Christian Peschken (EWTN) im Gespräch mit Erzbischof Ettore Balestrero, dem Ständigen Vertreter des Heiligen Stuhls bei der UN in Genf.
Sinnvoller als Debatten um eine etwaige Exkommunikation der Piusbruderschaft, scheint es, sich mit den tatsächlichen Sachverhalten auseinanderzusetzen, um die es letztlich geht.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 99
Das Erzbistum Hamburg sieht sich Kritik an seinem Konzept zur Sexualerziehung ausgesetzt. CNA Deutsch sprach darüber mit Hedwig von Beverfoerde von „Aktion für Ehe & Familie – DemoFürAlle“.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 98
Im Interview spricht Detlef Pollack über die Ursachen schwindender Kirchenbindung, die Rolle der Medien, Reformdebatten, und warum eine Trendwende schwer erreichbar sein dürfte.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 97
Christian Peschken (EWTN) im Gespräch mit Michel Veuthey, der seit dem Jahr 2000 im diplomatischen Dienst des Souveränen Malteserordens steht.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 96
Das Lesen des Buches „Demut des Herzens“ von Pater Kajetan Maria von Bergamo OFMCap kann ein wahrer Segen sein, so notwendig ist diese Tugend.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 95
CNA Deutsch dokumentiert im Wortlaut die Predigt, die Kardinal Kurt Koch bei der Gedenkmesse zum 99. Geburtstag von Papst Benedikt XVI. am Donnerstag im Petersdom hielt.
Ein protestantischer Prediger stand vor Gericht, weil er in einem Eheseminar umstrittene Äußerungen gemacht hat, die bei YouTube veröffentlicht wurden. Ein Buch arbeitet den Fall jetzt auf.
Die Genfer Konventionen geraten unter Druck. Michel Veuthey, Botschafter des Souveränen Malteserordens, spricht darüber, ob sie noch tragfähig sind.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 94
Im Gespräch mit Christian Peschken (EWTN) erläutert Lorcán Price, Rechtsberater bei ADF International, die Hintergründe des „Hassrede“-Falls Päivi Räsänen sowie die aktuelle rechtliche Lage.
Christian Peschken (EWTN) im Gespräch mit Erzbischof Ettore Balestrero, dem Ständigen Vertreter des Heiligen Stuhls bei der UN in Genf.
Der Mönch und Priester Gregor von Narek wurde Theologieprofessor und verfasste eine mystische Auslegung des Hohelieds sowie ein langes mystisches Gedicht.
Nicht die Düsternis des Karfreitags, die nie verschwiegen sein darf, sondern Ostern ist unser ewiges Heute, der Tag, den der Herr gemacht hat.
1905 wurde er Trappistenmönch in der Abtei Mariastern in Bosnien und bekam den Namen Anastasius. Hochbetagt starb im Jahr 1962 als Pater Hugo in einer englischen Kartause.