Ich bin Mwbas aus HamburgHamburg. Unter diesem Benutzernamen bin ich seit 4082 Tagen angemeldet, meine ersten Erfahrungen habe ich jedoch gemacht als Wikipedia noch in den Startlöchern verharrte. Zur Zeit betreue ich das "Wikiprojekt Hamburg" sowie das "Portal Fertigungstechnik und Werkzeuge".
Wikipedia ist ein freies Online-Lexikon in zahlreichen Sprachen, das von unzähligen Freiwilligen geschaffen wurde. Die deutschsprachige Wikipedia ist eine Ausgabe der freien Online-EnzyklopädieWikipedia in deutscher Sprache. Sie wurde im März 2001 als erste weitere Sprachausgabe etwa zwei Monate nach der englischsprachigen Wikipedia gegründet. Im Jahr 2005 erhielt die deutschsprachige Wikipedia den Grimme Online Award in den Kategorien Wissen und Bildung sowie Publikumspreis. Eine erste Ausgabe wurde als DVD-ROM von der Directmedia Publishing GmbH als Sonderausgabe der Digitalen Bibliothek herausgegeben. Die deutschsprachige Wikipedia wurde im Vergleich mit anderen Sprachversionen 2009 von Wikipedia-Gründer Jimmy Wales als qualitativ hochwertig und 2011 von der damaligen Wikimedia-Geschäftsführerin Sue Gardner sogar als beste Sprachversion bezeichnet. Sie sei akkurat, ausführlich, gut gepflegt, enthielte lange Artikel und sei gut bequellt. Was die Anzahl der Artikel anbetrifft, gilt sie mit aktuell 3.122.569 Artikeln nach der englischsprachigen sowie der stark von computergenerierten Artikeln geprägten cebuanosprachigen Wikipedia-Ausgabe als drittgrößte Ausgabe. Gemessen an der Anzahl der Artikel-Bearbeitungen, aber auch der Administratoren, Autoren und der besonders aktiven Autoren ist sie weiterhin die zweitgrößte.
Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Heilbrunn in der Marktgemeinde Anger (Bezirk Weiz, Oststeiermark) ist eine römisch-katholische Sakralanlage unter dem Patrozinium „Mariä Heimsuchung“, die zur Diözese Graz-Seckau gehört und auf einer Seehöhe von rund 1.030 Metern liegt. Ihr Ursprung geht auf eine natürliche Quelle zurück, an der sich ab 1620 eine Marienverehrung nachweisen lässt. 1672 ließ Hans Christoph von Webersberg an dieser Stelle eine Kapelle errichten, die 1755 aufgrund des wachsenden Wallfahrtsbetriebs zu einem ersten Kirchenbau erweitert wurde. Im Zuge der josephinischen Kirchenreformen wurden die Wallfahrten 1784 verboten, woraufhin 1787 eine eigenständige Pfarre gegründet und bis 1790 eine neue Pfarrkirche im schlichten josephinischen Saalbautyp mit flacher Decke und einem in das Langhaus eingebundenen Turm mit Zwiebeldach errichtet wurde. Die Kirchenausstattung stammt zu wesentlichen Teilen aus anderen Gotteshäusern und aufgelassenen Klöstern, darunter das als Gnadenbild verehrte steinerne Bildnis der Muttergottes als Strahlenkranzmadonna aus dem Jahr 1674, das seit 1689 in Heilbrunn aufgestellt ist und heute den Mittelpunkt des 1833 geweihten Hochaltars bildet. Vor der Kirche befindet sich ein Gnadenbrunnen, aus dem das Wasser der namensgebenden Quelle fließt, und jährlich suchen etwa 25 größere Wallfahrtsgruppen aus dem weiteren Umland die Stätte auf.
Wie funktioniert die Begutachtung?Wie funktioniert die Begutachtung?
Das Wikipedia-Review dient der Verbesserung von Artikeln, in die die Autoren bereits erhebliche Arbeit und Mühe gesteckt haben. Sie sollen hier eingestellt werden, um weitere Meinungen über Fehler und Unvollständigkeiten einzuholen und die Artikel einer größeren Gruppe von Lesern vorzustellen. Das Review kann nur dann sinnvoll funktionieren, wenn der Artikel entweder von einem der beteiligten Autoren direkt oder zumindest in Absprache mit ihnen hier eingestellt wird und die Autoren auch bereit sind, die Anregungen aus dem Review aufzugreifen und den Artikel zu verbessern. weiterlesen...
Wikipedia-Seiten werden in verschiedenen, sogenannten „Caches“ zwischengespeichert, um einen schnellen Zugriff zu ermöglichen. Manchmal kann es vorkommen, dass eine Seite nach einer Änderung nicht richtig aktualisiert wird und der Benutzer immer noch die alte Fassung des Artikels angezeigt bekommt, obwohl dieser in der Datenbank längst aktualisiert ist.
