem Millionenseller Marmor, Stein und Eisen bricht, der einer der populärsten deutschen Schlager überhaupt wurde und als Evergreen gefeiert werden sollte. Er entstand aus der Zusammenarbeit zwischen Bruhn, Loose und Deutscher. Letzterer lieferte die Grundidee der ersten Takte und arbeitete am Text mit. Der Song mit dem prägnanten Gitarrenriff wurde im Oktober 1965 veröffentlicht und verkaufte bis April 1966 800.000 Exemplare in Deutschland. Weltweit wurde er – auch durch die englischsprachige Version Marble Breaks And Iron Bends – zum Millionenseller.[5] Bruhn/Loose schrieben danach Nimm mich so wie ich bin / Ich geh’ durchs Feuer für Dich (April 1966, Rang 7). Sieht man von Drafi Deutschers Coverversionen ab, stammen alle übrigen 14 Musikkompositionen für Single-Platten bis 1969 aus der Feder von Bruhn. Insgesamt fungierte Bruhn als Komponist und/oder Produzent bei mindestens 30 Deutscher-Titeln.

Manuela wurde von Peter Meisel 1962 im Berliner Teenagerlokal „Ufer-Eck“ entdeckt. Für sie verfasste Bruhn die Melodien zur Single Hula-Serenade / Candy (Bruhn/Buschor), die nach Veröffentlichung im Dezember 1962 lediglich 6000 Exemplare umsetzte. Als 1963 mit den Tahiti-Tamourés (mit Charlotte Marian, Bruhns damaliger Ehefrau) die erste deutsche Mädchengruppe entstand, waren Bruhn und Peter Meisel deren Produzenten. Das bisherige Duo wurde um Manuela erweitert und verbuchte mit Wini-Wini als Trio einen einzigen, allerdings sehr erfolgreichen Hit, an welchem Bruhn nur als Arrangeur/Produzent beteiligt war. Manuela, für deren Coverversion Schuld war nur der Bossa Nova (Umsatz: 3 Millionen) lediglich ein deutscher Text von Buschor und Musikproduzent Bruhn notwendig waren, übernahm nunmehr nach dem kurzen Intermezzo in der Mädchentruppe als Solistin die Bruhn-Titel Ich geh’ noch zur Schule (September 1963, Rang 4) und Küsse unterm Regenbogen (Mai 1965, Rang 7) mit einem Text von Hans Bradtke. Insgesamt komponierte und/oder produzierte Bruhn mindestens 16 Titel für Manuela.

Für den westernorientierten Peter Hinnen komponierte Bruhn den erfolgreichen Titel Siebentausend Rinder, veröffentlicht im Mai 1963.

Im Dezember 1965 entstand für Marion Maerz der Song Er ist wieder da mit fortepiano-(Wechsel von laut auf leise) und prägnanter Bassfigur. Davon wurden über 500.000 Exemplare abgesetzt. Im August 1968 veröffentlicht Dorthe Kollo das humorvolle Wärst du doch in Düsseldorf geblieben, mit einem Rang 10 der deutschen Hitparade der zweitbeste Erfolg der dänischen Sängerin.

Die 1970er Jahre

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Label der LP Das ist Katja Ebstein, 1970

Mit dem dritten Rang von Katja Ebsteins Titel Wunder gibt es immer wieder beim Eurovision Song Contest 1970 gelang ein großer internationaler Erfolg, Bruhn dirigierte in Amsterdam das Orchester selbst. Gleich mit ihrer ersten Single kam für Katja Ebstein damit der internationale Durchbruch. 1972 wurde sie seine dritte Ehefrau. Bruhn vertonte für sie im Jahre 1975 den nuancenreich produzierten Heine-Zyklus. Uraufführung gemeinsam mit der Heinrich-Heine-Gesellschaft in Düsseldorf. Als Produzent und/oder Komponist war Bruhn an über 100 Musiktiteln für Katja Ebstein beteiligt. Im April 1969 erreichte die französische Sängerin Mireille Mathieu mit Hinter den Kulissen von Paris ihren ersten deutschen Top-5-Hit, produziert und komponiert von Bruhn. Es folgte eine Reihe von sehr kommerziellen Titeln, die Mathieu bekannt machten und ihr Image prägten. Im September 1971 kulminierte die Hitserie mit dem von Bruhn produzierten und komponierten Akropolis Adieu, das eine Goldene Schallplatte für mehr als eine Million Plattenumsatz einbrachte. Das gelang erneut im Oktober 1973 mit dem Nummer-eins-Hit La Paloma Ade. Insgesamt komponierte Bruhn für sie rund 100 Titel.

