Bremer SV

deutscher Fußballverein

Der Bremer Sport-Verein 1906 e. V. (kurz Bremer SV oder BSV) ist ein Sportverein aus dem Westen Bremens, der am 1. Januar 1906 gegründet wurde. Derzeit spielt seine erste Herrenfußballmannschaft in der Regionalliga Nord, der vierthöchsten Spielklasse. Mit inzwischen 15 Landesmeistertiteln ist der Bremer SV Rekordmeister in Bremen. Zusätzlich wurde zehnmal der Pokalsieg errungen.[5] Der BSV wurde bekannt durch originelle und selbstironische Außendarstellungen, beispielsweise mit dem seit 2015 benutzten Slogan „Seit 1962 nicht in der Bundesliga“.

Bremer SV
Vereinswappen des Bremer SV
Basisdaten
Name Bremer Sport-Verein 1906 e. V.[1]
Sitz Bremen[1]
Gründung 1906
Farben Blau-Weiß
Präsident Peter Warnecke[2]
Website bremer-sv.de
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer Ralf Voigt[3]
Spielstätte Stadion am Panzenberg[4]
Plätze 4.999[4]
Liga Regionalliga Nord
2025/26 7. Platz
Heim
Auswärts

Geschichte

Bearbeiten

Nachdem einige Bremer Realschüler bereits seit 1902 die Gründung des Vereins geplant hatten, setzten sie diese am 1. Januar 1906 um und machten Willi Wenhold zu ihrem ersten Vorsitzenden. Der ursprüngliche Name Bremer Ballspiel Vereins – Sport – von 1906 wurde 1920 geändert in Bremer Sport-Verein 1906. 2015 verschmolz der Bremer SV mit dem SV Weser 08 Bremen.[6]

Erste Herrenmannschaft

Bearbeiten

In den 1920er Jahren spielte die Mannschaft in der Westkreisliga / Weser / Jade und belegte dort nach der ersten Saison 1922 den zweiten Platz. Die Liga wurde 1923 in die Staffeln Weser und Jade getrennt, in der der Bremer SV zunächst dritter und 1925 mit dem Trainer Gyula Feldmann erster wurde. Nach dem Endspielsieg gegen Komet Bremen wurde die Mannschaft 1925 Bezirksmeister, unterlag aber in der folgenden Qualifikation zur Endrunde Kilia Kiel. Nach der Bezirksligameisterschaft von 1926 durch einen 6:1 Endspielsieg gegen den SV Werder Bremen, folgte das erneute Aus. Ab 1927 spielte der Verein in der Staffel Weser und wurde in dieser Saison Zweiter.

Ab der Saison 1947/48 spielte der BSV in der Oberliga Nord, einer der neu gegründeten, regional unterteilten Oberligen; damals die höchste deutsche Spielklasse. Anfangs meist im Mittelfeld platziert, wurde 1949 mit dem fünften Rang die beste Platzierung erreicht. Damit lag der Verein vor dem Lokalkonkurrenten SV Werder Bremen, der ihn erst in den nächsten Jahren überflügeln konnte. 1955 folgte der Abstieg in die Amateurliga. In der Aufstiegsrunde 1958 war der Verein erfolglos, stieg jedoch 1961 wieder in die Oberliga Nord auf. Ein sofortiger Wiederabstieg folgte. 1965 stieg der Bremer SV in die Regionalliga Nord als zweite Liga auf. In der Saison 1966/67 stieg der BSV als 17ter wieder ab. Zu den großen Zeiten des BSV besuchten den Panzenberg mehrere tausend Menschen. Die Erfolgszeiten in Oberliga und erneut mit dem Wiederaufstieg in die Zweitklassigkeit 1965 waren maßgeblich durch Trainer Curt Reicherdt geprägt.

In der Saison 2006/07 wurde der BSV Meister der Verbandsliga Bremen, stieg jedoch nicht in die Oberliga Nord auf, da der Lizenzantrag abgelehnt wurde. In der Saison 2011/12 erreichte die Mannschaft das Finale des Lotto-Pokals und verlor gegen den FC Oberneuland. Ab der Saison 2006/07 wurde der BSV sechsmal in Folge Vizemeister.