In einem derartigen Fall solltest du zuerst den Browsercache deines Webbrowsers aktualisieren. Sollte auch dieses nicht funktionieren, klicke in die Adresszeile deines Webbrowsers und füge am Ende der Adresse den Parameter ?action=purge ein, also zum Beispiel //de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite?action=purge. Angewendet auf Bilddateien, wird der Wikipedia-Server gezwungen, die Vorschaubilder neu zu generieren.
Hinweis: Bei einigen Abwahlkandidaten führt der angegebene Link zur Diskussion ins Leere. Die zugehörige Diskussion ist dann unter Kandidaturen von Artikeln, Listen und Portalen zu finden.
Das Miniatur Wunderland in Hamburg ist die größte Modelleisenbahnanlage der Welt. Sie befindet sich in der historischen Speicherstadt. Auf der 1490 Quadratmeter großen Anlagenfläche liegen insgesamt 15,4 Kilometer Gleise im Maßstab 1:87. Einige der Wirklichkeit ganz oder teilweise nachempfundene Bauwerke entsprechen nicht dem der Anlage zugrunde liegenden Generalmaßstab, sondern sind teils deutlich verkleinert dargestellt. Die Besucher gehen entlang der Modellbahnanlage in einem langen Flur zwischen verschiedenen Räumen hin und her. Die Züge fahren an den Raumwänden und auf halbinselartigen Ausbuchtungen. Die Anlage besteht aus neun fertiggestellten Abschnitten von jeweils 60 bis 300 m² Modellfläche. →zum Artikel…
Als Baureihe A wird die erste Generation der Kleinprofil-Fahrzeuge der Berliner U-Bahn bezeichnet. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) differenziert diese in die Typen AI und AII (ab 1958 bei der BVG-West als A1 und A2), äußerlich und technisch handelt es sich allerdings um insgesamt fünf Fahrzeugtypen sowie diverse umgebaute Wagen. Insgesamt wurden zwischen 1901 und 1926 318 Trieb- und 120 Beiwagen des Typs AI sowie in den Jahren 1928 und 1929 96 Trieb- und 96 Beiwagen des Typs AII bei verschiedenen Herstellern gebaut. Bei der BVG-West liefen die AI-Wagen bis April 1968, die AII-Wagen bis zum 30. März 1973 im planmäßigen Fahrdienst. Bei den Ost-Berliner Verkehrsbetrieben (BVB) endete der fahrplanmäßige Einsatz am 5. November 1989, die ältesten Fahrzeuge waren zu diesem Zeitpunkt über 80 Jahre im Einsatz. → zum Artikel...
Vorschlag für Montag, 18. Mai 2026: Hilaria-Legende
Die Hilaria-Legende ist ein koptisches Heiligenleben, das vermutlich auf eine christliche Adaption der heidnischen Bentreschlegende zurückgeht. Ihre Entstehung wird zwischen dem 6. und 9. Jahrhundert angesetzt. Die Legende schildert das Leben der Hilaria, angeblich Tochter des spätantiken römischen Kaisers Zenon (474–491), die in Männerkleidung in ein ägyptisches Kloster eintritt, um dort als Mönch zu leben. Später gelingt es ihr, ihre Schwester von der Besessenheit durch einen Dämon zu befreien. Die Legende fand Eingang in die Synaxarien orientalisch-orthodoxer Kirchen und existiert in koptischen, arabischen, syrischen, äthiopischen und karšunischen Fassungen.– Zum Artikel…
Wikidata-Kurzbeschreibung für Hilaria-Legende: koptische Legende (Bearbeiten)
Vorschlag für Sonntag, 17. Mai 2026: Damensitz
Der Damensitz (auch Seitsitz) ist eine Weise, beim Reiten auf dem Pferd zu sitzen, bei der sich beide Beine auf einer Seite des Pferdes befinden, normalerweise links. Der moderne Damensattel hat nur einen Steigbügel und zwei Hörner, an denen die Oberschenkel anliegen. Der Damensitz hat seinen Ursprung in der Antike und entwickelte sich im Mittelalter in Europa, um Frauen mit langen Röcken das Reiten zu ermöglichen. Der Seitsitz kann in den Quersitz und den Schrägsitz unterschieden werden. Beim Quersitz sitzt die Reiterin quer zur Bewegungsrichtung, sodass sie kaum auf das Pferd einwirken kann. Es können keine Hilfen über den Sitz oder die Schenkel gegeben werden. Auch differenzierte Zügelhilfen sind erschwert, da die Reiterin nicht nach vorne gewendet ist. Nur Stimmhilfen kann die Reiterin unbeeinträchtigt geben.– Zum Artikel…
Wikidata-Kurzbeschreibung für Damensitz: Art von Reitsattel und Sitzweise beim Reiten (Bearbeiten)