Michael Kunze produzierte einige Titel von und mit Bruhn, darunter eine Peter-Maffay-LP, die den Titel Du bist anders enthielt. Roberto Blanco verdankt seinen Stimmungshit Ein bißchen Spaß muß sein vom Dezember 1972 dem Team Bruhn/Loose; er ist eine Koproduktion mit Ralph Siegel. Auch für Michael Schanze komponierte und produzierte er ab 1968, verstärkt ab 1972, insgesamt zwölf Titel, von denen jedoch nur Oh wie wohl ist mir im Oktober 1972 die Charts erreichen konnte.

In den 1970er Jahren wurde dann das Volksmusik-Duo Gitti und Erika Goetz entdeckt und von Bruhn produziert, vom Titel Heidi wurden ab Dezember 1977 in Deutschland 500.000 und wahrscheinlich (inklusive Cover-Versionen) 40 Millionen Exemplare weltweit umgesetzt. Heidi war der Titelsong der deutschen Synchronfassung einer im Jahre 1974 gestarteten japanischen TV-Anime-Serie um die Abenteuer des Waisenkindes Heidi. Einen weiteren Erfolg hatte das Duo mit dem Kapellen-Hit Aus Böhmen kommt die Musik, den Bruhn zunächst Peter Alexander anbot, welcher sich aber erst viel später zu einer Coverversion entschließen konnte. Im Jahre 1976 ging Bruhn mit Erika Goetz seine vierte Ehe ein, die 2001 – kurz nach der silbernen Hochzeit – mit 11 Millionen DM Abfindung geschieden wurde. Er heiratete 2002 die Ärztin Irene Link.

Die 1980er Jahre und danach

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Im Jahre 1981 wurde Bruhn Mitglied im Aufsichtsrat der GEMA. Von 1991 bis 2009 war Bruhn ihr Aufsichtsratsvorsitzender. Außerdem ist Bruhn seit 2002 Honorarprofessor der Hochschule für Musik Nürnberg/Augsburg und war bis 2007 Präsident der CISAC (Dachorganisation der Urheberrechtsgesellschaften).

Von 1970 bis 1985 komponierte Bruhn auch Werbejingles, z. B. Strahlerküsse schmecken besser, Strahlerküsse schmecken gut (Strahler 70)[6], Shamtu Shampoo bringt Spannkraft ins Haar (1978) oder das von Vicky Leandros gesungene Schmusewolle – das macht Perwoll aus Wolle (1974)[7]. Langjährige Jingle-Hits sind insbesondere Milka, die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt – gesungen von Erika Bruhn – sowie Wir geben Ihrer Zukunft ein Zuhause – LBS.

In den 1980er und 1990er Jahren nahm die Hitproduktivität Bruhns deutlich ab, während er vermehrt für Fernsehserien komponierte. 2010 sprach Schauspieler Mario Adorf Lyrik von Claire Din zur Musik von Bruhn, der sich dabei zeitgenössischer Semiklassik bediente.

Seit 2012 arbeitet Christian Bruhn mit dem Berliner Entertainer Donato Plögert zusammen, für den er die Alben Dufte (2013), Schnauze mit Schuss (2016), die Doppelalben Banane (2018), Immer Lächeln (2022) und "Licht aus!" (2026) produzierte.

Am 10. Januar 2019 startete Marie Reichs Dokumentarfilm über Christian Bruhn Meine Welt ist die Musik – Der Komponist Christian Bruhn in den deutschen Kinos.[8]

Christian Bruhn lebt seit 1956 in München.[9][10][11]

Statistik

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Bruhn komponierte für beinahe alle bekannten deutschen Schlagerkünstler. Er veröffentlichte insgesamt etwa 2000 Lieder (die GEMA verzeichnet über 2500 Werkanmeldungen), schrieb die Musik für mehr als 100 Radio- und TV-Werbespots (unter anderem Milka, McDonald’s und LBS) und ist für mindestens acht Millionenseller verantwortlich. Die erste goldene Schallplatte erhielt Bruhn für den Titel Zwei kleine Italiener. Es folgten Drafi Deutschers Hits; zwei goldene Schallplatten brachte ihm Mireille Mathieu ein. Danach wurde der Erfolg der Titelmelodie Heidi vergoldet; auch die Gitti-&-Erika-LP Aus Böhmen kommt die Musik (1978) wurde mit Gold belohnt.