Erste Mannschaft 2007 bis 2022

Bearbeiten
SaisonLigaPlatzPunkteToreLandespokalDFB-PokalSonstiges 
2007/08Verbandsliga Bremen2./1675115:30Halbfinale (0:2 gg. FC Oberneuland)
2008/09Bremen-Liga2./1668114:45Finale (0:4 gg. FC Oberneuland)
2009/10Bremen-Liga2./167187:23Achtelfinale (4:6 n. E. gg. BSC Hastedt)
2010/11Bremen-Liga2./166993:33Finale (1:2 gg. FC Oberneuland)
2011/12Bremen-Liga2./1671123:35Viertelfinale (3:4 n. E. gg. FC Bremerhaven 1899)
2012/13Bremen-Liga2./156490:36Achtelfinale (7:8 n. E. gg. SC Borgfeld)
2013/14Bremen-Liga1./1682120:21Sieger (1:0 gg. Blumenthaler SV)Teilnahme an RL-Aufstiegsrunde (Platz 3/3)
2014/15Bremen-Liga1./1680118:23Sieger (5:1 gg. Brinkumer SV)Erste Runde (0:1 gg. Eintracht Braunschweig)Teilnahme an RL-Aufstiegsrunde (Platz 3/3)
2015/16Bremen-Liga1./1680120:17Sieger (3:0 gg. Blumenthaler SV)Erste Runde (0:3 gg. Eintracht Frankfurt)Teilnahme an RL-Aufstiegsrunde (Platz 4/4)
2016/17Bremen-Liga1./1688140:15Finale (8:9 n. E. gg. Leher Turnerschaft)Erste Runde (0:7 gg. SV Darmstadt 98)Teilnahme an RL-Aufstiegsrunde (Platz 3/4)
2017/18Bremen-Liga4./165899:41
2018/19Bremen-Liga1./1685115:12Finale (0:1 gg. FC Oberneuland)Teilnahme an der RL-Aufstiegsrunde (Platz 3/3)
2019/20 aBremen-Liga5./163754:242. Runde (1:1 n. V.; 0:2 i. E. gg. Blumenthaler SV)
2020/21 bBremen-Liga2./182225:8Sieger (2:1 gg. Brinkumer SV)
2021/22Bremen-Liga1./1898152:25Sieger (1:0 gg. Leher Turnerschaft)Aufstieg in die Regionalliga Nord nach der Aufstiegsrunde (2/4)
a 
Saison wurde aufgrund der COVID-19-Pandemie abgebrochen
a 
Saison wurde aufgrund der COVID-19-Pandemie abgebrochen; daher fand auch kein Aufstieg zur Regionalliga statt.

2013/14 gewann der Bremer SV unter Trainer Klaus Gelsdorf die Meisterschaft der Bremen-Liga. Zudem gewann der BSV das Finale um den LOTTO-Pokal (Landespokal) gegen den Blumenthaler SV und qualifizierte sich für die erste Runde des DFB-Pokals 2014/15. Die Aufstiegsrunde zur Regionalliga Nord 2014/15 beendete der BSV punkt- und erfolglos.
Im DFB-Pokal unterlag der BSV der Eintracht Braunschweig im Weserstadion Platz 11 mit 0:1 überraschend knapp.

2014/15 beendete der BSV abermals und ohne Niederlage als Meister die Bremen-Liga. Im LOTTO-Pokal konnte gewonnen werden mit dem Finalsieg gegen den Brinkumer SV. In der Aufstiegsrunde zur Regionalliga Nord 2015/16 beendete der BSV die Aufstiegsrunde erneut als Tabellenletzter und stieg nicht auf. In der ersten Runde des DFB-Pokals 2015/16 verlor der BSV gegen den Bundesligisten Eintracht Frankfurt im Sportpark am Vinnenweg vor rund 3400 Zuschauern mit 0:3.