Vorschlag für Samstag, 16. Mai 2026: Höhlentempel in Asien
Höhlentempel sind in den Felsen gehauene oder in einer natürlichen Höhle angelegte unterirdische Sakralbauten. Höhlentempel und aus dem Stein herausgeschlagene monolithische Felsentempel sind eine Form der frühen Naturarchitektur und des Felsbaus, einer mit der Bildhauerei eng verbundenen Bautechnik in Festgesteinen. Die umfangreichsten künstlich geschaffenen Höhlentempel-Komplexe (subterranea) entstanden in Indien, wo etwa 1200 Anlagen belegt sind, und in den angrenzenden Regionen Asiens. Die Grundform der Höhlentempel in Asien wurde seit dem zweiten Jahrhundert v. Chr. im westlichen Indien aus der Vorform der Bergklause der weltabgewandten Shramana-Bewegung, einer freistehenden Hütte oder einer Höhle als Behausung von Asketen, entwickelt. Zentrale Gestaltungsprinzipien dürften vom Vorbild heute nicht mehr erhaltener hölzerner Freibauten abgeleitet sein. Entlang der Fernhandelsrouten verbreiteten sich Höhlentempel von Südasien bis nach Zentral- und Ostasien. In Südostasien wurden anstelle künstlicher Höhlen überwiegend natürliche Höhlen als unterirdische Heiligtümer genutzt. Die Liste des UNESCO-Welterbes verzeichnet zahlreiche Höhlentempel in Asien, darunter Ajanta, Elephanta, Ellora und Mamallapuram in Indien, die Mogao-, die Longmen- und die Yungang-Grotten in China, Dambulla auf Sri Lanka und Seokguram in Südkorea.– Zum Artikel…
Wikidata-Kurzbeschreibung für Höhlentempel in Asien: unterirdische Sakralbauten (Bearbeiten)
Vorschlag für Freitag, 15. Mai 2026: Walisische Rugby-Union-Nationalmannschaft
Die Walisische Rugby-Union-Nationalmannschaft ist die Nationalmannschaft von Wales in der Sportart Rugby Union und repräsentiert das Land bei allen Länderspielen der Männer. Die organisatorische Verantwortung trägt die Welsh Rugby Union. Die Mannschaft nimmt an den jährlichen Six Nations teil, zusammen mit England, Frankreich, Irland, Italien und Schottland. Wales ist auch eines der Länder, deren Spieler für die British and Irish Lions spielberechtigt sind, eine Auswahlmannschaft der vier britischen Home Nations. Seine wichtigsten internationalen Auftritte hat das Team bei den alle vier Jahre stattfindenden Weltmeisterschaften. Seit der Einführung der Weltmeisterschaft im Jahr 1987 hat Wales an allen Turnieren teilgenommen. Das beste Ergebnis erreichte man bei der Erstausführung, als man die australischen „Wallabies“ im Spiel um Platz3 besiegen konnte. Wales war während der Weltmeisterschaft1999 nominaler Gastgeber, aber auch während der Weltmeisterschaften1991, 2007 und 2015 fanden einzelne Spiele in Wales statt. Wales ist die erste Mannschaft der Six Nations, die den Grand Slam mit mehr gewonnenen Auswärts- als Heimspielen erzielen konnte. Traditionell spielt Wales in scharlachroten Trikots mit weißen Hosen und roten Socken. Das Heimstadion ist das 1999 eröffnete Millennium Stadium in Cardiff. Wales ist eines der wenigen Länder, in denen Rugby Union die beliebteste Sportart ist.– Zum Artikel…
Wikidata-Kurzbeschreibung für Walisische Rugby-Union-Nationalmannschaft: Sportmannschaft, die Wales repräsentiert (Bearbeiten)
Vorschlag für Donnerstag, 14. Mai 2026: Arsenorganische Verbindungen
Arsenorganische Verbindungen sind eine Stoffgruppe der organischen Chemie. Sie umfasst Verbindungen, die mindestens eine Kohlenstoff-Arsen-Bindung enthalten. Arsen ist in den allermeisten Fällen drei- oder fünfbindig. Eine wichtige Unterklasse an Verbindungen sind die Arsane, bei denen das dreiwertige Arsen bis zu drei organische Reste trägt sowie zum Teil Wasserstoff- oder Halogensubstituenten. Daneben sind die Arsinoxide als Oxidationsprodukte der Arsane, die Arsonsäuren und Arsinsäuren als organische Oxosäuren des Arsens und die fünfwertigen Arsorane relevant. Die ersten Organoarsenverbindungen wurden bereits im 18.Jahrhundert hergestellt, allerdings wurde erst Mitte des 19.Jahrhunderts ihre Struktur aufgeklärt. In