Werke (Auswahl)

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Schlager

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Jahr Titel Interpret Text
1960 Midi-Midinette für Conny Froboess Text: Georg Buschor
1961 Tanz mit mir für Peter Alexander Text: G. Buschor
1961 Der Liebestraum als Twist CB selbst als „Charly Cotton und seine Twist-Makers“
1962 Gartenzwerg-Marsch (Adelheid, Adelheid) für Billy Sanders Text: Hans Bradtke
1962 Siebentausend Rinder für Peter Hinnen Text: Ulrich Blecher
1962 Zwei kleine Italiener für Conny Froboess Text: G. Buschor
1963 Drei Musketiere für Conny Froboess Text: G. Buschor
1963 Ich geh noch zur Schule für Manuela Text: Günther Loose
1963 Kleine Peggy-Lolu für Drafi Deutscher Text: G. Loose
1963 Mitsou für Jacqueline Boyer Text: G. Buschor
1963 Shu bi du bi do the Slop für Drafi Deutscher Text: G. Loose
1963 Teeny für Drafi Deutscher Text: G. Buschor
1964 Cinderella Baby für Drafi Deutscher Text: G. Loose
1964 Come on, let’s go für Drafi Deutscher Text: G. Loose
1964 Ich wünsch mir zum Geburtstag einen Beatle für Sweetles Text: H. Bradtke
1964 Keep smiling für Drafi Deutscher Text: G. Loose
1964 Liebeskummer lohnt sich nicht für Siw Malmkvist Text: G. Buschor
1964 Schneemann für Manuela Text: G. Buschor
1965 Das fünfte Rad am Wagen für Siw Malmkvist Text: H. Bradtke
1965 Das sind die einsamen Jahre für Drafi Deutscher Text: Michael Holm
1965 Denn da waren wir beide noch Kinder für Drafi Deutscher Text: G. Buschor
1965 Eine Rose blüht in Colorado für Peter Hinnen Text: G. Buschor
1965 Er ist wieder da für Marion Maerz Text: G. Loose
1965 Hast du alles vergessen für Drafi Deutscher Text: G. Loose
1965 Ich mach mir Sorgen um dich für Mal Sandock Text: G. Buschor
1965 Ich will frei sein für Drafi Deutscher Text: G. Buschor
1965 Küsse nie nach Mitternacht für Siw Malmkvist Text: G. Buschor
1965 Küsse unterm Regenbogen für Manuela Text: H. Bradtke
1965 Love and Kisses für Manuela Text: G. Buschor
1965 Marmor, Stein und Eisen bricht für Drafi Deutscher Text: G. Loose
1966 Die goldene Zeit für Manuela und Drafi Deutscher Text: G. Buschor
1966 Dumme sterben niemals aus für Manuela Text: G. Buschor
1966 Es ist zum weinen für Manuela Text: G. Buschor
1966 Hello little Girl für Drafi Deutscher Text: G. Loose
1966 Honey Bee für Drafi Deutscher Text: G. Loose
1966 Ich geh durch’s Feuer für dich für Drafi Deutscher Text: G. Buschor
1966 Irgendjemand liebt auch Dich für Roy Black Text: M. Holm
1966 Lord Leicester aus Manchester für Manuela Text: G. Buschor
1966 Marble breaks and Iron bends für Drafi Deutscher Text: Deutscher / Loose
1966 Nimm mich so wie ich bin für Drafi Deutscher Text: G. Loose
1966 Take it easy für Drafi Deutscher Text: G. Loose
1966 Welche Farbe hat die Welt für Drafi Deutscher Text: Drafi Deutscher
1966 Winter in Canada für Elisa Gabbai Text: G. Buschor
1967 Auch der schönste Tag geht mal zu Ende für Caterina Valente Text: G. Buschor
1967 Keine Liebe ohne Tränen für Connie Francis Text: Fini Busch
1967 Monsieur Dupont für Manuela Text: G. Buschor
1967 Old old Germany für Drafi Deutscher Text: G. Buschor
1967 Sweet Dreams for you my Love für Drafi Deutscher Text: G. Loose
1968 Der Hauptmann von Köpenick für Drafi Deutscher Text: G. Buschor
1968 Flower-Power-Kleid für Wencke Myhre Text: G. Buschor
1968 99,9 Prozent für Graham Bonney Text: G. Loose
1968 Bene bene bene für Rita Pavone Text: G. Buschor
1968 Der Computer Nr. 3 für France Gall Text: G. Buschor
1968 Rock n Roll Lady für Drafi Deutscher Text: G. Buschor
1968 Sie schaut mich immer wieder an für Peter Orloff Text: G. Loose
1968 Wärst du doch in Düsseldorf geblieben für Dorthe Kollo Text: G. Buschor
1968 Zwei fremde Augen für Drafi Deutscher Text: G. Buschor
1969 Alle Abenteuer dieser Erde für Freddy Quinn Text: G. Buschor
1969 Ein bisschen Goethe, ein bißchen Bonaparte für France Gall Text: H. Bradtke