2015/16 gewann der BSV erneut die Meisterschaft in der Bremen-Liga. Der Vizemeister Blumenthaler SV verlor gegen den BSV mit 3:0. Zu Beginn der Saison wurde mit Fabrizio Muzzicato ein neuer Trainer engagiert, Klaus Gelsdorf arbeitete fortan als sportlicher Berater und Co-Trainer. In der Aufstiegsrunde zur Regionalliga Nord 2016/17 holte der Bremer SV zunächst im heimischen Panzenberg ein 1:1-Unentschieden gegen den niedersächsischen Vizemeister 1. FC Germania Egestorf-Langreder gefolgt von einer 0:2-Niederlage auf neutralem Platz in Drochtersen gegen den Hamburger Vertreter Altonaer FC 1893. Da die letzte Begegnung auswärts beim SV Eichede aus Schleswig-Holstein mit 1:2 verloren ging, scheiterte der BSV im dritten Jahr hintereinander an der Aufstiegsrunde. Die Auslosung der Spielpaarungen der ersten Runde im DFB-Pokal 2016/17 bescherte dem BSV den frisch gebackenen Bundesliga-Aufsteiger SV Darmstadt 98 als Gegner. Das Spiel wurde wie schon im Vorjahr in Oberneuland ausgetragen, vor 1.993 Zuschauern musste man eine 0:7-Niederlage einstecken.

2016/17 wurde der BSV ohne Niederlage Meister in der Bremen-Liga. Das Finale des LOTTO-Pokals ging jedoch im Elfmeterschießen gegen die Leher Turnerschaft verloren. In der Aufstiegsrunde zur Regionalliga Nord 2017/18 war der BSV erfolglos; Trainer Fabrizio Muzzicato trat zurück. Zu Beginn der Saison 2017/18 wurde Saša Pinter neuer Cheftrainer.

2018/19 wurde der BSV Meister der Bremen-Liga. Aufstiegsrundenspiele zur Regionalliga Nord: Altona 93 Hamburg mit 2:3-Niederlage; Heider SV 1:1. Damit wurde zum sechsten Mal der Aufstieg nicht erreicht. Das LOTTO-Pokal-Finale gewann mit 0:1 der FC Oberneuland.

2019/20 präsentierte sich der neuformierte BSV, weiterhin unter Trainer Ralf Voigt. Das LOTTO-Pokal-Aus kam bereits in Runde zwei (1:3 n. E. beim Blumenthaler SV). Mitte Oktober 2019 wurde Ralf Voigt sportlicher Leiter beim BSV.

Als „Chaostage“ wurde von den regionalen Medien ein radikaler Umbruch des Vereins im Winter 2017/2018 bezeichnet, nach der Entlassung von Cheftrainer Pinter trotz Tabellenführung. Der Vorstand war der Auffassung, dass mit dem Trainergespann die sportlichen Ziele (Aufstieg) nicht erreicht werden können. Die Begründung löste Kritik aus u. a. auch wegen der angestrebten Nachfolge des Trainers. Die Mannschaft trat in einen Trainingsstreik. Die öffentliche Kritik war enorm, so dass der sportliche Leiter Klaus Gelsdorf im November 2017 zurücktrat und den Verein verließ. Das Team erklärte sich bereit, den Spielbetrieb wieder aufnehmen zu wollen, mit der Zusicherung, dass jeder Spieler, der in der anstehenden Winterpause den Verein verlassen wolle, die Freigabe erhalten würde. Im Januar 2018 verließen 16 Spieler den BSV, lediglich sechs Spieler blieben. Cengiz Cakir wurde neuer Cheftrainer. Bis Ende Januar 2018 gab es 19 Neuzugänge. Mit der fast neuen Mannschaft verlor der BSV die Tabellenführung und schied im Landespokal vorzeitig aus.