der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts hatten Organoarsenverbindungen mehrere wichtige Anwendungen, vor allem in Medizin und als chemische Kampfstoffe. Das synthetische Medikament Salvarsan wurde Anfang des 20.Jahrhunderts entdeckt und brachte einen Durchbruch bei der Behandlung der Syphilis. Diese und andere Organoarsenverbindungen wurden über Jahrzehnte medizinisch eingesetzt, bis sie durch die Entdeckung des Penicillins in den 1940er-Jahren weitgehend verdrängt wurden. Heute haben Organoarsenverbindungen aus gesundheitlichen und Umweltschutzgründen nur noch wenige Anwendungen. Einzelne Verbindungen werden aber noch als Pestizide sowie in Medizin, Tiermedizin und Analytik verwendet.– Zum Artikel…
Wikidata-Kurzbeschreibung für Arsenorganische Verbindungen: Stoffgruppe (Bearbeiten)
Vorschlag für Mittwoch, 13. Mai 2026: Aarelandschaft bei Klingnau
Die Aarelandschaft bei Klingnau ist ein Schweizer Landschaftsschutzgebiet, das im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (BLN) aufgeführt ist. Die Landschaft mit einer Fläche von 360Hektaren liegt im Kanton Aargau am letzten Flussabschnitt der Aare bis zur Mündung in den Rhein und stösst an die Landesgrenze zwischen der Schweiz und Deutschland. Sie ist das unterste der 14 BLN-Landschaftsobjekte am Aarelauf und eines von vier solchen Objekten am Hochrhein. Auch wenn die Gegend bei der Stadt Klingnau mehrheitlich eine menschengemachte Kulturlandschaft ist und nur zum kleinen Teil aus Restgebieten der Naturlandschaft in der einstigen Flussaue besteht, ist sie doch ein wichtiger Lebensraum für viele Pflanzen- und Tierarten. Wegen der hohen Biodiversität in den Naturreservaten und der Funktion des künstlichen Sees als Vogelschutzgebiet von internationaler Bedeutung zählt die Landschaft zu den Schweizer IBA-Arealen und Ramsar-Gebieten. Zusammen mit anderen Schutzobjekten ist die Aarelandschaft von Klingnau und Koblenz ein wichtiges Element der Ökologischen Infrastruktur im Norden des Juragebirges und des «Biotopverbunds am Rhein», den die Internationale Kommission zum Schutz des Rheins wiederherstellen will.– Zum Artikel…
Wikidata-Kurzbeschreibung für Aarelandschaft bei Klingnau: Landschaft/Naturdenkmal von nationaler Bedeutung in der Schweiz (Bearbeiten)
Vorschlag für Dienstag, 19. Mai 2026: Der Schildkrötenerzieher
Das heute als Der Schildkrötenerzieher (türkischKaplumbağa Terbiyecisi) bekannte, 1906 fertiggestellte und in Paris ausgestellte Gemälde des osmanischen Malers Osman Hamdi Bey gilt als das berühmteste Gemälde in der Türkei. Bei seiner Erstausstellung in Paris trug es den Namen L’homme aux tortues (Der Mann mit den Schildkröten), seinen heute geläufigen Namen erhielt das Bild erst nach dem Tod des Malers. 1907 fertigte Hamdi Bey eine zweite, kleinere Version des Motivs an, die jedoch bis heute weniger Beachtung gefunden hat. Das Gemälde von 1906 befindet sich seit 2004 im Pera-Museum in Istanbul, nachdem es für rund 3,5 Millionen US-Dollar als teuerstes Gemälde der Türkei ersteigert wurde. Hamdi Bey hat sich beim Bild Der Schildkrötenerzieher möglicherweise von einem auf einer japanischen Gravur basierenden Druck, der 1869 in der französischen Zeitschrift Le tour du monde abgebildet war, inspirieren lassen. Diese Abbildung Charmeur de tortues von L. Crépon stellt einen Mann dar, der Schildkröten mit seiner Trommelmusik „beschwört“. Hamdi Bey reichte sein Bild, das im Malstil als Hommage an die französische Salonmalerei gilt, beim Salon des artistes français ein, wo es 1906 erstmals ausgestellt wurde. Dort trug es den Titel L’homme aux tortues (= der Mann mit den Schildkröten), im Abbildungsteil des Katalogs wurde dem französischen Titel noch der englische Titel Tortoises (= Schildkröten) hinzugefügt. 1907 wurde das Bild in Berlin ausgestellt.– Zum Artikel…
Wikidata-Kurzbeschreibung für Der Schildkrötenerzieher: Gemälde von Osman Hamdi Bey, Pera-Museum (Bearbeiten)
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