1969 Hinter den Kulissen von Paris für Mireille Mathieu Text: G. Buschor
1969 Man muß auch mal vergessen können für Drafi Deutscher Text: G. Loose
1969 Superboy für Gaby Berger Text: G. Loose
1969 Warum gehst du fort für Drafi Deutscher Text: G. Loose
1970 An einem Sonntag in Avignon für Mireille Mathieu Text: G. Buschor
1970 Angelico für Peter Maffay Text: M. Kunze
1970 Catalina für Peter Maffay Text: M. Kunze
1970 Du bist anders für Peter Maffay Text: Michael Kunze
1970 Du brauchst einen der dich liebt für Peter Maffay Text: M. Kunze
1970 Es geht mir gut, Cheri für Mireille Mathieu Text: G. Buschor
1970 Für das Mädchen das ich liebe für Peter Maffay Text: M. Kunze
1970 Guitar Boy für Peter Maffay Text: M. Kunze
1970 Hey Little Lady für Graham Bonney (Bruhn/Bonney/Blum)
1970 Ich war nie ein Sunnyboy für Peter Maffay Text: M. Kunze
1970 Lazy Daisy für Peter Maffay Text: M. Kunze / P. Moesser
1970 Manolito für Gaby Berger Text: G. Buschor
1970 Meine Welt ist die Musik für Mireille Mathieu Text: Georg Buschor
1970 Wunder gibt es immer wieder für Katja Ebstein Text: Günther Loose
1970 Und wenn ein neuer Tag erwacht für Katja Ebstein Text: Günther Loose
1971 Akropolis adieu für Mireille Mathieu Text: G. Buschor
1971 Das alles liebe ich an dir für Peter Maffay Text: Kunze
1971 Das sind zwei linke Schuh für Joe Dassin Text: Hans Bradtke
1971 Ganz Paris ist ein Theater für Mireille Mathieu Text: Buschor
1971 Ich geb dich nicht auf für Peter Maffay Text: Kunze
1971 Ich hab nur dich für Peter Maffay Text: Kunze / Maffay
1971 Jeder hat dich gern, einer hat dich lieb für Peter Orloff Text: Peter Orloff
1971 Meine Maschine für Peter Maffay Text: M. Kunze
1971 Pariser Tango für Mireille Mathieu Text: Georg Buschor
1971 Teenage Star für Peter Maffay Text: M. Kunze
1972 Ein bisschen Spaß muss sein für Roberto Blanco Text: Günther Loose
1973 Der Stern von Mykonos für Katja Ebstein Text: Georg Buschor
1973 Ein Indiojunge aus Peru für Katja Ebstein Text: Georg Buschor
1973 La Paloma, ade für Mireille Mathieu (Bearbeitung) Text: Georg Buschor
1974 Das ist Rock and Roll Music für Drafi Deutscher Text: Drafi Deutscher
1974 Die Hälfte seines Lebens für Katja Ebstein Text: Georg Buschor
1974 Es war einmal ein Jäger für Katja Ebstein Text: Georg Buschor
1974 Little Darling Dana für Drafi Deutscher Text: Drafi Deutscher
1974 Selbst die Steine werden weinen für Drafi Deutscher Text: Drafi Deutscher
1975 Er ist ein Schatz für Elfi Graf Text: Georg Buschor
1976 Ich möcht’ der Knopf an deiner Bluse sein für Bata Illic Text: Günther Behrle
1976 In Petersburg ist Pferdemarkt für Katja Ebstein Text: Michael Kunze
1976 My, My, My für Waterloo & Robinson Text: gemeinsam mit Patti Unwin
1977 Mille Colombes/Gebt den Kindern eine Welt für Mireille Mathieu (1977), Dana Winner (1995) Text: Michael Kunze / E. Marney
1978 Aus Böhmen kommt die Musik für Gitti und Erika Text: Robert Jung
1978 Heidi für Gitti und Erika Text: Andrea Wagner/Erika Bruhn
1978 Santa Maria für Mireille Mathieu Text: Günther Behrle
1980 Lass doch mal Dampf ab für Gert Fröbe Text: Fred Weyrich
1996 Für die Liebe meines Lebens für Drafi Deutscher Text: Drafi Deutscher
1997 Solange wir noch leben für Drafi Deutscher Text: Drafi Deutscher
2006 Sankt Elisabeth für Angela Wiedl Text: Rose Nabinger
2014 Liebe lässt sich nicht verbieten für Donato Plögert & DIK Text: Donato Plögert
2014 Knuddel doch mal mit für Marie-Luise Nikuta & Donato Plögert Text: Donato Plögert
2015 Sie suchen nach dem Morgen für Five 4 Refugees Text: Donato Plögert
2015 Wolkenkratzer für Donato Plögert Text: Donato Plögert
2018 Herzenbetrüger für Alexa Tal Text: Donato Plögert
2023 Please, vote for me für Donato Plögert Text: Donato Plögert
2024 Zu dir hab ich gleich Ja gesagt für Donato Plögert & Alexa Tal Text: Donato Plögert
2026 Ein Schlager kann keine Sünde sein für Donato Plögert Text: Donato Plögert