2018 gab der Verein bekannt, dass mit Beginn der Saison 2018/19 Ralf Voigt das Traineramt übernehmen würde.[7]

Aufstieg Regionalliga 2022

Bearbeiten
SaisonLigaPlatzPunkteToreLandespokalDFB-PokalSonstiges 
2022/23Regionalliga Nord14./194651:56Halbfinale (5:6 n. E. gg. FC Oberneuland)Erste Runde (0:5 gg. FC Schalke 04)Klassenerhalt nach Relegation gegen Lupo Martini Wolfsburg
2023/24Regionalliga Nord11./184654:61Sieger (3:0 gg. SV Hemelingen)Erste Runde (0:4 gg. SC Paderborn)
2024/25Regionalliga Nord15./183760:67Finale (0:1 gg. SV Hemelingen)keine Teilnahme
2025/26 Regionalliga Nord 7. 52 52:41 Halbfinale (0:3 gg. SV Hemelingen)

Saison 2021/22: Der BSV erreichte erneut ohne Niederlage die Meisterschaft. Zudem konnte der vorjährige Pokalsieg wiederholt werden. In der Aufstiegsrunde zur Regionalliga Nord setzte man sich gegen die Mitbewerber SV Todesfelde aus Schleswig-Holstein und Wandsbeker TSV Concordia aus Hamburg durch, was neben einer Niederlage gegen Kickers Emden aus Niedersachsen zum zweiten Aufstiegsplatz dieser Runde reichte.[8] Zudem spielte der Bremer SV in der Saison 2021/22 in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals gegen den FC Bayern München, wobei das Spiel im Weserstadion ausgetragen wurde. Vor der Kulisse von 10.093 Zuschauern verlor der Bremer SV mit 0:12.[9]

Saison 2022/23: Der BSV musste trotz des Erreichens des 14. Platzes und damit des sechstletzten Platzes in die Relegation um den Klassenverbleib. Dort traf man auf den Zweitplatzierten der Oberliga Niedersachsen 2022/23, Lupo Martini Wolfsburg. Nach einem 0:0 im Hinspiel gewann der BSV das Rückspiel mit 2:1 und spielte somit in der Saison 2023/24 auch in der Regionalliga Nord.[10]

Saison 2023/24: Der BSV schloss auf dem 11. Rang ab; der Pokal konnte durch einen 3:0-Sieg gegen den SV Hemelingen im Finale gewonnen werden.

Saison 2024/25: Durch den Aufstieg des Meisters TSV Havelse in die 3. Liga reichte der 15. Tabellenplatz zum Klassenerhalt. Nachdem – auch aufgrund fehlender Einnahmen aus dem DFB-Pokal, den der Verein durch die Niederlage im Landespokalfinale 2025 gegen die SV Hemelingen nicht erreicht hatte – aus finanziellen Gründen zunächst ein freiwilliger Rückzug aus der Regionalliga erwogen wurde, entschied sich die Vereinsspitze für eine Teilnahme an der Regionalligaspielzeit 2025/26.[11]

Saison 2025/26: Ralf Voigt ist Trainer und sportlicher Leiter.[12] Mit 52 Punkten und einem siebten Tabellenplatz schloss das Team um Ralf Voigt die Saison erfolgreich ab.

Bremer SV im DFB-Pokal

Bearbeiten
Saison Runde Datum Heimmannschaft Gastmannschaft Ergebnis 
1976/77 Runde 1 06.08.1976 SV Chio Waldhof - Bremer SV 6:0
1979/80 Runde 1 25.08.1979 Borussia Dortmund - Bremer SV 7:0
1980/81 Runde 1 30.08.1980 SC Freiburg - Bremer SV 4:2
1985/86 Runde 1 24.08.1985 Bremer SV - MSV Duisburg 1:3
1986/87 Runde 1 31.08.1986 Bremer SV - KSV Hessen Kassel 2:2 n. V.
Runde 1, Wiederholungsspiel 10.09.1986 KSV Hessen Kassel - Bremer SV 4:5 n. E.
Runde 2 24.10.1986 Bremer SV - FC St. Pauli 0:3
1991/92 Runde 1 28.07.1991 Bremer SV - SC Fortuna Köln 0:7
2014/15 Runde 1 16.08.2014 Bremer SV - Eintracht Braunschweig 0:1
2015/16 Runde 1 08.08.2015 Bremer SV - Eintracht Frankfurt 0:3
2016/17 Runde 1 21.08.2016 Bremer SV - SV Darmstadt 98 0:7
2021/22 Runde 1 25.08.2021 Bremer SV - FC Bayern München 0:12
2022/23 Runde 1 31.07.2022 Bremer SV - FC Schalke 04 0:5
2024/25 Runde 1 18.08.2024 Bremer SV - SC Paderborn 07 0:4

Personal

Bearbeiten

Kader der Saison 2025/26

Bearbeiten

Stand: 31. März 2026[13][14]

Nr.Nat.NameGeburtsdatum (Alter)Im Team seit
Tor
1DeutschlandPascal Manitz20. Feb. 2005 (21)2025
20DeutschlandKeno-Miguel Meyer24. Juli 2006 (20)2025
22DeutschlandTobias Duffner5. Dez. 1983 (42)2024
Abwehr
2DeutschlandJustin Gröger27. Sep. 2002 (23)2024
3JapanRyusei Hosokawa11. Okt. 2000 (25)2025
4Deutschlandİlhan Altuntaş6. Jan. 2003 (23)2025
5DeutschlandJustin Faltyn20. Juni 2005 (21)2024
16DeutschlandKen Tchouangue6. Sep. 2004 (21)2025
23DeutschlandMaximilian Schütt20. Feb. 2002 (24)2024
24NiederlandeKarlo Grgic30. Apr. 2002 (24)2025
25DeutschlandJustus Warnking5. Jan. 2006 (20)2025
27DeutschlandJan-Luca Warm28. Mai 1999 (27)2021
Mittelfeld
6DeutschlandJonas Kühl10. Feb. 2000 (26)2023
7DeutschlandGino Schmidt8. Juni 2001 (25)2024
8DeutschlandMoritz Busch9. Nov. 2005 (20)2024
10DeutschlandVedat Tunc6. Juni 2003 (23)2023
13DeutschlandJustin Bretgeld ein weißes C in blauem Kreis12. Mai 1999 (27)2023
14DeutschlandLuca Schlake10. März 2003 (23)2025
15DeutschlandElario Ghassan30. März 2001 (25)2025
26JapanFeritali Erdem3. März 2005 (21)2025
29SchwedenDaniel Michel24. Sep. 2000 (25)2025
32DeutschlandBjarne Kasper3. Aug. 2001 (25)2026
34Imsail H’Maidat16. Juni 1995 (31)2025
Angriff
11DeutschlandJoshua Dudock7. Juli 2005 (21)2025
18DeutschlandNoel Werner16. Apr. 2005 (21)2025
19DeutschlandAmoro Diedhiou19. Feb. 2003 (23)2024
21DeutschlandJef Tchouangue6. Sep. 2004 (21)2024
Nikola Grbic18. Nov. 2006 (19)2026

Funktionsteam

Bearbeiten

Stand: 10. August 2026[15]

Nat.NameFunktion
DeutschlandRalf VoigtTrainer & Sportlicher Leiter
DeutschlandTorsten Krieg-HaschCo-Trainer
DeutschlandRonny KlauseCo- und Athletiktrainer
DeutschlandTobias DuffnerCo- und Torwarttrainer
Deutschland Marlon Bode Teammanagement
Deutschland Janik Hinrich Fröhlich Teammanagement
Deutschland Jonas Tiedemann Analyst
Deutschland Laetitia Mittelstädt Physio-Assistenz & Organisation
Deutschland Linnea Gagelmann Physio-Assistenz
Deutschland Aaron Raake Physiotherapeut
Deutschland Jennifer Lippken Physiotherapeut
Deutschland Jennifer Aul Betreuerin
Deutschland Bernhard Müller Team-Assistenz
Harun Hadziomerovic Kaderplanung

Auswahl ehemaliger Spieler

Bearbeiten

Trainerhistorie

Bearbeiten

Es sind alle bekannten Cheftrainer in der Historie des Bremer SV gelistet.[16][17] Bei Trainern mit mehr als einer Amtszeit sind diese in Klammern angegeben.