Musik für Film und Fernsehen

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Bühnenmusiken und Musicals

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  • Der Sturm (Shakespeare)
  • Der Sängerkrieg der Heidehasen
  • Florian auf der Wolke
  • Wibbel
  • Mein Freund Wickie
  • Heidi kehrt heim
  • Sterntaler
  • Laura und Kieselstein
  • Lysistrata

Liederzyklen

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Auszeichnungen

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Literatur

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Filme über Christian Bruhn

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  • Meine Welt ist die Musik – Der Komponist Christian Bruhn, Deutschland 2017, Regie: Marie Reich[17]
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Commons: Christian Bruhn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Musikbeispiele

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Einzelnachweise

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  1. 1 2 Biografie – Christian Bruhn. Abgerufen am 23. Dezember 2024.
  2. Christof Bock: Komponist Christian Bruhn: ‚Bin der Macher im Hintergrund‘. Badische Zeitung, 17. Oktober 2014, abgerufen am 15. Januar 2021.
  3. Joseph Murrells: Million Selling Records. 1985, S. 163.
  4. Joseph Murrells: Million Selling Records. 1985, S. 194.
  5. Joseph Murrells: Million Selling Records. 1985, S. 205.
  6. Werbeplakat und Lied zum Anhören
  7. Lied auf YouTube
  8. Michael Pilz: „Meine Welt ist die Musik“: Christian Bruhn und seine Schlager. Filmstart und Trailer. In: Welt Online. 10. Januar 2019, abgerufen am 11. Januar 2019.
  9. Thomas Blum: Käpt’n Vergangenheit. Abgerufen am 18. Juni 2024.
  10. Biografie – Christian Bruhn. Abgerufen am 18. Juni 2024 (deutsch).
  11. Bundesverdienstkreuz für Erfolgskomponist Prof. Christian Bruhn und Informatiker Prof. Dr. Dr. h.c. Martin Wirsing. Abgerufen am 18. Juni 2024.
  12. Liederzyklen von Christian Bruhn. Abgerufen am 14. April 2021.
  13. Bekanntmachung Bundespräsidialamt vom 1. Januar 2022.
  14. Pressemitteilung Nr. 041 vom 7. März 2022. Bayerisches Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst; abgerufen am 9. März 2022.
  15. Christian Bruhn erhält Lebenswerkpreis 2023. Abgerufen am 8. April 2023.
  16. Deutscher Filmmusikpreis benennt die Nominierten. In: miz.org. 8. Oktober 2024, abgerufen am 9. Oktober 2024.
  17. Meine Welt ist die Musik – Der Komponist Christian Bruhn (2017). kino-zeit.de