  • 1906–1924 unbekannt
  • 1924–1926 Ungarn Gyula Feldmann
  • 1926–1935 unbekannt
  • 1935–1937 Deutschland Josef Müller
  • 1937–1946 unbekannt
  • 1946–1947 DeutschlandDeutschland Paul Eckhoff
  • 1947–1949 DeutschlandDeutschland Arthur Schütz
  • 1949–1955 Deutschland Curt Reicherdt (1)
  • 1955–0000 Deutschland Hans Maaßen
  • 1955–1956 DeutschlandDeutschland Karl Walter Borges
  • 1956–1958 Deutschland Friedo Dörfel
  • 1958–1962 Deutschland Erich Hänel
  • 1962–1963 Deutschland Hans Tibulski
  • 1963–1967 Deutschland Curt Reicherdt (2)
  • 1967–0000 DeutschlandDeutschland Wilhelm Kölle
  • 1967–1968 Deutschland Erwin Mill
  • 1968–0000 DeutschlandDeutschland Willy Köllisch
  • 1968–1969 Deutschland Heinz Kapitän
  • 1969–1970 DeutschlandDeutschland Willy Heitmann
  • 1970–1971 DeutschlandDeutschland Rudolf Seidel
  • 1971–1975 DeutschlandDeutschland Walter Petersen
  • 1975–1980 DeutschlandDeutschland Wilfried Braun (1)
  • 1980–0000 Deutschland Helmut Schimeczek
  • 1980–0000 DeutschlandDeutschland Fred Harjes
  • 1980–1982 Deutschland Helmut Mrosla
  • 1982–1984 DeutschlandDeutschland Klaus Dieter Hinz
  • 1984–0000 DeutschlandDeutschland Michael Pohl (1)
  • 1984–1989 DeutschlandDeutschland Wilfried Braun (2)
  • 1989–0000 DeutschlandDeutschland Uwe Pottschmidt / DeutschlandDeutschland Horst Hubach
  • 1989–1991 DeutschlandDeutschland Michael Pohl (2)
  • 1991–0000 Deutschland Erwin Kostedde
  • 1991–1992 Deutschland Uwe Bracht (1)
  • 1992–0000 Deutschland Günter Diekmann
  • 1992–1993 Deutschland Uwe Bracht (2)
  • 1993–1994 DeutschlandDeutschland Herbert Flügger
  • 1994–1997 DeutschlandDeutschland Peter Potrykus
  • 1997–1998 DeutschlandDeutschland Michael Pohl (3) / Michael Meyer
  • 1998–2003 DeutschlandDeutschland Rolf Roeder
  • 2003–2005 DeutschlandDeutschland André Brix
  • 2005–0000 DeutschlandDeutschland Andreas Born / DeutschlandDeutschland Uwe Meyer-Porsch
  • 2005–2010 DeutschlandDeutschland Andreas Laesch
  • 2010–2016 DeutschlandDeutschland Klaus Gelsdorf
  • 2016–2017 DeutschlandDeutschland Fabrizio Muzzicato
  • 2017–0000 Serbien Sasa Pinter
  • 2017–0000 DeutschlandDeutschland Jens Fröhlich / DeutschlandDeutschland Gerd Lenk
  • 2017–2018 Turkei Cengiz Cakir
  • 2018–0000 Turkei Necati Uluisik
  • 2018–2019 Deutschland Ralf Voigt (1)
  • 2019–2020 DeutschlandDeutschland Turan Büyükata / DeutschlandDeutschland Maik Stolzenberger
  • 2020–2022 DeutschlandDeutschland Benjamin Eta
  • 2022–2023 Deutschland Torsten Gütschow
  • 2023–2025 DeutschlandDeutschland Sebastian Kmiec
  • 2025–0000 Deutschland Ralf Voigt (2)

Weitere Fußballmannschaften

Bearbeiten

Die zweite Herrenmannschaft des Bremer SV gewann in der Saison 2016/17 die Meisterschaft in der Kreisliga A und stieg so in die Bezirksliga 2017/18 auf, wurde nach einer Saison zurückgezogen und spielt wieder in der Kreisliga A.

Der Verein verfügt darüber hinaus über eine dritte Herrenmannschaft sowie Teams für Alte Herren (Ü50). Dazu bestehen sechs Junioren-Mannschaften (U15, U13, U11, U10, U9 und U6).[18] Ab der Saison 2017/18 nimmt beim Bremer SV auch erstmals eine Frauen-Mannschaft am offiziellen Spielbetrieb teil, diese wurde jedoch in der nächsten Saison direkt wieder zurückgezogen.

Spielstätten

Bearbeiten
Stadion am Panzenberg (2022)

Hauptspielstätte des Bremer SV ist das Stadion am Panzenberg in der Landwehrstraße 4 in Walle. Das 1963 eröffnete Stadion mit Naturrasen fasst maximal 4.999 Zuschauer[4], davon rund 320 überdachte Sitzplätze. Hier trägt primär die erste Herrenmannschaft ihre Heimspiele aus. Auf dem Stadiongelände befindet sich ferner auch die Geschäftsstelle des Bremer SV sowie die Stadionkneipe Halbzeit.

Darüber hinaus steht dem BSV auch die Sportanlage mit einer Flutlichtanlage am Hohweg 48/50 mit je einem Rasen- und einem Kunstrasenplatz zur Verfügung. Hier spielen die zweite und dritte Herrenmannschaft sowie die Juniorenteams.

Siehe auch

Bearbeiten
Bearbeiten

Einzelnachweise

Bearbeiten
  1. 1 2 Impressum. In: bremer-sv.de. Bremer Sport-Verein 1906 e. V., abgerufen am 9. August 2025.
  2. Vorstand. In: bremer-sv.de. Bremer Sport-Verein 1906 e. V., abgerufen am 9. August 2025.
  3. Regionalliga Mannschaft. In: bremer-sv.de. Bremer Sport-Verein 1906 e. V., abgerufen am 9. August 2025.
  4. 1 2 3 Stadion am Panzenberg. In: bremer-sv.de. Bremer Sport-Verein 1906 e. V., abgerufen am 9. August 2025.
  5. Historie. Bremer SV, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 28. Oktober 2021; abgerufen am 7. Dezember 2022.
  6. bremer-sportverein.de: Verschmelzung von SV Weser 08 und Bremer SV abgeschlossen (Memento vom 22. Oktober 2015 im Internet Archive)
  7. Ralf Voigt wird zur neuen Saison Trainer - Bremer SV. Abgerufen am 2. Mai 2018.
  8. Bremer SV folgt Kickers Emden in die Regionalliga. Abgerufen am 5. Juni 2022 (deutsch).
  9. Kicker: Gnadenlos: FC Bayern zerlegt Bremer SV mit 12:0. 25. August 2021, abgerufen am 9. März 2025.
  10. Keine Sensation am Panzenberg: BSV lässt Lupo abblitzen. Abgerufen am 6. August 2023 (deutsch).
  11. https://www.kicker.de/bremer-sv-wagt-erneut-die-regionalliga-muessen-uns-neu-aufstellen-1124273/artikel
  12. Petra Philippsen: Voigt neuer Trainer beim Bremer SV: "Werden Vollgas geben". In: bunten un binnen. 14. Juni 2025, abgerufen am 6. Februar 2026.
  13. Regionalliga Mannschaft. In: bremer-sv.de. Bremer Sport-Verein 1906 e. V., abgerufen am 31. März 2026.
  14. Kader Bremer SV. In: transfermarkt.de. Transfermarkt GmbH & Co. KG, abgerufen am 31. März 2026.
  15. Regionalliga Mannschaft. In: bremer-sv.de. Bremer Sport-Verein 1906 e. V., abgerufen am 10. August 2026.
  16. Unsere Trainer. In: bremer-sv.de. Bremer Sport-Verein 1906 e. V., abgerufen am 20. November 2025.
  17. Mitarbeiterhistorie. In: transfermarkt.de. Transfermarkt GmbH & Co. KG, abgerufen am 20. November 2025.
  18. bremer-sportverein.de: Jugendabteilung des Bremer SV (Memento vom 13. April 2017 im Internet Archive)

Koordinaten: 53° 5′ 56″ N,  46′ 54,3″ O